🎙 Unsere Haltung beeinflusst unser Leben und unsere Einstellung.

In dieser Podcast-Folge mit Christian Bischoff wird erörtert, welchen Einfluss unsere innere Haltung und unser Mindset auf unser Leben haben.

Es wird diskutiert, dass eine positive Einstellung zwar hilfreich sein kann, aber auch Druck erzeugen kann, wenn man glaubt, alles selbst steuern zu müssen. Bischoff teilt persönliche Erfahrungen, die zeigen, wie ein einzelner Gedanke oder eine neue Perspektive entscheidend sein kann, um aus Krisen herauszukommen und neue Wege zu finden.

Der Dialog beleuchtet auch die Grenzen des Mindset-Konzepts, insbesondere im Hinblick auf tiefere emotionale oder traumatische Erfahrungen.

Schließlich wird betont, wie wichtig es ist, die eigenen Gedanken zu hinterfragen, anstatt sie blind zu akzeptieren. Nur so bleiben wir handlungsfähig und können unser Leben aktiv gestalten.


Podcastfolge „Warum unsere Haltung unser Leben steuert und wo Mindset an Grenzen stößt mit Christian Bischoff“ vom –29.04.2026– aus dem RTL+-Podcast „So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle „Normalgestörten“„.


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🎙 Magersucht und Leistungsdruck im Radsport.

In dieser Podcastfolge beschreibt Dominik Nerz seine Erfahrungen als Radprofi und den damit verbundenen Druck, der zu einer lebensbedrohlichen Magersucht führte.

Trotz seiner Erfolge im Radsport, zu denen auch die Teilnahme an der Tour de France zählt, verlor er sich unter dem hohen Leistungsdruck selbst und musste schließlich im Alter von 27 Jahren seine Karriere beenden, nachdem Ärzte ihm mit dem Tod drohten, wenn er nicht aufhöre. Während seiner Zeit im professionellen Radsport wurde das Thema Ernährung übermäßig auf das Gewicht fokussiert, was zu seiner Essstörung beitrug.

Nach seinem Rückzug suchte Nerz professionelle Hilfe und lernte, ein normales Leben zu führen, in dem er sich selbst wieder wichtig nimmt und Sport ohne Leistungsdruck treibt.

Heute ist er dankbar für die Möglichkeit, sein Leben zu genießen, und hat eine neue berufliche Richtung im Vertrieb eingeschlagen, während er auch weiterhin seine Leidenschaft für den Sport pflegt.


Aus der Podcastfolge „Meine Magersucht als Radprofi – Dominik Nerz“ vom –30.06.2024– des SWR-Podcasts „Das wahre Leben„.


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🎙 Regen, Roboter und Rendite – ein tiefer Blick in das System Landwirtschaft.

In dieser Podcastfolge geht es um den wirtschaftlichen Druck, dem die Landwirtschaft durch schwankende Weltmarktpreise, bürokratische Hürden und die spürbaren Folgen des Klimawandels ausgesetzt ist.

Praktiker kritisieren dabei vor allem die Unbeständigkeit politischer Vorgaben und eine mangelnde gesellschaftliche Wertschätzung. Dies führt zu erheblicher Frustration und Planungsunsicherheit.
Das komplexe System der EU-Agrarsubventionen wird als zweischneidig dargestellt, da es vor allem die Flächengröße belohnt, anstatt faire Erzeugerpreise oder innovative Umweltleistungen in den Fokus zu rücken.

Der Agrarökonom Alfons Ballmann ordnet die Lage ein und betont, dass neben den Standortfaktoren vor allem die Managementqualität über den wirtschaftlichen Erfolg und das Überleben eines Betriebs entscheidet.

Für die Zukunft prognostiziert der Beitrag einen technologischen Schub durch Digitalisierung und Robotik, um dem fortschreitenden Strukturwandel und dem Fachkräftemangel zu begegnen.


Podcastfolge „Gestresste Landwirte – Zwischen Kuhstall und Weltmarkt“ vom –16.10.2025– aus dem Deutschlandfunk-Podcast „Systemfragen“.


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🎙 Kommunikation ohne Worte: Was das Stöhnen über unsere Erregung verrät.

In dieser Podcast-Folge gehen Auri und Sebastian der Frage nach, ob Stöhnen beim Sex ein automatischer Reflex ist oder erlernt werden kann.

