📅❓ Ist er Retter der Menschheit oder tragischer Zerstörer?

Aktuell kann ich mich mit der fiktiven Figur Ender Wiggin aus der Science-Fiction-Romanreihe „Ender …” von Orson Scott Card identifizieren.

Kurz zusammengefasst: Ender Wiggin ist weit mehr als nur ein taktisches Wunderkind im intergalaktischen Krieg. Seine stärkste Waffe – und zugleich sein größter Fluch – ist eine radikale Empathie, die ihn im selben Moment, in dem er seine Feinde vernichtet, diese lieben lässt. Vom manipulierten, isolierten Außenseiter, der aus schierer Notwehr zur kompromisslosen Waffe wird, bis hin zum geläuterten „Sprecher für die Toten“, der nach Vergebung sucht: Ein Blick auf die zerrissene Seele einer der faszinierendsten und komplexesten Figuren der Science-Fiction-Literatur.

Ausführlich charakterisiert: Andrew „Ender“ Wiggin ist eine der komplexesten und faszinierendsten Figuren der Science-Fiction-Literatur. Orson Scott Card hat mit ihm einen Charakter erschaffen, der gleichzeitig Retter und Zerstörer, hochintelligente Waffe und tief verletzliches Kind ist.

Das wohl zentralste und tragischste Merkmal von Ender ist seine extrem ausgeprägte Empathie. Er hat die einzigartige Fähigkeit, sich vollkommen in die Gedankenwelt und Motivation seiner Gegner hineinzuversetzen. In dem Moment, in dem er seinen Feind so gut versteht, dass er ihn besiegen kann, liebt er ihn auch. Diese Empathie macht ihn zum perfekten Taktiker im Kampf gegen die außerirdischen „Krabbler“, da er ihre Schwärme antizipieren kann. Gleichzeitig zerstört ihn dieses tiefe Mitgefühl innerlich, da er gezwungen ist, jene Wesen zu vernichten, die er gerade erst verstanden hat.

Ender ist ein intellektuelles Wunderkind. Er denkt nicht in vorgegebenen Mustern, sondern bricht die Regeln des konventionellen Denkens auf. In der Kampfschule nutzt er die Schwerelosigkeit auf revolutionäre Weise – das Konzept, dass es im Raum kein festes „Oben“ oder „Unten“ gibt – und dreht die starren, traditionellen Taktiken der älteren Schüler gnadenlos gegen sie selbst.

Obwohl Ender Gewalt verabscheut und panische Angst davor hat, so grausam und berechnend zu werden wie sein sadistischer älterer Bruder Peter, handelt er in unausweichlichen Konflikten absolut kompromisslos. Wenn er gemobbt oder körperlich angegriffen wird, wehrt er sich, um nicht nur den aktuellen Kampf zu überstehen. Er wendet eine Überdosis an Gewalt an, um alle zukünftigen Kämpfe präventiv zu beenden und dem Gegner den Willen zur Rache für immer zu nehmen. Diese Kaltblütigkeit im Überlebensmodus macht ihn für das Militär so wertvoll, ist aber die Quelle seines größten psychologischen Traumas.

Seine Entwicklung wird nicht von ihm selbst, sondern durch die ständige Manipulation von Erwachsenen gesteuert – allen voran durch Colonel Graff. Er wird systematisch von potenziellen Freunden und Verbündeten isoliert. Das Militär will sicherstellen, dass er sich niemals auf die Hilfe anderer verlässt, sondern in absoluten Notlagen immer gezwungen ist, selbst eine Lösung zu finden. Zudem trägt er das gesellschaftliche Stigma, ein „Dritter“ zu sein (in einer überbevölkerten Welt, in der Familien eigentlich nur zwei Kinder haben dürfen). Das vermittelt ihm von Anfang an das Gefühl, ein Außenseiter und eine unerwünschte Last zu sein.

Enders Charakter entwickelt sich weit über das erste Buch hinaus und durchläuft massive Veränderungen.

Nachdem er die Spezies der Krabbler durch die Täuschung der Erwachsenen ausgelöscht hat, bricht er unter der gigantischen Schuld dieses Xenozids zusammen. In den Fortsetzungen – beginnend mit dem Buch „Sprecher für die Toten” – wandelt er sich von einer gefeierten (und gefürchteten) Militärlegende zu einer fast schon religiösen, pazifistischen Figur.

Als „Sprecher für die Toten“ reist er von Planet zu Planet, um die wahre Geschichte und die oft missverstandenen Motive Verstorbener völlig objektiv und schonungslos ehrlich zu erzählen. Schließlich wird es seine Lebensaufgabe, eine neue Heimat für die letzte überlebende Krabbler-Königin zu finden und so Wiedergutmachung für sein unwissentliches Verbrechen zu leisten.

