Am Strand von Tanga In der glühend heißen Sonne liegen sie narkotisiert Am Rand der Wüste Der Sand ist weiß Kein Schatten weit und breit, die Cola kocht Man liegt im eignen Schweiß
Die Luft vibriert Die Sonne sticht in helle Haut und nicht geschieht Nur ein Gefühl wird gestaut Der Wind ist still Der Himmel endlos blau, die Leiber rot gebrannt Liegt man im Sand
Der Horizont rückt näher Und was keiner weiß Jeder denkt das Eine Doch dafür ist’s zu heiß
Wangerooger Dünen | als junger Erwachsener | mit meiner damaligen, langjährigen Liebsten | schön war es | Ich weiß nicht, ob niemand hingeschaut hat; außerhalb der Düne war jedenfalls weniger Verkehr …
Wer öffentlich sexuelle Handlungen vornimmt und dadurch absichtlich oder wissentlich ein Ärgernis erregt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in § 183 mit Strafe bedroht ist.
Ob es mutig war? Mut ist eine Geisteshaltung, bei der Handlungen in einer gefährlichen, kritischen oder waghalsigen Situation energisch und furchtlos ausgeführt werden oder ein Gemütszustand, in dem neue Aufgaben mit Zuversicht begonnen oder fortgeführt werden. Ich glaube schon …
Tägliche Schreibanregung
Was war das Mutigste, das du je getan hast, als niemand hingeschaut hat?
Mir fällt kein selbst erlebter Zufall ein, der mir bis heute in Erinnerung geblieben wäre. Es gab viele alltägliche Zufälle, bei denen ich kurz innehielt, schmunzelte oder den Kopf schüttelte. Sie ergeben jedoch keine Geschichte.
Eine gelesene Geschichte ist mir jedoch bis heute gegenwärtig.
Anfang der 1970er Jahre schrieb Ursula Lebert für die Frauenzeitschrift „Brigitte” eine Artikelserie, für die sie jung verheiratete Paare in der ganzen Bundesrepublik besuchte und interviewte.
Etwa 30 Jahre später besuchte ihr Sohn, der Journalist Stephan Lebert, diese Paare erneut, um sie zu interviewen. Er wollte wissen, was aus ihnen geworden war.
Zusammen mit seiner Mutter veröffentlichte er 2002 das Buch „Du bist mein Augenstern. Was die Zeit aus Ehen macht“.
Die Leser:innen erfahren darin, welche Paare auch nach über 30 Jahren noch zusammen waren, welche geschieden sind und wer diese Zeit nicht überlebt hat.
Ein lesenswertes Buch. Leider besitze ich es nicht mehr und kann die folgende Lebensgeschichte nur ungefähr aus meiner Erinnerung heraus kurz nacherzählen:
Ich meine, eines der besuchten Paare hätte von einem Erlebnis eines ihrer Väter berichtet:
In den Nachkriegswirren hatte der Vater seine große Liebe verloren. Er hatte erfolglos nach ihr gesucht und dann in Westdeutschland eine Familie mit einer anderen Frau gegründet: Sie hatten sich verliebt, verlobt, geheiratet, Kinder bekommen und ein Haus gebaut.
Eines Tages in den 1990er Jahren fuhr der über 70-Jährige wie immer mit der Straßenbahn und erkannte seine große Liebe von damals als Mitfahrerin. Er sprach sie an, sie erkannten sich und erzählten sich gegenseitig ihr Leben. Sie war in der ehemaligen DDR bis 1989 „eingemauert” gewesen und war danach in den Westen übergesiedelt. Zuhause angekommen, packte er seine Koffer, ließ sein Leben der letzten 50 Jahre hinter sich und zog mit ihr zusammen.
Falls eine Leserin oder ein Leser dieses Buch besitzt, würde ich mich freuen, wenn sie oder er mir die entsprechenden Seiten als Fotos zuschicken könnte. Dann könnte ich die Geschichte genauer nacherzählen.
