📰 Wer will ich sein?

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📅❓ I see skies of blue, black coffee too, I see trees of green and muesli clean …

Meine Morgenroutine und meine Aktivitäten in der ersten Stunde des Tages ändern sich mit der Zeit. Ich mag Rituale, vor allem neue. Wenn sie sich jedoch irgendwann starr und unbeweglich anfühlen, „erfinde” ich neue.

Geweckt werde ich nach wie vor durch das Programm des Deutschlandfunks. Ich lausche noch ein paar Minuten dem aktuellen Bericht, den darauffolgenden Nachrichten und der Presseschau. Wenn die Nachrichtenredaktionen mich mal wieder mit irgendwelchen Narrativen und/oder einseitigen Betrachtungen indoktrinieren wollen, bin ich hellwach. Das hilft mir ungemein, meine Träume hinter mir zu lassen, im Hier und Jetzt anzukommen und mich darin zu bestätigen, diesen Inszenierungen den Rücken gekehrt zu haben.

Wenn ich dann mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen stehe – also heil die Leiter meines großen Hochbettes heruntergestiegen bin –, entscheide ich spontan, ob ich mich zuerst frisch mache (z. B. Rasieren, Duschen, Zähneputzen) oder frühstücke. Ich frühstücke mein abends zuvor vorbereitetes Müsli und koche mir einen Becher Kaffee. Während des Frühstücks höre ich einen meiner abonnierten Podcasts. Wenn ich ihn für teilenswert halte, teile ich ihn später im Blog.

Ich liebe es, wenn der Sonnenaufgang in meine Morgenroutine fällt. Ich ziehe dann die Rollläden und die Innenjalousien nach oben. Während ich frühstücke, fällt mein Blick himmelwärts und ich erhasche vielleicht die ersten von rechts kommenden Sonnenstrahlen. Ich blicke ins beruhigende Grün der Baumkronen.

Für Frühstück, Podcast und den Badbesuch lasse ich mir Zeit, sodass am Ende schon eineinhalb Stunden des neuen Tages vergangen sind.


Erzähl uns von deiner Morgenroutine.

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Tell us about your morning routine.  |  Erzähl uns etwas über deine Morgenroutine.

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📅❓ Leitplanken

Mit persönlichen Mantras oder Lebensphilosophien ist das so eine Sache. Spontan könnte ich keine nennen, da sie mich zu sehr einschränken würden.

Daraus ergibt sich bereits eine Lebensphilosophie: Ich bin gerne flexibel und offen für Veränderungen. Zusätzlich sehe ich mich auf einer lebenslangen Reise zu mir selbst. Es gibt keine Gewissheiten, außer der, dass es keine Gewissheiten gibt. Alles ist im Fluss und bedarf einer regelmäßigen Bewertung oder Neubewertung. Und ich möchte den Menschen so begegnen, wie ich selbst gerne begegnet werden möchte.

Das sind keine Dogmen, sondern Leitplanken.


Nach welchem persönlichen Mantra oder welcher Lebensphilosophie lebst du?

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What’s a personal mantra or philosophy you live by?  |  Was ist dein persönliches Mantra oder deine Lebensphilosophie, nach der du lebst?

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📰 permanent anstrengend

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🎶 »Jemand, der sich etwas vormacht, so wie ich, verliert doch eh nur sein Gesicht.«

Ich stelle dich vor anderen immer besser dar, als du in Wirklichkeit bist. Wenn mir das nicht gelingt, schweige ich lieber ganz. Wer sich selbst so sehr belügt wie ich, hat ohnehin Angst, sein Gesicht zu verlieren. Du stehst vor meinem warmen Bett und selbst wenn du mir ein Lächeln schenkst, spüre ich nur deine eisige Kälte. Dann sagst du, dass du jetzt gehen musst. Auf meine verzweifelte Frage, wann wir uns wiedersehen, wirfst du mir nur ein flüchtiges „Bald” hin.

https://youtu.be/FkHVEKhrYXg

Tief im Innern verstehe ich genau, was all das bedeutet. Ich lese deine Nachrichten und sehe das, was du ungesagt lässt. Zwischen den Zeilen steht ganz unmissverständlich, was du wirklich denkst: Da steht ein klares „Nein“. Da steht, dass es für uns einfach nicht reicht. Und trotzdem klammere ich mich an den Gedanken, dass steter Tropfen den Stein höhlt und selbst Feuer das härteste Blei verbiegen kann. Ich rede mir ein, dass sich alles noch ändern kann, und halte an dieser unerbittlichen Hoffnung fest. Doch die Realität ist, dass ich genau dort, in den leeren Räumen zwischen deinen Worten, vollkommen allein bleibe.

