„Warum schaust du so ernst?“ Diese Frage wird mir oft gestellt. Lange wusste ich es selbst nicht. Heute antworte ich: „Ich bin introvertiert.” Ich bin oft in Gedanken. In mir. Dabei erschlaffen die Gesichtsmuskeln und die Physiognomie entspannt sich. Wenn ich mich in solchen Momenten ertappe und mich in der Öffentlichkeit oder in Gesellschaft befinde, ermahne ich mich, zu lächeln. Ich kann euphorisch sein, aber ich kann es nicht zeigen. Es tobt innerlich.
Ich spiele schon lange mit dem Gedanken, mir ein Tattoo stechen zu lassen.
Genauer gesagt, möchte ich mir zwei Tattoos stechen lassen: mein Sternzeichen und das benachbarte, da ich mich je nach Tagesempfinden mal in der Beschreibung des einen und mal in der des anderen wiederfinde. Krebs und Löwe.
Ich finde die astrologischen Eigenschafts- und Charakterzuschreibungen für Menschen sehr oft zutreffend. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob Menschen so sind, weil sie in einem bestimmten Tierkreiszeichen geboren sind, oder ob sie von Geburt an entsprechend ihrer Beschreibung behandelt wurden. Ich neige tatsächlich dazu, dass uns das Tierkreiszeichen beeinflusst.
Zu beachten ist jedoch, dass astrologische Charakterbeschreibungen für einzelne Menschen erstaunlich passend wirken können, eine häufige, objektiv nachweisbare Übereinstimmung zwischen Sternzeichen und Persönlichkeit ist jedoch wissenschaftlich nicht belegt.
Tägliche Schreibanregung
Wenn du dir jetzt sofort ein Tattoo stechen lassen müsstest: Was wäre es – und warum?
Introvertierte arbeiten gern ohne Unterbrechung. Da sie mit ihren Gedanken arbeiten, werden sie ungern unterbrochen. Im modernen Büroalltag ist das jedoch keine Selbstverständlichkeit und kann negativ wahrgenommen werden.
Unterbrechungen der Arbeit werden im modernen Büroalltag negativ wahrgenommen. Vor allem von Introvertierten. (-: Ich konnte üben, mich nicht über Unterbrechungen zu ärgern. Für Arbeiten, die hohe Konzentration erforderten, gab es Rückzugsräume.
Für mich ist der beste Weg, mit negativen Gedanken umzugehen, mir zunächst wieder ins Gedächtnis zu rufen, dass ich meine Gedanken nicht bin: Ich habe Gedanken, kann mich ihrer bedienen. Gedanken machen sich oft selbstständig und denken wirres Zeug.
Danach überprüfe ich die negativen Gedanken auf ihren Wahrheitsgehalt. Gründen die negativen Gedanken auf belastbaren Fakten?
Im nächsten Schritt prüfe ich, ob ich Einfluss auf das Geschehen oder die Ursache der negativen Gedanken habe.
Wenn ich einen Einfluss habe, versuche ich, die Situation zu meinen Gunsten und zu positiveren Gedanken zu verändern.
Wenn ich keinen Einfluss habe, nehme ich die negativen Gedanken zur Kenntnis, lasse sie sozusagen ziehen oder behalte sie als Warnruf im Hinterkopf und warte die kommende Entwicklung ab.
Negative Gedanken beunruhigen mich nicht. Ich betrachte sie als Warnung vor einer eventuellen Gefahr.
Sind die negativen Gedanken berechtigt, wälze ich sie gerne auf einem Spaziergang hin und her und überlege mir mehrere Strategien zu ihrer Bewältigung.
Gerade in einer alarmistischen Zeit und Gesellschaft, in der die Herrschenden und die Hintermänner zusätzlich versuchen, uns zu manipulieren, ist eine kritische Distanz zu unseren negativen Gedanken äußerst wichtig.
Täglicher Schreibanreiz
Was ist für dich der beste Weg, mit negativen Gedanken umzugehen?
In dem Interview geht es um die Zukunft der Arbeit in Deutschland und die Gedanken der Philosophin Lisa Herzog dazu. Herzog ist der Meinung, dass es bei Reformen nicht nur um höhere Produktivität gehen sollte, sondern auch um die Qualität der Arbeit und darum, was Menschen benötigen, um gut arbeiten zu können.
