🎙 Macken: Eigenarten in Beziehungen verstehen.

In ihrem Podcast „Freundschaft Plus“ diskutieren die Gastgeberinnen Corinna und Christine über „Macken“, also die Eigenarten oder speziellen Verhaltensweisen von Menschen, insbesondere in Beziehungen. Sie definieren eine Macke als etwas, das vom Gewöhnlichen abweicht und häufig liebenswert ist.


Aus der Podcastfolge „Macken: Eigenarten bei uns und beim Partner“ vom 04.09.2024 des BR-Podcasts „Freundschaft Plus – Liebe, Sex und Beziehungen aller Art„, verfügbar bis ??.??.????.


Die beiden sprechen darüber, wie Macken eine Möglichkeit zur Abgrenzung sein können, aber auch eine Art Schutzmechanismus darstellen. Sie teilen persönliche Anekdoten über Macken, die sie bei sich selbst und anderen beobachten, und reflektieren, wie solche Eigenarten in Beziehungen wahrgenommen werden.

Ein wichtiger Punkt ist, dass Macken zu Beginn einer Beziehung oft als charmant empfunden werden, später jedoch möglicherweise als störend. Die Gastgeberinnen ermutigen dazu, Verständnis für die Macken des Partners zu entwickeln und zu hinterfragen, ob die eigene Nervosität tatsächlich mit der Macke selbst oder mit anderen Beziehungsproblemen zusammenhängt.

Sie betonen, wie wichtig es ist, offen und liebevoll mit den Eigenarten des Partners umzugehen und sie als Teil der individuellen Persönlichkeit zu akzeptieren. Letztlich können Macken auch eine verbindende Rolle in einer Beziehung spielen, wenn man lernt, sie zu schätzen.

Podcastfolge in neuem Tab hören: https://sphinx.acast.com/p/open/s/67f8d64dd5ed0d5b9da3477b/e/4ed25a89-c23b-4e23-ae76-05530ee07264/media.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www.podcast.de/episode/687840537/macken-eigenarten-bei-uns-und-beim-partner

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• Aggressionen • Eltern • Gewalttätigkeit • Impulskontrolle • Konflikte • Pubertät • Reflektion • Streit •

Das Interview Wenn Kinder gewalttätig gegenüber den Eltern werden: Ein Gespräch mit Lilly Shanahan“ in der Deutschlandfunk Sprechstunde vom 10.02.2026 behandelt das Thema, dass Kinder manchmal gewalttätig gegenüber ihren Eltern werden. Eine Studie der Universität Zürich hat gezeigt, dass etwa ein Drittel der Jugendlichen im Alter von 11 bis 24 Jahren mindestens einmal körperliche Aggressionen gegenüber ihren Eltern gezeigt hat, beispielsweise in Form von Schlägen oder dem Werfen von Gegenständen. Diese Gewalt tritt oft in Konfliktsituationen auf, besonders während der Pubertät, und ist in der Regel kein dauerhaftes Verhalten.

Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass diese Art von Gewalt in allen sozialen Schichten vorkommt, unabhängig von der Bildung oder dem Einkommen der Eltern. Faktoren, die dazu führen können, sind beispielsweise, wenn die Eltern selbst gewalttätig sind oder häufig streiten. Auch wenn Kinder außerhalb der Familie Gewalt erlebt haben oder Schwierigkeiten mit der Impulskontrolle haben, können sie eher aggressiv gegenüber ihren Eltern werden.

Wenn solche Vorfälle passieren, ist es wichtig, dass Eltern ruhig bleiben und die Situation reflektieren. Sie sollten klare Grenzen setzen und bei wiederholten oder intensiver werdenden Aggressionen Hilfe von außen suchen. Präventiv ist es hilfreich, wenn Eltern viel Zeit mit ihren Kindern verbringen und ihnen beibringen, Konflikte gewaltfrei zu lösen.

Interview in neuem Tab hören: https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2026/02/10/wenn_kinder_gewalttaetig_gegenueber_den_eltern_werden_dlf_20260210_1042_3a3a17e5.mp3

https://www.deutschlandfunk.de/wenn-kinder-gewalttaetig-gegenueber-den-eltern-werden-interview-lilly-shanahan-100.html

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• Gefängnis • Schulden • Spielsucht • Sportwetten • Straffälligkeit • Teufelskreis •

In der Podcast-Folge „Meine Spielsucht brachte mich ins Gefängnis“ des Podcasts „Das wahre Leben – Der NACHTCAFÉ Podcast“ spricht Marco Schmidt über seine Erfahrungen mit Spielsucht und deren Folgen. Er wuchs in einer Familie auf, in der sein Vater alkohol- und spielsüchtig war, was das Familienleben stark belastete. Mit 20 Jahren begann auch Marco selbst mit Sportwetten und verlor im Laufe der Jahre mehr als 250.000 Euro. Aufgrund seiner Spielsucht wurde er straffällig und kam schließlich ins Gefängnis.

Während seiner Haftzeit begann er, über sein Leben nachzudenken. Nach seiner Entlassung musste er nachweisen, dass er seine Schulden monatlich zurückzahlt. Er sagt, dass er sich zwar freier fühlt als vor der Haft, aber immer noch von den Erfahrungen in der Gefangenschaft und den damit verbundenen Ängsten belastet ist.

Marco erzählt auch von seiner Kindheit, die zunächst schön war, bis die Probleme mit seinem Vater begannen. Dieser war oft betrunken und übte psychischen Druck auf die Familie aus. Im Laufe der Zeit zweifelte Marco an sich selbst, entwickelte ein gestörtes Verhältnis zu Geld und wurde schließlich spielsüchtig.

Die Podcastfolge zeigt, welche tiefgreifenden Auswirkungen Sucht auf eine Familie haben kann und wie schwer es ist, aus einem solchen Teufelskreis auszubrechen. Marco ist zwar frei, kämpft aber weiterhin mit den Folgen seiner Vergangenheit.

https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:e6a2f95b00f2a068/

ARD, 29.12.2024, verfügbar bis 29.12.2026

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