https://open.spotify.com/intl-de/track/1hIhwqDREAazB7f5iFQsJv

Ich frage mich so oft, was du eigentlich brauchst, um wirklich etwas für mich zu empfinden. Soll ich einfach weiter warten? Brauchst du nur mehr Zeit? Oder liebst du längst jemand anderen, sodass ich nur die Reste abbekomme, die am Ende übrig bleiben? Um dich bloß nicht zu stören, mache ich mich unsichtbar, verhalte mich leise und nehme mich völlig zurück. Ich bin kaum noch ich selbst. Ich will einfach glauben, dass da tief in dir Gefühle für mich sind, und ich wünsche mir so sehr, dass du endlich den Mut findest, darüber zu sprechen. Doch stattdessen schweigst du.

https://music.apple.com/us/song/zwischen-den-zeilen-aus-sing-meinen-song-vol-11/1736731484

https://link.deezer.com/s/34ydMbzTJZT0KFoEuQsBw

Und dann tauchst du immer wieder und meistens völlig aus dem Nichts auf und nimmst dir plötzlich Zeit für mich. Jedes Wort, das du in diesen Momenten sprichst, wirft in mir nur noch mehr Fragen auf. Du zeigst ehrliche Freude darüber, mich zu sehen, und ich bin einfach nicht stark genug, um dir zu widerstehen. Doch ich ahne bereits, dass, wenn ich mich dir jetzt wieder voll und ganz hingebe, du mir alles nehmen wirst, nur um mich am Ende wieder genau dort zurückzulassen – allein zwischen den Zeilen.

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📅❓ Der Fremde in mir.

Wenn ich darüber nachdenke, welche Beziehung mich am meisten über mich selbst gelehrt hat, nenne ich als erstes meine Ehe und ihr Scheitern. Die letzte Zeit des Ringens während der ehelichen Agonie zwischen „change it, love it or leave it”, die relativ kurze Zeit, in der ich mich entschied, die Ehe zu verlassen, und die Zeit danach, in der ich mich intensiv mit mir selbst auseinandersetzte, haben mich zu Selbsterkenntnissen geführt.

Ein paar Jahre später folgte erst der virtuelle und später der telefonische Austausch mit einer jüngeren Frau, die selbstverständlich über ihre tiefe Introversion und wie sie diese lebt, sprach. Sie öffnete mir durch ihr Beispiel die in meiner Kindheit verschlossene Tür zu meiner eigenen Introversion. Diese eher lockere Beziehung war meine Rettung und hat mich am meisten über mich selbst gelehrt.

Welche Beziehung hat dich am meisten über dich selbst gelehrt?

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Which relationship has taught you the most about yourself?  |  Welche Beziehung hat dir am meisten über dich selbst beigebracht?

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🎶 »Wär es nicht Zeit, dass diese Frage uns alle auf die Straßen treibt?«

Wenn ich mich in dieser seltsamen Welt umsehe, frage ich mich ernsthaft, ob ich meinen eigenen Augen noch trauen kann. Wir leben in einer Zeit voller Widersprüche: Plötzlich wird fossiles Gas als umweltfreundlich und grün deklariert, während das Gras um uns herum in der Hitze vertrocknet und gelb wird. Es entbehrt jeder Vernunft, dass leere Flugzeuge einfach weiterfliegen, während wir tatenlos zusehen, wie die letzten sieben Jahre die heißesten seit Beginn der Aufzeichnungen waren. Minütlich fließen elf Millionen an Subventionen in Öl, Gas und Kohle – ein Wahnsinn, den kaum jemand noch begreift.

https://youtu.be/jZr90jsvAWs

Mit aufgesetzter Heiterkeit werden wir von den Verantwortlichen vertröstet. Solange die Wirtschaft floriert, scheint es niemanden zu stören, dass wichtige Arten wie die Bienen verschwinden. Und wenn wir dann doch einmal mit Vehemenz etwas schützen, dann ist es zynischerweise kein echtes Lebewesen zu Lande oder in den Flüssen, sondern ein Kampfpanzer vom Typ Leopard 2.

https://open.spotify.com/intl-de/track/3lHMHcmk1RTRmd6j0X6EvA

Angesichts dieser Zustände ist es leicht, zu resignieren oder melancholische Lieder über den Untergang zu singen. Doch damit stellt sich die drängendste Frage unserer Zeit: Wer gibt uns noch eine Perspektive, und woher soll die Hoffnung kommen? Die Antwort darauf findet sich nicht in leeren Phrasen, sondern auf der Straße, wo die Menschen lautstark rufen, dass Lützerath bleiben muss.

