Die 26-jährige Ceyla Karatas hat ihren Traum verwirklicht und ist Kosmetikerin geworden. Zunächst begann sie ein BWL-Studium, da dies den Wunsch ihrer Eltern war. Schnell merkte sie jedoch, dass dies nicht ihr Weg war. Ihr wahres Ziel war die Kosmetikbranche. Um ihre Ausbildung zu finanzieren, arbeitete sie bei Mercedes und erhielt ein Stipendium, da sie Jahrgangsbeste war.
Ceyla hat viel Druck erlebt, besonders während ihrer Meisterschule, die sie als die härteste Zeit ihres Lebens beschreibt. Dennoch ist sie stolz darauf, ihren eigenen Kosmetiksalon eröffnet zu haben und Menschen dabei zu helfen, selbstbewusster zu werden. Sie behandelt auch Kunden, die traumatische Erfahrungen gemacht haben und nicht mehr zu Kosmetikstudios gehen wollten.
Ceyla spricht offen über die Herausforderungen ihres Berufs und darüber, wie wichtig es ist, Kosmetik ernst zu nehmen. Sie hat auch festgestellt, dass immer mehr Männer zu ihr kommen, was sie sehr freut. Ihre Eltern haben akzeptiert, dass sie ihren eigenen Weg gehen möchte. Sie ermutigt andere, ihren Träumen zu folgen, egal, was die Gesellschaft erwartet.
Aus der Podcastfolge „Mutig, zielstrebig, ehrgeizig: So hat sie sich ihren Traum erfüllt“ vom –21.08.2024– des RB-Podcasts „Eine Stunde reden – Gespräche mit Unbekannten“ (Verfügbar bis -21.08.2026-).
rueckzuginsprivate.de weist darauf hin, dass die Inhalte der geteilten und zusammengefassten Artikel die Ansicht der verlinkten Websites wiedergeben. Diese Ansicht muss nicht mit der Meinung von rueckzuginsprivate.de übereinstimmen.
In dem Podcast „Stahl, aber herzlich“ spricht die Autorin und Aktivistin Sophie über ihre Erfahrungen, als sie bei den Zeugen Jehovas aufwuchs und schließlich im Alter von 17 Jahren aus der Gemeinschaft ausbrach. Sie erzählt von den Ängsten, die sie ihr ganzes Leben begleiteten, darunter die Angst vor Gott und dem Teufel. Sie beschreibt, wie sie in einer strengen Umgebung lebte, in der es viele Regeln gab und in der sie sich ständig anpassen musste, wodurch sie sich wie eine Marionette fühlte.
Sophie hatte eine schwierige Kindheit, geprägt von einer gewalttätigen Mutter und dem Druck, perfekt zu sein. Sie durfte keine normalen Kinderfeste feiern und fühlte sich oft wie ein Außenseiter, was dazu führte, dass sie sich von ihren Mitschülern isolierte. Diese Isolation führte zu einem tiefen Gefühl von Einsamkeit und sogar zu Suizidversuchen in ihrer Jugend.
Im Gespräch reflektiert Sophie darüber, wie sie es trotz all dieser Herausforderungen geschafft hat zu überleben und schließlich den Entschluss zu fassen, die Zeugen Jehovas zu verlassen. Sie erkannte, dass das vorgelebte Leben nicht ihrem eigenen Glück diente und dass sie selbst dafür verantwortlich war. Sophie spricht auch über den inneren Konflikt zwischen den Erwartungen der Gemeinschaft und ihrem eigenen Wunsch nach Freiheit und Identität.
Heute hat sie einen besseren Zugang zu ihren Gefühlen und versucht, sich selbst zu akzeptieren. Sie hat gelernt, dass es wichtig ist, Wut und Traurigkeit zuzulassen und sich nicht von der Vergangenheit definieren zu lassen. Sophie ist ein Beispiel dafür, wie man aus einer belastenden Kindheit herauswachsen und die eigene Identität finden kann.
