Ich habe nie das Feedback bekommen, dass ich unsozial sei oder wirke. Im Gegenteil.
Grundsätzlich bin ich ein geselliger Mensch. Das habe ich bereits in der Kindheit verinnerlicht, weil meine Eltern und meine Umwelt mir signalisiert haben, dass meine introvertierten Eigenschaften falsch sind (das Wort „introvertiert“ ist dabei damals nie gefallen). Ich wurde für extravertiertes Verhalten gelobt. Dadurch war ich unter Leuten, mehr als mir gut tat.
Heute achte ich darauf, dass die sogenannte Me-Time mit der geselligen Zeit für mich ausgeglichen ist.
In dieser Podcastfolge wird das Problem der Vermüllung im öffentlichen Raum und die damit verbundene Wegwerfmentalität in der Gesellschaft behandelt.
Er beschreibt, dass Müll nicht nur ein Hygiene- und Umweltproblem darstellt, sondern auch soziale und psychologische Dimensionen hat, die das Verhalten der Menschen beeinflussen. Forscher argumentieren, dass Müll ein Spiegelbild der sozialen Zugehörigkeit und der Gemeinschaft ist, wobei die Wahrnehmung des öffentlichen Raums und die Übernahme von Verantwortung eine zentrale Rolle spielen.
Zudem wird die Notwendigkeit betont, soziale Bindungen zu stärken, um ein Bewusstsein für Müllvermeidung und -entsorgung zu schaffen.
Abschließend wird darauf hingewiesen, dass individuelles Engagement und gemeinschaftliche Aktionen zur Verbesserung der Situation beitragen können.
Podcastfolge „Vermüllung: Wie wir mit dem Wegwerfen umgehen“ vom –19.02.2026– aus dem Deutschlandfunk-Podcast „Systemfragen“.
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Ich bezeichne mich weder als Anführer noch als Mitläufer.
Ein Anführer ist eine Person, die eine Gruppe oder Organisation durch eine klare Vision leitet und dabei als inspirierendes Vorbild agiert, statt sich nur auf formale Befehlsgewalt zu stützen. Er gewinnt das Vertrauen seiner Mitmenschen, um gemeinsam Ziele zu erreichen und die individuellen Potenziale der Teammitglieder gezielt zu fördern. Dabei trägt er die zentrale Verantwortung für die strategische Ausrichtung sowie den Zusammenhalt der Gemeinschaft.
Ein Mitläufer hingegen schließt sich einer Gruppe oder Bewegung an, ohne eine aktive Führungsrolle zu übernehmen oder eigene kritische Standpunkte deutlich zu vertreten. Meist treibt ihn der Wunsch nach Sicherheit und Zugehörigkeit dazu, sich passiv der Mehrheitsmeinung anzupassen. Er trägt die kollektiven Ziele zwar mit, scheut jedoch die individuelle Verantwortung für die daraus resultierenden Konsequenzen.
Ein Mitläufer bin ich nicht. Es gibt nur wenige Gruppen oder Bewegungen, denen ich mich anschließe, meistens auch nur vorübergehend. Wenn es sich ergibt, bin ich bereit, zeitweise eine aktive Führungsrolle zu übernehmen. Kritische Standpunkte vertrete ich deutlich. Weicht die Mehrheitsmeinung fundamental von meiner Meinung ab, halte ich Distanz zur Gruppe oder Bewegung. Als Verantwortungsethiker übernehme ich selbstverständlich die individuelle Verantwortung für die Konsequenzen meiner Mitgliedschaft.
Ein Anführer bin ich jedoch nicht, da mich diese Rolle als zutiefst introvertierter Mensch überfordern und ungesund stressen würde. Für einen überschaubaren Zeitraum bin ich jedoch bereit, eine Führungsrolle zu übernehmen. Gerne unterstütze ich selbstlos Anführer, deren Ziele, Werte und Verhalten ich gutheiße.