»Aber man kann sie [KI – Künstliche Intelligenz] auch dazu einsetzen, Menschen zu kontrollieren und eigentlich die Arbeit auch weniger interessant, weniger herausfordernd zu machen. Sowas wie, dass in Callcentern die Stimmlage von der KI überwacht wird. Und wenn dann jemand da nicht freundlich genug klingt, dann kommt sofort eine Anweisung, dass man jetzt bitte anders klingen soll. Und da geht natürlich alles an Spontanität, Kreativität, eigenem Ausfüllen der beruflichen Rolle dann auch verloren.«
Herzog kritisiert, dass sich viele Diskussionen nur auf den finanziellen Nutzen der Arbeit konzentrieren. Sie betont, wie wichtig die Bedürfnisse der Arbeitnehmer sind, zum Beispiel gute Arbeitsbedingungen und die Möglichkeit, mitzubestimmen, wie die Arbeit gestaltet wird. Wenn Menschen motiviert sind und sich fair behandelt fühlen, kann das zu besserer Arbeit führen.
»Und dann müsste man eigentlich die Debatte über gerechte Renten zum Beispiel auch verbinden mit einer Debatte über gerechte Löhne. Denn es ist ja so, dass bei uns das Rentenniveau auch ans Lohnniveau gekoppelt ist. Und wenn man jetzt nur die eine Seite korrigieren will, ohne die andere überhaupt anzufassen.«
Herzog spricht auch über die Rolle von Künstlicher Intelligenz (KI) und warnt davor, dass diese Technologie dazu benutzt werden kann, Arbeit weniger interessant zu machen, statt sie zu verbessern. Zudem betont sie die Wichtigkeit von Gerechtigkeit in der Gesellschaft, insbesondere in Bezug auf soziale Systeme wie Renten- und Krankenversicherungen.
»Ja, und da sieht man auch, dass das ganze Angebot- und Nachfrageargument nicht so ganz funktionieren kann, denn in der Pflege haben wir seit Jahren den Arbeitskräftemangel und trotzdem gehen die Löhne nicht nach oben. Also Arbeitsmärkte sind nicht Märkte, wo wirklich nur Angebot und Nachfrage zählen, sondern sind auch ganz viele soziale Machtfaktoren mit im Hintergrund.«
Herzog fordert eine grundlegende Diskussion darüber, welche Art von Gesellschaft wir sein wollen und wie wir die Arbeit und deren Wertschätzung für alle Menschen gestalten können. Sie schlägt vor, die Bedingungen so zu verbessern, dass mehr Menschen arbeiten können, und unbezahlte Arbeit, wie die Betreuung von Kindern, wertzuschätzen.
»Und insofern würde ich eigentlich sagen, das Logischste wäre, auszugehen von gleicher Entlohnung, vielleicht pro gearbeiteter Stunde. Und dann könnte man vielleicht sagen, okay, was sind so Faktoren, die jetzt höhere oder vielleicht an manchen Stellen niedrigere Sätze rechtfertigen. Zum Beispiel eine längere Ausbildung, aber zum Beispiel auch sowas wie eine höhere physische oder psychische Belastung an manchen Jobs. Und dann könnte man da entsprechend Zuschläge verteilen und nicht davon ausgehen, dass sozusagen die individuelle Verhandlungsmacht der Einzelnen irgendwie gerechtfertigt werden kann, als ja, die haben so viel beigetragen. Letztlich tragen alle an etwas bei, das nur bestehen kann, weil es gemeinschaftlich erzeugt wird.«
Insgesamt plädiert sie für einen Ansatz, der Menschen ermutigt und unterstützt, statt Druck auszuüben.
»Also ich finde es ziemlich frech Leuten zu unterstellen, sie wollen etwas nicht tun, wenn einfach die Bedingungen dafür, dass sie es tun könnten, oft überhaupt nicht gegeben sind.«
Aus dem Interview „Zukunft der Arbeit – Es gibt mehr als nur höhere Produktivität“ der Deutschlandfunk-Sendung „Information und Musik“ vom –14.06.2026-.
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Der Sendungsbeitrag handelt von Gert Heidenreich, einem bekannten deutschen Hörspielsprecher, Autor und Journalisten. Heidenreich blickt auf eine lange Karriere in der deutschen Medienlandschaft zurück und hat viele bedeutende Werke wie Goethes „Faust” und Tolkiens „Der Herr der Ringe” vertont.
Im Sendungsbeitrag reflektiert Heidenreich über seine Erfahrungen und Gedanken zu Deutschland. Er erinnert sich beispielsweise daran, wie er als Jugendlicher an einer Demonstration gegen die Notstandsgesetze in München teilnahm. Diese Erfahrung prägte sein Gefühl für Identität und Verantwortung in einem Land, das noch immer unter den Nachwirkungen des Krieges litt.
Er beschreibt, wie ihn seine Kindheit in einem zerstörten Deutschland beeinflusste und dass viele seiner Generation mit einem Trauma aufwuchsen. Heidenreich spricht auch über die Herausforderungen, mit denen das Land in den 1960er Jahren konfrontiert war, als ehemalige Nazis in vielen wichtigen Positionen saßen. Dies führte zur 68er-Bewegung, die versuchte, Deutschland geistig zu verändern.
