🎙 Das Leben vor dem Tod wählen – wer bin ich eigentlich, wenn ich aufhöre, mich anzupassen?

In dem Podcast „Stahl, aber herzlich“ spricht die Autorin und Aktivistin Sophie über ihre Erfahrungen, als sie bei den Zeugen Jehovas aufwuchs und schließlich im Alter von 17 Jahren aus der Gemeinschaft ausbrach. Sie erzählt von den Ängsten, die sie ihr ganzes Leben begleiteten, darunter die Angst vor Gott und dem Teufel. Sie beschreibt, wie sie in einer strengen Umgebung lebte, in der es viele Regeln gab und in der sie sich ständig anpassen musste, wodurch sie sich wie eine Marionette fühlte.

Sophie hatte eine schwierige Kindheit, geprägt von einer gewalttätigen Mutter und dem Druck, perfekt zu sein. Sie durfte keine normalen Kinderfeste feiern und fühlte sich oft wie ein Außenseiter, was dazu führte, dass sie sich von ihren Mitschülern isolierte. Diese Isolation führte zu einem tiefen Gefühl von Einsamkeit und sogar zu Suizidversuchen in ihrer Jugend.

Im Gespräch reflektiert Sophie darüber, wie sie es trotz all dieser Herausforderungen geschafft hat zu überleben und schließlich den Entschluss zu fassen, die Zeugen Jehovas zu verlassen. Sie erkannte, dass das vorgelebte Leben nicht ihrem eigenen Glück diente und dass sie selbst dafür verantwortlich war. Sophie spricht auch über den inneren Konflikt zwischen den Erwartungen der Gemeinschaft und ihrem eigenen Wunsch nach Freiheit und Identität.

Heute hat sie einen besseren Zugang zu ihren Gefühlen und versucht, sich selbst zu akzeptieren. Sie hat gelernt, dass es wichtig ist, Wut und Traurigkeit zuzulassen und sich nicht von der Vergangenheit definieren zu lassen. Sophie ist ein Beispiel dafür, wie man aus einer belastenden Kindheit herauswachsen und die eigene Identität finden kann.


Podcastfolge „Sophie Jones – wie die Sekte mich geprägt hat“ vom –08.04.2023– aus dem RTL+-Podcast „Stahl aber herzlich„.


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🎙 Liebeskummer bewältigen: Selbstwert und Kontrolle verstehen.

In dieser Podcastfolge geht es um das Thema Liebeskummer und die damit verbundenen emotionalen Herausforderungen.

Die Protagonistin Lena berichtet über ihre Erfahrungen nach einer Trennung, die sie stark belastet hat und in eine depressive Phase geführt hat. Die Podcast-Hostin Stefanie Stahl analysiert Lenas Verlustängste sowie den Zusammenhang zwischen ihrem Selbstwertgefühl und der Beziehung zu ihrem Ex-Partner, der emotional distanziert war und ihre Bedürfnisse nicht erfüllte.

Es wird betont, dass Liebeskummer nicht nur psychisch, sondern auch körperlich spürbar ist und alle vier psychischen Grundbedürfnisse – Bindung, Kontrolle, Selbstwert und das Streben nach positiven Gefühlen – betrifft.

Abschließend werden Lenas Abhängigkeit von der Bestätigung durch andere und ihre Schwierigkeiten, sich selbst zu lieben, thematisiert. Dies stellt die Grundlage für ihre emotionalen Probleme dar.


Podcastfolge „Liebeskummer – wie schaffe ich es da raus?“ vom –20.11.2022– aus dem RTL+-Podcast „Stahl aber herzlich„.


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🎙 Gesunde Ablösung durch Kontaktabbrüche verstehen.

In der Podcastfolge „Kontaktabbruch – wie gesunde Ablösung gelingt” werden die psychologischen Aspekte von radikalen Kontaktabbrüchen in Beziehungen behandelt, sei es in Freundschaften, Partnerschaften oder familiären Bindungen.

Die Psychologen Stefanie Stahl und Lukas Klaschinski diskutieren die Gründe für solche Abbrüche und betonen die Wichtigkeit klarer Begründungen, um Missverständnisse und Projektionen zu vermeiden. Sie heben hervor, dass verletzte Gefühle und unklare Kommunikationsmuster oft zu Konflikten führen, die schließlich in einem Kontaktabbruch enden können.

Zudem wird die Tragik solcher Abbrüche thematisiert, insbesondere wenn Kinder betroffen sind, da diese oft zwischen den Eltern hin- und hergerissen werden.