Podcastfolge „Sophie Jones – wie die Sekte mich geprägt hat“ vom –08.04.2023– aus dem RTL+-Podcast „Stahl aber herzlich„.
rueckzuginsprivate.de weist darauf hin, dass die Inhalte der geteilten und zusammengefassten Artikel die Ansicht der verlinkten Websites wiedergeben. Diese Ansicht muss nicht mit der Meinung von rueckzuginsprivate.de übereinstimmen.
In der Podcastfolge „Seltsame Sexmomente“ von Ariane Alter und Kevin Ebert, die beim PULS Podcastfestival veröffentlicht wurde, werden auf humorvolle Weise die oft peinlichen, aber universellen Erfahrungen behandelt, die Menschen beim Sex machen. Hier sind die wichtigsten Punkte zusammengefasst:
Einführung ins Thema: Die Episode beginnt mit der Vorstellung des Themas „weirde Sex-Momente“, das sowohl lustige als auch peinliche Erlebnisse umfasst, die viele Menschen während sexueller Aktivitäten haben.
Interaktive Elemente: Die Hosts beziehen das Publikum ein, indem sie Geschichten und Erlebnisse von Zuhörern teilen und gemeinsam analysieren. Es wird betont, dass solche Momente normal sind und oft zu Lachern führen können.
Peinliche Erlebnisse: Es werden verschiedene Anekdoten erzählt, beispielsweise das Eintreffen der Eltern während intimer Momente oder das Missgeschick, beim Sex gegen Möbel zu stoßen. Diese Geschichten verdeutlichen, dass Sex oft chaotisch und ungeschickt sein kann.
Gesellschaftliche Tabus: Die Hosts sprechen über Tabuthemen wie Sex während der Periode und betonen, dass viele Menschen solche Themen als unangenehm empfinden, obwohl sie ganz normal sind.
Dirty Talk: Ein weiteres Thema ist der „Dirty Talk“, der für viele eine Herausforderung darstellt. Die Hosts diskutieren, wie unterschiedlich Menschen darauf reagieren und welche Erwartungen dabei oft im Raum stehen.
Verhütung und Mindset: Die Hosts gehen auf die Wahrnehmung von Verhütung, insbesondere die Nutzung von Kondomen, ein. Die Hosts ermutigen dazu, das Überziehen als Teil des sexuellen Erlebnisses zu betrachten, anstatt es als Unterbrechung zu empfinden.
Fazit: Der Podcast endet mit der Botschaft, dass es wichtig ist, über sexuelle Erfahrungen offen zu sprechen, denn peinliche Momente liefern oft die besten Geschichten. Humor und Verständnis sind entscheidend, um die oft unangenehmen Aspekte des Sex zu akzeptieren.
Insgesamt vermittelt der Podcast eine positive Einstellung zu den Unannehmlichkeiten, die beim Sex auftreten können, und ermutigt die Zuhörer:innen, diese Erfahrungen mit Humor zu nehmen.
Aus der Podcastfolge „Verrückte Sexmomente (live beim PULS Podcastfestival)“ vom –15.02.2020– des Podcasts „Im Namen der Hose – der Sexpodcast von BR-PULS„.
rueckzuginsprivate.de weist darauf hin, dass die Inhalte der geteilten und zusammengefassten Artikel die Ansicht der verlinkten Websites wiedergeben. Diese Ansicht muss nicht mit der Meinung von rueckzuginsprivate.de übereinstimmen.
Das Interview behandelt die modernen Werbestrategien der Bundeswehr, die sich in den sozialen Medien Instagram und TikTok präsentiert, um junge Menschen für den Militärdienst zu gewinnen.
Ole Nymoen, ein junger Podcaster und Autor, kritisiert diese Strategie als verharmlosend, da sie die brutalen Realitäten des Krieges und die damit verbundenen Risiken ausblendet. Er argumentiert, dass die Bundeswehr ein Image als moderner Arbeitgeber schaffen möchte, das auf Individualität und Selbstverwirklichung abzielt, die tatsächlichen militärischen Anforderungen und die Möglichkeit von Gewalt jedoch verschweigt.