Tägliche Schreibanregung
Mit welcher fiktiven Figur kannst du dich am meisten identifizieren?

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🎙 Die apokalyptischen Reiter der Kommunikation: Warum Paare im Streit so oft eskalieren.

In dieser Podcast-Folge geht es um das Paar Andrea und Jens, das seit 16 Jahren zusammen ist und zwei kleine Kinder hat. Vor der Elternschaft hatten sie große Träume und Pläne, doch mit den Kindern hat sich ihr Leben stark verändert. Beide fühlen sich überfordert und sind der Meinung, dass der andere für das Zerplatzen ihrer Träume verantwortlich ist.

Jens fühlt sich oft gestresst und überfordert mit den Kleinkindern, während Andrea das Gefühl hat, die meiste Verantwortung zu tragen. Sie liebt es, Mutter zu sein, hat aber auch die Leichtigkeit und Freude aus ihrem Leben verloren. Außerdem wünscht sie sich eine größere Familie, was Jens infrage stellt.

In ihrer Beziehung gibt es häufig verletzende Streitigkeiten. Der Paartherapeut Eric versucht, ihnen zu helfen und ihre Kommunikation zu verbessern. Er merkt, dass sie in einer negativen Dynamik gefangen sind, in der sie sich gegenseitig angreifen und abwerten.

Eric gibt ihnen einige Tipps, wie sie ihre Probleme angehen können. Dazu gehört, sich auf die eigenen Wünsche zu konzentrieren und in Konflikten weniger impulsiv zu reagieren. Er rät ihnen außerdem, bei einem Thema zu bleiben und die emotionale Ebene in ihren Gesprächen zu berücksichtigen.

Zusammenfassend zeigt diese Podcastfolge, dass Andrea und Jens trotz ihrer Schwierigkeiten in der Elternschaft und in ihrer Beziehung noch einen langen Weg vor sich haben, um ihre Träume zu verwirklichen und ihre Verbindung zueinander zu stärken.


Podcastfolge „Wenn Lebensträume zerplatzen – ist der Partner schuld?“ vom –22.12.2024– aus dem NDR-Podcast „Die Paartherapie„; verfügbar bis -22.11.2029-.


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🎙 Das unsichtbare Erbe: Wie das Trauma meiner Eltern mein Leben heute prägt

In dieser Podcastfolge geht es darum, wie Traumata der Eltern das Leben und das Wohlbefinden ihrer Kinder beeinflussen können.


Podcastfolge „Wenn die Eltern traumatisiert sind – was macht das mit mir?“ vom 26.02.2023 aus dem RTL+-Podcast „Stahl aber herzlich„.


Im Gespräch mit Alison, einer Klientin, wird deutlich, dass sie durch den Tod ihres Vaters viele alte Erinnerungen und Gefühle aus ihrer Kindheit wiedererlebt hat. Alison erzählt von ihrer schwierigen Beziehung zu ihrer Mutter, die sie als traumatisiert wahrnimmt. Sie hat in ihrer Kindheit viel physische und psychische Gewalt erlebt und fühlt sich nun, nach dem Tod ihres Vaters, erneut enttäuscht und verletzt.

Alison beschreibt zudem, dass ihre ältere Schwester eine dominante Rolle in der Familie spielt, wodurch ihre Mutter sie schlechter behandelt. Alison fühlt sich von ihrer Mutter im Stich gelassen und hat das Gefühl, dass ihre Bemühungen, für die Familie da zu sein, nicht gewürdigt werden. Dies führt zu Depressionen und Enttäuschung.

Stephanie versucht, Alison dabei zu helfen, ihre Gefühle zu verstehen und die Verantwortung für die Probleme in ihrer Familie nicht auf sich zu nehmen. Sie ermutigt Alison zu erkennen, dass die Probleme ihrer Mutter und die familiären Dynamiken nicht ihre Schuld sind.

Die Podcastfolge verdeutlicht, wie essenziell es ist, die eigenen Bedürfnisse und Gefühle zu erkennen und zu verinnerlichen, dass Liebe und Unterstützung, die ein Kind benötigt, von den Eltern kommen sollten. Alison lernt, dass sie ein liebenswertes Wesen ist – unabhängig von den Fehlern ihrer Eltern. Der Prozess der Befreiung von alten Verletzungen und die Übernahme der Verantwortung für die eigene emotionale Gesundheit sind zentrale Punkte auf Alisons Reise zur Heilung.