Die Expertin Julia Henchen stellt klar, dass es sich dabei nicht um einen unwillkürlichen Reflex wie Niesen handelt, sondern um ein durch Atmung und Sozialisation geprägtes Kommunikationsmittel. Die Moderatoren diskutieren dabei geschlechtsspezifische Hürden wie den gesellschaftlichen Druck auf Frauen, beim Sex zu stöhnen, sowie die häufige Scham oder das Fehlen von Vorbildern bei Männern.

Ein zentraler Ratschlag der Folge lautet, Stöhnen niemals vorzutäuschen, sondern durch bewusste Entspannung und Konzentration auf die eigene Atmung einen authentischen Ausdruck zu finden.

Letztlich kann Stöhnen als wertvolles Feedback dienen und die Intimität vertiefen, sofern man sich in einem geschützten Raum sicher fühlt.


Aus der Podcastfolge „Kann man Stöhnen lernen?“ vom –24.05.2025– des Podcasts „Im Namen der Hose – der Sexpodcast von BR-PULS„.


Webseite der Folge in neuem Tab lesen und hören: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:96e140d09a0a6ca7/

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🎙 Schieberitis: Warum wir wirklich aufschieben (und warum es keine Faulheit ist)

In dieser Podcastfolge entschlüsseln Stefanie Stahl und Lukas Klaschinski die „Schieberitis“ als psychologischen Schutzmechanismus, der häufig auf Versagensängsten sowie dem Bedürfnis nach sofortiger Belohnung beruht.

Sie erklären, dass sowohl die genetische Veranlagung als auch das Vermeiden unangenehmer Gefühle dazu führen, dass wir wichtige Aufgaben trotz drohender Nachteile auf die lange Bank schieben. Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, empfehlen die beiden unter anderem die Visualisierung des späteren Erfolgsgefühls, die Pomodoro-Technik oder das Zerlegen großer „Berge” in winzige, machbare Schritte.

Ein zentraler Schlüssel ist das „Ertappen und Umschalten“, um von der bloßen Emotionsvermeidung wieder in die Logik des präfrontalen Kortex und somit ins Handeln zu kommen.

Abschließend raten sie Partnern von Aufschiebern, Verantwortung konsequent abzugeben und Druck herauszunehmen, um kräftezehrende Machtkämpfe und Reiz-Reaktions-Muster zu vermeiden.


Podcastfolge „Die wahren Gründe hinter Prokrastination“ vom –07.06.2023– aus dem RTL+-Podcast „So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle „Normalgestörten“„.


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🎙 Es ist keine Gleichgültigkeit, sondern Angst: Warum die Sachebene im Streit eine Sackgasse ist.

In dieser Podcast-Folge moderiert Eric Hegmann eine Sitzung mit Louisa und Andreas, die in einem Kreislauf aus gegenseitiger Kritik, eisigem Schweigen und tiefsitzenden Verlustängsten gefangen sind.

Während Louisa Distanz sucht, um Druck abzubauen, gerät Andreas in eine lähmende Starre, da sein „innerer Kritiker“ aus der Kindheit durch den Konflikt massiv aktiviert wird.

Ein Experiment verdeutlicht, dass ihre Streitigkeiten, etwa um einen Nebenjob, eigentlich Ausdruck von unbewussten Sorgen und dem Bedürfnis nach Autonomie sind. Der Therapeut deckt auf, dass Andreas’ Rückzug keine Ignoranz ist, sondern aus einer emotionalen Überforderung resultiert. Diese Überforderung missversteht Louisa wiederum fälschlicherweise als Desinteresse.

Die zentrale Erkenntnis lautet: Wahre Annäherung gelingt nur, wenn die emotionale Verbindung wiederhergestellt ist, bevor versucht wird, Probleme rein rational auf der Sachebene zu lösen.


Podcastfolge „Jeder Streit ein Minenfeld“ vom –26.04.2024– aus dem NDR-Podcast „Die Paartherapie„; verfügbar bis -26.04.2026-.