Abschließend geben die Psychologen praktische Tipps, wie Betroffene ihre Gefühle und Anteile in Konflikten reflektieren können, um gesunde Grenzen zu setzen und ihre emotionale Gesundheit zu fördern.


Podcastfolge „Kontaktabbruch – wie gesunde Ablösung gelingt“ vom –28.08.2024– aus dem RTL+-Podcast „So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle „Normalgestörten“„.


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🎙 Verpflichtungsallergie trifft auf Aufmerksamkeitshunger – ein ungleiches Duell.

In dieser Podcastfolge mit Stefanie Stahl versuchen Mutter Marie und Tochter Anna, nach langjährigen Konflikten und Missverständnissen wieder näher zueinanderzufinden.

Es wird deutlich, dass Anna sich seit ihrer Kindheit emotional ungesehen fühlt und heute aufgrund unaufgearbeiteter Schmerzen schon bei Kleinigkeiten sehr impulsiv reagiert, um Aufmerksamkeit zu bekommen.

Marie wiederum fällt es aufgrund eigener Kindheitstraumata schwer, Zugang zu ihren Gefühlen zu finden. Deshalb zieht sie sich bei Konflikten oft zurück, um ihre mühsam erkämpfte Freiheit im Alter zu schützen.

Am konkreten Beispiel eines Streits über einen Sportwettbewerb wird eine destruktive Teufelskreisdynamik aus Annas Kampf um Anerkennung und Maries Rückzug aus Ohnmacht sichtbar.

Zum Abschluss erarbeitet Stefanie mit beiden eine „Metahaltung“, die ihnen helfen soll, gegenseitige Auslöser zukünftig nicht mehr persönlich zu nehmen und Konflikte erst nach einer emotionalen Abkühlung zu klären.

Dies ist die Fortsetzung dieser beiden Gespräche:


Podcastfolge „Das Mutter-Tochter-Gespräch – finden wir wieder zusammen?“ vom –16.11.2025– aus dem RTL+-Podcast „So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle „Normalgestörten“„.


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🎙 Das Erbe der Lieblosigkeit: Wie eine schwere Kindheit die eigene Mutterschaft beeinflusst.

Dies ist die Fortsetzung dieser Podcastfolge: 🎙 Zwischen Liebe und Widerstand

Marie schildert im Gespräch mit Stefanie Stahl ihre Sicht auf die belastete Beziehung zu ihrer Tochter Anna.

Anna hatte bereits zuvor ihre eigene Perspektive im Podcast geteilt. Es wird deutlich, dass Marie aufgrund einer lieblosen Kindheit und schwerer Krankheitsphasen den Zugang zu ihren eigenen Emotionen weitgehend verloren hat und sie verdrängt.

Dieser emotionale „blinde Fleck” ist der Grund, warum Anna sich in ihren Gefühlen nie richtig wahrgenommen fühlte, obwohl Marie materiell und fürsorglich stets ihr Bestes gab. Stefanie Stahl arbeitet heraus, dass Annas heutige heftigen Reaktionen auf Kleinigkeiten oft eine Reaktion auf alte, ungelöste Verletzungen sind.

Am Ende zeigt sich Marie bereit, die Verantwortung für ihre emotionalen Defizite zu übernehmen. Damit ebnet sie den Weg für ein geplantes gemeinsames Versöhnungsgespräch.


Podcastfolge „Meine Anteile in der Beziehung mit meiner Tochter Anna – stehe ich auf verlorenem Posten?“ vom –26.10.2025– aus dem RTL+-Podcast „Stahl aber herzlich„.


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🎙 Zwischen Swipe und großer Liebe: Warum Online-Dating psychologisch fundiert besser funktioniert

In dieser Podcastfolge sprechen die Psychologin Stefanie Stahl und der Psychologe Lukas Klaschinski über die Herausforderungen und Chancen des Online-Datings.


Podcastfolge „Onlinedating – worauf sollte ich achten?“ vom 06.04.2022 aus dem RTL+-Podcast „So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle „Normalgestörten“„.


Sie erklären, dass Online-Dating eine bequeme Möglichkeit bietet, Menschen kennenzulernen – besonders für Personen, die in ländlichen Gebieten leben oder Schwierigkeiten haben, im echten Leben Kontakte zu knüpfen. Es gibt viele Plattformen, die Menschen dabei helfen, zueinanderzufinden, und Studien zeigen, dass man sich online oft besser kennenlernen kann.

Allerdings gibt es auch Probleme. So nutzen viele Menschen Online-Dating nur, um ihr Ego zu stärken, ohne wirklich an einer Beziehung interessiert zu sein. Außerdem besteht die Sorge, dass die große Auswahl an potenziellen Partnern dazu führen kann, dass Menschen weniger bereit sind, sich fest zu binden.

