📅❓ Nikolausi. Osterhasi. & Das Gute und das Böse.

Ich übersetze „ridiculous” lieber mit „absurd”. Absurd wird definiert als „widersinnig, dem gesunden Menschenverstand widersprechend, abwegig, sinnlos”.

Ein klassisches Beispiel ist mein Kinderglaube an die Existenz des Nikolaus, des Weihnachtsmannes, des Christkindes und des Osterhasen. Ich bin mir bis heute nicht sicher, ob das Positive dieses Glaubens oder das Negative seiner Entzauberung überwiegt und dementsprechend besser oder schlechter für Kinder ist. Bei mir führte die Entzauberung zu einer Ernüchterung, die den genannten Festen einen bitteren Beigeschmack gab und gibt. Andererseits möchte ich die Vorfreude und das Unerklärliche in meiner Kindheit nicht missen.

Viel schwerer wiegt mein Kinderglaube an das Gute im Menschen und dass das Gute letztendlich immer „siegt” (allgemein betrachtet). Obwohl meine Kindheit vom Vietnamkrieg und den langen Nachwirkungen des Ersten und Zweiten Weltkriegs in der Familie geprägt war und ich bereits im vierten Schuljahr Filme vom Öffnen der Konzentrationslager sah, war mein Glaube an das Gute unerschütterlich.

Wie absurd und geradezu lächerlich kommt mir dieser Glaube heute vor.

Es ist nicht in Worte zu fassen, was Menschen Tieren für Genussbefriedigung antun.

Es ist nicht in Worte zu fassen, was die Menschen der Erde antun, wie sie ihre eigenen Lebensgrundlagen systematisch und gierig zerstören, wohlwissend, dass sie die Erde brauchen, die Erde sie aber nicht.

Es ist etwas anderes, Schwarz-Weiß-Dokumente zu sehen, in denen gezeigt wird, wie die Menschen vor 1914 und vor 1939 kriegstüchtig gemacht wurden, als dies live mitzuerleben, und zwar vor den von den Verantwortlichen genannten Jahreszahlen 2029/2030.

Erleben zu müssen, wie sich das Verhalten der Menschen als Individuen in der Öffentlichkeit allmählich verändert. Wie es verroht. Wie Empathie und Wohlwollen allmählich verschwinden.

Mir wird schwindelig bei dem Gedanken, wie diese Menschen wohl hinter verschlossenen Türen agieren.

Blitzlicht: In Deutschland wird alle drei Tage eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet. Die Zahl der erfassten Körperverletzungen stieg in den letzten zehn Jahren von ca. 114.000 auf 171.000 im Jahr 2024; 80 Prozent der Opfer sind Frauen).

Es gibt viele nette, wohlwollende, empathische, hilfsbereite, zugewandte, gelassene und friedliche Menschen.

Mein Kinderglaube an das Gute im Menschen wurde durch meinen Glauben als Erwachsener an die Verkommenheit der Menschheit als Ganzes ersetzt.

PS: Ich bin nicht verbittert. Ernüchtert.

Täglicher Schreibanreiz
Was hast du als Kind geglaubt, das dir heute total absurd vorkommt?

What’s something you used to believe as a kid that seems ridiculous now?  |  Was hast du als Kind geglaubt, was dir heute lächerlich erscheint?

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🎙 Die eigene Stimme finden: Ein Ausbruch aus der Gewaltspirale und die Geschichte einer Selbstbefreiung.

Sadaf Zahedi ist als Kind mit ihrer Familie aus Afghanistan nach Deutschland geflüchtet. Hier hatte sie jedoch kein sicheres Zuhause, da ihr Vater strenge religiöse Regeln aufstellte und gewalttätig war. Sadaf erlebte viel Gewalt, sowohl durch ihren Vater als auch später in einer unglücklichen Ehe.