Obwohl die Zahl der Bewerber gestiegen ist, bleibt die Bundeswehr weit von ihren Rekrutierungszielen entfernt. Nymoen führt dies auf die Diskrepanz zwischen den Werbebotschaften und den realen Erwartungen zurück.
Abschließend äußert er Skepsis gegenüber der aktuellen sicherheitspolitischen Lage und der damit verbundenen Militarisierung der Gesellschaft.
Es gibt aber auch sehr viel Content, der darauf ausgerichtet ist, junge Leute anzusprechen und wo auf eine sehr verharmlosende Art und Weise meiner Meinung nach der Krieg dargestellt wird, beziehungsweise oftmals eben nicht dargestellt wird. Da wird die Bundeswehr als ein Arbeitgeber gezeigt, wo Loyalität großgeschrieben wird, wo das Abenteuer großgeschrieben wird. Aber das, worum es am Ende eigentlich geht, nämlich das Schießen, das Töten, das vielleicht sogar auch selbst Sterben, das findet dort keinen Platz.
Also, sobald da der Krieg ist, ist es natürlich so, dass diese ganze Selbstdarstellung, von wegen, wir erziehen hier doch nicht einfach nur Kanonenfutter, dass die dann selbstverständlich hinfällig wird. Dann ist man letztlich dem Befehl ausgesetzt und muss dem folgen und macht sich ansonsten strafbar und muss im Ernstfall für das Land töten und sterben. Da kann man noch so schöne Videos vorher auf Social Media machen, und da kann man die Grundausbildung auch noch so sehr modernisieren. Das ist das, worum es am Ende des Tages dort immer geht. In jeder Armee der Welt.
Das heißt, es gibt zwar diese Behauptung erstmal auf den Fragebögen, ja, ich kann mir das so grundsätzlich vorstellen, zur Bundeswehr zu gehen, tun, machen es dann aber dennoch eher weniger.
Ich möchte nur sagen, dass diese Aussage, ja, da ist so eine veränderte sicherheitspolitische Lage, auf die man so trifft, dass ich das für ein wenig fragwürdig halte, denn diese sicherheitspolitische Lage, die sich verändert, die wird doch von der Bundesregierung ganz selbstbewusst vorangetrieben und zwar nicht, dass man irgendeine Militärmacht unter vielen ist, sondern die Ansage ist, die konventionell stärkste Streitkraft Europas zu haben. Ja, da ist man nicht irgendwer. Also zu sagen, da geht es einfach nur darum, notfalls mal das eigene Territorium verteidigen zu können, halte ich für abwegig.
Also, die sicherheitspolitische Lage hat sich geändert und ich würde behaupten, die größte Veränderung dabei ist, dass die U.S. Amerikaner sagen, dass die Nachkriegsordnung, die sie eingerichtet haben, dass sie die nicht einfach mehr garantieren wie früher, dass also nicht mehr mit einer unglaublichen Gewalt eine Weltordnung durchgesetzt wird, von der Deutschland profitiert hat, ohne selbst etwas dafür tun zu müssen. Das ist das, wo ich sage, das ändert sich jetzt und jetzt erkennt man in Deutschland, O. K., bislang hat man von der Weltordnung profitiert, die man nicht selbst gewaltsam einrichten musste, das löst sich auf und wenn man weiterhin profitieren will von der Welt, dann muss man selbst diese Gewaltmittel in der Hand haben und so verstehe ich auch den Kanzler, der will genau die Gewalt in der Hand haben, die die U. S. A. in der Hand haben, der will die Gewalt in der Hand haben, die ein Russland in der Hand hat, um notfalls mit genau derselben Kriegslogik drohen zu können.