Heidenreich hat ein komplexes Verhältnis zum Begriff „Heimat”, da er sowohl in Deutschland als auch in Frankreich lebt. Er hat viel von der Welt gesehen und ist der Meinung, dass das Gefühl von Heimat oft individuell ist und von persönlichen Erfahrungen abhängt.
Er betont die Wichtigkeit, soziale Spannungen in der Gesellschaft zu erkennen, und dass Demokratie ein stetiger Prozess ist, der gepflegt werden muss. Zudem wünscht er sich, dass der Fokus im deutschen Bildungssystem stärker auf den Geisteswissenschaften liegt.
Aus dem Interview „Denk ich an Deutschland: der Hörspielsprecher Gert Heidenreich“ der Deutschlandfunk-Sendung „Information und Musik“ vom –24.05.2026-.
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In dieser Podcast-Folge mit Christian Bischoff wird erörtert, welchen Einfluss unsere innere Haltung und unser Mindset auf unser Leben haben.
Es wird diskutiert, dass eine positive Einstellung zwar hilfreich sein kann, aber auch Druck erzeugen kann, wenn man glaubt, alles selbst steuern zu müssen. Bischoff teilt persönliche Erfahrungen, die zeigen, wie ein einzelner Gedanke oder eine neue Perspektive entscheidend sein kann, um aus Krisen herauszukommen und neue Wege zu finden.
Der Dialog beleuchtet auch die Grenzen des Mindset-Konzepts, insbesondere im Hinblick auf tiefere emotionale oder traumatische Erfahrungen.
Schließlich wird betont, wie wichtig es ist, die eigenen Gedanken zu hinterfragen, anstatt sie blind zu akzeptieren. Nur so bleiben wir handlungsfähig und können unser Leben aktiv gestalten.
Podcastfolge „Warum unsere Haltung unser Leben steuert und wo Mindset an Grenzen stößt mit Christian Bischoff“ vom –29.04.2026– aus dem RTL+-Podcast „So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle „Normalgestörten“„.
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Freiheit ist ein Zustand, in dem man von allen Zwängen und Pflichten befreit ist. Freiheit bedeutet auch, sich in der Natur bewegen zu können, ohne eingesperrt zu sein.
Im Artikel 2 Absatz 1 des Grundgesetzes wird die freie Entfaltung der Persönlichkeit garantiert, auch als allgemeine Handlungsfreiheit bezeichnet. Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Rechte anderer verletzt werden oder wo der Einzelne gegen die verfassungsmäßige Grundordnung verstößt (Schrankentrias). Daneben gibt es spezielle Freiheitsrechte wie den Schutz vor willkürlicher Verhaftung oder körperlichem Zwang (Freiheit der Person), das Recht, (keine) Religion oder Weltanschauung zu haben (Glaubens- und Gewissensfreiheit), Meinungs- und Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit und Berufsfreiheit.
Diese Freiheitsrechte sind eine notwendige Bedingung, um als würdevolles, eigenverantwortliches Wesen zu existieren, denn die Würde des Menschen ist unantastbar.
Es gibt nur wenige Personen, die frei von allen Zwängen und Pflichten sind.
Für mich ist die Gedankenfreiheit die wichtigste Freiheit. Alle anderen Freiheiten können eingeschränkt werden, bis hin zu deren (zeitweisem) Verlust. Meine Gedanken kann mir niemand nehmen. Bis jetzt. Die Forschung ist jedoch bereits so weit, dass sie in der Lage ist, Gedankenfragmente von Menschen „lesen” zu können. Es wird nicht mehr lange dauern, bis es die Freiheit der Gedanken nicht mehr geben wird.
Die größte Freiheit ist es, ungestraft „Nein” sagen zu können.
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Für mich ist eine Persönlichkeit ein Mensch mit Format und Ausstrahlung. Eine Persönlichkeit hat Herausragendes geleistet – in Worten und/oder Taten. Sie verkörpert Originalität und hat unserer Welt etwas Eigenes, Neues hinzugefügt. Eine Persönlichkeit zeigt Haltung und Rückgrat. Sie ist unverwechselbar, hat Ecken und Kanten und vertritt auch unpopuläre Standpunkte. Eine Persönlichkeit ist sichtbar. Sie hat eine Strahlkraft und ein Charisma. Sie kann Menschen begeistern, überzeugen, provozieren oder in ihren Bann ziehen. Eine Persönlichkeit ist ein Vorbild für viele Menschen. Sie orientieren sich an ihr. Eine Persönlichkeit dient auch als Projektionsfläche für Ideen und Ideale.