=> Weitere „dailyprompts“ aller Blogger:innen: LINK
In dieser Podcast-Folge erklärt Expertin Nora Bruckhoff die bipolare Störung als affektive Erkrankung, bei der Betroffene zwischen extremen manischen Hochphasen und schweren depressiven Episoden pendeln.
Die Diskussion verdeutlicht, dass manische Schübe oft zu Realitätsverlust und riskantem Verhalten führen. Dies kann in der späteren depressiven Phase tiefe Scham und ein hohes Suizidrisiko auslösen.
Da die Störung eine starke genetische Komponente hat, sind eine frühzeitige Diagnose und eine Kombination aus spezialisierten Medikamenten und begleitender Psychotherapie für die Stabilisierung entscheidend. Ein zentraler Aspekt der Behandlung ist das Erkennen individueller Frühwarnzeichen sowie die Einhaltung einer geregelten Lebensstruktur, um die extremen Stimmungsausschläge rechtzeitig abzufangen.
Abschließend betonen die Experten, dass die Krankheit neben großen Herausforderungen auch positive Facetten wie gesteigerte Kreativität bereithält und Betroffene bei guter Behandlung ein erfülltes Leben führen können.
Podcastfolge „Extreme Stimmungsschwankungen – was sind bipolare Störungen? – mit Nora Bruckhoff“ vom –08.11.2023– aus dem RTL+-Podcast „So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle „Normalgestörten“„.
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In dieser Podcast-Folge sprechen Nadine und Daniel über ihre Kommunikationsschwierigkeiten, die vor allem durch Daniels emotionalen Rückzug und Nadines Bedürfnis nach Nähe entstehen.
Der Therapeut Eric Hegmann arbeitet heraus, dass beide Partner gegensätzliche Stressstrategien nutzen. Während Nadine durch Reden Verbindung sucht, versucht Daniel, Probleme schweigend mit sich selbst zu klären. Ein entscheidender Durchbruch gelingt, als beide erkennen, dass hinter ihrem Verhalten die gleiche, tiefe Angst steht, den jeweils anderen zu verlieren.
Hegmann verdeutlicht, dass Daniels Schweigen keine böse Absicht ist, sondern eine erlernte Schutzstrategie gegen den massiven inneren Erwartungsdruck darstellt.
Als Lösung vereinbaren sie einen „Beziehungs-Trainingsplan“, bei dem Daniel emotionale Offenheit wie einen Muskel trainiert, um die Verbindung nachhaltig zu stärken.
Podcastfolge „Schweigende Partner: Kommt nach der Funkstille die Trennung?“ vom –01.11.2024– aus dem NDR-Podcast „Die Paartherapie„; verfügbar bis -01.11.2026-.
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In dieser Podcastfolge spricht die Psychotherapeutin Stefanie Stahl mit dem erfolgreichen YouTuber und Influencer Jonas Ems über dessen ausgeprägte Arbeitssucht.
Podcastfolge „Jonas Ems: Ich bin ein Workaholic“ vom 11.05.2022 aus dem RTL+-Podcast „Stahl aber herzlich„.
Ems beschreibt, dass er die Fähigkeit verloren habe, zwischen Arbeit und Privatleben zu unterscheiden. Sein Leben fühlt sich wie eine Aneinanderreihung von Projekten an, bei denen er kaum noch abschalten kann.
Diese Sucht wird durch die Mechanismen von Plattformen wie Instagram und YouTube verstärkt. Der ständige Druck, den Algorithmus mit Inhalten zu „füttern“, und die unmittelbare Belohnung durch Likes und Abonnenten wirken dabei wie Suchtfaktoren.
Ems arbeitet mit extrem durchgetakteten Tagesplänen auf einem Whiteboard. Stehen abends keine Aufgaben mehr auf dem Plan, empfindet er keine Freude, sondern eine unangenehme Spannung, Nervosität und ein Gefühl der Nutzlosigkeit.
Als tieferliegendes Motiv wird der Wunsch nach Anerkennung und Erfolg identifiziert. Stefanie Stahl merkt an, dass sich Jonas‘ innerer Druck sogar in seinem sehr hohen Sprechtempo widerspiegelt.