Na ja, ich bin nicht der Staat, sondern ich bin einer von denen, die im Ernstfall im Schützengraben sterben. Ja, und ich habe da was gegen, dass die Menschen dieser Welt aufgehetzt werden, von ihren Staaten, für deren imperiale Interessen. Und ich möchte den Leuten sagen, dass sie sich aufhören sollen, sich damit gemein zu machen. Das ist der erste Schritt, wenn man tatsächlich eines Tages eine Welt ohne Krieg möchte.
dass Egoismus das Grundprinzip dieser Gesellschaft ist. Man soll es vernünftig finden, dass wir in einer Ökonomie leben, in der die einen unter der Brücke schlafen, während die anderen 20 Ferienhäuser haben. Aber wenn dann Krieg ist, dann sollten auf einmal alle sich als eine einzige Interessengemeinschaft denken. Da stimmt ja irgendwas an der Erzählung nicht dran. Von daher finde ich Egoismus da wirklich ein ganz komischen Einwand, und ich frage mich auch, was heißt denn da Egoismus, also damit soll sie suggeriert werden, draußen sind böse militärische Gegner, die wollen nichts anderes tun, als möglichst viele unschuldige Deutsche umbringen, und ich bin jetzt der, der sich da verweigert, sich dem in den Weg zu stellen. Das ist auch eine Art von Feindbildpflege, die ich albern finde.
mir ist noch kein Fall bekannt von einer Person des öffentlichen Lebens, die tatsächlich gesagt hat, ich trete jetzt meine Reserveausbildung an. Also habe ich noch keinen einzigen kennengelernt. Man findet nur Leute, die praktischerweise jetzt in einem Alter sind, wo sie niemand mehr fragt. Von daher finde ich das auch alles ein bisschen, ich weiß nicht, bisschen halbgar und langweilig, ehrlich gesagt. Aber ja, also in der Gesellschaft ändert sich auf jeden Fall das Verhältnis zum Militär, beziehungsweise es soll sich ändern.
Aus dem Interview „Die Bundeswehr als Marke – Das neue Bild des Militärs. Ole Nymoen, Publizist“ der Deutschlandfunk-Sendung „Information und Musik“ vom –31.05.2026-.
rueckzuginsprivate.de weist darauf hin, dass die Inhalte der geteilten und zusammengefassten Artikel die Ansicht der verlinkten Websites wiedergeben. Diese Ansicht muss nicht mit der Meinung von rueckzuginsprivate.de übereinstimmen.
In ihrem Vortrag behandelt Juliane Hornung die Entstehung und die gesellschaftlichen Implikationen des Stockholm-Syndroms, das in den 1970er Jahren erstmals als psychiatrisches Krankheitsbild beschrieben wurde.
Sie beschreibt, wie Geiseln emotional eine Beziehung zu ihren Entführern aufbauen können. Während dies in der Vergangenheit nicht als abnormal galt, wurde es in den 1970er Jahren, insbesondere im Kontext von Geschlechterrollen und Terrorismus, als problematisch angesehen.
Hornung argumentiert, dass die Diagnose des Stockholm-Syndroms mehr über die gesellschaftlichen Normen und Erwartungen der jeweiligen Zeit aussagt als über den Geisteszustand der Geiseln selbst. Der Vortrag beleuchtet auch, wie Medien und Geschlechterdiskurse die Wahrnehmung von Entführungsopfern beeinflussen und dass diese Dynamiken sowohl im 19. als auch im 20. Jahrhundert bestehen blieben.
Abschließend hebt Hornung die Bedeutung der emotionalen Abhängigkeit zwischen Geisel und Entführer hervor, die in der historischen Analyse von Entführungen eine zentrale Rolle spielt.
Podcastfolge „Entführer und Geisel – Wie das Stockholm Syndrom erfunden wurde“ vom –01.05.2026– aus dem Deutschlandfunk-Nova-Podcast „Hörsaal„.
rueckzuginsprivate.de weist darauf hin, dass die Inhalte der geteilten und zusammengefassten Artikel die Ansicht der verlinkten Websites wiedergeben. Diese Ansicht muss nicht mit der Meinung von rueckzuginsprivate.de übereinstimmen.
