📅❓ ETWAS

Ich habe viele Lieblingszitate und nicht nur ein einziges. Für heute habe ich mich für das folgende entschieden:

Das Leben ist die Kategorie der Möglichkeit. Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas.

~ Christian Friedrich Hebbel (1813–1863), deutscher Dramatiker und Lyriker

Hebbel notierte diesen Gedanken in seinen weltberühmten Tagebüchern und Aphorismen. Der Eintrag stammt aus den frühen Jahren seiner Aufzeichnungen, vermutlich aus dem Jahr 1838.

Hebbel versteht das Leben nicht als etwas Fertiges oder Besitzbares. Es ist vielmehr ein Raum der Möglichkeiten, in dem der Mensch erst durch sein Handeln zu dem wird, was er sein kann.

Hebbel drückt damit aus, dass die bloße Existenz – das nackte Dasein – noch keinen vorgefertigten Sinn oder Wert hat. Das Leben ist lediglich eine leere Leinwand oder das „Rohmaterial“. Erst durch den menschlichen Willen, das eigene Handeln und die bewusste Sinngebung formt der Mensch diese Gelegenheit zu „einem Etwas“ (einem erfüllten, bedeutungsvollen Schicksal).

Hebbel definiert das Leben als „Kategorie der Möglichkeit“ und entzieht ihm damit von vornherein den Status einer vorgefertigten „Wirklichkeit“.

Da das Leben reine Möglichkeit (Potenzial) ist, ist es an sich noch gar „nichts”, sondern wartet als bloße „Gelegenheit” darauf, durch den Menschen zu einer konkreten „Wirklichkeit” (einem Etwas) geformt zu werden.

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Was ist dein Lieblingszitat?

What is your favorite quote?  |  Was ist dein Lieblingszitat?

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📅❓ Wir sind Truman Burbank.

In einer Welt, in der die Mächtigen und Herrschenden uns zwischen den Fassaden der für uns errichteten Kulissen glauben machen wollen, das sei das wahre Leben, verändert „Glaube nichts, hinterfrage alles!” das Leben – mindestens die Sicht auf das Leben.

Tägliche Schreibanregung
Wenn du nur einen einzigen Tipp geben dürftest, der das Leben verändert – welcher wäre das?

If you had to give one life-changing tip, what would it be?  |  Wenn du einen einzigen Tipp geben müsstest, der das Leben verändert, welcher wäre das?

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📅❓ Pflanzen

Im Frühsommer 2016 habe ich nach und nach meine Ernährung auf rein pflanzliche Kost umgestellt.

Zunächst aus Mitleid mit den unsäglich leidenden Tieren. Ich habe gesehen, was dies alles bedeutet: Zwangsbefruchtung, Mutter-Kind-Trennung, Massentierhaltung, Platzmangel, Fixierung, kein Tageslicht, Spaltenböden, Leben in den eigenen Exkrementen, Qualzuchten, Verstümmelungen, Lebendtransporte bei jedem Wetter, Schlachtung im Akkord, Panik vor dem Tod, Fehlbetäubungen und die Tötung nutzloser Tiere.

Dann auch des Klimas und der Umwelt wegen: enorme Emissionen von Methan, Lachgas und CO₂ durch Verdauungsprozesse, Gülle und Landnutzung, hoher Wasserbedarf und massive Landnutzung. Es müssen deutlich mehr Kalorien in Form von Pflanzen verfüttert werden, als am Ende als Fleisch herauskommen. Zudem wird für den Anbau von Soja, das als Kraftfutter in die Massentierhaltung exportiert wird, Regenwald abgeholzt. Die Überdüngung von Böden und Grundwasserverschmutzung durch immense Mengen an Gülle (Nitratbelastung).

Auch aus diesen Gründen:
– Flächen und Ernten, die für Tierfutter genutzt werden, fehlen für die direkte pflanzliche Ernährung von Menschen, was Welthunger begünstigt.
– Die Entstehung gefährlicher, multiresistenter Keime durch den massenhaften Einsatz von Antibiotika in Ställen.
– Das enge Zusammenpferchen genetisch ähnlicher Tiere auf engstem Raum ist ein idealer Brutkasten für die Mutation und Übertragung von Viren.