Tägliche Schreibanregung
Was war der seltsamste Zufall, den du je erlebt hast?
Das Bild der „besseren Hälfte“ hat unter anderem einen poetischen Ursprung: Es geht auf den antiken Philosophen Platon und seinen „Mythos der Kugelmenschen“ zurück. Demnach waren Menschen ursprünglich kugelförmige Wesen mit vier Armen, vier Beinen und zwei Gesichtern. Von den Göttern wurden sie zur Strafe in zwei Hälften geteilt. Seitdem sucht jeder Mensch ein Leben lang nach seiner „anderen Hälfte“, um wieder vollkommen zu sein.
Ich mag diese Redewendung überhaupt nicht und verwende ihn auch nicht. Zu oft habe ich ihn mit einem Unterton gehört, der das Gegenteil des Ausdrucks vermittelte.
Auch scheint mir die heutige Schreibanregung aus einem weiteren Grund aus der Zeit gefallen zu sein: In Deutschland leben aktuell über 21 Millionen Erwachsene nicht in einer festen Beziehung. 16,7 Millionen Menschen leben allein in einem Haushalt, das sind 34,4 % aller Privathaushalte in Deutschland. Damit ist der Einpersonenhaushalt hierzulande die häufigste Haushaltsform.
Meine ehemalige Partnerin und mich verband die Sorge vor den unkalkulierbaren Folgen der Atomspaltung, sowohl der friedlichen als auch der militärischen. Wir waren Teil eines lokalen Friedensgrüppchens. Im Anschluss an unsere wöchentlichen Treffen führten wir über mehrere Wochen hinweg lange Gespräche zu zweit. Bei unserer ersten gemeinsamen Teilnahme an einer großen, überörtlichen Demonstration kamen wir uns so nah, dass wir fortan gemeinsam durchs Leben gegangen waren.
In einem Lernbrief meiner damaligen Fortbildung wurde Johann Wolfgang von Goethe mit den Worten zitiert: „Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.“
Dieses Zitat kam mir sofort in den Sinn, als ich die heutige Schreibanregung las.
Erworbenes Wissen, das nie angewendet wird, verflüchtigt sich mit der Zeit. Es verschwindet jedoch nie vollständig. Wenn ich nach Jahren oder Jahrzehnten auf einmal auf gelerntes Wissen zurückgreifen möchte, kommt die Erinnerung allmählich wieder an die Oberfläche, und das einmal erworbene Wissen kann viel leichter wieder abgerufen werden. Der erste Teil des Zitats ist aber auch eine Mahnung, kein Wissen anzuhäufen, von dem ich weiß, dass ich es nie anwenden werde.
Für mich hat der zweite Teil des Zitats eine größere Bedeutung, da ich mich schwer tue, vom Denken ins Handeln zu kommen. In wichtigen Momenten meines Lebens, in denen ich mit mir hadere, etwas zu tun, denke ich an dieses Zitat – und es hilft mir, mein Wollen in die Tat umzusetzen.
Der Vortrag behandelt die Frage, wie sich Migration auf die Erinnerungskultur in Deutschland auswirkt.
Die Soziologin Teresa Koloma Beck erläutert, dass diese stark von der Geschichte des Nationalsozialismus und des Holocaust geprägt ist und häufig aus der Perspektive der Täter dargestellt wird. Menschen mit Migrationshintergrund haben jedoch häufig andere Erfahrungen gemacht, die mit Opfern von Unterdrückung und Verfolgung verbunden sind.
Diese unterschiedlichen Perspektiven können zu Konflikten führen, insbesondere zwischen den Nachfahren der Täter und der Opfer. Koloma Beck betont, dass die Erinnerungskultur dynamisch ist und sich verändern muss, um den vielfältigen Geschichten in einer postmigrantischen Gesellschaft gerecht zu werden.
