🎙 Vom Wankelmut zur Klarheit: Wie du lernst, dich endlich sicher zu entscheiden.

In diesem Gespräch analysiert Stefanie Stahl mit ihrem Gast Paula deren extreme Entscheidungsschwierigkeiten.

Diese sind tief in kindlichen Mustern der Überanpassung und Versagensangst verwurzelt. Paula erkennt, dass ihr „Wankelmut“ und ihr Perfektionismus als Schutzstrategien dienen, um mögliche Enttäuschungen und die Scham früherer Ohnmachtserfahrungen zu vermeiden.

Stahl verdeutlicht, dass Paula oft in negativen Gedankenspiralen verharrt, die ihre tatsächlichen beruflichen und persönlichen Erfolge überschatten.

Als Lösung wird vorgeschlagen, bewusst auf das „erwachsene Ich“ umzuschalten, um mithilfe des Verstandes eine Distanz zu alten Kindheitsgefühlen zu gewinnen und sich stärker auf die Sachebene zu konzentrieren.

Paula nimmt die Erkenntnis mit, dass sie stolz auf ihren bisherigen Weg sein darf und dass sie durch mentale Disziplin lernen kann, ihre Realität positiver und selbstbestimmter wahrzunehmen.


Podcastfolge „Entscheidungen treffen – warum kann ich das nicht?“ vom –09.10.2022– aus dem RTL+-Podcast „Stahl aber herzlich„.


Webseite der Folge in neuem Tab lesen und hören: https://plus.rtl.de/podcast/stahl-aber-herzlich-der-psychotherapie-podcast-mit-stefanie-stahl-hkbvaxayyklcv/entscheidungen-treffen-warum-kann-ich-das-nicht-t7y0i7u30eowe

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📔 Der introvertierte Gestalter: Mitwirkung ohne Rampenlicht

Ich bezeichne mich weder als Anführer noch als Mitläufer.

Ein Anführer ist eine Person, die eine Gruppe oder Organisation durch eine klare Vision leitet und dabei als inspirierendes Vorbild agiert, statt sich nur auf formale Befehlsgewalt zu stützen. Er gewinnt das Vertrauen seiner Mitmenschen, um gemeinsam Ziele zu erreichen und die individuellen Potenziale der Teammitglieder gezielt zu fördern. Dabei trägt er die zentrale Verantwortung für die strategische Ausrichtung sowie den Zusammenhalt der Gemeinschaft.

Ein Mitläufer hingegen schließt sich einer Gruppe oder Bewegung an, ohne eine aktive Führungsrolle zu übernehmen oder eigene kritische Standpunkte deutlich zu vertreten. Meist treibt ihn der Wunsch nach Sicherheit und Zugehörigkeit dazu, sich passiv der Mehrheitsmeinung anzupassen. Er trägt die kollektiven Ziele zwar mit, scheut jedoch die individuelle Verantwortung für die daraus resultierenden Konsequenzen.

Ein Mitläufer bin ich nicht. Es gibt nur wenige Gruppen oder Bewegungen, denen ich mich anschließe, meistens auch nur vorübergehend. Wenn es sich ergibt, bin ich bereit, zeitweise eine aktive Führungsrolle zu übernehmen. Kritische Standpunkte vertrete ich deutlich. Weicht die Mehrheitsmeinung fundamental von meiner Meinung ab, halte ich Distanz zur Gruppe oder Bewegung. Als Verantwortungsethiker übernehme ich selbstverständlich die individuelle Verantwortung für die Konsequenzen meiner Mitgliedschaft.

Ein Anführer bin ich jedoch nicht, da mich diese Rolle als zutiefst introvertierter Mensch überfordern und ungesund stressen würde. Für einen überschaubaren Zeitraum bin ich jedoch bereit, eine Führungsrolle zu übernehmen. Gerne unterstütze ich selbstlos Anführer, deren Ziele, Werte und Verhalten ich gutheiße.

=> Weitere „dailyprompts“ aller Blogger:innen: LINK

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🎙 Profi-Level-Kommunikation: Was wir von Fernbeziehungen für jede Partnerschaft lernen können

In dieser Podcast-Folge diskutieren Ariane und Kevin die Vor- und Nachteile von Fernbeziehungen.

