🎙 Die apokalyptischen Reiter der Kommunikation: Warum Paare im Streit so oft eskalieren.

In dieser Podcast-Folge geht es um das Paar Andrea und Jens, das seit 16 Jahren zusammen ist und zwei kleine Kinder hat. Vor der Elternschaft hatten sie große Träume und Pläne, doch mit den Kindern hat sich ihr Leben stark verändert. Beide fühlen sich überfordert und sind der Meinung, dass der andere für das Zerplatzen ihrer Träume verantwortlich ist.

Jens fühlt sich oft gestresst und überfordert mit den Kleinkindern, während Andrea das Gefühl hat, die meiste Verantwortung zu tragen. Sie liebt es, Mutter zu sein, hat aber auch die Leichtigkeit und Freude aus ihrem Leben verloren. Außerdem wünscht sie sich eine größere Familie, was Jens infrage stellt.

In ihrer Beziehung gibt es häufig verletzende Streitigkeiten. Der Paartherapeut Eric versucht, ihnen zu helfen und ihre Kommunikation zu verbessern. Er merkt, dass sie in einer negativen Dynamik gefangen sind, in der sie sich gegenseitig angreifen und abwerten.

Eric gibt ihnen einige Tipps, wie sie ihre Probleme angehen können. Dazu gehört, sich auf die eigenen Wünsche zu konzentrieren und in Konflikten weniger impulsiv zu reagieren. Er rät ihnen außerdem, bei einem Thema zu bleiben und die emotionale Ebene in ihren Gesprächen zu berücksichtigen.

Zusammenfassend zeigt diese Podcastfolge, dass Andrea und Jens trotz ihrer Schwierigkeiten in der Elternschaft und in ihrer Beziehung noch einen langen Weg vor sich haben, um ihre Träume zu verwirklichen und ihre Verbindung zueinander zu stärken.


Podcastfolge „Wenn Lebensträume zerplatzen – ist der Partner schuld?“ vom –22.12.2024– aus dem NDR-Podcast „Die Paartherapie„; verfügbar bis -22.11.2029-.


Podcastfolge in neuem Tab hören: https://ndr-podcast.ard-mcdn.de/progressive/2024/1121/AU-20241121-1344-3300.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www.ndr.de/ndr2/podcasts/Die-Paartherapie-Der-NDR-2-Podcast,audio1759530.html

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📅❓ Mein Rezept für einen guten Tag: Natur, Kaffee, Musik und ein ausgeliehener Hund.

Ich empfinde die Frage, welche kleine Freude mich im Alltag richtig glücklich macht, als doch sehr einengend. Es soll nicht irgendeine Freude sein, sondern nur eine kleine. Diese kleine Freude soll nicht nur einen Glücksmoment erzeugen, sondern mich richtig glücklich machen. Ich halte mich daher an die englischsprachige Frage und meine deutsche Übersetzung: Welche kleine Freude bereitet mir im Leben oder im Alltag Freude?

Es gibt täglich mehrere kleine Freuden, die mir Glücksmomente zaubern beziehungsweise mir Freude bereiten.

Dazu zählen mein täglicher Spaziergang durch die Natur, die tägliche Tasse Kaffee in einem Café mit etwas Gebäck und dem Lesen einer Zeitschrift, das mehrmalige Spazierengehen pro Woche über Wiesen und Felder mit einem Leihhund sowie das tägliche Hören einiger Lieblingssongs.

Täglicher Schreibanreiz
Welche kleine Freude im Alltag macht dich richtig glücklich?

What’s a simple pleasure in life that brings you joy?  |  Was ist eine kleine Freude im Leben, die dir Freude bereitet?

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📔 Gut Ding will Weile haben.

Um einen soliden Karriereplan zu erstellen, überlegte ich, was ich besonders gut kann und wo meine Stärken liegen. Ich überlegte auch, welche Tätigkeiten mir wenig Freude bereiten und wo meine Schwächen und Abneigungen liegen. Außerdem machte ich mir Gedanken über meine Erfahrungen und Qualifikationen.

Anschließend machte ich mir Gedanken darüber, wo ich in zwei, fünf oder zehn Jahren stehen möchte. Strebe ich eine Führungsposition an? Möchte ich Experte auf einem Fachgebiet werden? Oder möchte ich doch lieber die Branche wechseln? Ich hielt fest, welche Werte mir wichtig sind, beispielsweise Work-Life-Balance, Gehalt oder Sinnhaftigkeit.

Ich prüfte, welche Weiterbildungen oder Zertifikate mir noch fehlen. Erreiche ich mein Ziel intern oder ist ein Jobwechsel sinnvoller?

Wie baue ich mir ein Netzwerk auf?

Am ersten Tag meiner Ausbildung hatten wir sechs Auszubildende gleich eine Audienz beim Geschäftsführer. Er begrüßte uns freundlich und meinte, wir alle hätten den „Marschallstab im Tornister” (er war vom Zweiten Weltkrieg geprägt). Damit meinte er, dass wir Newbies theoretisch das Potenzial und die Chance haben, Geschäftsführerin oder Geschäftsführer zu werden.