Podcastfolge in neuem Tab hören: https://ais.audiorella.com/podcasts/1748-stahl-aber-herzlich-der-psychotherapie-podcast-mit-stefanie-stahl/227453-wenn-die-eltern-traumatisiert-sind-was-macht-das-mit-mir.mp3

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Deutschland: Ein Land Der Gegensätze

Denk ich an Deutschland: der Musiker und Schriftsteller Johann Scheerer

Deutschlandfunk, Information und Musik

Johann Scheerer reflektiert die deutschen Eigenheiten, ihre Sicherheit, Ordnung und kulturellen Unterschiede im Vergleich zu anderen Ländern.

https://www.deutschlandfunk.de/denk-ich-an-deutschland-der-musiker-und-schriftsteller-johann-scheerer-100.html

Wichtige Punkte

  • Deutsche gelten oft als pünktlich und gewissenhaft, was sich auch in ihrem Verhalten äußert.
  • Zwischen deutschem Ordnungssinn und der manchmal empfundenen schlechten Laune der Menschen besteht eine Diskrepanz.
  • Deutschland gilt als sicheres und krisenfestes Land. Dennoch ist es komplex und nicht frei von dunklen Seiten.
  • Norddeutschland beeindruckt durch eine besondere, reservierte Höflichkeit, die sich im Alltag zeigt.
  • Das deutsche Rhythmus- und Klatschverhalten ist kulturell einzigartig und spiegelt nationale Eigenheiten wider.

Kulturelle Wahrnehmungen und Alltag

Johann Scheerer schildert, wie Musiker aus Mexiko und Puerto Rico Deutschland als ordentlich und zuverlässig erleben, aber auch die deutschen Launen hinterfragen. Er beschreibt, dass Glück und Schuld in Deutschland oft Hand in Hand gehen. Dies könnte auf ein kollektives Bewusstsein und gesellschaftliche Strukturen hinweisen.

Sicherheit und Regionalismus

Das Land ist für seine Sicherheit bekannt. Das ist auch ein Grund, warum Scheerer mit seiner Familie hier lebt. Norddeutschland, insbesondere Hamburg, zeichnet sich durch eine besondere Form der Zurückhaltung und respektvollen Distanz aus, die in der Kultur verankert ist.

Deutsche Besonderheiten in Musik und Verhalten

Scheerer hebt hervor, dass Deutsche beim Klatschen zur Musik meist auf eins und drei klatschen. Das ist typisch für den Marsch. In anderen Ländern klatscht man dagegen auf zwei und vier. Diese Eigenheit zeigt kulturelle Unterschiede im Rhythmus- und Tanzverhalten.

Schlussfolgerung

Deutschland ist ein Land voller Gegensätze, geprägt von Sicherheit, Ordnung und einer einzigartigen Kultur, die sich im Verhalten, im Rhythmus und in der Art der zwischenmenschlichen Begegnungen widerspiegelt.

Spieglein, Spieglein …

Ich hoffe immer noch, dass die Staatsmacht endlich aufhört, sich wie das hässliche Mädchen zu verhalten, das den Spiegel zerschlägt, in der Meinung, er sei schuld an seinem Aussehen.

~ Vaclav Havel, 21.02.1989, tschechischer Schriftsteller, Dissident und späterer Präsident

Er sagte oder schrieb dies vor dem Hintergrund des damaligen politischen Klimas und der Unterdrückung von Dissidenten in der Tschechoslowakei. Er verglich die Staatsmacht, die kritische Stimmen und Proteste unterdrückte, mit einem hässlichen Mädchen, das statt die Ursache seiner Hässlichkeit zu suchen, den Spiegel zerschlägt, weil es ihn für schuldig hält.

Havel wollte damit zum Ausdruck bringen, dass die Regierung die Verantwortung für die bestehenden Probleme ablehnte und stattdessen diejenigen bestrafte, die auf diese aufmerksam machten.

„Der Verrat des Lichts.“ oder „Drohnen suchen nach Lichtquellen.“

Früher wachte ich mit dem Sonnenlicht auf, das durch das Fenster schien. Jetzt weckt mich eine Rakete, die zwei Wohnblöcke entfernt einschlägt. Es gibt keinen Morgen mehr – keine Arbeit, keine Schule, keine Mahlzeiten. Es gibt nur noch den nächsten Augenblick und die Angst, dass wir ihn nicht überleben werden.

Sogar der Himmel über Gaza hat sich verändert. Die Sonne geht auf, aber sie wärmt nicht mehr. Die Nacht senkt sich über uns, aber sie bietet keine Ruhe.

Was wir Schlaf nennen, ist kein Schlaf mehr. Es ist Müdigkeit mit einem geöffneten Auge. Wir packen unsere Taschen. Wir lassen unsere Kinder vollständig angezogen. Jedes Summen über uns lässt uns den Atem anhalten. Wenn es länger als zehn Minuten still ist, entspannen wir uns ein wenig.