Im Zuge dessen habe ich 20 Kilogramm abgenommen und halte seitdem mein Gewicht. Ich bewege mich täglich. Ich bin geistig beweglicher. Depressive Verstimmungen sind fast vollständig verschwunden. Seitdem bin ich kreativer. Ich bin so gut wie nie mehr erkältet. Ärzte haben seitdem nichts mehr an mir zu bemängeln (abgesehen von den angeborenen Faktoren). Mein Blick auf die Welt ist klarer geworden, vor allem, was die Abhängigkeiten betrifft und wie wir manipuliert und sediert werden. Ich bin toleranter geworden und möchte niemanden davon überzeugen, seinen Weg in den kollektiven Abgrund zu ändern. Ich kann mein Sellerieschnitzel in Gegenwart von Spare-Ribs-Esser:innen genießen.

Diese eine Gewohnheit, Pflanzliches zu essen, hat mein Leben am meisten verbessert.

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Welche eine Gewohnheit hat dein Leben am meisten verbessert?

What’s one habit that has improved your life the most?  |  Welche Gewohnheit hat dein Leben am meisten verbessert?

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📅❓ slow motion

Es gibt mehrere Kapitel meines Lebens, die ich als „die schweren Jahre” bezeichnen würde. Nicht rückblickend, sondern während ich mich an die damalige Zeit erinnere. Rückblickend erscheint manch schwere Zeit als annehmbar.

Ich bin leidensfähig und geduldig. Ich kann abwarten, was sich im Laufe einer schweren Zeit zeigt. Ich bin absolut realistisch. Ich analysiere eine Situation, zeige mir Lösungswege auf und schließe dabei auch mein Bauch- bzw. Herzgefühl mit ein. Selbst wenn es mir nicht passt, erledige ich das Erforderliche unverzüglich.

Ich überlege, ob ich die Situation selbst verändern kann, ob ich meine Einstellung zur Situation ändern kann oder ob – als ultima ratio – es besser ist, die Situation zu verlassen.

Ich lebe langsam. Deshalb verändern sich Situationen bei mir auch nur langsam. Nur was sich langsam ändert, wird nachhaltig.

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Welches Kapitel deines Lebens würdest du „Die harten Jahre“ nennen – und was hat dich da durchgebracht?

What’s a chapter of your life you’d title "The Hard Years" — and what got you through it?  |  Welchen Abschnitt deines Lebens würdest du mit dem Titel „Die schweren Jahre“ bezeichnen – und was hat dir dabei geholfen, diese Zeit zu überstehen?

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📅❓ Wenn ich wüsst, wo das ist, ging ich in die Welt hinein.

Es gab einmal einen Song über die Sehnsucht nach Glück und Seligkeit. Der Dichter träumte von einem Ort, an dem diese Dinge existieren, und sehnte sich sehr danach. Er betonte, dass die Hoffnung auf das Finden des Glücks trotz der langen Wartezeit nie aufgegeben wird. Die Vorstellung eines zukünftigen Moments, in dem das Glück nah sein könnte, verstärkte den Wunsch, den Weg zum Glück zu finden. Der Song vermittelte eine universelle Botschaft über die Suche nach einem besseren Leben und die Hoffnung, dass das Glück irgendwann erreicht werden könne. Es war eine poetische Reflexion über die menschliche Sehnsucht nach Glück und die anhaltende Hoffnung, dass es eines Tages erreichbar sein wird.

Nina Hagen & The Capital Dance Orchestra

Comedian Harmonists

Text von Robert Gilbert

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Wenn du irgendwo auf der Welt leben könntest, wo wäre das?

If you could live anywhere in the world, where would it be?  |  Wenn du irgendwo auf der Welt leben könntest, wo wäre das?

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📅❓ Polyposis nasi et sinuum

Heute musste ich nicht in den Kindergarten.

Eine Schwester hat mich an die Hand genommen und mitgenommen. Zurück blieb meine Mutter. Die Krankenschwester führte mich durch das alte Treppenhaus vom Erdgeschoss in den Keller. Wir gingen durch endlos scheinende Gänge. Dunkle Gänge. Mit flackernden Neonröhren, die ein britzelndes Geräusch von sich gaben. Ich verlor die Orientierung. Wir gingen an vielen gläsernen Türen vorbei, hinter denen Menschen in Schürzen und Hauben geschäftig arbeiteten. Es roch nach Gekochtem und Spülwasser. Gerade, als ich mich am verlorensten fühlte, öffnete die Schwester eine Tür und wir kamen in einen fensterlosen Raum. Links von mir stand ein Mann, rechts daneben eine Frau. Beide waren mit Mundschutz und weiß gekleidet und schauten mich erwartungsvoll an. Plötzlich legte sich von hinten ein linker Arm um meine Brust und die rechte Hand drückte mir ein feuchtes Tuch ins Gesicht. –