Sie definieren diese durch eine räumliche Trennung unter der Woche und längere Fahrtzeiten. Die Moderatoren reflektieren persönliche Herausforderungen wie den Stress des Pendelns, das „FOMO“-Gefühl am eigenen Wohnort und die Schwierigkeit, nach der Ankunft sofort in den Beziehungsmodus umzuschalten.

Ein zentrales Thema ist die Kommunikation. Bewusste Regeln und digitale Rituale sollen dabei helfen, Missverständnisse über Messenger oder Telefon zu vermeiden.

Auch die Intimität wird beleuchtet. Einerseits kann die räumliche Distanz die Vorfreude und Spannung erhöhen, andererseits entsteht beim Wiedersehen oft ein gewisser Erwartungsdruck, die begrenzte Zeit perfekt nutzen zu müssen.

Letztlich betrachten die Moderatoren die Fernbeziehung als lehrreiche Entwicklungsphase, die jedoch für die meisten Paare langfristig in ein gemeinsames Lebensmodell übergehen sollte.


Aus der Podcastfolge „Fernbeziehung: So war’s für Ari und Kevin“ vom –14.01.2023– des Podcasts „Im Namen der Hose – der Sexpodcast von BR-PULS„.


Webseite der Folge in neuem Tab lesen und Folge hören: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:597aa2dd5464119c/

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🎙 Der vergessene Genozid: Warum die Welt im Sudan wegsieht – und wer wirklich davon profitiert.

Der Publizist Navid Kermani berichtet von seiner gefährlichen Recherchereise in den Sudan, der derzeit die weltweit größte humanitäre Katastrophe erlebt, die jedoch in den Medien oft ignoriert wird.

Er schildert erschütternde Erlebnisse eines Genozids durch die RSF-Miliz, betont jedoch auch, dass die Regierungsarmee schwere Kriegsverbrechen an der Zivilbevölkerung begeht. Als Hauptverantwortlichen für die Aufrüstung der Miliz identifiziert Kermani die Vereinigten Arabischen Emirate, deren Beteiligung aus wirtschaftlichem Eigeninteresse international kaum beim Namen genannt wird.

Laut Kermani steht der Konflikt zudem im Schatten anderer Krisen, da der Zugang für Journalisten extrem erschwert ist und eine falsche Wahrnehmung der geografischen Distanz herrscht.

Abschließend warnt er davor, dass die Folgen dieser Instabilität durch Fluchtbewegungen und den globalen Goldhandel längst auch Europa direkt betreffen.


Aus dem Interview „Humanitäre Katastrophe im vergessenen Krieg: Wie geht es den Menschen im Sudan?“ der Deutschlandfunk-Kultur-Sendung „Studio 9“ vom –15.04.2026-.


Interview in neuem Tab hören: https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2026/04/15/humanitaere_katastrophe_im_vergessenen_krieg_wie_geht_es_den_drk_20260415_0740_6cb77906.mp3

Webseite des Interviews in neuem Tab lesen: https://www.deutschlandfunkkultur.de/humanitaere-katastrophe-im-vergessenen-krieg-wie-geht-es-den-menschen-im-sudan-100.html

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🎙 Es ist keine Gleichgültigkeit, sondern Angst: Warum die Sachebene im Streit eine Sackgasse ist.

In dieser Podcast-Folge moderiert Eric Hegmann eine Sitzung mit Louisa und Andreas, die in einem Kreislauf aus gegenseitiger Kritik, eisigem Schweigen und tiefsitzenden Verlustängsten gefangen sind.

Während Louisa Distanz sucht, um Druck abzubauen, gerät Andreas in eine lähmende Starre, da sein „innerer Kritiker“ aus der Kindheit durch den Konflikt massiv aktiviert wird.

Ein Experiment verdeutlicht, dass ihre Streitigkeiten, etwa um einen Nebenjob, eigentlich Ausdruck von unbewussten Sorgen und dem Bedürfnis nach Autonomie sind. Der Therapeut deckt auf, dass Andreas’ Rückzug keine Ignoranz ist, sondern aus einer emotionalen Überforderung resultiert. Diese Überforderung missversteht Louisa wiederum fälschlicherweise als Desinteresse.