https://music.apple.com/de/song/grasgelb/1706417257

Die vorherrschende Politik versucht, die Wirtschaft um jeden Preis zu entfesseln, dabei legt sie die Menschen aber in metaphorische Ketten. Um unsere Welt noch zu retten, müssten wir dieses Prinzip umkehren. Während wir hier im Überfluss baden, ertrinken zeitgleich Menschen im Meer. Die Menschenwürde verkommt in einem System, das der globalen Erwärmung mit sozialer Kälte begegnet, zu einem reinen Konjunktiv. Wer diesen Kapitalismus kritisiert und zynische Wahrheiten ausspricht, hat es schwer, denn echte Kritik verkauft sich schlecht.

https://link.deezer.com/s/34vnq9EPS96tvMG9Veo5b

Letztlich bleibt uns keine Zeit mehr für passives Schweigen. Anstatt uns der Resignation hinzugeben, müssen wir um jede Perspektive und jede Hoffnung ringen. Die offensichtlichen Ungerechtigkeiten müssen uns alle auf die Straßen treiben, damit wir die Zeit nicht ungenutzt verstreichen lassen. Wir alle stellen uns dieselben drängenden Fragen – also lass uns gemeinsam aufstehen und ein aktiver Teil der Antwort werden!

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🎶 Auf dieser langen Lebensreise ist es nie zu spät, den einmal eingeschlagenen Weg noch zu wechseln.

Es gibt da eine Frau, die unerschütterlich daran glaubt, dass alles, was glänzt, tatsächlich aus purem Gold ist. In ihrer grenzenlosen materiellen Zuversicht ist sie fest davon überzeugt, sich mit ihrem Reichtum sogar einen Weg in den Himmel erkaufen zu können. Selbst wenn sie ihr Ziel erreicht und alle Türen verschlossen sind, denkt sie, dass ein einziges, wohlplatziertes Wort ausreichen wird, um genau das zu bekommen, was sie sucht.

https://youtu.be/az_DvMLMbnA
https://open.spotify.com/intl-de/track/14Ujp9c3wGQHTT8Ck9jkXC

Apple-Music in neuem Tab öffnen: https://music.apple.com/de/song/stairway-to-heaven/1593420100

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Doch während diese eine Frau beharrlich versucht, ihre himmlische Treppe zu erwerben, gibt es Zeichen, die zur Vorsicht mahnen. An den Wänden stehen warnende Worte, doch sie zögert, denn sie ahnt, dass Worte oft doppeldeutig sind und in die Irre führen können. In der Natur hingegen, wo ein Singvogel in einem Baum am Bachufer sein Lied anstimmt, wird klar, dass unsere menschlichen Gedanken und Sorgen oft fehlgeleitet sind.

Dieser blinde Materialismus weckt beim Beobachter tiefe Zweifel und eine innere Unruhe. Ein Blick nach Westen löst eine unerklärliche spirituelle Sehnsucht aus, ein Drängen nach einem echten, wahrhaftigen Leben. In ihren Visionen tauchen Rauchringe auf, die durch alte Wälder ziehen, begleitet von den schweigenden Blicken derer, die am Rand stehen und beobachten. Man hört ein Flüstern, dass bald eine Zeit der Vernunft anbrechen wird, angeführt von einem geheimnisvollen Spielmann, der jene in einen neuen, leuchtenden Morgen führt, die lange standhaft geblieben sind. Dann werden die alten Wälder wieder von freudigem Lachen widerhallen.

Selbst wenn es plötzlich im Gestrüpp raschelt, ist das kein Grund zur Sorge, sondern lediglich das natürliche Frühlingserwachen, eine Reinigung für die mystische Maikönigin. Jeder Mensch steht an einer Weggabelung und muss sich zwischen zwei sehr unterschiedlichen Pfaden entscheiden. Der eine ist trügerisch, der andere wahrhaftig. Das Tröstliche dabei ist: Auf dieser langen Lebensreise ist es nie zu spät, den einmal eingeschlagenen Weg noch zu wechseln.