Stahl und Klaschinski diskutieren zudem, dass viele Menschen, insbesondere jüngere, oft unter Bindungsängsten leiden. Sie betonen, wie wichtig es ist, sich selbst zu reflektieren und die eigene Wertschätzung nicht von der Meinung anderer abhängig zu machen.

Ein weiterer Punkt ist, dass es keine festen Regeln dafür gibt, wann man beim Dating Gefühle entwickeln sollte. Es ist normal, dass sich Gefühle langsam entwickeln. Es ist wichtig, sich Zeit zu nehmen, um jemanden wirklich kennenzulernen, bevor man intime Schritte unternimmt.

Zusammenfassend ermutigen Stahl und Klaschinski die Zuhörer:innen, beim Online-Dating offen und ehrlich über ihre Absichten zu sein und sich nicht von äußeren Meinungen beeinflussen zu lassen.

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🎙 Wie uns das tiefe Gefühl der Unzulänglichkeit antreibt.

In dieser Podcastfolge spricht die Psychotherapeutin Stefanie Stahl mit dem erfolgreichen YouTuber und Influencer Jonas Ems über dessen ausgeprägte Arbeitssucht.


Podcastfolge „Jonas Ems: Ich bin ein Workaholic“ vom 11.05.2022 aus dem RTL+-Podcast „Stahl aber herzlich„.


Ems beschreibt, dass er die Fähigkeit verloren habe, zwischen Arbeit und Privatleben zu unterscheiden. Sein Leben fühlt sich wie eine Aneinanderreihung von Projekten an, bei denen er kaum noch abschalten kann.


Diese Sucht wird durch die Mechanismen von Plattformen wie Instagram und YouTube verstärkt. Der ständige Druck, den Algorithmus mit Inhalten zu „füttern“, und die unmittelbare Belohnung durch Likes und Abonnenten wirken dabei wie Suchtfaktoren.


Ems arbeitet mit extrem durchgetakteten Tagesplänen auf einem Whiteboard. Stehen abends keine Aufgaben mehr auf dem Plan, empfindet er keine Freude, sondern eine unangenehme Spannung, Nervosität und ein Gefühl der Nutzlosigkeit.


Als tieferliegendes Motiv wird der Wunsch nach Anerkennung und Erfolg identifiziert. Stefanie Stahl merkt an, dass sich Jonas‘ innerer Druck sogar in seinem sehr hohen Sprechtempo widerspiegelt.


Jonas gesteht, dass es ihm schwerfällt, eine Verbindung zu seinen eigenen Gefühlen und seinem Körper aufzubauen. Er nutzt die ständige Beschäftigung oft dazu, Emotionen zu ignorieren oder beiseitezuschieben.


Der enorme Leistungsdruck führt phasenweise zu schlaflosen Nächten und in extremen Momenten sogar zu dem Gedanken, dass es nicht schlimm wäre, am nächsten Morgen gar nicht mehr aufzuwachen.


Das Gespräch dient Jonas Ems als erster Reflexionspunkt, um die tieferen Ursachen seines Verhaltens zu verstehen und langfristig wieder einen gesünderen Umgang mit Arbeit und Freizeit zu finden

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🎙 Im Schatten des Vaters: Warum mein Freund gegen ein Phantom kämpft

In dieser Podcast-Folge unterhält sich die Psychologin Stefanie Stahl mit einer Frau namens Annika. Annika hat das Problem, dass sie ihren Freund ständig mit ihrem Vater vergleicht. Sie hat eine enge Verbindung zu ihrem Vater, idealisiert ihn und sieht ihn als Vorbild. In ihren Augen hat ihr Freund nicht die gleichen Eigenschaften.


Podcastfolge „Kinderwunsch – warum vergleiche ich meinen Freund ständig mit meinem Vater?“ vom 13.08.2023 aus dem RTL+-Podcast „Stahl aber herzlich„.


Seit Annika sich Kinder wünscht, hat sie das Gefühl, dass ihr Freund nicht gut genug ist, um der Vater ihrer Kinder zu sein. Sie hat Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen, durch die ihre Kinder verletzt werden könnten, ähnlich wie sie es als Kind erlebt hat, als sich ihre Eltern trennten. Diese Trennung hat Annika stark geprägt. Sie hat das Gefühl, dass sie nicht gut genug für die Liebe ihres Vaters war. Das belastet ihre Beziehung zu ihrem Freund.