Zu dieser Zeit gab es in dieser Branche bundesweit (West) 1 325 Geschäftsführer:innen. Vermutlich gab es keine einzige Geschäftsführerin. Da dachte ich mir, dass an seinen Worten etwas dran sein könnte und ich nur warten müsste, bis ich an der Reihe wäre, Geschäftsführer zu werden.

Was mein Geschäftsführer und ich nicht bedenken konnten, war, dass der Gesetzgeber schon bald der Meinung war, dass 1 325 selbstständige Organisationen mit jeweils einem Geschäftsführer nicht mehr zeitgemäß seien, und zwangsweise Fusionen beschloss. Heute gibt es nicht einmal mehr 100 Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer. Immerhin ist der Frauenanteil in über 40 Jahren von 0 auf maximal 20 % gestiegen. Ich hätte also auch noch das falsche Geschlecht gehabt.

Somit ist mein ausgefuchster Karriereplan, abzuwarten, bis ich automatisch Geschäftsführer werde, kläglich gescheitert.

=> Weitere „dailyprompts“ aller Blogger:innen: LINK

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📅❓ Vom Kaffeeduft bis zur letzten Buchseite – das sind meine täglichen Anker.

Woran erfreue ich mich jeden Tag? Was verschafft mir die kleinen Augenblicke des Glücks? Was sind meine fünf täglichen Glücksmomente?

Wenn mich mein Radiowecker langsam lauter werdend aus dem Land der Träume in die Wirklichkeit holt, freue ich mich entweder darüber, dass ich gut geschlafen habe und ausgeschlafen bin, oder darüber, dass die Nacht endlich vorbei ist (nach Alpträumen oder Störungen). In der Regel habe ich gut geschlafen.

Ich genieße es, zu essen. Zum Beispiel das Frühstück: ein am Abend vorbereitetes Müsli in Haferdrink oder frisch aufgebackene Brötchen mit herzhaften und süßen Belägen, der Duft von frisch gemahlenem Kaffeepulver und schließlich der Duft von frisch aufgebrühtem Kaffee und der erste Schluck davon.

Dann freue ich mich darauf, zu lesen: Die neuen Beiträge der abonnierten Blogs und die RSS-Feeds der anderen Quellen, die ich beziehe. Außerdem nehme ich mir täglich eine Stunde Zeit, um eine abonnierte Zeitschrift zu lesen. Und mein Tag klingt mit dem Lesen mehrerer Seiten oder Kapitel eines Buches im Bett aus.

Ohne meinen täglichen Spaziergang am Rhein entlang, durch unseren städtischen Park oder über den großen Friedhof oder als Dogsitter über Wiesen und Felder fehlt mir etwas.

Bevor ich mich ins Bett zurückziehe, höre ich noch Musik: Neuerscheinungen und einen kleinen Teil meiner Lieblingsmusik.

Das sind fünf der alltäglichen Dinge, die mir Freude bereiten bzw. mir Glücksmomente verschaffen.

Täglicher Schreibanreiz
Welche fünf alltäglichen Dinge machen dich glücklich?

What are 5 everyday things that bring you happiness?  |  Was sind 5 alltägliche Dinge, die dir Freude bereiten?

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🎙 Wenn die Welt zu laut wird: Ein Gespräch über Hochsensibilität und den Alltag.

Die 64-jährige Renate hat eine interessante Lebensgeschichte. Obwohl sie sich oft so fühlt, bezeichnet sie sich selbst nicht als „hochsensibel”. Renate hat Schwierigkeiten mit Lärm und fand den Schulalltag als Lehrerin sehr anstrengend. In ihrer Kindheit hat sie viel durchgemacht: Sie hatte liebevolle, aber überforderte Eltern und kämpfte später mit Essstörungen und Depressionen.


Aus der Podcastfolge „Hochsensibel oder nicht? Ein Leben auf der Suche“ vom 26.06.2024 des RB-Podcasts „Eine Stunde reden – Gespräche mit Unbekannten“ (Verfügbar bis 12.09.2026).


Durch Selbsthilfegruppen lernte sie, ihre Probleme zu verstehen und mit ihrer Sensibilität umzugehen. Sie hat gelernt, auf ihre innere Stimme zu hören, und hat Frieden mit ihren Besonderheiten geschlossen. Heute malt und musiziert sie gerne und findet Freude in kleinen Dingen wie den Schatten an der Wand oder Insekten im Gras.

Renate spricht offen darüber, wie wichtig es ist, die eigenen Empfindlichkeiten zu akzeptieren, und davon, wie sie trotz ihrer Herausforderungen ein erfülltes Leben führt. Sie hat ein tiefes Verständnis für psychische Erkrankungen entwickelt und möchte anderen helfen, die ähnliche Erfahrungen machen.

Podcastfolge in neuem Tab hören: https://rbprogressivedl-a.akamaihd.net/clips/139/139256/139256_00548308_audio_stereo.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www.bremenzwei.de/audios/eine-stunde-reden-renate-100.html

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