Jonas gesteht, dass es ihm schwerfällt, eine Verbindung zu seinen eigenen Gefühlen und seinem Körper aufzubauen. Er nutzt die ständige Beschäftigung oft dazu, Emotionen zu ignorieren oder beiseitezuschieben.
Der enorme Leistungsdruck führt phasenweise zu schlaflosen Nächten und in extremen Momenten sogar zu dem Gedanken, dass es nicht schlimm wäre, am nächsten Morgen gar nicht mehr aufzuwachen.
Das Gespräch dient Jonas Ems als erster Reflexionspunkt, um die tieferen Ursachen seines Verhaltens zu verstehen und langfristig wieder einen gesünderen Umgang mit Arbeit und Freizeit zu finden
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In dieser Podcastfolge geht es um das Thema, warum Menschen Schwierigkeiten haben, objektiv zu sein. Mithilfe des Bildes eines „Bretts vor dem Kopf“ wird verdeutlicht, dass wir oft nur das sehen, was wir bereits glauben oder wissen. Dieser Effekt wird als „Bestätigungsfehler“ bezeichnet. Das bedeutet, dass wir dazu neigen, Informationen so zu interpretieren, dass sie unsere bestehenden Überzeugungen bestätigen.
Podcastfolge „Fakten und Meinungen – Darum sind wir Menschen nicht objektiv“ vom 12.02.2026 aus dem Deutschlandfunk-Podcast „Systemfragen“.
Die Psychologin Aileen Oeberst erklärt, dass wir Informationen oft unbewusst auswählen und bewerten, die unseren Meinungen entsprechen. Dieses weit verbreitete Verhalten führt dazu, dass wir die Welt nicht so sehen, wie sie wirklich ist. Der Artikel diskutiert auch, wie persönliche Einstellungen von Wissenschaftler:innen die Ergebnisse ihrer Forschung beeinflussen können, was zu Verzerrungen führt.
Ein Beispiel aus der Wissenschaft zeigt, dass verschiedene Forschungsteams, je nachdem, wie sie zur Migration stehen, unterschiedliche Ergebnisse zu einem Thema haben. Diese Unterschiede können durch die Einstellung der Forschenden beeinflusst werden, was die Objektivität der Forschung infrage stellt.
Die Podcastfolge schließt mit der Empfehlung, sich selbst herauszufordern und bewusst auch gegenteilige Meinungen zu betrachten, um eine objektivere Sichtweise zu entwickeln. Dies könnte dabei helfen, Konflikte zu reduzieren und ein besseres Verständnis für verschiedene Perspektiven zu fördern.
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In dieser Podcast-Folge geht es um die Beziehung von Elli und Steffen, die seit fast zehn Jahren zusammen sind. Vor dreieinhalb Jahren hat Elli Steffen gestanden, dass sie ihn betrogen hat. Seitdem hat sich ihre Beziehung verändert und sie fühlen sich oft in einer „Mutter-Kind-Dynamik“, was ihre sexuelle Beziehung belastet.
Podcastfolge „Keine Lust auf Sex: Hilft eine offene Beziehung?“ vom 30.06.2023 aus dem NDR-Podcast „Die Paartherapie„, verfügbar bis 06.11.2050.
Der Paartherapeut Erik gibt ihnen Ratschläge, um ihre Beziehung zu verbessern. Er erklärt, dass ein Seitensprung nicht das Ende einer Beziehung bedeuten muss und dass es wichtig ist, die Gründe für das Verhalten des Partners zu verstehen. Ein häufiges Problem in ihrer Beziehung ist, dass Elli oft in die Mutterrolle schlüpft, während Steffen sich wie ein Kind fühlt. Dadurch gehen die Leidenschaft und Erotik in ihrer Beziehung verloren.
Erik empfiehlt den beiden, über ihre sexuellen Vorlieben zu sprechen und neue Wege zu finden, um ihre Intimität zu fördern. Eine offene Beziehung könnte eine Möglichkeit sein, aber das ist nicht für jedes Paar der richtige Weg. Wichtig ist, dass sie herausfinden, was für sie funktioniert und welche Bedürfnisse sie haben.
