🎙 Warum emotionales Essen kein Kontrollverlust, sondern ein Kontrollversuch ist.

In dieser Podcast-Folge wird die Geschichte von Kilian erzählt, der unter Binge-Eating leidet. Das bedeutet, dass er in kurzen Zeiträumen große Mengen an Essen konsumiert. Diese Essstörung steht in engem Zusammenhang mit seinen Selbstzweifeln und Depressionen, die auf traumatische Erfahrungen in seiner Kindheit zurückzuführen sind, insbesondere auf eine schwierige Beziehung zu seiner Großmutter, die ihn emotional verletzt hat.

Kilian erzählt, dass er sich oft selbst hasst und mit seinem Übergewicht unzufrieden ist. Er hat das Essen als Trostmittel entdeckt, um mit seinen negativen Gefühlen umzugehen. Das Problem ist jedoch, dass dieser kurzfristige Trost nach dem Essen oft in noch stärkere Selbstabwertung und Scham umschlägt, wodurch ein Teufelskreis entsteht.

Im Gespräch wird deutlich, dass Kilians innere Kritikerstimme, die ihn ständig herabsetzt, eine Art Schutzmechanismus ist. Sie versucht, ihn vor weiteren Verletzungen zu bewahren – allerdings auf eine sehr destruktive Weise. Um aus diesem Kreislauf auszubrechen, wird ihm geraten, mehr Selbstmitgefühl zu entwickeln und die wahren Bedürfnisse hinter seinem Essverhalten zu erkennen.

Zusammenfassend zeigt diese Podcastfolge, dass Kilians Kampf mit Binge-Eating und seinem Selbstwertgefühl tief in seiner Kindheit verwurzelt ist. Er muss lernen, sich selbst zu akzeptieren und liebevoller mit sich umzugehen, um seine Probleme langfristig zu überwinden.


Podcastfolge „Binge-Eating ist meine Flucht vor mir selbst – wie komme ich da raus?“ vom –05.07.2026– aus dem RTL+-Podcast „Stahl aber herzlich„.


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🎙 Die stille Sprache unserer Gesichter: Was wir verraten, ohne zu sprechen.

In dieser Podcastfolge, präsentiert von Dirk Eilert, einem Experten auf dem Gebiet der Mimik und Körpersprache, geht es um die Bedeutung dieser Ausdrucksformen in der Kommunikation. In einem Podcastgespräch mit den Psychologen Stefanie Stahl und Lukas Klaschinski wird erörtert, wie man anhand der Mimik von Menschen erkennen kann, was sie denken oder fühlen.

Eilert erklärt, dass viele Mythen über Körpersprache, wie das Ansehen in eine bestimmte Richtung, um Lügen zu erkennen, nicht zutreffen. Stattdessen sollte man die gesamte Körpersprache und Mimik betrachten, um ein besseres Verständnis zu erlangen. Er betont, dass es keine universellen Zeichen für Lügen gibt, sondern dass man das „Baseline“-Verhalten einer Person kennen muss, um Abweichungen zu erkennen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass Lügen oft anstrengender ist als die Wahrheit zu sagen, was sich in der Körpersprache zeigt, beispielsweise durch weniger Gestik. Eilert gibt auch praktische Tipps, wie man Mimik besser lesen kann: Man sollte auf subtile Bewegungen achten und diese mit den Worten der Person in Verbindung bringen.

Zusammenfassend zeigt diese Podcast-Folge, wie wichtig es ist, Mimik und Körpersprache zu verstehen, um effektiv zu kommunizieren und Beziehungen zu verbessern. Eilert stellt Methoden vor, mit denen sich diese Fähigkeiten trainieren und entwickeln lassen.


Podcastfolge „Was verrät unsere Mimik? (mit Dirk Eilert)“ vom –04.01.2023– aus dem RTL+-Podcast „So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle „Normalgestörten“„.


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🎙 Wie wir lernen, die Verantwortung bei anderen zu lassen.

In dieser Podcastfolge spricht Stefanie Stahl, Psychologin, mit Aline über die psychischen Probleme ihrer Mutter, die seit fast drei Jahren unter Panikattacken leidet. Aline fühlt sich für ihre Mutter verantwortlich und hat Probleme damit, sich emotional abzugrenzen.