Die zentrale Erkenntnis lautet: Wahre Annäherung gelingt nur, wenn die emotionale Verbindung wiederhergestellt ist, bevor versucht wird, Probleme rein rational auf der Sachebene zu lösen.


Podcastfolge „Jeder Streit ein Minenfeld“ vom –26.04.2024– aus dem NDR-Podcast „Die Paartherapie„; verfügbar bis -26.04.2026-.


Podcastfolge in neuem Tab hören: https://ndr-podcast.ard-mcdn.de/progressive/2024/0423/AU-20240423-1212-0800.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www.ndr.de/ndr2/podcasts/Die-Paartherapie-Der-NDR-2-Podcast,audio1620336.html

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🎙 Tanzstunden für Fortgeschrittene: Warum Stefanie und Dominique lernen, die Musik zu wechseln.

In dieser Podcastfolge geht es um die Herausforderungen einer Fernbeziehung am Beispiel von Stefanie und Dominik, die in ihrer Beziehung häufig streiten. Stefanie hat das Gefühl, dass Dominique den Streit provoziert, während Dominique sich nach mehr Nähe sehnt und das Gefühl hat, von Stefanie nicht wahrgenommen zu werden. Ihre unterschiedlichen Erwartungen führen zu einem ständigen Konflikt.


Podcastfolge „Fernbeziehung: Örtliche und emotionale Distanz?“ vom 19.04.2025 aus dem NDR-Podcast „Die Paartherapie„; verfügbar bis 19.04.2026.


Ein Experte namens Eric gibt Ratschläge, wie sie mit ihrer Situation umgehen können. Er betont, wie wichtig Nähe ist und dass Paare darüber sprechen sollten, welche Art von Nähe sie brauchen – emotional, körperlich oder örtlich. Stressreaktionen sind normal, sollten aber reflektiert werden, um Konflikte zu vermeiden. Auch das Akzeptieren von „Nein“ ist wichtig, um Unsicherheiten in der Beziehung zu verringern.

Die Beziehung wird zusätzlich durch die bevorstehende Fernbeziehung belastet, was gemischte Gefühle bei beiden auslöst. Stefanie sieht darin auch Vorteile, da sie Zeit für sich selbst gewinnt, während Dominique Angst vor der Distanz hat und sich fragt, ob ihre Verbindung stark genug ist.

Ein wichtiger Punkt ist die Kommunikation auf emotionaler Ebene statt nur auf sachlicher Basis. Erik empfiehlt die Übung „Daily Double“, bei der beide Partner täglich zwei Dinge füreinander tun, um Achtsamkeit und Dankbarkeit zu fördern.

Insgesamt zeigt die Podcastfolge, dass unterschiedliche Bedürfnisse in einer Beziehung normal sind und dass es wichtig ist, diese Unterschiede zu verstehen und zu akzeptieren, um gemeinsam an der Beziehung zu arbeiten.

Podcastfolge in neuem Tab hören: https://ndr-podcast.ard-mcdn.de/progressive/2024/0418/AU-20240418-1611-5400.mp3

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🐚 distanziert 🐚

Introvertierte wirken distanziert, weil sie wenig von sich preisgeben und gern Zeit allein verbringen.

~ 92 Eigenschaften von Introvertierten, introvertiert.org, https://www.introvertiert.org/92-eigenschaften-von-introvertierten

Bis 2019 war mir meine Introvertiertheit nicht bewusst. Ich sah die damit verbundenen Eigenschaften negativ, sodass ich mich extravertiert verhielt. Trotzdem konnte ich nur wenig von mir preisgeben und spürte die dadurch entstehende Distanz. Seitdem ich mir meiner Introversion bewusst bin und sie auslebe, hat sich das gewandelt und ich bin nun freigiebiger. Dennoch merke ich, dass ich weiterhin distanziert wirke, vermutlich, weil ich mich mit so etwas wie einer Firewall schütze.

Zeit mit mir allein habe ich schon immer gern verbracht und ich fühle mich im Gleichgewicht zwischen Alleinsein und unter Menschen sein.

