🎙 Wie wir lernen, die Verantwortung bei anderen zu lassen.

In dieser Podcastfolge spricht Stefanie Stahl, Psychologin, mit Aline über die psychischen Probleme ihrer Mutter, die seit fast drei Jahren unter Panikattacken leidet. Aline fühlt sich für ihre Mutter verantwortlich und hat Probleme damit, sich emotional abzugrenzen.

Aline berichtet, dass ihre Mutter nach einer langen Arbeitszeit in Rente ging und während der Corona-Pandemie viele Ängste aufkamen, die zu den Panikattacken führten. Diese Attacken sind sehr stark und unvorhersehbar, was Aline große Hilflosigkeit und Angst bereitet. Sie hat Angst, ihre Mutter zu verlieren, da sie bereits den Verlust ihres Vaters durch Krebs erlebt hat.

Stefanie Stahl erklärt, dass es in solch belastenden Situationen normal ist, zu denken, dass es einfacher wäre, wenn alles vorbei wäre. Sie spricht auch über den sogenannten „Krankheitsgewinn“, der besagt, dass Menschen in solchen Situationen unbewusst eine Bindung zu ihren Angehörigen aufbauen, die sie dazu bringt, sich um diese zu kümmern. Aline erkennt, dass sie sich durch die Krankheit ihrer Mutter emotional gebunden fühlt und Schwierigkeiten hat, ihre eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen.

Im Gespräch thematisiert Aline ihren Wunsch, sich von ihrer Mutter abzugrenzen, während sie gleichzeitig das Bedürfnis nach Nähe und Unterstützung hat. Stefanie Stahl ermutigt Aline, die Verantwortung für ihr eigenes Leben zu übernehmen und zu akzeptieren, dass sie nicht für das Glück ihrer Mutter verantwortlich ist.

Insgesamt zeigt diese Podcast-Folge, wie wichtig es ist, in belastenden familiären Situationen gesunde Grenzen zu setzen und die eigenen Bedürfnisse zu berücksichtigen.


Podcastfolge „Krankheit in der Familie – wie grenze ich mich ab?“ vom –02.07.2023– aus dem RTL+-Podcast „Stahl aber herzlich„.


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🎙 Unerwartete Verantwortung: Vom Party-Leben ins Mutter-Kind-Heim

Das Gespräch mit Nico Peine beschreibt die bewegende Lebensgeschichte eines jungen Vaters, der mit 19 Jahren Vater wird und sich den Herausforderungen der Elternschaft stellt.

Nico erzählt von seiner Jugend, die von Partys, Drogen und einem Mangel an Verantwortung geprägt war. Er lebte in einer großen Clique und war selten zu Hause.

Mit 18 Jahren erfährt er, dass seine Freundin schwanger ist. Während er einen Schwangerschaftsabbruch wünscht, entscheidet sie sich für das Kind. Dies führt zu einem emotionalen Umbruch in Nicos Leben.

Nach der Geburt wird das Kind aufgrund der Umstände in eine Pflegefamilie gegeben. Das bringt Nico dazu, um das Sorgerecht zu kämpfen. Er zieht in ein Mutter-Kind-Heim, in dem er zwei Jahre lebt und sich um seinen Sohn kümmert.

In dieser Zeit entwickelt er eine enge Bindung zu seinem Sohn und lernt, Verantwortung zu übernehmen. Er reflektiert über seine eigene Kindheit, die von einem abwesenden Vater geprägt war, und ist entschlossen, es besser zu machen.

Nico beschreibt die Schwierigkeiten, die er als junger Vater erlebt, darunter das Wickeln seines Sohnes und den Umgang mit der neuen Lebenssituation. Er lernt, sich in seiner neuen Rolle zurechtzufinden und eine Struktur für sich und seinen Sohn zu schaffen.

Nach zwei Jahren zieht er in eine eigene Wohnung. Er reflektiert über die damit verbundenen Herausforderungen und die Notwendigkeit, viele Dinge selbst zu lernen, wie beispielsweise die Anmeldung von Versorgungsdiensten.

Nico zeigt sich optimistisch und stolz auf die Entwicklung seines Sohnes. Er betont, dass er alles dafür tut, um ihm ein besseres Leben zu bieten, als er selbst erfahren hat.

Insgesamt vermittelt das Gespräch eine Botschaft von persönlichem Wachstum, Verantwortung und der Bedeutung familiärer Bindungen. Nico Peine kämpft darum, ein guter Vater zu sein, und reflektiert über seine Vergangenheit, um die Zukunft seines Sohnes positiv zu gestalten.