Für mich ist eine Persönlichkeit ein Mensch mit Format und Ausstrahlung. Eine Persönlichkeit hat Herausragendes geleistet – in Worten und/oder Taten. Sie verkörpert Originalität und hat unserer Welt etwas Eigenes, Neues hinzugefügt. Eine Persönlichkeit zeigt Haltung und Rückgrat. Sie ist unverwechselbar, hat Ecken und Kanten und vertritt auch unpopuläre Standpunkte. Eine Persönlichkeit ist sichtbar. Sie hat eine Strahlkraft und ein Charisma. Sie kann Menschen begeistern, überzeugen, provozieren oder in ihren Bann ziehen. Eine Persönlichkeit ist ein Vorbild für viele Menschen. Sie orientieren sich an ihr. Eine Persönlichkeit dient auch als Projektionsfläche für Ideen und Ideale.
Ein Mensch wird zu einer Persönlichkeit, wenn allein die Nennung seines Namens mit vielen Assoziationen verbunden ist, wenn sein Name bereits bestimmte Erwartungen, Qualitäten oder Weltanschauungen transportiert.
Für mich zeichnet sich eine Persönlichkeit dadurch aus, dass sie mutige Entscheidungen trifft und Weitblick hat.
Richard von Weizsäcker war für mich eine solche Persönlichkeit. Gerade jährte sich seine Ansprache zum 40. Jahrestag der Beendigung des Zweiten Weltkriegs am 8. Mai 1985. In dieser machte er den Deutschen bewusst, dass sie diesen Krieg nicht verloren hatten, sondern von sich selbst befreit wurden – befreit von einer menschenverachtenden Ideologie, der sie bis in den Tod folgten
(Heute sind die Deutschen wieder kriegstüchtig. Die Aggression bricht sich in der Öffentlichkeit zunehmend Bahn.). Die Reaktionen vieler Politikerinnen und Politiker zeigten, wie kleingeistig sie selbst waren und sind. Willy Brandt (Kniefall in Warschau), Helmut Schmidt (Sturmflutkatastrophe in Hamburg, Nicht-Erpressbarkeit durch Terroristen) …
Die Frage ist heute eine andere. Es gibt kaum noch Persönlichkeiten im oben beschriebenen Sinn. Möchtegern-Persönlichkeiten gibt es hingegen viele. Auch viele, die von den Medien künstlich hochgejubelt werden. Persönlichkeiten im oben beschriebenen Sinne sind heute weitgehend in der Öffentlichkeit unsichtbar. Vertreten sie eine von den Herrschenden abweichende Meinung, werden sie neuerdings gecancelt: Sie verlieren den Zugang zu ihren Bankkonten, zu ihren E-Mail- und Social-Media-Accounts, und ihre Freizügigkeit wird drastisch eingeschränkt.
Wenn ich in die Gedankenwelt wahrer Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens eintauche, finde ich auch bei denjenigen, mit denen ich mich nur wenig identifizieren kann, kluge, nachdenkenswerte Gedanken.
=> Weitere „dailyprompts“ aller Blogger:innen: LINK
In dieser Podcast-Folge diskutieren die Hosts anhand einer Hörergeschichte, wie religiöse und gesellschaftliche Verbote unsere Sexualität einschränken und zu absurden „Schlupflöchern” führen.
Dabei beleuchten die Hosts persönliche Erfahrungen mit Peer-Pressure sowie dem Mythos der Jungfräulichkeit und stellen fest, dass sich Frauen durch soziale Stigmata oft stärker eingeschränkt fühlen als Männer. Eine Sexualtherapeutin ergänzt, dass Scham und moralische Erwartungen den authentischen Zugang zur eigenen Lust blockieren können und sogar körperliche Folgen wie Vaginismus begünstigen.
Um diese Blockaden zu lösen, rät der Podcast zu offener Kommunikation, einer Prise Humor und dem kritischen Hinterfragen, ob sexuelle Grenzen selbst gewählt sind oder von außen auferlegt wurden.
Das zentrale Fazit lautet: Sexuelle Selbstbestimmung gelingt nur, wenn Tabus gebrochen werden und man lernt, die eigenen Bedürfnisse ohne Scham zu artikulieren.