Ein Wendepunkt in ihrem Leben war eine ungewollte Schwangerschaft, die ihr die Kraft gab, sich aus der gewalttätigen Beziehung zu befreien. Sie kämpfte hart, um ein besseres Leben für sich und ihr Kind zu schaffen. Heute ist sie glücklich verheiratet, hat zwei Töchter und engagiert sich für Bildung in Afghanistan. Sadaf möchte anderen Kindern helfen, die unter ähnlichen Bedingungen leiden wie sie einst.

Ihr Weg war nicht einfach, aber sie hat gelernt, sich selbst zu lieben und für ihre Freiheit zu kämpfen. Sie setzt sich dafür ein, dass Frauen und Mädchen in ähnlichen Situationen eine Stimme bekommen und aus ihrer Unterdrückung befreit werden.


Aus der Podcastfolge „Befreit aus den Fängen der Familie – Sadaf Zahedi“ vom –11.02.2024– des SWR-Podcasts „Das wahre Leben„.


Webseite der Folge in neuem Tab lesen und Podcastfolge hören: https://fyyd.de/episode/11906791

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🎙 Liebe ich diesen Menschen oder nur die Illusion von ihm?

Ausgangssituation: In dieser Podcast-Episode hilft Stefanie Stahl ihrer Klientin Katharina dabei, die schmerzhafte Trennung von ihrem depressiven und emotional unzugänglichen Ex-Freund aufzuarbeiten.

Kerndynamik: Stefanie verdeutlicht, dass Katharina die Beziehungsunfähigkeit ihres Ex-Partners fälschlicherweise auf ihren eigenen mangelnden Selbstwert bezieht und durch ständige Anpassung verzweifelt um Kontrolle kämpft.

Psychologische Ursache: Es wird klar, dass Katharina eigentlich an der Illusion einer funktionierenden Bindung festhält und in der Situation unbewusst alte kindliche Traumata von Ablehnung und dem Gefühl, „nicht gut genug zu sein“, wiedererlebt.

Lösungsweg: Der zentrale Rat lautet daher, die Verantwortung für die psychischen Probleme und die schizoide Prägung des Mannes bei ihm zu belassen und sich stattdessen aktiv auf die Heilung des eigenen inneren Kindes zu konzentrieren.


Podcastfolge „Bin ich für das Scheitern meiner Beziehung verantwortlich?“ vom –29.09.2021– aus dem RTL+-Podcast „Stahl aber herzlich„.


Podcastfolge in neuem Tab hören: https://youtu.be/HQSA1wptvbw

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://plus.rtl.de/stahl-aber-herzlich-der-psychotherapie-podcast-mit-stefanie-stahl-p_13938/audio/bin-ich-fur-das-scheitern-meiner-beziehung-verantwortlich-c_641091

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🎙 Fußball hat Nejla Akans Leben positiv verändert.

Im Alter von sechs Jahren flüchtete Nejla Akan mit ihrer kurdischen Familie aus der Türkei nach Deutschland.

In ihrer neuen Heimat erlebte sie Diskriminierung und Ausgrenzung. Durch das Fußballspielen fand sie jedoch eine neue Heimat und das Selbstbewusstsein, um sich in der Gesellschaft und im Bildungssystem durchzusetzen.

Heute ist sie Deutsch- und Sportlehrerin, leitet eine Mädchenfußball-AG und bietet damit anderen Mädchen die Chancen, die sie selbst als Kind vermisste. Trotz der Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert war, und der Verantwortung, die sie für ihre Familie übernehmen musste, schloss sie das Abitur mit guten Noten ab.

Nun möchte sie anderen helfen, ihre eigenen Ziele zu erreichen.

Ihr Weg zeigt, wie wichtig Unterstützung und Chancengleichheit für Menschen mit Migrationshintergrund sind.


Aus der Podcastfolge „Dem Fußball verdanke ich mein Leben – Nejla Akan“ vom –22.09.2024– des SWR-Podcasts „Das wahre Leben„.


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🎙 Die Adoption verändert das Leben von Bartosz und seiner Frau.