Aus der Podcastfolge „Alles für meinen Sohn – Nico Peine“ vom –19.11.2023– des SWR-Podcasts „Das wahre Leben„.


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🎙 Das vererbte Misstrauen. Wie jahrelange Loyalitätskonflikte erwachsene Kinder prägen.

In diesem Gespräch kommen die Psychologin Stefanie Stahl, ihre Tochter Anna und ihr Vater Fred zu Wort. Sie versuchen, ihre Beziehung zueinander zu verbessern und Vertrauen aufzubauen, nachdem sie viele Jahre keinen Kontakt hatten.

Fred und Annas Mutter hatten sich vor 26 Jahren getrennt, was zu einem langen Streit führte, aufgrund dessen Fred und Anna 20 Jahre lang keinen Kontakt hatten. Anna erzählt, dass sie als Kind unter dem Konflikt ihrer Eltern gelitten hat und oft das Gefühl hatte, zwischen ihnen hin- und hergerissen zu sein. Ihre Mutter hatte negative Ansichten über ihren Vater, die Anna unbewusst übernommen hat. Das führte zu Loyalitätskonflikten.

Fred erklärt, dass die Zeit ohne seine Kinder für ihn sehr schmerzhaft war und er versucht hat, den Kontakt zu Anna wiederherzustellen. In der Vergangenheit hatten sie Schwierigkeiten, miteinander zu kommunizieren, aber in den letzten Jahren haben sie Fortschritte gemacht. Anna gibt jedoch zu bedenken, dass sie immer noch Schwierigkeiten hat, ihrem Vater voll zu vertrauen. Sie fühlt sich oft ausgeschlossen, besonders im Vergleich zu den Kindern aus der neuen Familie ihres Vaters.

Stefanie Stahl hilft ihnen, die Dynamik ihrer Beziehung zu verstehen. Sie betont, dass Annas Probleme mit ihrem Vater oft auf die unaufgearbeiteten Verletzungen und die negative Sichtweise ihrer Mutter zurückzuführen sind. Anna erkennt, dass sie sich von den Ansichten ihrer Mutter über ihren Vater lösen muss, um eine gesunde Beziehung zu ihm aufzubauen.

Insgesamt zeigt das Gespräch, wie wichtig es ist, alte Wunden zu heilen, um Vertrauen aufzubauen und ein besseres Verständnis füreinander zu entwickeln.


Podcastfolge „Wie lerne ich meinem Papa zu vertrauen? – ein Vater-Tochter-Gespräch“ vom –14.01.2024– aus dem RTL+-Podcast „Stahl aber herzlich„.


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📅❓ Liebe

Ich sehe Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.


Statt Gegeneinander: Miteinander.

Statt Gier: Genügsamkeit.

Statt Ausbeutung: Nachhaltigkeit.

Statt Gleichgültigkeit: Mitgefühl.

Statt Herrschaft: Partnerschaft.

Statt Überlegenheit: Respekt.

Statt Zerstörung: Bewahrung.

Statt Trennung: Verbundenheit.

Statt Egoismus: Empathie.

Statt Wegsehen: Verantwortung.

Statt Gewalt: Frieden.


Warum nur ließe sich diese Reihe fast beliebig fortsetzen?

Tägliche Schreibanregung
Was ist dein größter Traum?

What’s your biggest dream?  |  Was ist dein größter Traum?

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📅❓ the promise I made

Angesichts der Verheerungen in der Welt – den ideologischen, den atomaren, den klimatischen, den kriegerischen, den kriminellen, den von Machtgier verursachten – sagte ich mir als Jugendlicher, dass ich keine eigenen Kinder bekommen, sondern Kinder adoptieren möchte.

Ich wollte am Ende meines Lebens nicht mit der Frage konfrontiert werden: „Warum hast du uns in diese Welt gesetzt?” Ich spürte die Last ererbter gesellschaftlicher Verantwortung und die Unmöglichkeit, die Entwicklung auf dieser Welt positiv zu beeinflussen.

Kinder brauchen Eltern. Und es gibt zu viele Waisenkinder auf dieser Welt. Mindestens einem von ihnen wollte ich ein behütetes Zuhause und eine liebevolle Familie geben.

Am Ende sind es drei Kinder geworden. Nicht allein durch aktives Handeln, sondern auch durch Fügung. Selbst als das Konzept der „Familie unter einem Dach” scheiterte, mussten die Kinder nicht darunter leiden.

Diese drei Versprechen (keine leiblichen Kinder, Adoption/Pflege, eine sichere Familie), die ich mir selbst gegeben habe, konnte und durfte ich auch wirklich einhalten.

Tägliche Schreibanregung
Welches Versprechen an dich selbst hast du wirklich gehalten?