Aline berichtet, dass ihre Mutter nach einer langen Arbeitszeit in Rente ging und während der Corona-Pandemie viele Ängste aufkamen, die zu den Panikattacken führten. Diese Attacken sind sehr stark und unvorhersehbar, was Aline große Hilflosigkeit und Angst bereitet. Sie hat Angst, ihre Mutter zu verlieren, da sie bereits den Verlust ihres Vaters durch Krebs erlebt hat.

Stefanie Stahl erklärt, dass es in solch belastenden Situationen normal ist, zu denken, dass es einfacher wäre, wenn alles vorbei wäre. Sie spricht auch über den sogenannten „Krankheitsgewinn“, der besagt, dass Menschen in solchen Situationen unbewusst eine Bindung zu ihren Angehörigen aufbauen, die sie dazu bringt, sich um diese zu kümmern. Aline erkennt, dass sie sich durch die Krankheit ihrer Mutter emotional gebunden fühlt und Schwierigkeiten hat, ihre eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen.

Im Gespräch thematisiert Aline ihren Wunsch, sich von ihrer Mutter abzugrenzen, während sie gleichzeitig das Bedürfnis nach Nähe und Unterstützung hat. Stefanie Stahl ermutigt Aline, die Verantwortung für ihr eigenes Leben zu übernehmen und zu akzeptieren, dass sie nicht für das Glück ihrer Mutter verantwortlich ist.

Insgesamt zeigt diese Podcast-Folge, wie wichtig es ist, in belastenden familiären Situationen gesunde Grenzen zu setzen und die eigenen Bedürfnisse zu berücksichtigen.


Podcastfolge „Krankheit in der Familie – wie grenze ich mich ab?“ vom –02.07.2023– aus dem RTL+-Podcast „Stahl aber herzlich„.


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🎙 Freundlich, aber bestimmt: So schützt du deine Energie – und hast ein gutes Gewissen.

In dieser Podcast-Folge geht es darum, dass Freundlichkeit keine Schwäche, sondern eine echte Superkraft ist.

Das Konzept der „radikalen Freundlichkeit” bedeutet jedoch nicht, Konflikte zu meiden oder sich stets aufzuopfern, sondern vielmehr, ehrlich, respektvoll und wohlwollend mit sich selbst und anderen umzugehen. Im hektischen Alltag fällt uns das oft schwer, da Stress, Unsicherheit und ständige Ablenkung durch das Smartphone unsere natürliche Empathie blockieren.

Du kannst deine Freundlichkeit jedoch mit kleinen Tricks gezielt trainieren. Atme beispielsweise bei Provokationen erst dreimal tief durch, anstatt impulsiv zurückzupöbeln. Versuche zudem, die Unfreundlichkeit anderer nicht persönlich zu nehmen, denn dein Gegenüber hatte vielleicht einfach einen schlechten Tag. Gehe öfter mit einem bewussten Lächeln durch die Welt und schenke deinen Mitmenschen im Gespräch deine ungeteilte Aufmerksamkeit.

Letztlich ist Freundlichkeit auch eine Form von gesundem Egoismus, von der du selbst am meisten profitierst. Jede freundliche Geste schüttet Glückshormone in deinem Körper aus, reduziert dein Stresslevel und stärkt sogar dein Immunsystem nachweislich.


Podcastfolge „Warum Freundlichkeit deine geheime Superkraft ist (mit Nora Blum)“ vom –19.03.2025– aus dem RTL+-Podcast „So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle „Normalgestörten“„.


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🎙 Warum verliere ich mich selbst, wenn ich jemanden finde?

In dieser Podcastfolge mit dem Titel „Warum finde ich keine feste Freundin“ spricht die Psychologin Stefanie Stahl mit einem jungen Mann namens Frederik, der Schwierigkeiten hat, eine feste Beziehung zu finden. Der 29-Jährige hat zwar schon einige Frauen kennengelernt, doch die Beziehungen enden oft schnell, da die Frauen das Interesse verlieren.

Er beschreibt, dass er in einem Muster gefangen sei: Einerseits sehnt er sich sehr nach einer tiefen Bindung, andererseits gerät er oft an Frauen, die eher unabhängig und bindungsängstlich sind. Er hat das Gefühl, dass er in den ersten Dates manchmal zu bedürftig wirkt und versucht, die Dinge zu erzwingen, was für die Frauen möglicherweise unattraktiv ist.