Bartosz Przybylek und seine Frau hatten lange versucht, ein Kind zu bekommen, und sich schließlich für eine Adoption entschieden, nachdem mehrere medizinische Behandlungen gescheitert waren.

Nach einem intensiven Bewerbungsprozess erhielten sie überraschend einen Anruf, in dem ihnen mitgeteilt wurde, dass sie einen drei Tage alten Säugling kennenlernen sollten. Die Vorbereitungen für die Ankunft des Kindes waren hektisch, doch Bartosz fühlte sich sofort mit dem Neugeborenen verbunden.

Im Gespräch reflektiert Bartosz über die Herausforderungen und Freuden der Elternschaft sowie die Balance zwischen Arbeit und Familie. Er hatte seine Online-Shops verkauft, um mehr Zeit für seinen Sohn zu haben.

In dieser Podcastfolge gewährt er Einblicke in seine Erfahrungen als frischgebackener Adoptivvater und die emotionale Reise, die er und seine Frau durchlebt haben.


Aus der Podcastfolge „Plötzlich Adoptivvater“ vom –15.04.2026– des RB-Podcasts „Eine Stunde reden – Gespräche mit Unbekannten“ (Verfügbar bis -14.04.2028-).


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🎙 Zwei Väter, zwei Wege, eine Liebe: Unser Abenteuer mit Pflege- und Adoptivkindern.

In dieser Podcastfolge berichtet Bastian über sein Familienleben mit seinem Ehemann Dominik und ihren zwei Töchtern.

Ein Kind wurde als Pflegekind, das zweite als Adoptivkind aufgenommen. Trotz Dominiks Multiple-Sklerose-Erkrankung entschied sich das Paar bewusst für diesen Weg. Bei der älteren Tochter begann dieser sehr kurzfristig, bei der jüngeren mündete er in einer Adoption nach einer vertraulichen Geburt.

Ein wesentlicher Aspekt ihrer Erziehung ist der offene Umgang mit der Herkunft der Kinder, inklusive kindgerechter Erklärungen zur „Bauchmama“ und Briefkontakt zur leiblichen Mutter der Pflegetochter. Bastian betont, dass beide Mädchen ungeachtet ihres rechtlichen Status mit der gleichen Liebe aufgezogen werden und sich ihr Alltag, vom Kuscheln bis zum Vorlesen, kaum von dem anderer Familien unterscheidet.

Letztlich zeigt das Gespräch, dass für das Paar vor allem Ehrlichkeit, Gesundheit und Gelassenheit die Pfeiler ihres persönlichen Familienabenteuers bilden.


Aus der Podcastfolge „Unser Familienabenteuer mit Adoptiv- und Pflegekind“ vom –30.11.2025– des SWR-Podcasts „Das wahre Leben„.


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🎙 Karriere, Kind, Kollaps: Ein Protokoll der Erschöpfung.

Julia Panknin berichtet von ihrem Weg von einer erfolgreichen Medienkarriere hin zu einem schweren Burnout, ausgelöst durch die enorme Doppelbelastung von Beruf und ungeplanter Mutterschaft.

Geprägt durch die Existenzängste ihrer Kindheit versuchte sie lange Zeit trotz fehlender Unterstützung durch ihren Partner und trotz körperlicher Warnsignale, im Job und zu Hause perfekt zu funktionieren.

Ein Zusammenbruch im Büro und eine anschließende Depression führten sie schließlich in eine Klinik. Dort lernte sie, ihre Grenzen zu wahren und die emotionale Bindung zu ihrer Tochter zu heilen.

Aufgrund dieser Erfahrung gründete sie die Plattform „mamibrennt“, um berufstätige Mütter zu vernetzen und auf notwendige gesellschaftliche Veränderungen in Bezug auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie aufmerksam zu machen.