In der vierten Nacht des Oktobers 2023[1] leuchtete der Himmel auf. Ein Feuergürtel peitschte über unsere Straße. Ich lag neben meinem Bruder auf dem Boden. Wir hörten Kreischen. Dann nichts mehr. Dann Staub und Schreien. Ich sah, wie die Brust meines Cousins aufgerissen wurde. Sein Körper fiel zu Boden und machte ein Geräusch wie kein anderes. Mein Bruder und ich krochen unter Glasscherben hervor. Die Hälfte des Gebäudes auf der anderen Straßenseite war verschwunden. Wir hatten keine Zeit, meinen Cousin ordentlich zu begraben. Keine Tücher. Kein Licht. Zum ersten Mal stellte ich die Gerechtigkeit meines Überlebens in Frage. Etwas in mir erstarrte und zersplitterte dann. Ich weinte nicht. Ich blieb gebrochen. Schließlich hörte der Krieg nicht auf. Reparatur würde nur darauf vorbereiten, erneut zerbrochen zu werden.

In einem Schutzraum weinte ein Kind um seinen Vater, der am Morgen zuvor gestorben war. Seine Mutter hielt ihn mit steinernen Armen fest, stumm und mit starrem Blick. „Mama, warum weinst du nicht?“, fragte das Kind. Die Mutter brach zusammen. Ich wünschte, ich hätte es nicht gesehen, wie ihr Gesicht in sich zusammenfiel.

Früher habe ich unter einer Lampe gelernt. Ich habe Bücher gelesen. Ich habe vom Leben geträumt. Jetzt lässt mich das Leuchten meines Handys zusammenzucken. Eine Kerze ist ein Ziel. Ein Streichholz ein Verrat. Die Drohnen suchen nach Lichtquellen. Ich erinnere mich an die Nacht, in der die Taschenlampe eines Nachbarn ihn sein Zuhause gekostet hat. Das Flugzeug kreiste. Dann kam das Licht. Dann das Ende.

Wir verdecken unsere Fenster. Wir sprechen flüsternd. Ich lerne jeden Winkel unserer zerstörten Wohnung auswendig. Die Anzahl der Schritte zwischen dem Flur und dem Waschbecken. Das Muster der Risse auf dem Boden. Den Geruch von Verbranntem in der Ferne.

Kinder spielen Stille-Spiele. Ich greife nach der Hand meiner Mutter, um mich zu vergewissern, dass sie da ist. Wir stellen keine Fragen mehr. Die Antworten sind erbarmungslos: Nirgendwo ist es sicher, niemand ist unversehrt.

Im Dezember 2023 suchten wir Schutz in einem Industriegebiet. Panzer umzingelten uns. Kein Ausweg. Keine Zukunft. Mein Vater sagte: „Rennt jetzt.“ Ich sah den Staub unter den Ketten der Panzer. Ich roch ihren Stahl. Ich weiß nicht, wie wir es geschafft haben – aber das ist alles, was mir geblieben ist: die schlichte Tatsache, dass wir überlebt haben, und das Gefühl der Schuld, dass es bei anderen nicht so war.

Ich habe Angst vor Licht. Ich habe Angst vor Dunkelheit. Ich habe Angst vor Stille. Ich fürchte mich vor Lärm. Wenn die Explosionen aufhören, wird meine Angst stärker. Die Stille ist nur ein Vorspiel. Jede Sekunde fühlt sich wie Warten an. Worauf warten wir? Wir wissen es nicht.

Am Abgrund jedes Augenblicks sprechen zwei Stimmen zu mir. Die eine sagt: „Du hast überlebt.“ Die andere: „Es fängt bald wieder an.“

Ein Teil von mir möchte an den Morgen glauben. Ein Teil von mir bereitet sich auf eine weitere Nacht vor.

Früher kannte ich Zeit als Kalender, als Plan, als Ziel. Jetzt ist Zeit nur noch etwas, das wir ertragen.

Manchmal schließe ich die Augen und stelle mir einen Sonnenaufgang vor, der Kaffee mit sich bringt, nicht Angst. Ich träume davon, gedankenlos ein Fenster zu öffnen, um die Brise zu spüren; davon, ein Buch zu lesen ohne das Geräusch von Drohnen über mir. Ich träume von Nächten in Gaza, wie sie einmal waren: Verliebte, die durch vom Mond erhellte Straßen spazieren, spielende Kinder. Aber ich glaube diesen Träumen nicht.

Ich frage mich, wer ich sein werde, wenn das hier endet; ob ich jemals wieder ohne Angst neben einer Lampe sitzen werde; ob die Kinder meiner Kinder jemals wieder dem Licht vertrauen werden. In Gaza gibt es keine Metaphern. Es gibt nur das, was verschwunden ist, und das, was bleibt – dieses Leben zwischen Schatten und die Erinnerung an ein anderes Licht.

12.08.2025; von Abdullah Hany Daher, palästinensischer Schriftsteller und Journalist aus Gaza

Dieser Artikel erschien ursprünglich auf Englisch in der Zeitschrift Jewish Currents. Übersetzung: Maike Gosch, NachDenkSeiten