What’s a promise you made to yourself that you’ve actually kept?  |  Welches Versprechen hast du dir selbst gegeben, das du auch wirklich eingehalten hast?

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🎙 Das Leben vor dem Tod wählen – wer bin ich eigentlich, wenn ich aufhöre, mich anzupassen?

In dem Podcast „Stahl, aber herzlich“ spricht die Autorin und Aktivistin Sophie über ihre Erfahrungen, als sie bei den Zeugen Jehovas aufwuchs und schließlich im Alter von 17 Jahren aus der Gemeinschaft ausbrach. Sie erzählt von den Ängsten, die sie ihr ganzes Leben begleiteten, darunter die Angst vor Gott und dem Teufel. Sie beschreibt, wie sie in einer strengen Umgebung lebte, in der es viele Regeln gab und in der sie sich ständig anpassen musste, wodurch sie sich wie eine Marionette fühlte.

Sophie hatte eine schwierige Kindheit, geprägt von einer gewalttätigen Mutter und dem Druck, perfekt zu sein. Sie durfte keine normalen Kinderfeste feiern und fühlte sich oft wie ein Außenseiter, was dazu führte, dass sie sich von ihren Mitschülern isolierte. Diese Isolation führte zu einem tiefen Gefühl von Einsamkeit und sogar zu Suizidversuchen in ihrer Jugend.

Im Gespräch reflektiert Sophie darüber, wie sie es trotz all dieser Herausforderungen geschafft hat zu überleben und schließlich den Entschluss zu fassen, die Zeugen Jehovas zu verlassen. Sie erkannte, dass das vorgelebte Leben nicht ihrem eigenen Glück diente und dass sie selbst dafür verantwortlich war. Sophie spricht auch über den inneren Konflikt zwischen den Erwartungen der Gemeinschaft und ihrem eigenen Wunsch nach Freiheit und Identität.

Heute hat sie einen besseren Zugang zu ihren Gefühlen und versucht, sich selbst zu akzeptieren. Sie hat gelernt, dass es wichtig ist, Wut und Traurigkeit zuzulassen und sich nicht von der Vergangenheit definieren zu lassen. Sophie ist ein Beispiel dafür, wie man aus einer belastenden Kindheit herauswachsen und die eigene Identität finden kann.


Podcastfolge „Sophie Jones – wie die Sekte mich geprägt hat“ vom –08.04.2023– aus dem RTL+-Podcast „Stahl aber herzlich„.


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🎙 Liebe ich diesen Menschen oder nur die Illusion von ihm?

Ausgangssituation: In dieser Podcast-Episode hilft Stefanie Stahl ihrer Klientin Katharina dabei, die schmerzhafte Trennung von ihrem depressiven und emotional unzugänglichen Ex-Freund aufzuarbeiten.

Kerndynamik: Stefanie verdeutlicht, dass Katharina die Beziehungsunfähigkeit ihres Ex-Partners fälschlicherweise auf ihren eigenen mangelnden Selbstwert bezieht und durch ständige Anpassung verzweifelt um Kontrolle kämpft.

Psychologische Ursache: Es wird klar, dass Katharina eigentlich an der Illusion einer funktionierenden Bindung festhält und in der Situation unbewusst alte kindliche Traumata von Ablehnung und dem Gefühl, „nicht gut genug zu sein“, wiedererlebt.

Lösungsweg: Der zentrale Rat lautet daher, die Verantwortung für die psychischen Probleme und die schizoide Prägung des Mannes bei ihm zu belassen und sich stattdessen aktiv auf die Heilung des eigenen inneren Kindes zu konzentrieren.


Podcastfolge „Bin ich für das Scheitern meiner Beziehung verantwortlich?“ vom –29.09.2021– aus dem RTL+-Podcast „Stahl aber herzlich„.


Podcastfolge in neuem Tab hören: https://youtu.be/HQSA1wptvbw

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🎙 Die apokalyptischen Reiter der Kommunikation: Warum Paare im Streit so oft eskalieren.

In dieser Podcast-Folge geht es um das Paar Andrea und Jens, das seit 16 Jahren zusammen ist und zwei kleine Kinder hat. Vor der Elternschaft hatten sie große Träume und Pläne, doch mit den Kindern hat sich ihr Leben stark verändert. Beide fühlen sich überfordert und sind der Meinung, dass der andere für das Zerplatzen ihrer Träume verantwortlich ist.

Jens fühlt sich oft gestresst und überfordert mit den Kleinkindern, während Andrea das Gefühl hat, die meiste Verantwortung zu tragen. Sie liebt es, Mutter zu sein, hat aber auch die Leichtigkeit und Freude aus ihrem Leben verloren. Außerdem wünscht sie sich eine größere Familie, was Jens infrage stellt.