Aus der Podcastfolge „Analsex ja – Vaginalsex nein?!“ vom –27.12.2025– des Podcasts „Im Namen der Hose – der Sexpodcast von BR-PULS„.
rueckzuginsprivate.de weist darauf hin, dass die Inhalte der geteilten und zusammengefassten Artikel die Ansicht der verlinkten Websites wiedergeben. Diese Ansicht muss nicht mit der Meinung von rueckzuginsprivate.de übereinstimmen.
In dem Gespräch analysiert die Psychologin Stefanie Stahl mit der Influencerin Diana zur Löwen deren Schwierigkeiten, eine erste feste Bindung einzugehen. Diana beschreibt dabei ein Spannungsfeld zwischen ihrem ausgeprägten Wunsch nach Unabhängigkeit und ihrer gleichzeitigen Sehnsucht nach Verbindlichkeit und emotionaler Sicherheit. Stahl identifiziert eine tiefe Angst vor Zurückweisung sowie den Drang, Erwartungen anderer zu erfüllen, um Anerkennung zu gewinnen, als zentrale Ursache. Diese Muster sowie Dianas früher Drang nach Autonomie werden im Kontext ihrer behüteten Kindheit als Einzelkind und ihrer Karriere in der Öffentlichkeit reflektiert. Ziel des Dialogs ist es, Diana dabei zu helfen, ihre unbewussten Schutzmechanismen zu verstehen und künftig klarer zu ihren eigenen Bedürfnissen zu stehen.
Podcastfolge „Bin ich bindungsängstlich? Mit Diana zur Löwen“ vom –28.04.2021– aus dem RTL+-Podcast „Stahl aber herzlich„.
rueckzuginsprivate.de weist darauf hin, dass die Inhalte der geteilten und zusammengefassten Artikel die Ansicht der verlinkten Websites wiedergeben. Diese Ansicht muss nicht mit der Meinung von rueckzuginsprivate.de übereinstimmen.
In der am 30.07.2023 erschienenen Podcastfolge „Bindungsangst – was hat meine Mutter damit zu tun?” aus dem Podcast „Stahl aber herzlich – Der Psychotherapie-Podcast mit Stefanie Stahl” geht es um das Thema Bindungsangst und den Zusammenhang mit der Beziehung zur Mutter einer Frau namens Maja. Maja hat Schwierigkeiten, sich in ihrer Beziehung zu ihrer Partnerin auf eine festere Bindung einzulassen, da sie Angst hat, unglücklich zu werden. Diese Angst ist in ihrer Kindheit verwurzelt, in der sie oft mit den Problemen ihrer Mutter konfrontiert wurde, was sie emotional überfordert hat.
Maja fühlt sich unter Druck, die Erwartungen anderer zu erfüllen. Dadurch kann sie ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse nicht klar erkennen. Sie hat das Gefühl, sich anpassen zu müssen, um geliebt zu werden, und verliert dabei den Kontakt zu ihren eigenen Gefühlen. In Gesprächen mit der Psychotherapeutin Stefanie Stahl wird deutlich, dass Majas Bindungsangst mit einer übermäßigen Loyalität gegenüber ihrer Mutter einhergeht. Diese Loyalität hindert sie daran, ihre Wut über die emotionalen Lasten auszudrücken, die ihre Mutter auf sie abgeladen hat.
Die Therapeutin erklärt ihr, wie wichtig es ist, diese Wut zuzulassen, um sich von den Erwartungen ihrer Mutter zu lösen und ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln. Maja wird ermutigt, ihre eigenen Bedürfnisse zu erkennen und zu lernen, klare Grenzen zu setzen, um in ihrer Beziehung glücklicher zu werden.
rueckzuginsprivate.de weist darauf hin, dass die Inhalte der geteilten und zusammengefassten Artikel die Ansicht der verlinkten Websites wiedergeben. Diese Ansicht muss nicht mit der Meinung von rueckzuginsprivate.de übereinstimmen.