Die Diskussion über Erinnerungskultur hat sich in den letzten Jahren intensiviert, insbesondere seit den 2000er Jahren, als Menschen mit Migrationsgeschichte sichtbarer wurden. Es wird gefordert, dass neben der Erinnerung an den Holocaust auch andere Gewalterfahrungen wie koloniale Gewalt in die Erinnerungskultur einfließen.
Koloma Beck warnt jedoch davor, dass die bestehende Erinnerungskultur die Perspektiven von Opfern und deren Nachfahren oft marginalisiert. Diese Dynamiken müssen in der öffentlichen Debatte stärker berücksichtigt werden, um eine inklusivere Erinnerungskultur zu schaffen, die alle Erfahrungen anerkennt.
Podcastfolge „Opfer und Täter – Wie Migration unsere Erinnerungskultur verändert“ vom –12.09.2025– aus dem Deutschlandfunk-Nova-Podcast „Hörsaal„.
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Conrad Roeßler überlebte im Oktober 2019 einen rechtsextremen Terroranschlag in Halle, als ein Attentäter versuchte, eine Synagoge zu stürmen und anschließend einen Döner-Imbiss angriff, in dem sich Roeßler gerade aufhielt.
Während des Angriffs versteckte er sich in der Toilette des Imbisses und schickte eine letzte Nachricht an seine Familie, in der er ihnen seine Liebe ausdrückte – ohne zu wissen, ob er den Angriff überleben würde. Nach dem Angriff erlebte er eine Mischung aus Erleichterung und Schock, als er erfuhr, dass ein anderer Gast getötet worden war.
Seitdem hat Roeßler an Therapien teilgenommen und sich aktiv mit den Folgen des Anschlags auseinandergesetzt, einschließlich der Teilnahme an den Gerichtsverfahren gegen den Attentäter.
Heute lebt er in Berlin, hat sich umgeschult und betont die Wichtigkeit, die Erinnerung an den Terroranschlag wachzuhalten und sich gegen rechte Ideologien zu positionieren.
Aus der Podcastfolge „Ich bin Überlebender von rechtem Terror – Conrad Roeßler“ vom –20.04.2025– des SWR-Podcasts „Das wahre Leben„.
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Mein lieber Onkel May, das war ein toller Mann. Mein lieber Onkel May, an den kam keiner ran.
Wie der mich mit auf Reisen nahm in seine heile Welt, so mitten aus den Schulaufgaben, komm wenn’s dir gefällt, da tauschte ich mein Zimmer und bekam wein weites Sternenzelt. Bei dem war alles klar, da gab’s nur Böse oder gut, der eine war der Feuerhans der andre war der Shout, und manchmal floss dabei ein wenig Blut.
Mein lieber Onkel May, war das ein toller Mann. Mein lieber Onkel May, an den kam keiner ran.
Wie der doch immer alles ohne Zögern gleich verstand, der konnte einen Vogel treffen, mit der linken Hand, und ich sass schön im Feuerschein in einem wilden fremden Land. Mit dem, da ging das Reiten machmal ganze Tage lang, des nachts, da schliefen wir an einem düstern Felsenhang, und manchmal wurde mir ein bisschen bang.
Mein lieber Onkel May, das war ein toller Mann. Zu schade, Onkel May, dass ich nicht mehr mit dir reiten kann.
What’s the first book you ever finished and still remember to this day? | Welches war das erste Buch, das du jemals zu Ende gelesen hast und an das du dich bis heute erinnerst?
Der Sendungsbeitrag handelt von Gert Heidenreich, einem bekannten deutschen Hörspielsprecher, Autor und Journalisten. Heidenreich blickt auf eine lange Karriere in der deutschen Medienlandschaft zurück und hat viele bedeutende Werke wie Goethes „Faust” und Tolkiens „Der Herr der Ringe” vertont.