Er erzählt von seiner letzten Beziehung, die während eines Auslandssemesters begann. Obwohl die Verbindung intensiv war, vermied er es, über seine Gefühle zu sprechen, was schließlich zu einem abrupten Ende führte. Frederik fragt sich, ob er die falschen Frauen auswählt oder ob er selbst Fehler macht, die zu den gescheiterten Beziehungen führen.

Stefanie Stahl erklärt ihm, dass es wichtig ist, ein Gleichgewicht zwischen Bindung und Autonomie zu finden. Sie rät ihm, mehr auf seine eigenen Bedürfnisse zu achten und sich nicht zu sehr anzupassen. Wenn er sich zu sehr anpasst, könnte das dazu führen, dass er an Attraktivität verliert.

Das Gespräch beleuchtet die psychologischen Muster, die hinter Frederiks Schwierigkeiten stehen, und zeigt auf, wie er an sich arbeiten kann, um bessere Beziehungen zu führen.


Podcastfolge „Warum finde ich keine feste Freundin?“ vom –17.03.2021– aus dem RTL+-Podcast „Stahl aber herzlich„.


Podcastfolge in neuem Tab hören: https://youtu.be/EHPDZWGfKa4

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🎙 Warum wir unsere Ängste nicht bekämpfen, sondern umarmen sollten

In dieser Podcastfolge geht es um ein Interview, das die Moderatoren Lukas Klaschinski und Stefanie Stahl in ihrem Podcast „So bin ich eben“ mit dem Comedian und Schauspieler Teddy Teclebrhan geführt haben. Sie diskutieren darüber, wie man zu sich selbst findet und seinen inneren Wert erkennt – besonders in einer lauten und hektischen Welt.

Teddy erzählt, dass er sich lange nicht als Teil der Medienbranche gesehen hat, da er anders ist und seinen eigenen Weg geht. Er erzählt, dass es eine Zeit gab, in der er seinen Traum, Filme zu machen, verfolgt hat. Irgendwann erkannte er jedoch, dass er auch ohne diesen Druck glücklich sein kann. Ihm ist es wichtig, authentisch zu sein, auch wenn das bedeutet, nicht alles von seinem Privatleben preiszugeben.

Die Moderatoren thematisieren auch, wie frühere Erfahrungen, wie etwa eine schwierige Kindheit, das Selbstwertgefühl beeinflussen können. Teddy erklärt, dass er viele Unsicherheiten hat, die er als Stärken sieht, und dass ihm Humor dabei hilft, mit schwierigen Zeiten umzugehen. Er hat gelernt, seine Ängste zu akzeptieren, statt sich von ihnen leiten zu lassen.

Insgesamt zeigt das Gespräch, wie wichtig es ist, sich selbst zu akzeptieren und die eigene Identität zu finden – auch wenn man in der Öffentlichkeit steht. Teddy betont, dass man nicht alles über sich offenbaren muss, um eine Verbindung zu anderen herzustellen. Es gehe darum, ehrlich zu sein und das eigene Herz zu öffnen, ohne die Privatsphäre zu verlieren.


Podcastfolge „Sich selbst finden – mit Teddy Teclebrhan“ vom –20.03.2024– aus dem RTL+-Podcast „So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle „Normalgestörten“„.


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🎙 Die Erlaubnis, einfach „ich” zu sein. Wege aus dem Beziehungsdruck

In dem Gespräch geht es um Timon, einen 43-jährigen Mann, der an einer bipolaren Störung leidet und Probleme in seinen Beziehungen hat. Im Gespräch mit Stefanie Stahl berichtet er von seinen Erfahrungen und den Herausforderungen, die diese psychische Erkrankung mit sich bringt.

Timon erklärt, dass er manische Phasen, in denen er sehr energiegeladen und euphorisch ist, und depressive Phasen, in denen er sich zurückzieht und wertlos fühlt, erlebt. Diese Stimmungsschwankungen beeinflussen seine Beziehungen, da er oft das Bedürfnis hat, sich zurückzuziehen, wenn es ihm schlecht geht. Er hat bereits drei Ehen und mehrere Beziehungen hinter sich, die aufgrund seiner Erkrankung gescheitert sind.