Heute führt sie ein ausbalanciertes Leben, in dem ihre Gesundheit und ihre Tochter die Hauptrollen spielen, ohne dass dabei ihre berufliche Erfüllung verloren geht.


Aus der Podcastfolge „Ausgebrannt zwischen Kind und Karriere – Julia Panknin“ vom –09.03.2025– des SWR-Podcasts „Das wahre Leben„.


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📅❓ Sandkuchen statt Symphonien. Warum ich mit fünf Jahren einfach nur groß werden wollte.

Nein, ich kann mich beim besten Willen nicht daran erinnern, was ich im Alter von fünf Jahren einmal werden wollte. Groß wollte ich werden und habe eine Größe von 176 cm erreicht. Auch daran, was ich im selben Alter nicht werden wollte, kann ich mich nicht erinnern.

Vermutlich durfte ich einfach ein Kind sein und meine Umwelt spielerisch erkunden. Vermutlich gab es niemanden, der ein Talent in mir entdeckte und es fördern wollte. Ich durfte einfach sein.

Ich habe mich mit Gemini darüber unterhalten:

Gemini nannte mir einige prominente Beispiele, bei denen Talent und Ambition extrem früh aufeinandertrafen (ohne Gewähr und ungeprüft inhaltlich übernommen):

Wolfgang Amadeus Mozart ist wohl das Paradebeispiel: Bereits mit vier Jahren erhielt er Musikunterricht von seinem Vater. Mit fünf Jahren begann er, seine ersten kleinen Stücke zu komponieren. Für ihn gab es nie eine andere Welt als die der Musik.

Tiger Woods stand mit zwei Jahren auf dem Golfplatz und trat in Fernsehshows auf, um sein Können zu zeigen. Mit fünf Jahren war er so sehr auf den Sport fokussiert, dass er in seinem Umfeld als künftiger Profi galt. In diesem Alter gewann er bereits erste Turniere für Unter-Zehnjährige.

Pablo Picassos Mutter behauptete, sein erstes Wort sei „Piz” gewesen, was so viel wie „Bleistift” (Lápiz) bedeutet. Da sein Vater Kunstlehrer war, verbrachte Pablo seine gesamte frühe Kindheit im Atelier. Mit fünf Jahren beherrschte er bereits Zeichentechniken, zu denen viele Erwachsene nie fähig sind, und er interessierte sich ausschließlich für Kunst.

Jane Goodall war schon als kleines Mädchen von Tieren „besessen”. Berühmt ist die Anekdote, wie sie sich mit fünf Jahren stundenlang in einem Hühnerstall versteckte, um zu beobachten, wie ein Huhn ein Ei legt. Ihre Mutter rief bereits die Polizei, weil sie vermisst wurde – doch Jane wollte einfach nur wissen, wie die Natur funktioniert.

Shirley Temple war mit drei Jahren bereits eine „professionelle” Schauspielerin und Tänzerin. Mit fünf Jahren war sie ein Weltstar und wusste genau, wie man vor der Kamera agiert. Für sie war das Set ihr natürlicher Lebensraum, noch bevor sie überhaupt richtig lesen konnte.

Während ich mit fünf Jahren vermutlich noch Sandkuchen gebacken habe, kamen bei ihnen drei Faktoren zusammen:

1.) eine natürliche Begabung, 2.) Eltern, die das Talent früh erkennen und fördern und 3.) der Zugang zu Werkzeugen im entscheidenden Zeitfenster der Gehirnentwicklung.

Täglicher Schreibanreiz
Was wolltest im Alter von fünf Jahren einmal werden?

When you were five, what did you want to be when you grew up?  |  Als du fünf warst, was wolltest du später einmal werden?

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🎙 Acht Jahre, 16 Briefe und ein lebenslanges Suchen. Katharina Schmidts Weg zu sich selbst.

