🎙 Endlich angekommen? Die bewegende Lebensgeschichte eines Mannes, der sich selbst verlor – und wiederfand.

In dem Podcast-Gespräch „Eine Stunde Reden“ schildert Martin Summen seinen von Heroinabhängigkeit und Kriminalität geprägten Lebensweg. Aufgewachsen als Scheidungskind im Emsland geriet er im Alter von 13 oder 14 Jahren in die Drogensucht und verlor sich in einer jahrelangen „Lebenslüge“. Seine Abhängigkeit führte zu Beschaffungskriminalität und einer insgesamt sechsjährigen Haftstrafe, die er unter anderem wegen Fundunterschlagung verbüßte. Trotz schwerer gesundheitlicher Folgen, wie einer Hepatitis-C-Erkrankung, gelang ihm durch seinen christlichen Glauben schließlich der Ausstieg aus der harten Drogensucht. Heute engagiert er sich in sozialen Einrichtungen wie der Tafel und blickt reflektiert auf ein Leben zurück, das er nach eigenen Worten teilweise „verträumt“ hat.


Aus der Podcastfolge „Wenn Heroin das Leben bestimmt“ vom –19.02.2025– des RB-Podcasts „Eine Stunde reden – Gespräche mit Unbekannten“ (Verfügbar bis -01.03.2027-).


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🎙 Bindungswunsch vs. Unabhängigkeit: Die Balance zwischen Freiheit und Liebe finden.

In dem Gespräch analysiert die Psychologin Stefanie Stahl mit der Influencerin Diana zur Löwen deren Schwierigkeiten, eine erste feste Bindung einzugehen. Diana beschreibt dabei ein Spannungsfeld zwischen ihrem ausgeprägten Wunsch nach Unabhängigkeit und ihrer gleichzeitigen Sehnsucht nach Verbindlichkeit und emotionaler Sicherheit. Stahl identifiziert eine tiefe Angst vor Zurückweisung sowie den Drang, Erwartungen anderer zu erfüllen, um Anerkennung zu gewinnen, als zentrale Ursache. Diese Muster sowie Dianas früher Drang nach Autonomie werden im Kontext ihrer behüteten Kindheit als Einzelkind und ihrer Karriere in der Öffentlichkeit reflektiert. Ziel des Dialogs ist es, Diana dabei zu helfen, ihre unbewussten Schutzmechanismen zu verstehen und künftig klarer zu ihren eigenen Bedürfnissen zu stehen.


Podcastfolge „Bin ich bindungsängstlich? Mit Diana zur Löwen“ vom –28.04.2021– aus dem RTL+-Podcast „Stahl aber herzlich„.


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🎙 Tanzstunden für Fortgeschrittene: Warum Stefanie und Dominique lernen, die Musik zu wechseln.

In dieser Podcastfolge geht es um die Herausforderungen einer Fernbeziehung am Beispiel von Stefanie und Dominik, die in ihrer Beziehung häufig streiten. Stefanie hat das Gefühl, dass Dominique den Streit provoziert, während Dominique sich nach mehr Nähe sehnt und das Gefühl hat, von Stefanie nicht wahrgenommen zu werden. Ihre unterschiedlichen Erwartungen führen zu einem ständigen Konflikt.


Podcastfolge „Fernbeziehung: Örtliche und emotionale Distanz?“ vom 19.04.2025 aus dem NDR-Podcast „Die Paartherapie„; verfügbar bis 19.04.2026.


Ein Experte namens Eric gibt Ratschläge, wie sie mit ihrer Situation umgehen können. Er betont, wie wichtig Nähe ist und dass Paare darüber sprechen sollten, welche Art von Nähe sie brauchen – emotional, körperlich oder örtlich. Stressreaktionen sind normal, sollten aber reflektiert werden, um Konflikte zu vermeiden. Auch das Akzeptieren von „Nein“ ist wichtig, um Unsicherheiten in der Beziehung zu verringern.

Die Beziehung wird zusätzlich durch die bevorstehende Fernbeziehung belastet, was gemischte Gefühle bei beiden auslöst. Stefanie sieht darin auch Vorteile, da sie Zeit für sich selbst gewinnt, während Dominique Angst vor der Distanz hat und sich fragt, ob ihre Verbindung stark genug ist.

Ein wichtiger Punkt ist die Kommunikation auf emotionaler Ebene statt nur auf sachlicher Basis. Erik empfiehlt die Übung „Daily Double“, bei der beide Partner täglich zwei Dinge füreinander tun, um Achtsamkeit und Dankbarkeit zu fördern.

Insgesamt zeigt die Podcastfolge, dass unterschiedliche Bedürfnisse in einer Beziehung normal sind und dass es wichtig ist, diese Unterschiede zu verstehen und zu akzeptieren, um gemeinsam an der Beziehung zu arbeiten.

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🎙 Im Schatten des Vaters: Warum mein Freund gegen ein Phantom kämpft

In dieser Podcast-Folge unterhält sich die Psychologin Stefanie Stahl mit einer Frau namens Annika. Annika hat das Problem, dass sie ihren Freund ständig mit ihrem Vater vergleicht. Sie hat eine enge Verbindung zu ihrem Vater, idealisiert ihn und sieht ihn als Vorbild. In ihren Augen hat ihr Freund nicht die gleichen Eigenschaften.