In ihrer Beziehung gibt es häufig verletzende Streitigkeiten. Der Paartherapeut Eric versucht, ihnen zu helfen und ihre Kommunikation zu verbessern. Er merkt, dass sie in einer negativen Dynamik gefangen sind, in der sie sich gegenseitig angreifen und abwerten.

Eric gibt ihnen einige Tipps, wie sie ihre Probleme angehen können. Dazu gehört, sich auf die eigenen Wünsche zu konzentrieren und in Konflikten weniger impulsiv zu reagieren. Er rät ihnen außerdem, bei einem Thema zu bleiben und die emotionale Ebene in ihren Gesprächen zu berücksichtigen.

Zusammenfassend zeigt diese Podcastfolge, dass Andrea und Jens trotz ihrer Schwierigkeiten in der Elternschaft und in ihrer Beziehung noch einen langen Weg vor sich haben, um ihre Träume zu verwirklichen und ihre Verbindung zueinander zu stärken.


Podcastfolge „Wenn Lebensträume zerplatzen – ist der Partner schuld?“ vom –22.12.2024– aus dem NDR-Podcast „Die Paartherapie„; verfügbar bis -22.11.2029-.


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🎙 Dieses Beziehungsmodell ist auf Dauer keine Lösung.

Anna und Damian führen eine Fernbeziehung und sehen sich nur am Wochenende. Das führt zu einem großen Bedürfnis nach Körperlichkeit.

Die Sehnsucht und der fehlende Körperkontakt führen jedoch auch zu Konflikten und Streitigkeiten in ihrer Beziehung.

Damian kämpft aufgrund einer früheren Beziehung, in der er betrogen wurde, mit wachsender Eifersucht.

Der Paartherapeut Eric gibt Tipps, wie man mit Eifersucht und anderen emotionalen Herausforderungen umgehen kann.

Ein Vorschlag ist die Verwendung von Code-Wörtern, um in Konfliktsituationen eine Pause einzulegen und die Emotionen zu regulieren.

Es wird betont, dass Eifersucht eine persönliche Emotion ist, für die jeder Partner Verantwortung tragen sollte.

Anna und Damian haben insbesondere in Bezug auf Emotionen und Bedürfnisse Schwierigkeiten in der Kommunikation.

Eric empfiehlt ihnen, die Zukunft gemeinsam zu planen und Lösungen zu finden, mit denen beide leben können.

Das Paar hat bereits Fortschritte in der Kommunikation gemacht, ist sich aber bewusst, dass noch viel Arbeit vor ihnen liegt.

Die Diskussion über Emotionen bleibt herausfordernd, da Damian oft auf der Sachebene bleibt, während Anna emotionalere Ansätze bevorzugt.


Podcastfolge „Fernbeziehung retten: Tipps gegen Eifersucht und Sehnsucht“ vom –15.11.2024– aus dem NDR-Podcast „Die Paartherapie„; verfügbar bis -15.11.2029-.


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🎙 Neuanfang nach Schicksalsschlägen: Kristina Vogel.

In dieser Podcastfolge geht es darum, wie man Schicksalsschläge im Leben überwinden kann.

Zu diesem Thema wird die ehemalige Radrennsportlerin Kristina Vogel interviewt, die durch zwei schwere Unfälle und eine Querschnittslähmung geprägt wurde. Kristina betont, dass der Umgang mit Schicksalsschlägen auch eine Frage der Kontrolle über die eigene Reaktion darauf ist und dass es wichtig ist, sich auf die Dinge zu konzentrieren, die man selbst beeinflussen kann.

Sie spricht über ihre Kindheit, in der sie früh Verantwortung übernehmen musste. Das half ihr, Disziplin und Durchhaltevermögen im Sport zu entwickeln.

Kristina teilt auch ihre Erfahrungen mit psychologischer Betreuung und betont die Bedeutung von Gesprächen über emotionale Themen zur Unterstützung der eigenen Verarbeitung.

Abschließend gibt sie den Ratschlag, dass man das eigene Leben selbst in die Hand nehmen sollte, und ermutigt dazu, auch nach schweren Rückschlägen neue Wege zu finden.


Podcastfolge „Schicksalsschlag überwinden: Wie gelingt der Neuanfang im Leben? mit Kristina Vogel“ vom –06.11.2024– aus dem RTL+-Podcast „So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle „Normalgestörten“„.


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Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://shows.acast.com/so-bin-ich-eben/episodes/695b7e9862d34cc4ed1ed33b

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