Die Geschichte von Katharina Schmidt handelt von ihrer Suche nach ihrer leiblichen Mutter, nachdem sie als Kind adoptiert wurde. Schon früh wusste sie, dass sie adoptiert war, und als Jugendliche begann sie, nach ihrer Herkunft zu forschen. Acht Jahre lang schrieb sie Briefe an ihre Mutter, ohne eine Antwort zu erhalten.


Aus der Podcastfolge „Auf der Suche nach meiner Mutter – Katharina Schmidt“ vom 05.05.2024 des SWR-Podcasts „Das wahre Leben„.


Nach vielen Jahren meldete sich ihre Mutter schließlich über Facebook bei ihr und schlug ein Treffen vor. Katharina war sehr aufgeregt, da sie sich immer gewünscht hatte, ihre leibliche Familie kennenzulernen. Bei diesem ersten Treffen war sie nervös, aber auch gespannt. Sie stellte viele Fragen, erhielt jedoch nicht alle Antworten, die sie sich erhofft hatte.

Im Laufe der Jahre entwickelte sich eine Beziehung zwischen Katharina und ihrer leiblichen Mutter, die ihre vielen Briefe gelesen hat, emotional aber nicht damit umgehen konnte. Über einen DNA-Test konnte sie ebenfalls ihren leiblichen Vater in den USA ermitteln.

Katharina beschreibt, wie ihre Adoption ihr Gefühl von Zugehörigkeit und Identität geprägt hat. Sie hat gelernt, dass ihre leibliche Mutter und sie viele Gemeinsamkeiten haben und dass die Entscheidung zur Adoption nicht leicht war. Heute ist es Katharina wichtig, ihre Familie und ihre Wurzeln zu verstehen und zu schätzen.

Podcastfolge in neuem Tab hören: https://pdodswr-a.akamaihd.net/swrfernsehen/nachtcafe/podcast/auf-der-suche-nach-meiner-mutter-katharina-schmidt.m.mp3

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🎙 Ist eine offene Beziehung die Lösung für Sexprobleme?

In dieser Podcast-Folge geht es um die Beziehung von Elli und Steffen, die seit fast zehn Jahren zusammen sind. Vor dreieinhalb Jahren hat Elli Steffen gestanden, dass sie ihn betrogen hat. Seitdem hat sich ihre Beziehung verändert und sie fühlen sich oft in einer „Mutter-Kind-Dynamik“, was ihre sexuelle Beziehung belastet.


Podcastfolge „Keine Lust auf Sex: Hilft eine offene Beziehung?“ vom 30.06.2023 aus dem NDR-Podcast „Die Paartherapie„, verfügbar bis 06.11.2050.


Der Paartherapeut Erik gibt ihnen Ratschläge, um ihre Beziehung zu verbessern. Er erklärt, dass ein Seitensprung nicht das Ende einer Beziehung bedeuten muss und dass es wichtig ist, die Gründe für das Verhalten des Partners zu verstehen. Ein häufiges Problem in ihrer Beziehung ist, dass Elli oft in die Mutterrolle schlüpft, während Steffen sich wie ein Kind fühlt. Dadurch gehen die Leidenschaft und Erotik in ihrer Beziehung verloren.

Erik empfiehlt den beiden, über ihre sexuellen Vorlieben zu sprechen und neue Wege zu finden, um ihre Intimität zu fördern. Eine offene Beziehung könnte eine Möglichkeit sein, aber das ist nicht für jedes Paar der richtige Weg. Wichtig ist, dass sie herausfinden, was für sie funktioniert und welche Bedürfnisse sie haben.

Insgesamt zeigt die Podcastfolge, dass sich Beziehungen verändern und dass es wichtig ist, offen über Probleme zu sprechen und gemeinsam neue Wege zu finden, um die Verbindung zueinander zu stärken.

Podcastfolge in neuem Tab hören: https://ndr-podcast.ard-mcdn.de/progressive/2023/0629/AU-20230629-1613-0500.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www.ndr.de/ndr2/podcasts/Die-Paartherapie-Der-NDR-2-Podcast,audio1412748.html

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