Als ich aufwachte, lag ich in einem kleinen Bett mit hohen Gittern. Das Bett stand in einem großen Raum vor einem Fenster. Draußen fiel Schnee. Auf der gegenüberliegenden Seite des Fensters, in der Mitte der Wand, war eine Tür. Angelehnt. Rundherum standen weitere vergitterte Betten. In ihnen lagen andere Kinder. Das Gefühl des Verlorenseins war immer noch da und wurde sogar stärker. –

In der Nacht wachte ich nach einem Albtraum auf. Der Raum lag im Dunkeln, doch die Tür stand offen und ließ Licht hineinfallen. In der Ferne hörte ich Frauenstimmen, die sich unterhielten. Aus Verlorensein wurde Angst. Ich rief. Erst leise, dann immer lauter. Die Stimmen blieben. Niemand kam. Aus Angst wurde Panik. Ich schrie. Irgendwann kam eine Schwester. –

Seitdem vertraute ich meinen Eltern, Ärzten und Krankenhäusern nie wieder.


💡 Welcher Moment in deinem Leben fühlte sich an wie direkt aus einem Film?

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What’s a moment in your life that felt like it was straight out of a movie?  |  Welcher Moment in deinem Leben kam dir so vor, als wäre er direkt aus einem Film?

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🎙 „Glaube an dich selbst“ – die beeindruckende Geschichte der Gründerin von Ceymatics

Die 26-jährige Ceyla Karatas hat ihren Traum verwirklicht und ist Kosmetikerin geworden. Zunächst begann sie ein BWL-Studium, da dies den Wunsch ihrer Eltern war. Schnell merkte sie jedoch, dass dies nicht ihr Weg war. Ihr wahres Ziel war die Kosmetikbranche. Um ihre Ausbildung zu finanzieren, arbeitete sie bei Mercedes und erhielt ein Stipendium, da sie Jahrgangsbeste war.

Ceyla hat viel Druck erlebt, besonders während ihrer Meisterschule, die sie als die härteste Zeit ihres Lebens beschreibt. Dennoch ist sie stolz darauf, ihren eigenen Kosmetiksalon eröffnet zu haben und Menschen dabei zu helfen, selbstbewusster zu werden. Sie behandelt auch Kunden, die traumatische Erfahrungen gemacht haben und nicht mehr zu Kosmetikstudios gehen wollten.

Ceyla spricht offen über die Herausforderungen ihres Berufs und darüber, wie wichtig es ist, Kosmetik ernst zu nehmen. Sie hat auch festgestellt, dass immer mehr Männer zu ihr kommen, was sie sehr freut. Ihre Eltern haben akzeptiert, dass sie ihren eigenen Weg gehen möchte. Sie ermutigt andere, ihren Träumen zu folgen, egal, was die Gesellschaft erwartet.


Aus der Podcastfolge „Mutig, zielstrebig, ehrgeizig: So hat sie sich ihren Traum erfüllt“ vom –21.08.2024– des RB-Podcasts „Eine Stunde reden – Gespräche mit Unbekannten“ (Verfügbar bis -21.08.2026-).


Podcastfolge in neuem Tab hören: https://rbprogressivedl-a.akamaihd.net/clips/141/141570/141570_00556081_audio_stereo.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www.bremenzwei.de/audios/eine-stunde-reden-ceyla-karatas-100.html

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🎙 Das Leben vor dem Tod wählen – wer bin ich eigentlich, wenn ich aufhöre, mich anzupassen?

In dem Podcast „Stahl, aber herzlich“ spricht die Autorin und Aktivistin Sophie über ihre Erfahrungen, als sie bei den Zeugen Jehovas aufwuchs und schließlich im Alter von 17 Jahren aus der Gemeinschaft ausbrach. Sie erzählt von den Ängsten, die sie ihr ganzes Leben begleiteten, darunter die Angst vor Gott und dem Teufel. Sie beschreibt, wie sie in einer strengen Umgebung lebte, in der es viele Regeln gab und in der sie sich ständig anpassen musste, wodurch sie sich wie eine Marionette fühlte.

Sophie hatte eine schwierige Kindheit, geprägt von einer gewalttätigen Mutter und dem Druck, perfekt zu sein. Sie durfte keine normalen Kinderfeste feiern und fühlte sich oft wie ein Außenseiter, was dazu führte, dass sie sich von ihren Mitschülern isolierte. Diese Isolation führte zu einem tiefen Gefühl von Einsamkeit und sogar zu Suizidversuchen in ihrer Jugend.