Im Sendungsbeitrag reflektiert Heidenreich über seine Erfahrungen und Gedanken zu Deutschland. Er erinnert sich beispielsweise daran, wie er als Jugendlicher an einer Demonstration gegen die Notstandsgesetze in München teilnahm. Diese Erfahrung prägte sein Gefühl für Identität und Verantwortung in einem Land, das noch immer unter den Nachwirkungen des Krieges litt.
Er beschreibt, wie ihn seine Kindheit in einem zerstörten Deutschland beeinflusste und dass viele seiner Generation mit einem Trauma aufwuchsen. Heidenreich spricht auch über die Herausforderungen, mit denen das Land in den 1960er Jahren konfrontiert war, als ehemalige Nazis in vielen wichtigen Positionen saßen. Dies führte zur 68er-Bewegung, die versuchte, Deutschland geistig zu verändern.
Heidenreich hat ein komplexes Verhältnis zum Begriff „Heimat”, da er sowohl in Deutschland als auch in Frankreich lebt. Er hat viel von der Welt gesehen und ist der Meinung, dass das Gefühl von Heimat oft individuell ist und von persönlichen Erfahrungen abhängt.
Er betont die Wichtigkeit, soziale Spannungen in der Gesellschaft zu erkennen, und dass Demokratie ein stetiger Prozess ist, der gepflegt werden muss. Zudem wünscht er sich, dass der Fokus im deutschen Bildungssystem stärker auf den Geisteswissenschaften liegt.
Aus dem Interview „Denk ich an Deutschland: der Hörspielsprecher Gert Heidenreich“ der Deutschlandfunk-Sendung „Information und Musik“ vom –24.05.2026-.
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Da war dieser Fremde im Café. Es war samstags am frühen Nachmittag. Ich ging mit meinem Tablett, auf dem ein Kaffee und ein Teller mit Gebäck lagen, die zwei großen Treppen mit ihren hohen Stufen ins Obergeschoss hinauf und steuerte meinen Lieblingsplatz an. Aus den Augenwinkeln hatte ich bereits wahrgenommen, dass er frei war. Rechts davon gibt es eine breite, gemütliche Bank, davor stehen zwei runde Tische mit zusätzlichen Stühlen.
An der Seite meines Platzes saß ein Mann auf dieser Bank. Er hatte schwarze Haare und einen kurz geschnittenen Vollbart. Er schaute konzentriert auf sein Smartphone, das er in beiden Händen hielt. Mir fiel sofort auf, dass er seine Sportschuhe ausgezogen hatte und auf Strümpfen an seinem Tisch saß. Als ich ihn ansah, blickte er auf und unsere Blicke begegneten sich.
Ich grüßte ihn mit einem freundlichen „Hallo” und er grüßte freundlich zurück. Ich hörte seinen Akzent, der verriet, dass Deutsch nicht seine Muttersprache ist und er die Sprache noch nicht lange spricht. Ich blieb eine Stunde im Café, las in einer meiner Zeitschriften und als ich ging – er saß noch immer auf der Bank – wünschten wir uns gegenseitig einen schönen Tag.
Zufällig ergab es sich, dass ich am darauffolgenden Sonntag zur ungefähr gleichen Zeit wieder dieses Café aufsuchte, mit Kaffee und Gebäck meinen Lieblingsplatz ansteuerte und stutzte. Sofort kam mir der Kinofilm „Und täglich grüßt das Murmeltier” in den Sinn. Auf den ersten Blick saß dieser Mann vom Vortag wieder an derselben Stelle, die Sportschuhe ausgezogen und ins Smartphone schauend. Wieder trafen sich unsere Blicke, wieder grüßten wir freundlich.
Ich konnte mir aber die Frage nicht verkneifen, ob er seit gestern dort sitzen geblieben sei, angesichts der identischen Situation. Er antwortete lachend, dass er zwischenzeitlich zu Hause gewesen sei.
Von nun an begegneten wir uns an den kommenden Samstagen immer zur gleichen Zeit an der gleichen Stelle. Zwischenzeitlich fiel mir auf, dass der Mann immer Sport-Oberbekleidung trug.