Stefanie Stahl erläutert, dass es sich bei der bipolaren Störung nicht um normale Stimmungsschwankungen handelt, sondern um extreme Schwankungen, die das Leben stark belasten können. Zudem diskutieren sie, wie Timons Kindheit, in der ein hoher Leistungsdruck herrschte, seine Sicht auf Beziehungen und sein Selbstwertgefühl geprägt hat. Timon hat das Gefühl, in Beziehungen immer „performen“ zu müssen, um geliebt zu werden, und er hat Angst vor Ablehnung, wenn er Schwächen zeigt.

Ein zentraler Punkt des Gesprächs ist, dass Timon lernen muss, sich selbst zu akzeptieren – mit all seinen Schwächen und den Phasen seiner Erkrankung. Stefanie betont, wie wichtig echte Verbindung und Unterstützung in Beziehungen sind, um mit psychischen Herausforderungen besser umzugehen. Timon wünscht sich, dass seine Partnerin ihn in schwierigen Zeiten unterstützt und ihm Mut macht, er selbst zu sein, ohne dass er sich ständig unter Druck setzen muss.

Insgesamt zeigt das Gespräch, wie psychische Erkrankungen das Beziehungsleben beeinflussen können und dass das Streben nach echter Verbindung und Akzeptanz für die Heilung entscheidend ist.


Podcastfolge „Meine Bipolare Störung belastet meine Beziehungen – oder bin ich einfach bindungsängstlich?“ vom –21.06.2026– aus dem RTL+-Podcast „Stahl aber herzlich„.


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🎙 Ausweg aus der Krise: Wie viel therapeutische Kraft steckt in der Kunst?

Im Gespräch „Heilung durch Kreativität: Kann Kunst unsere Psyche retten?” wird erörtert, wie Kunst und Kreativität der psychischen Gesundheit zuträglich sein können. Die Psychologin Stefanie Stahl und der Psychologe Lukas Klaschinski diskutieren mit der Künstlerin Elisa Klinkenberg über den Zusammenhang zwischen Kunst und Psyche.

Ausgangspunkt ist die Idee, dass kreative Fähigkeiten oft mit emotionalen Herausforderungen verbunden sind. Klinkenberg erzählt, wie sie nach einem Wendepunkt in ihrer sportlichen Karriere zur Kunst fand und wie ihr kreatives Schaffen ihr dabei hilft, mit ihren Gefühlen umzugehen. Sie beschreibt, dass sie beim Malen in einen „Flow-Zustand“ gerät, in dem sie alles um sich herum vergisst und hochkonzentriert ist.

Stahl und Klaschinski erläutern, dass Kunsttherapie eine wertvolle Methode sein kann, um innere Emotionen auszudrücken, die oft schwer in Worte zu fassen sind. Sie betonen, dass kreative Prozesse dabei helfen können, Emotionen zu verarbeiten und das Selbstwertgefühl zu steigern. Studien zeigen, dass es einen Zusammenhang zwischen psychischen Erkrankungen und Kreativität geben könnte, was auf gemeinsame genetische Grundlagen hindeutet.

Im Gespräch wird auch die Bedeutung der Kunsttherapie hervorgehoben. Diese ist in vielen Ländern anerkannt, wird in Deutschland jedoch noch nicht vollständig von den Krankenkassen unterstützt. Klinkenberg und Stahl diskutieren verschiedene Methoden der Kunsttherapie, die dabei helfen können, innere Konflikte sichtbar zu machen und zu verarbeiten.

Zusammenfassend zeigt dieses Gespräch, dass Kunst nicht nur eine Form des Ausdrucks ist, sondern auch eine therapeutische Wirkung haben kann, indem sie Menschen dabei hilft, ihre Emotionen zu verstehen und zu bewältigen.


Podcastfolge „Heilung durch Kreativität: Kann Kunst unsere Psyche retten? mit Elisa Klinkenberg“ vom –28.08.2024– aus dem RTL+-Podcast „So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle „Normalgestörten“„.


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🎙 Das vererbte Misstrauen. Wie jahrelange Loyalitätskonflikte erwachsene Kinder prägen.