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Verdächtig | Zitat

Zuneigung ist verdächtig geworden.
Verdächtig schön. Verdächtig nah.
Und alles, was nah kommt, könnte erneut wehtun.

Rebecca, Schreibtrunken.de, Über Kinder mit stillem Auftrag, 04.08.2025, https://schreibtrunken.de/2025/08/04/kindermitauftrag/
Ein Klick auf die Grafik erklärt die Lizenz.

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Deutschland: Ein Land Der Gegensätze

Denk ich an Deutschland: der Musiker und Schriftsteller Johann Scheerer

Deutschlandfunk, Information und Musik

Johann Scheerer reflektiert die deutschen Eigenheiten, ihre Sicherheit, Ordnung und kulturellen Unterschiede im Vergleich zu anderen Ländern.

https://www.deutschlandfunk.de/denk-ich-an-deutschland-der-musiker-und-schriftsteller-johann-scheerer-100.html

Wichtige Punkte

  • Deutsche gelten oft als pünktlich und gewissenhaft, was sich auch in ihrem Verhalten äußert.
  • Zwischen deutschem Ordnungssinn und der manchmal empfundenen schlechten Laune der Menschen besteht eine Diskrepanz.
  • Deutschland gilt als sicheres und krisenfestes Land. Dennoch ist es komplex und nicht frei von dunklen Seiten.
  • Norddeutschland beeindruckt durch eine besondere, reservierte Höflichkeit, die sich im Alltag zeigt.
  • Das deutsche Rhythmus- und Klatschverhalten ist kulturell einzigartig und spiegelt nationale Eigenheiten wider.

Kulturelle Wahrnehmungen und Alltag

Johann Scheerer schildert, wie Musiker aus Mexiko und Puerto Rico Deutschland als ordentlich und zuverlässig erleben, aber auch die deutschen Launen hinterfragen. Er beschreibt, dass Glück und Schuld in Deutschland oft Hand in Hand gehen. Dies könnte auf ein kollektives Bewusstsein und gesellschaftliche Strukturen hinweisen.

Sicherheit und Regionalismus

Das Land ist für seine Sicherheit bekannt. Das ist auch ein Grund, warum Scheerer mit seiner Familie hier lebt. Norddeutschland, insbesondere Hamburg, zeichnet sich durch eine besondere Form der Zurückhaltung und respektvollen Distanz aus, die in der Kultur verankert ist.

Deutsche Besonderheiten in Musik und Verhalten

Scheerer hebt hervor, dass Deutsche beim Klatschen zur Musik meist auf eins und drei klatschen. Das ist typisch für den Marsch. In anderen Ländern klatscht man dagegen auf zwei und vier. Diese Eigenheit zeigt kulturelle Unterschiede im Rhythmus- und Tanzverhalten.

Schlussfolgerung

Deutschland ist ein Land voller Gegensätze, geprägt von Sicherheit, Ordnung und einer einzigartigen Kultur, die sich im Verhalten, im Rhythmus und in der Art der zwischenmenschlichen Begegnungen widerspiegelt.

Sich stellen.

Der Abstand von deinem Schmerz, deiner Trauer, deinen unbehandelten Verletzungen ist der Abstand von deinem Partner.

Stephen und Ondrea Levine, Embracing the Beloved (In Liebe umarmen), 1995

Emotionale Distanz in einer Partnerschaft ist oft ein Spiegelbild unserer eigenen inneren Konflikte und ungelösten Probleme.

Die eigene Heilung und Selbstreflexion sind die Grundlage für eine gesunde, enge Partnerschaft.

Unbehandelte traumatische Erlebnisse, Trauer oder Ängste (z. B. Bindungsangst oder Verlustängste) können dazu führen, dass man sich aus Selbstschutz emotional verschließt.

Diese inneren Wunden können dazu führen, dass wir unsere eigenen Unsicherheiten auf den Partner projizieren und ihn für unser Unbehagen verantwortlich machen.

Das Zitat ermutigt dazu, die Verantwortung für die eigene emotionale Gesundheit zu übernehmen und zu erkennen, dass wahre Nähe erst möglich ist, wenn man sich den eigenen Verletzungen stellt und sie verarbeitet.