Insgesamt zeigt die Podcastfolge, dass sich Beziehungen verändern und dass es wichtig ist, offen über Probleme zu sprechen und gemeinsam neue Wege zu finden, um die Verbindung zueinander zu stärken.
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Enteignung russischer Gelder – das Ziel sind ewige Sanktionen
In seinem Artikel thematisiert Jens Berger die geplante Enteignung russischer Währungsreserven durch die EU. Diese Maßnahme soll die Beziehungen zu Russland langfristig sabotieren. Obwohl es rechtliche Zweifel an der Durchsetzbarkeit dieser Enteignung gibt, wird ein komplexes Modell vorgeschlagen: Die eingefrorenen Gelder sollen über einen Umweg zur Finanzierung der Ukraine verwendet werden, ohne dass dies offiziell als Enteignung bezeichnet wird. Der Autor argumentiert, dass die EU mit dieser Strategie die Sanktionen gegen Russland auf unbestimmte Zeit aufrechterhalten möchte, indem sie deren Aufhebung an die Bedingung von Reparationszahlungen durch Russland knüpft. Dies wird jedoch als äußerst unrealistisch eingeschätzt. Insgesamt beschreibt der Autor die Vorgehensweise der EU als eine Art „Verbrannte-Schiffe“-Strategie, die darauf abzielt, einen Rückweg zu normalisierten Beziehungen zu Russland zu verhindern. 16.12.2025 https://www.nachdenkseiten.de/?p=143708
Jetzt wird sogar Jacques Baud sanktioniert – Die EU bekämpft weiter die Meinungsfreiheit
Die EU hat den ehemaligen Schweizer Militär und Autor Jacques Baud mit Sanktionen belegt, da er mutmaßlich pro-russische Propaganda und Verschwörungstheorien zum Ukraine-Krieg verbreitet. Kritiker:innen betrachten diese Maßnahmen als einen Angriff auf die Meinungsfreiheit und als einen weiteren Schritt in Richtung Gesetzlosigkeit innerhalb der EU. Es wird argumentiert, dass die Sanktionen gegen Baud und andere europäische Bürger:innen ohne solide rechtliche Grundlage verhängt werden und politisch motiviert sind, um Kritiker:innen der EU-Politik zu unterdrücken. Der Artikel hebt hervor, dass die EU damit ihre eigenen Prinzipien von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit untergräbt. 16.12.2025 https://www.nachdenkseiten.de/?p=143698
Kindeswohlgefährdungen auf neuem Höchststand
Mit knapp 73.000 gemeldeten Fällen im vergangenen Jahr hat die Zahl der Kindeswohlgefährdungen in Deutschland einen neuen Höchststand erreicht. Dies entspricht einem Anstieg von fast einem Drittel innerhalb von fünf Jahren. Über die Hälfte der Fälle betraf Anzeichen von Vernachlässigung, ein Drittel wies Hinweise auf psychische Misshandlungen auf. Auch körperliche Misshandlung und sexuelle Gewalt betrafen einen ähnlichen Anteil der Minderjährigen. Die Gründe für den Anstieg wurden nicht spezifiziert. Eine erhöhte Aufmerksamkeit für das Thema könnte jedoch zu einer besseren Erkennung und Meldung von Fällen beigetragen haben. 15.12.2025 https://www.deutschlandfunk.de/kindeswohlgefaehrdungen-auf-neuem-hoechststand-112.html
Merkel: „Wir haben von den Menschen verlangt, sich nicht menschlich zu verhalten“ – Oh ja, eine Aufarbeitung der Coronapolitik ist unabdingbar