In diesem Gespräch kommen die Psychologin Stefanie Stahl, ihre Tochter Anna und ihr Vater Fred zu Wort. Sie versuchen, ihre Beziehung zueinander zu verbessern und Vertrauen aufzubauen, nachdem sie viele Jahre keinen Kontakt hatten.

Fred und Annas Mutter hatten sich vor 26 Jahren getrennt, was zu einem langen Streit führte, aufgrund dessen Fred und Anna 20 Jahre lang keinen Kontakt hatten. Anna erzählt, dass sie als Kind unter dem Konflikt ihrer Eltern gelitten hat und oft das Gefühl hatte, zwischen ihnen hin- und hergerissen zu sein. Ihre Mutter hatte negative Ansichten über ihren Vater, die Anna unbewusst übernommen hat. Das führte zu Loyalitätskonflikten.

Fred erklärt, dass die Zeit ohne seine Kinder für ihn sehr schmerzhaft war und er versucht hat, den Kontakt zu Anna wiederherzustellen. In der Vergangenheit hatten sie Schwierigkeiten, miteinander zu kommunizieren, aber in den letzten Jahren haben sie Fortschritte gemacht. Anna gibt jedoch zu bedenken, dass sie immer noch Schwierigkeiten hat, ihrem Vater voll zu vertrauen. Sie fühlt sich oft ausgeschlossen, besonders im Vergleich zu den Kindern aus der neuen Familie ihres Vaters.

Stefanie Stahl hilft ihnen, die Dynamik ihrer Beziehung zu verstehen. Sie betont, dass Annas Probleme mit ihrem Vater oft auf die unaufgearbeiteten Verletzungen und die negative Sichtweise ihrer Mutter zurückzuführen sind. Anna erkennt, dass sie sich von den Ansichten ihrer Mutter über ihren Vater lösen muss, um eine gesunde Beziehung zu ihm aufzubauen.

Insgesamt zeigt das Gespräch, wie wichtig es ist, alte Wunden zu heilen, um Vertrauen aufzubauen und ein besseres Verständnis füreinander zu entwickeln.


Podcastfolge „Wie lerne ich meinem Papa zu vertrauen? – ein Vater-Tochter-Gespräch“ vom –14.01.2024– aus dem RTL+-Podcast „Stahl aber herzlich„.


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🎙 Von Käsebroten und Kontrollverlust

In dieser Podcastfolge sprechen die Moderatoren Lukas Klaschinski und Stefanie Stahl darüber, wie man sich entspannen und das Leben mehr genießen kann. Lukas erzählt, dass er oft Probleme damit hat, abzuschalten, obwohl er finanziell erfolgreich ist und sich viele Dinge leisten kann. Er ist ständig mit seiner Arbeit beschäftigt und denkt viel darüber nach, wie er alles verbessern kann.

Stefanie erklärt, dass viele Menschen Probleme mit der Entspannung haben, weil sie ein starkes Bedürfnis nach Kontrolle verspüren. Dieses Bedürfnis kann dazu führen, dass man sich ständig ablenkt und nicht zur Ruhe kommt. Sie spricht auch über das Gefühl der Unzulänglichkeit, das viele Menschen empfinden, und darüber, wie dieses Gefühl dazu führt, dass sie versuchen, ihre Unsicherheiten durch Perfektion und Kontrolle zu bekämpfen.

Im Podcast werden auch Hörerfragen behandelt. Eine Hörerin berichtet beispielsweise, dass sie nachts nicht schlafen kann, weil sie von negativen Gedanken geplagt wird. Stefanie empfiehlt ihr, diese Gedanken aufzuschreiben, um sie loszuwerden. Ein anderer Hörer beschreibt, dass er sich selbst nichts gönnen kann. Stefanie erklärt, dass dies oft mit einem geringen Selbstwertgefühl zusammenhängt.

Insgesamt ermutigen die Moderatorinnen und Moderatoren die Zuhörerinnen und Zuhörer, sich mit ihren inneren Gefühlen auseinanderzusetzen und sich selbst mehr zu gönnen, um das Leben mehr genießen zu können.


Podcastfolge „Locker machen und genießen“ vom –21.04.2021– aus dem RTL+-Podcast „So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle „Normalgestörten“„.


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