🎙 Stille Wasser, tiefe Geschichten. Ein Leben ohne viele Worte.

In dieser Podcastfolge führen Mario Neumann und Astrid, eine 71-jährige Frau, ein Gespräch. Sie sprechen über verschiedene Themen, die Astrid betreffen, sowie ihre Sicht auf das Leben.


Aus der Podcastfolge „Ein Leben ohne viele Worte“ vom 21.01.2026 des RB-Podcasts „Eine Stunde reden – Gespräche mit Unbekannten„.


Astrid beschreibt sich selbst als nicht sehr gesprächig. Sie fühlt sich oft missverstanden, besonders in ihrer Familie, und hat Schwierigkeiten, sich in sozialen Situationen wohlzufühlen. Sie erzählt von ihrer Beziehung zu ihrem Bruder, zu dem sie seit einigen Wochen keinen Kontakt mehr hat, da er sie am Telefon angeschrien hat. Astrid ist der Meinung, dass offene und ehrliche Kommunikation wichtig ist, und sie wünscht sich mehr Verständnis von anderen.

Ein weiteres Thema ist ihr 70. Geburtstag, den sie sehr gerne gefeiert hat. Astrid spricht auch über ihre Kindheit, ihre Familie und die Herausforderungen, die sie durch den Alkoholismus ihres Vaters erlebt hat. Astrid reflektiert über ihre Vergangenheit und die Entscheidungen, die sie getroffen hat, einschließlich ihrer Trennung von ihrem Ex-Mann.

Sie erwähnt, dass sie gerne in der Natur ist und einen schönen Urlaub in Norwegen verbracht hat, bei dem sie die Landschaft sehr genossen hat. Astrid spricht auch über ihre Hobbys, wie das Sportschießen, das ihr dabei hilft, sich zu konzentrieren und den Kopf freizubekommen.

Insgesamt vermittelt das Gespräch den Eindruck, dass Astrid eine nachdenkliche und sensible Person ist, die sich mit vielen persönlichen und familiären Themen auseinandersetzt und sich nach mehr Offenheit und Verständnis in ihren Beziehungen sehnt.

Podcastfolge in neuem Tab hören: https://rbprogressivedl-a.akamaihd.net/clips/zt/welt/i2/i2qmLrZtMn/i2qmLrZtMn_audio_128k_stereo.mp3

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Das Recht auf Nahrung wird gefährdet!

In seinem Bericht warnt der UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, Michael Fakhri, vor der wachsenden Macht multinationaler Konzerne im Nahrungsmittelsektor. Diese führe zu einer Gefährdung des Rechts auf Nahrung sowie zu Umweltproblemen und sozialen Ungleichheiten.

In seinem Bericht „Konzernmacht und Menschenrechte im Nahrungsmittelsektor“ hat der UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, Michael Fakhri, auf die wachsende Dominanz multinationaler Konzerne in der Lebensmittelproduktion hingewiesen. Diese hat negative Auswirkungen auf das Recht auf Nahrung, die Umwelt und die soziale Gerechtigkeit. Insbesondere die deutschen Unternehmen Bayer und BASF werden für ihre marktbeherrschende Stellung in der Agrarindustrie kritisiert, da diese zu höheren Preisen und einer Abhängigkeit der Landwirte führt. Fakhri fordert eine Regulierung der Konzernmacht durch Unternehmensrecht und internationale Abkommen, um die negativen Folgen für Kleinbauern und Verbraucher:innen zu bekämpfen.

»Die Tribute von Big Agro – Der UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung sieht durch die zunehmende Konzentration von Konzernmacht im Lebensmittelsektor die Versorgungssicherheit gefährdet – auch durch deutsche Unternehmen.«, 21.10.2025, https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/10162