Dann wurde das Café renoviert und die obere Etage war gesperrt. Ich suchte einen Platz im Erdgeschoss. In der Mitte, am Rande des Treppenaufgangs, war noch einer frei. Und wer saß dort auf der anderen Seite am Fenster zur Fußgängerzone? Der mir mittlerweile vertraute Mann. Wieder begrüßten wir uns freundlich. Doch dieses Mal war es anders.
Er fragte mich, ob er mich etwas fragen dürfe, und ich antwortete: „Ja, klar.” Er erzählte mir, dass er 20 Kilometer mit dem Fahrrad hier ins Café fahre. Er arbeite auf der anderen Rheinseite in einem Steinbruch und suche hier eine Wohnung. Er fragte mich, ob ich wüsste, wo es eine gäbe. Ich musste mich sehr konzentrieren, um seine Worte zu verstehen, und fragte zurück, für wie viele Personen er suche oder ob er alleine lebe. Er lebe alleine, antwortete er, und suche eine 2-Zimmer-Küche-Bad-Wohnung.
Mir war keine freie 2-Zimmer-Wohnung bekannt, aber ich machte ihn darauf aufmerksam, dass die ortsansässige Gemeinnützige Siedlungsgesellschaft (GSG) gerade einen Wohnblock in einer Straße von Grund auf saniert und renoviert und dort 48 Single-Wohnungen herrichtet, die sicherlich bald vermietet werden würden. Ich riet ihm, bei der GSG anzurufen. Er freute sich sichtlich über diese Antwort, bedankte sich und sagte, dass er am Montag dort anrufen würde.
Es war bislang das letzte Mal, dass wir uns begegneten, da ich das Café an anderen Tagen und zu anderen Uhrzeiten aufsuchte.
Täglicher Schreibanreiz
Beschreibe eine zufällige Begegnung mit einem Fremden, die dir positiv in Erinnerung geblieben ist.
Describe a random encounter with a stranger that stuck out positively to you. | Beschreibe eine zufällige Begegnung mit einem Fremden, die dir positiv in Erinnerung geblieben ist.
In der Podcastfolge geht es um Ayda, eine junge Frau, die im Alter von 14 Jahren von ihrem damaligen Freund und dessen Kumpel mit K.-o.-Tropfen betäubt und vergewaltigt wurde. Zunächst hatte sie keine Erinnerungen an die Tat, doch nach fast drei Jahren kamen diese in einer Therapie zurück. Als sie sich an Details erinnerte, einschließlich eines roten Lichts, das sie während der Tat gesehen hatte, beschloss sie, zur Polizei zu gehen.
Aus der Podcastfolge „Mit K.o.-Tropfen vergewaltigt und gefilmt – Ayda“ vom 23.03.2025 des SWR-Podcasts „Das wahre Leben„, verfügbar bis ??.??.????.
Die Polizei fand schließlich ein Video der Vergewaltigung, das Ayda dabei half, ihre Aussage zu belegen. Der Prozess gegen die Täter war für Ayda sehr belastend, da sie Drohungen und Beschimpfungen ausgesetzt war. Dennoch wurde ein Urteil gefällt, das zu einer kurzen Haftstrafe für die Täter führte.
Ayda schildert, wie sie nach dem Vorfall und dem Prozess mit schweren psychischen Problemen zu kämpfen hatte, darunter Suizidgedanken. Mit der Unterstützung ihrer Familie und einer Psychologin fand sie jedoch zurück ins Leben. Heute ist sie relativ glücklich, hat ihre Ausbildung abgeschlossen und engagiert sich für das Thema mentale Gesundheit, um anderen zu helfen.
In der Podcastfolge wird der lange Heilungsprozess gezeigt, den Ayda durchlaufen musste, um wieder Vertrauen in sich selbst und andere zu gewinnen.
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