Während die innere Melodie im Kopf dröhnt und der Wind beharrlich durch die Bäume flüstert, ruft der Spielmann unermüdlich dazu auf, sich ihm anzuschließen. Am Ende der Reise, wenn die eigenen Schatten am Abend länger sind als die Seele selbst, offenbart sich die universelle Wahrheit. Die Frau strahlt in weißem Licht und versucht immer noch, allen zu zeigen, wie sich alles in Gold verwandeln lässt. Wer jedoch still wird und genau hinhört, wird die Melodie der absoluten Erkenntnis vernehmen. Letztlich ist alles eins und eins ist alles. Es gilt, wie ein unerschütterlicher Fels in der Brandung zu stehen und sich nicht einfach treiben zu lassen – auch wenn eine gewisse Dame weiterhin unbelehrbar versucht, sich ihre Treppe in den Himmel zu kaufen.

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🎶 Wenn man sich umsieht, scheint die Welt voller innerlich Heimatloser und Getriebener zu sein.

Früher war alles anders: In den Anfängen, als man das Gefühl hatte, das Leben zu erobern, war das gemeinsame Lachen noch echt, rein und unbeschwert. Doch diese unschuldigen Zeiten sind vergangen. Zurück bleibt ein ewig andauerndes, unerbittliches Gefühl der Ernüchterung.

https://youtu.be/uKLmpquhMY0
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Die Kluft, die sich in unserem Leben auftut, scheint unaufhaltsam zu wachsen. Es ist eine Form der Entfremdung, die den Generationen vor uns völlig fremd war. Wir versuchen krampfhaft, diese trüben Gedanken zu unterdrücken und die Dinge, die wir eigentlich verabscheuen, auszublenden. Auch wenn einem oft vorgeworfen wird, man sei alt und zynisch geworden, bedeutet das nicht, dass völlige Gleichgültigkeit eingekehrt ist. Vielmehr ist der blinde Glaube an die alten Ideale verschwunden, denn manches, was einst wichtig schien, wirkt heute wie ein verzweifeltes Aufbäumen für eine längst verlorene Sache.

Wenn man sich umsieht, scheint die Welt voller innerlich Heimatloser und Getriebener zu sein – Menschen, die im Grunde alle auf der Suche nach einem festen Platz im Leben sind. Eigentlich hätte die Menschheit die Macht und die Wahl, diese innere und äußere Leere mit vereinten Kräften zu überwinden. Deshalb darf man die Augen vor der Realität nicht verschließen, denn am Ende teilen alle das gleiche Schicksal. Worte und Versprechen aus einem anderen, längst vergangenen Leben holen einen in der Gegenwart wieder ein. Sie verdunkeln die Tage und rauben nachts den Schlaf. So bleibt letztlich nur die schmerzhafte Erinnerung an die aufrichtige Unschuld der Jugend, die an der harten, endlosen Realität zerbricht.

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📅❓ Zu mir

Meine längste Reise begann mit meiner Geburt und wird bis zu meinem Tod andauern. Was danach kommt, weiß man nicht. Vielleicht hat unsere Reise sogar lange vor der Geburt begonnen und führt über den Tod hinaus. Die Lebensreise ist die längste Reise, auf der ich mich befinde.

Als wer wurde ich geboren? Zu wem wurde ich gemacht? Wer bin ich? Wer möchte ich sein?

Nach dem heutigen Erkenntnisstand der Wissenschaft wurde ich mit einer 40- bis 50-prozentigen Wahrscheinlichkeit als introvertierter Mensch geboren.

Ich war meinen Eltern zu ruhig. Sie machten mir deutlich, dass das nicht gut ist, und gaben mir so viele Anreize, dass ich mich allmählich extravertiert verhielt. Natürlich unbewusst. Das ist der 50- bis 60-prozentige Einfluss meiner Umwelt.

Ab der Zeit der Pubertät spürte ich eine gewisse innere Ambivalenz und Unruhe, die ich mir nicht erklären konnte.

Erst sehr viel später, in der Begegnung mit einer zutiefst introvertierten Person, die entsprechend ihrem Temperament lebte und für deren Eltern Introversion etwas Normales war, erkannte ich meine eigene Introversion.

Ich häute mich also, lege die mich erschöpfenden extravertierten Anteile nach und nach ab und pflege meine introvertierten Anteile. Mein ambivalentes Gefühl verschwand und ich wurde ausgeglichener.

Darüber hinaus gibt es noch so viel mehr, was es auf der Lebensreise zu entdecken gibt: Sie erweitert meinen Horizont, erhält meine Flexibilität, lässt mich meine Gewohnheiten immer wieder anpassen, aus den Erfahrungen anderer lernen und offen bleiben für Veränderungen.

Tägliche Schreibanregung
Was war die längste Reise, die du je gemacht hast?

What’s the longest trip you’ve ever taken?  |  Was war die längste Reise, die du je unternommen hast?

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