Podcastfolge „Kinderwunsch – warum vergleiche ich meinen Freund ständig mit meinem Vater?“ vom 13.08.2023 aus dem RTL+-Podcast „Stahl aber herzlich„.


Seit Annika sich Kinder wünscht, hat sie das Gefühl, dass ihr Freund nicht gut genug ist, um der Vater ihrer Kinder zu sein. Sie hat Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen, durch die ihre Kinder verletzt werden könnten, ähnlich wie sie es als Kind erlebt hat, als sich ihre Eltern trennten. Diese Trennung hat Annika stark geprägt. Sie hat das Gefühl, dass sie nicht gut genug für die Liebe ihres Vaters war. Das belastet ihre Beziehung zu ihrem Freund.

Im Gespräch wird deutlich, dass Annika sich oft unfair verhält, weil sie von ihrem Freund erwartet, die Eigenschaften ihres Vaters zu besitzen. Gleichzeitig erkennt sie, dass ihr Freund ihr eine bedingungslose Liebe gibt, die sie so noch nie erfahren hat. Doch sie kämpft mit ihren eigenen Erwartungen und der Angst, eine ähnliche Beziehung wie die ihrer Eltern einzugehen.

Stefanie Stahl hilft Annika, ihre Gefühle zu reflektieren, und zeigt ihr, dass sie ihre Idealisierung des Vaters loslassen muss, um in ihrer Beziehung zu wachsen. Der Artikel zeigt, wie wichtig es ist, sich mit der eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen, um eine gesunde Beziehung führen zu können.

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🎙 Stille Wasser, tiefe Geschichten. Ein Leben ohne viele Worte.

In dieser Podcastfolge führen Mario Neumann und Astrid, eine 71-jährige Frau, ein Gespräch. Sie sprechen über verschiedene Themen, die Astrid betreffen, sowie ihre Sicht auf das Leben.


Aus der Podcastfolge „Ein Leben ohne viele Worte“ vom 21.01.2026 des RB-Podcasts „Eine Stunde reden – Gespräche mit Unbekannten„.


Astrid beschreibt sich selbst als nicht sehr gesprächig. Sie fühlt sich oft missverstanden, besonders in ihrer Familie, und hat Schwierigkeiten, sich in sozialen Situationen wohlzufühlen. Sie erzählt von ihrer Beziehung zu ihrem Bruder, zu dem sie seit einigen Wochen keinen Kontakt mehr hat, da er sie am Telefon angeschrien hat. Astrid ist der Meinung, dass offene und ehrliche Kommunikation wichtig ist, und sie wünscht sich mehr Verständnis von anderen.

Ein weiteres Thema ist ihr 70. Geburtstag, den sie sehr gerne gefeiert hat. Astrid spricht auch über ihre Kindheit, ihre Familie und die Herausforderungen, die sie durch den Alkoholismus ihres Vaters erlebt hat. Astrid reflektiert über ihre Vergangenheit und die Entscheidungen, die sie getroffen hat, einschließlich ihrer Trennung von ihrem Ex-Mann.

Sie erwähnt, dass sie gerne in der Natur ist und einen schönen Urlaub in Norwegen verbracht hat, bei dem sie die Landschaft sehr genossen hat. Astrid spricht auch über ihre Hobbys, wie das Sportschießen, das ihr dabei hilft, sich zu konzentrieren und den Kopf freizubekommen.

Insgesamt vermittelt das Gespräch den Eindruck, dass Astrid eine nachdenkliche und sensible Person ist, die sich mit vielen persönlichen und familiären Themen auseinandersetzt und sich nach mehr Offenheit und Verständnis in ihren Beziehungen sehnt.

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🎙 Mit Bibi Blocksberg begann es.

In dieser Podcastfolge geht es um Stefan Drühmel, einen 46-jährigen Mann, der fast die Hälfte seines Lebens im Gefängnis verbracht hat. Seine kriminelle Karriere begann in seiner schwierigen Kindheit, die von einem alkoholkranken Vater und einer hilflosen Mutter geprägt war. Er war Mitglied einer Gang namens „Ostblock-Boys” und beging zahlreiche Straftaten, darunter Diebstähle und Raubüberfälle.


Aus der Podcastfolge „20 Jahre eingesperrt“ vom 04.09.2024 des RB-Podcasts „Eine Stunde reden – Gespräche mit Unbekannten„.


Nach fast 20 Jahren Haft ist er seit zwei Jahren wieder auf freiem Fuß. In diesem Podcast erzählt er von seinen Erfahrungen und bedauert die verlorene Zeit. Er reflektiert über seine Vergangenheit und erkennt, dass seine Taten letztendlich nur eine „Seifenblase” waren, die ihm keinen echten Gewinn gebracht haben. Heute möchte er ein ruhiges Leben führen und hat keine Lust mehr auf kriminelle Aktivitäten. Er arbeitet in einem sozialen Projekt, bei dem er Wohnungen von verstorbenen Menschen räumt. Dadurch kommt er mit verschiedenen sozialen Schichten in Kontakt.

Stefan spricht auch über seine schwierige Beziehung zu seinem Vater und seine Kindheit, in der er oft Gewalt erlebt hat. Er möchte sich von seiner kriminellen Vergangenheit distanzieren und ein besseres Leben führen, auch wenn er mit seinen inneren Konflikten und der Beziehung zu seinem Sohn kämpft.

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