Angela Merkel äußerte sich kürzlich bei einer Ehrung zur Coronapolitik und sagte, dass von den Menschen verlangt wurde, sich „nicht menschlich“ zu verhalten, was eine kritische Reflexion der politischen Entscheidungen während der Pandemie aufwirft. Der Artikel betont, dass viele Bürger gegen diese unmenschliche Politik protestierten, jedoch oft mit Gewalt und Diffamierung von Seiten der Politik und Medien konfrontiert wurden. Es wird argumentiert, dass die politischen Maßnahmen, die zu erheblichen Schäden in der Gesellschaft führten, nicht einfach ignoriert werden dürfen und eine umfassende Aufarbeitung notwendig ist. Abschließend wird hervorgehoben, dass eine Politik, die von den Menschen ein solches Verhalten verlangt, in einer Demokratie nicht akzeptabel ist. 12.12.2025 https://www.nachdenkseiten.de/?p=143562
Wir sollten uns diese Farce [ESC] nicht anschauen. | Nemo gibt ESC-Pokal wegen Teilnahme Israels zurück
Nemo, der den ESC-Pokal 2024 gewonnen hat, gibt diesen aufgrund der voraussichtlichen Teilnahme Israels am Eurovision Song Contest 2026 zurück. Er kritisiert, dass der Wettbewerb dazu genutzt wird, das Image eines Staates zu verbessern, dem schweres Fehlverhalten vorgeworfen wird. Nemo verweist dabei auf die Vorwürfe des Völkermords gegen Israel durch eine UNO-Untersuchungskommission. Das israelische Außenministerium hat die Vorwürfe zurückgewiesen. Mehrere Länder, darunter Spanien, die Niederlande und Irland, planen in Reaktion auf die Teilnahme Israels, den ESC 2026 zu boykottieren. 12.12.2025 https://www.deutschlandfunk.de/nemo-gibt-esc-pokal-wegen-teilnahme-israels-zurueck-104.html
Für Kanzler Scholz hält sich Israel in Gaza noch immer „vollumfänglich“ an das Völkerrecht
Dem Artikel zufolge hat die israelische Armee seit dem 15. Mai 2024 mehr als 35.000 Palästinenser getötet, darunter viele Frauen und Kinder. Dies hat zu einer katastrophalen humanitären Lage in Gaza geführt, in der 1,1 Millionen Menschen unter extremem Hunger leiden. Trotz dieser alarmierenden Zahlen bleibt Bundeskanzler Scholz bei seiner Einschätzung, dass sich Israel vollumfänglich an das Völkerrecht halte. Diese Haltung wird von Kritikern als Doppelmoral wahrgenommen. Der Internationale Strafgerichtshof hat Haftbefehle gegen hochrangige israelische Regierungsmitglieder beantragt. Sie werden unter anderem des Aushungerns von Zivilisten und vorsätzlicher Angriffe auf die Zivilbevölkerung beschuldigt. Diese Situation wirft Fragen zur Konsistenz der deutschen Außenpolitik auf, insbesondere im Vergleich zu anderen Konflikten wie dem in der Ukraine. 21.05.2024 https://www.nachdenkseiten.de/?p=115518
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» […] Ich halte alle Maßnahmen und Vorkehrungen für gefährlich, die auf das Verhalten im Kriegsfall vorbereiten sollen. Ich lehne deshalb als Arzt jede Schulung oder Fortbildung in Kriegsmedizin ab und werde mich daran nicht beteiligen. Das ändert nichts an meiner Verpflichtung und Bereitschaft, in allen Notfällen medizinischer Art meine Hilfe zur Verfügung zu stellen und auch weiterhin meine Hilfe zur Verfügung zu stellen und auch weiterhin meine Kenntnisse in der Notfallmedizin zu verbessern.
Da ein Krieg in Europa nach überwiegender Experten-Meinung unter Benutzung der modernen Massenvernichtungswaffen geführt werden würde, muss er absolut unmöglich gemacht werden. Jede Vorbereitungsmaßnahme indessen, die von seiner Möglichkeit ausgeht, fördert indirekt die Bereitschaft, sich auf etwas einzustellen, was um jeden Preis verhindert werden muss. Deshalb erkenne ich als Arzt nur eine einzige auf den Kriegsfall bezogene Form der Prävention an, nämlich die Verhütung des Krieges selbst mit allen Anstrengungen, zu denen ich mein Teil beizusteuern entschlossen bin. […] «