Im Gespräch reflektiert Sophie darüber, wie sie es trotz all dieser Herausforderungen geschafft hat zu überleben und schließlich den Entschluss zu fassen, die Zeugen Jehovas zu verlassen. Sie erkannte, dass das vorgelebte Leben nicht ihrem eigenen Glück diente und dass sie selbst dafür verantwortlich war. Sophie spricht auch über den inneren Konflikt zwischen den Erwartungen der Gemeinschaft und ihrem eigenen Wunsch nach Freiheit und Identität.

Heute hat sie einen besseren Zugang zu ihren Gefühlen und versucht, sich selbst zu akzeptieren. Sie hat gelernt, dass es wichtig ist, Wut und Traurigkeit zuzulassen und sich nicht von der Vergangenheit definieren zu lassen. Sophie ist ein Beispiel dafür, wie man aus einer belastenden Kindheit herauswachsen und die eigene Identität finden kann.


Podcastfolge „Sophie Jones – wie die Sekte mich geprägt hat“ vom –08.04.2023– aus dem RTL+-Podcast „Stahl aber herzlich„.


Podcastfolge in neuem Tab hören: https://ais.audiorella.com/podcasts/1748-stahl-aber-herzlich-der-psychotherapie-podcast-mit-stefanie-stahl/227447-sophie-jones-wie-die-sekte-mich-gepraegt-hat.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://metacast.app/podcast/stahl-aber-herzlich-der-psychotherapie-podcast-mit/y8LKZIqJ/sophie-jones-wie-die-sekte-mich-gepragt-hat/Q1Vtow7h

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🎙 Die eigene Stimme finden: Ein Ausbruch aus der Gewaltspirale und die Geschichte einer Selbstbefreiung.

Sadaf Zahedi ist als Kind mit ihrer Familie aus Afghanistan nach Deutschland geflüchtet. Hier hatte sie jedoch kein sicheres Zuhause, da ihr Vater strenge religiöse Regeln aufstellte und gewalttätig war. Sadaf erlebte viel Gewalt, sowohl durch ihren Vater als auch später in einer unglücklichen Ehe.

Ein Wendepunkt in ihrem Leben war eine ungewollte Schwangerschaft, die ihr die Kraft gab, sich aus der gewalttätigen Beziehung zu befreien. Sie kämpfte hart, um ein besseres Leben für sich und ihr Kind zu schaffen. Heute ist sie glücklich verheiratet, hat zwei Töchter und engagiert sich für Bildung in Afghanistan. Sadaf möchte anderen Kindern helfen, die unter ähnlichen Bedingungen leiden wie sie einst.

Ihr Weg war nicht einfach, aber sie hat gelernt, sich selbst zu lieben und für ihre Freiheit zu kämpfen. Sie setzt sich dafür ein, dass Frauen und Mädchen in ähnlichen Situationen eine Stimme bekommen und aus ihrer Unterdrückung befreit werden.


Aus der Podcastfolge „Befreit aus den Fängen der Familie – Sadaf Zahedi“ vom –11.02.2024– des SWR-Podcasts „Das wahre Leben„.


Webseite der Folge in neuem Tab lesen und Podcastfolge hören: https://fyyd.de/episode/11906791

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📅❓ Heimat Muttersprache

Meine Muttersprache ist Deutsch. Daneben spreche ich Schulenglisch und -französisch. Zudem habe ich einen Anfängerkurs in Niederländisch besucht.

Ich wüsste nicht, wie sich das auf mein Leben ausgewirkt hat. Außer meiner Muttersprache habe ich die anderen Sprachen so gut wie nicht angewendet.

Die deutsche Sprache und Kultur haben mein Denken sicherlich beeinflusst. Ich bin froh, Deutsch zu sprechen, in Deutsch zu denken und in Deutsch zu träumen. Die deutsche Sprache ist nuancenreich und detailgenau. Auf Deutsch wurden viele der einflussreichsten literarischen, philosophischen und wissenschaftlichen Werke der Weltgeschichte verfasst. Der komplexe Satzbau zwingt dazu, einen Gedanken erst vollständig zu Ende zu denken (was in der Gesellschaft jedoch zunehmend seltener der Fall ist). Die deutsche Grammatik ist weitgehend logisch aufgebaut und bildet ein verlässliches Regelwerk. Im Deutschen wird fast alles so ausgesprochen, wie es geschrieben wird. Kennt man die grundlegenden Lautregeln, lassen sich auch bislang unbekannte Wörter korrekt aussprechen.

Für kreatives Schreiben und Sprechen kann ich mir keine bessere Sprache vorstellen.

Täglicher Schreibanreiz
Welche Sprachen sprichst du – und wie hat das dein Leben beeinflusst?

Which languages do you speak and how did that impact your life?  |  Welche Sprachen sprichst du und wie hat sich das auf dein Leben ausgewirkt?

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