Im Gespräch wird deutlich, dass Annika sich oft unfair verhält, weil sie von ihrem Freund erwartet, die Eigenschaften ihres Vaters zu besitzen. Gleichzeitig erkennt sie, dass ihr Freund ihr eine bedingungslose Liebe gibt, die sie so noch nie erfahren hat. Doch sie kämpft mit ihren eigenen Erwartungen und der Angst, eine ähnliche Beziehung wie die ihrer Eltern einzugehen.

Stefanie Stahl hilft Annika, ihre Gefühle zu reflektieren, und zeigt ihr, dass sie ihre Idealisierung des Vaters loslassen muss, um in ihrer Beziehung zu wachsen. Der Artikel zeigt, wie wichtig es ist, sich mit der eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen, um eine gesunde Beziehung führen zu können.

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🎙 Die Einkaufsliste der Sorgen: Warum dein Gehirn ein Update braucht und wie du zur Ruhe kommst.

In diesem Podcast geht es darum, wie man in einer hektischen Welt zur Ruhe kommen und abschalten kann. Die Hosts Stefanie Stahl und Lukas Klaschinski sprechen über die Schwierigkeiten, die viele Menschen haben, wenn sie versuchen, ihre Gedanken zu beruhigen. Oft kreisen diese um Probleme aus der Vergangenheit oder Ängste bezüglich der Zukunft. Das kann zu Stress und Schlafstörungen führen.


Podcastfolge „Zur Ruhe kommen und abschalten“ vom 26.01.2022 aus dem RTL+-Podcast „So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle „Normalgestörten“„.


Eine Hörerin namens Ramona berichtet von ihrem ständigen Grübeln und ihren Schlafproblemen. Stefanie erklärt, dass Grübeln ein Versuch des Gehirns ist, Kontrolle über Ängste zu gewinnen. Sie empfiehlt, sich täglich Zeit zu nehmen, um Sorgen aufzuschreiben und den Kopf freizubekommen. Lukas und Stefanie betonen, wie wichtig es ist, sich von negativen Gedanken zu distanzieren und im Hier und Jetzt zu leben.

Ein weiteres Thema sind Schlafstörungen, die oft durch Stress und vergangene traumatische Erlebnisse verstärkt werden. Stefanie empfiehlt, sich ein Gefühl von Sicherheit zu schaffen und Meditationen auszuprobieren, um besser schlafen zu können.

Der Podcast diskutiert auch, wie tief verwurzelte Kindheitserfahrungen das Denken und Fühlen im Erwachsenenleben beeinflussen können. Es wird betont, wie wichtig es ist, die Verantwortung für die eigenen Gefühle von den Eltern zu lösen und sich selbst zu stärken.

Insgesamt bietet der Podcast praktische Tipps und Einsichten, um mit innerer Unruhe und Grübelzwängen umzugehen und ein besseres Gefühl von Sicherheit und Selbstwert zu entwickeln.

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📅❓ Vom Sturm der Gefühle zur inneren Mitte. Wie ich lernte, Emotionen zu nutzen, statt von ihnen übermannt zu werden.

Eine zu lange Zeit war ich nicht mit meinen Gefühlen verbunden. Dann schlossen Ereignisse die Tür zu meinen Gefühlen auf. Die Gefühle überwältigten mich. Ich durchlebte alle Stufen von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt. Ich dachte, ich sei meine Gefühle. Was in beiden Extremen sehr ungesund war. Auch grenzverletzend. Sowohl mir selbst als auch anderen gegenüber. Ich lernte, dass ich zwar Gefühle (und Gedanken) habe, aber nicht meine Gefühle (und Gedanken) bin. Ich kann sie zulassen und regulieren. Ich kann mich ihrer bedienen wie eines Werkzeugs. Eine für mich gute Strategie, um mit großen Gefühlen, insbesondere mit negativen, umzugehen, ist, innezuhalten und mich beispielsweise auf meine Atmung zu konzentrieren, meinen Körper zu spüren oder einen Spaziergang durch die Natur zu machen. Zudem filtere ich die Gefühle durch den Verstand und umgekehrt. In neun von zehn Fällen komme ich so aus überbordenden Gefühlen heraus. Eine weitere erfolgreiche Strategie, sowohl psychisch als auch physisch, ist es, durch den Schmerz hindurchzugehen. In diesem einen von zehn Fällen. Ich halte den Schmerz aus, spüre ihm nach, analysiere ihn und schaue, was mein Körper oder meine Seele gerade brauchen, um zu heilen.

Täglicher Schreibanreiz
Welche Strategien wendest du an, um mit negativen Gefühlen umzugehen?

What strategies do you use to cope with negative feelings?  |  Wie gehst du mit negativen Gefühlen um?

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