Podcastfolge in neuem Tab hören: https://ndr-podcast.ard-mcdn.de/progressive/2024/0423/AU-20240423-1212-0800.mp3

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• Anpassung • Authentizität • Bindungsangst • Gefühle • Grenzen • Loyalität • Selbstaufmerksamkeit • Trauer • Wut •

In der am 30.07.2023 erschienenen Podcastfolge „Bindungsangst – was hat meine Mutter damit zu tun?” aus dem Podcast „Stahl aber herzlich – Der Psychotherapie-Podcast mit Stefanie Stahl” geht es um das Thema Bindungsangst und den Zusammenhang mit der Beziehung zur Mutter einer Frau namens Maja. Maja hat Schwierigkeiten, sich in ihrer Beziehung zu ihrer Partnerin auf eine festere Bindung einzulassen, da sie Angst hat, unglücklich zu werden. Diese Angst ist in ihrer Kindheit verwurzelt, in der sie oft mit den Problemen ihrer Mutter konfrontiert wurde, was sie emotional überfordert hat.

Maja fühlt sich unter Druck, die Erwartungen anderer zu erfüllen. Dadurch kann sie ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse nicht klar erkennen. Sie hat das Gefühl, sich anpassen zu müssen, um geliebt zu werden, und verliert dabei den Kontakt zu ihren eigenen Gefühlen. In Gesprächen mit der Psychotherapeutin Stefanie Stahl wird deutlich, dass Majas Bindungsangst mit einer übermäßigen Loyalität gegenüber ihrer Mutter einhergeht. Diese Loyalität hindert sie daran, ihre Wut über die emotionalen Lasten auszudrücken, die ihre Mutter auf sie abgeladen hat.

Die Therapeutin erklärt ihr, wie wichtig es ist, diese Wut zuzulassen, um sich von den Erwartungen ihrer Mutter zu lösen und ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln. Maja wird ermutigt, ihre eigenen Bedürfnisse zu erkennen und zu lernen, klare Grenzen zu setzen, um in ihrer Beziehung glücklicher zu werden.

Podcastfolge in neuem Tab hören: https://rss.art19.com/episodes/29fbf2cb-c2ad-48ea-b12a-a7a2a952310e.mp3

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Neue Gaskraftwerke berücksichtigen keine Klimaziele – keine Option auf Wasserstoffumstellung

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche steht unter Druck: Ihre Pläne für den Bau neuer Gaskraftwerke ohne klare Umstellung auf Wasserstoff sind sowohl rechtlich als auch umweltpolitisch umstritten – insbesondere vor dem Hintergrund der Klimaziele.

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche steht in der Kritik. Ihr wird vorgeworfen, die Pläne ihres Vorgängers Robert Habeck nicht übertreffen zu können. Nun strebt sie den Bau von bis zu 35.000 Megawatt neuen Gaskraftwerken an, ohne eine Umstellung auf Wasserstoff vorzuschreiben. Ein Rechtsgutachten warnt, dass die Genehmigung dieser Gaskraftwerke aufgrund von Wettbewerbsnachteilen für klimafreundlichere Technologien sowie der fehlenden Notwendigkeit für weitere Gaskraftwerke in einem vernetzten europäischen Strommarkt problematisch sein könnte. Zudem wird die Möglichkeit der CO₂-Abscheidung und -Speicherung (CCS) als unzureichend erachtet, da es an konkreten Plänen und Vorgaben fehlt.

»Ende des Jahres will Wirtschaftsministerin Reiche die ersten neuen Gaskraftwerke ausschreiben. Die öffentliche Finanzierung von Bau und Betrieb solcher Anlagen verstößt allerdings gegen das EU-Beihilferecht, stellt ein heute veröffentlichtes Gutachten der Kanzlei K&L Gates fest. von Jörg Staude«, 08.10.2025, https://www.klimareporter.de/strom/reiche-kommt-beim-gas-nicht-ueber-habeck-hinaus

Polycrisis day by day VII

Druck auf Charlie Kirk? | Die Ermordung des rechtskonservativen Aktivisten Charlie Kirk hat weltweit für Empörung gesorgt, insbesondere in Deutschland, wo die Debatte über seine Person und seine Positionen an Intensität gewonnen hat. Kirk, der als einflussreicher Unterstützer Israels galt, hatte in den Wochen vor seinem Tod eine zunehmend kritische Haltung gegenüber der israelischen Regierung eingenommen. Dies führte zu erheblichem Druck vonseiten seiner Geldgeber. Diese Entwicklungen werfen Fragen zur Unterstützung Israels in den USA auf, insbesondere unter jungen Konservativen, und verdeutlichen die komplexen Dynamiken innerhalb der US-amerikanischen politischen Landschaft.
18.09.2025, https://www.nachdenkseiten.de/?p=139187
hören:

Schweizer AKW Gösgen seit 46 Jahren ohne Sicherheitsnachweis | Das seit 1979 in Betrieb befindliche Schweizer AKW Gösgen erfüllt grundlegende Sicherheitsanforderungen nicht und müsste aufgrund fehlender Sicherheitsnachweise seit Mai 2025 stillgelegt werden. Die Schweizer Atomaufsichtsbehörde ENSI hat falsche Berechnungen und Annahmen über Jahrzehnte eingeräumt, die zu einem erhöhten Risiko eines Kernschmelzunfalls führen könnten. Ein solcher Unfall würde weite Teile Deutschlands radioaktiv kontaminieren. Experten fordern, dass die deutschen Behörden das Risiko grenznaher Atomkraftwerke kritisch hinterfragen und Maßnahmen ergreifen, um die Atomgefahr aus der Schweiz zu beenden.
18.09.2025, https://www.sonnenseite.com/de/energie/schweizer-akw-goesgen-seit-46-jahren-ohne-sicherheitsnachweis/

Aufruf zu strukturellen Veränderungen. | Readably.

Die Vereinnahmung der Eliten und die Selbstzerstörung Europas – Teil 4/4 | In ihrem Artikel analysiert Nel Bonilla die transatlantische Hegemonie und die Bildung von Eliten in Deutschland, die häufig die Interessen der USA über die der eigenen Bevölkerung stellen. Sie beschreibt, wie politische Karrieren durch US-finanzierte Programme und transatlantische Netzwerke geprägt werden, was zu einem geschlossenen Denkrahmen führt, in dem abweichende Meinungen marginalisiert werden. Abschließend formuliert sie einen Aufruf zu strukturellen Veränderungen, um die Kontrolle durch transatlantische Eliten zu hinterfragen und die Souveränität Europas zurückzugewinnen.
https://www.nachdenkseiten.de/?p=138786
hören:

»Von dem Schweigen zur Sabotage der Nord-Stream-Pipelines bis zur wirtschaftlich und politisch ruinösen NATO-Aufrüstung: Viele Menschen in Deutschland fragen sich, warum unsere „Eliten“ in Medien und Politik so häufig die geopolitischen und wirtschaftlichen Interessen der USA über die der eigenen Bevölkerung zu stellen scheinen. Unsere neue Gastautorin Nel Bonilla analysiert in einer Reihe von vier Artikeln die verborgene Architektur der transatlantischen Hegemonie und die Netzwerke hinter dem transatlantischen Wahnsinn. Ein Artikel von Nel Bonilla.«

Der Artikel untersucht die geopolitischen und wirtschaftlichen Interessen Deutschlands im Kontext der transatlantischen Hegemonie und der Dominanz der USA über die deutschen Eliten.

Die Autorin Nel Bonilla beschreibt die „biographische Fließbandproduktion”, die zur Bildung eines einheitlichen Konsenses unter den politischen Eliten führt.

An den Beispielen Jakob Schrot und Lars Klingbeil werden unterschiedliche Wege zur Etablierung transatlantischer Netzwerke und Ideologien illustriert.

Während Schrot als Unternehmer und Netzwerker dargestellt wird, wählt Klingbeil den traditionellen Weg über Parteigremien.

Der Artikel betont die systemische Reproduktion von Loyalität und Anpassung innerhalb dieser Netzwerke, die den Zugang zu entscheidenden Positionen kontrollieren.

Der „Schröder-Effekt” wird als Beispiel für die Risiken von Abweichungen vom transatlantischen Konsens angeführt. Dies kann zum beruflichen Untergang führen.

Es wird ein geschlossenes Denksystem beschrieben, das alternative politische Ansätze und Ideen einschränkt und den Atlantizismus als Norm etabliert.

Als Vorschläge zur Veränderung werden die Einführung multipolarer Karrierestationen und mehr Transparenz über ausländische Einflussnahme genannt.

Der Artikel schließt mit der Feststellung, dass die transatlantische Hegemonie nicht aus moralischen Gründen zerbricht, sondern durch äußeren Druck oder innere Brüche.

Als entscheidend erachtet wird die Notwendigkeit, das biographische Fließband zu demontieren, um die Fähigkeit zur eigenständigen Entscheidungsfindung zurückzugewinnen.

14.10.2025