Ein Mensch wird zu einer Persönlichkeit, wenn allein die Nennung seines Namens mit vielen Assoziationen verbunden ist, wenn sein Name bereits bestimmte Erwartungen, Qualitäten oder Weltanschauungen transportiert.
Für mich zeichnet sich eine Persönlichkeit dadurch aus, dass sie mutige Entscheidungen trifft und Weitblick hat.
Richard von Weizsäcker war für mich eine solche Persönlichkeit. Gerade jährte sich seine Ansprache zum 40. Jahrestag der Beendigung des Zweiten Weltkriegs am 8. Mai 1985. In dieser machte er den Deutschen bewusst, dass sie diesen Krieg nicht verloren hatten, sondern von sich selbst befreit wurden – befreit von einer menschenverachtenden Ideologie, der sie bis in den Tod folgten
(Heute sind die Deutschen wieder kriegstüchtig. Die Aggression bricht sich in der Öffentlichkeit zunehmend Bahn.). Die Reaktionen vieler Politikerinnen und Politiker zeigten, wie kleingeistig sie selbst waren und sind. Willy Brandt (Kniefall in Warschau), Helmut Schmidt (Sturmflutkatastrophe in Hamburg, Nicht-Erpressbarkeit durch Terroristen) …
Die Frage ist heute eine andere. Es gibt kaum noch Persönlichkeiten im oben beschriebenen Sinn. Möchtegern-Persönlichkeiten gibt es hingegen viele. Auch viele, die von den Medien künstlich hochgejubelt werden. Persönlichkeiten im oben beschriebenen Sinne sind heute weitgehend in der Öffentlichkeit unsichtbar. Vertreten sie eine von den Herrschenden abweichende Meinung, werden sie neuerdings gecancelt: Sie verlieren den Zugang zu ihren Bankkonten, zu ihren E-Mail- und Social-Media-Accounts, und ihre Freizügigkeit wird drastisch eingeschränkt.
Wenn ich in die Gedankenwelt wahrer Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens eintauche, finde ich auch bei denjenigen, mit denen ich mich nur wenig identifizieren kann, kluge, nachdenkenswerte Gedanken.
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Um einen soliden Karriereplan zu erstellen, überlegte ich, was ich besonders gut kann und wo meine Stärken liegen. Ich überlegte auch, welche Tätigkeiten mir wenig Freude bereiten und wo meine Schwächen und Abneigungen liegen. Außerdem machte ich mir Gedanken über meine Erfahrungen und Qualifikationen.
Anschließend machte ich mir Gedanken darüber, wo ich in zwei, fünf oder zehn Jahren stehen möchte. Strebe ich eine Führungsposition an? Möchte ich Experte auf einem Fachgebiet werden? Oder möchte ich doch lieber die Branche wechseln? Ich hielt fest, welche Werte mir wichtig sind, beispielsweise Work-Life-Balance, Gehalt oder Sinnhaftigkeit.
Ich prüfte, welche Weiterbildungen oder Zertifikate mir noch fehlen. Erreiche ich mein Ziel intern oder ist ein Jobwechsel sinnvoller?
Wie baue ich mir ein Netzwerk auf?
Am ersten Tag meiner Ausbildung hatten wir sechs Auszubildende gleich eine Audienz beim Geschäftsführer. Er begrüßte uns freundlich und meinte, wir alle hätten den „Marschallstab im Tornister” (er war vom Zweiten Weltkrieg geprägt). Damit meinte er, dass wir Newbies theoretisch das Potenzial und die Chance haben, Geschäftsführerin oder Geschäftsführer zu werden.
Zu dieser Zeit gab es in dieser Branche bundesweit (West) 1 325 Geschäftsführer:innen. Vermutlich gab es keine einzige Geschäftsführerin. Da dachte ich mir, dass an seinen Worten etwas dran sein könnte und ich nur warten müsste, bis ich an der Reihe wäre, Geschäftsführer zu werden.
Was mein Geschäftsführer und ich nicht bedenken konnten, war, dass der Gesetzgeber schon bald der Meinung war, dass 1 325 selbstständige Organisationen mit jeweils einem Geschäftsführer nicht mehr zeitgemäß seien, und zwangsweise Fusionen beschloss. Heute gibt es nicht einmal mehr 100 Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer. Immerhin ist der Frauenanteil in über 40 Jahren von 0 auf maximal 20 % gestiegen. Ich hätte also auch noch das falsche Geschlecht gehabt.
Somit ist mein ausgefuchster Karriereplan, abzuwarten, bis ich automatisch Geschäftsführer werde, kläglich gescheitert.
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