🎙 Gesunde Ablösung durch Kontaktabbrüche verstehen.

In der Podcastfolge „Kontaktabbruch – wie gesunde Ablösung gelingt” werden die psychologischen Aspekte von radikalen Kontaktabbrüchen in Beziehungen behandelt, sei es in Freundschaften, Partnerschaften oder familiären Bindungen.

Die Psychologen Stefanie Stahl und Lukas Klaschinski diskutieren die Gründe für solche Abbrüche und betonen die Wichtigkeit klarer Begründungen, um Missverständnisse und Projektionen zu vermeiden. Sie heben hervor, dass verletzte Gefühle und unklare Kommunikationsmuster oft zu Konflikten führen, die schließlich in einem Kontaktabbruch enden können.

Zudem wird die Tragik solcher Abbrüche thematisiert, insbesondere wenn Kinder betroffen sind, da diese oft zwischen den Eltern hin- und hergerissen werden.

Abschließend geben die Psychologen praktische Tipps, wie Betroffene ihre Gefühle und Anteile in Konflikten reflektieren können, um gesunde Grenzen zu setzen und ihre emotionale Gesundheit zu fördern.


Podcastfolge „Kontaktabbruch – wie gesunde Ablösung gelingt“ vom –28.08.2024– aus dem RTL+-Podcast „So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle „Normalgestörten“„.


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🎙 Streit um Berechnungsmethoden bei Statistiken zur Armut.

In dieser Podcast-Folge wird das Statistische Bundesamt dafür kritisiert, dass es nur noch bestimmte Zahlen zur Armutsgefährdung veröffentlicht, die auf einer neuen Berechnungsmethode basieren. Dies hat einen Streit mit Armutsforschern ausgelöst.

Betroffene berichten von ihren persönlichen Erfahrungen mit Armut. Dies zeigt, dass Armut nicht nur eine Frage des Einkommens ist, sondern auch von sozialen Kontakten und Teilhabe abhängt.

Es wird diskutiert, dass die Armutsgefährdung in Deutschland bei 15,5 Prozent liegt. Diese Zahl hängt jedoch von der Art der Datenerhebung ab. Zudem ermöglicht die neue Methode weniger detaillierte regionale Analysen.

Wissenschaftler:innen kritisieren, dass die Veröffentlichung der niedrigeren Zahlen möglicherweise dazu dient, ein positiveres Bild der Armutslage zu vermitteln.

Der Streit um die Datenveröffentlichung hat auch politische Implikationen, da solche Zahlen für die Armutsbekämpfung wichtig sind.


Podcastfolge „Hinter der Statistik: Was arm sein bedeutet“ vom –02.10.2025– aus dem Deutschlandfunk-Podcast „Systemfragen“.


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🎙 Epic Dreaming und das Dornröschen-Syndrom: Wenn Schlafen zur Belastung wird.

In dieser Podcast-Folge beleuchten Dr. Christine Blume und Ilka Knigge die außergewöhnlichen Phänomene „Epic Dreaming”, das „Dornröschen-Syndrom” und das „Exploding-Head-Syndrom”.

Epic Dreaming zeichnet sich durch erschöpfende, repetitive Träume aus und ist nicht offiziell als Krankheit eingestuft. Das seltene Dornröschen-Syndrom führt zu tagelangen Episoden mit extremem Schlafpensum und Verhaltensänderungen. Beim Exploding-Head-Syndrom treten hingegen harmlose, aber beängstigende Knalle oder Lichtblitze beim Einschlafen auf, was vermutlich auf Synchronisationsfehler im Gehirn zurückzuführen ist.

Die Expertinnen betonen, dass für diese Phänomene noch dringender Forschungsbedarf besteht, eine fachliche Aufklärung der Betroffenen jedoch oft schon zur psychischen Entlastung beiträgt.

Im abschließenden Mythencheck wird klargestellt, dass gesunde Menschen biologisch nicht „zu viel“ schlafen können, da der Körper ein natürliches Maximum besitzt und exzessiver Schlaf meist nur Defizite ausgleicht oder auf andere Grundkrankheiten hindeutet.


Podcastfolge „Schlafphänomene – Was steckt hinter Epic Dreaming und Co.?“ vom –04.06.2024– aus dem Deutschlandfunk-Nova-Podcast „Über Schlafen“.


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🎙 Vom manischen Rausch ins dunkle Loch: Warum die Früherkennung von Bipolarität Leben rettet.

In dieser Podcast-Folge erklärt Expertin Nora Bruckhoff die bipolare Störung als affektive Erkrankung, bei der Betroffene zwischen extremen manischen Hochphasen und schweren depressiven Episoden pendeln.

Die Diskussion verdeutlicht, dass manische Schübe oft zu Realitätsverlust und riskantem Verhalten führen. Dies kann in der späteren depressiven Phase tiefe Scham und ein hohes Suizidrisiko auslösen.

Da die Störung eine starke genetische Komponente hat, sind eine frühzeitige Diagnose und eine Kombination aus spezialisierten Medikamenten und begleitender Psychotherapie für die Stabilisierung entscheidend. Ein zentraler Aspekt der Behandlung ist das Erkennen individueller Frühwarnzeichen sowie die Einhaltung einer geregelten Lebensstruktur, um die extremen Stimmungsausschläge rechtzeitig abzufangen.

Abschließend betonen die Experten, dass die Krankheit neben großen Herausforderungen auch positive Facetten wie gesteigerte Kreativität bereithält und Betroffene bei guter Behandlung ein erfülltes Leben führen können.


Podcastfolge „Extreme Stimmungsschwankungen – was sind bipolare Störungen? – mit Nora Bruckhoff“ vom –08.11.2023– aus dem RTL+-Podcast „So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle „Normalgestörten“„.


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🎙 „Ich könnte das Messer nehmen …“ – Warum aggressive Zwangsgedanken oft die friedlichsten Menschen treffen.

In dieser Podcast-Folge sprechen Lukas Klaschinski, Stefanie Stahl und die Therapeutin Nora Bruckhoff über die Entstehung und den Umgang mit Zwangsstörungen und Zwangsgedanken.

Erläutert wird, dass Betroffene oft versuchen, durch Rituale wie Waschen oder Kontrollieren eine übersteigerte innere Unruhe sowie vermeintliche Gefahren zu „neutralisieren”. Ein zentraler Therapieansatz ist die Konfrontation mit der Realität.

Dabei lernen Patienten, die Angst ohne die Ausführung von Zwangshandlungen auszuhalten, bis diese physiologisch von allein abklingt. Da die meisten Erkrankten ihre Zwänge selbst als irrational erleben, spielen Scham und der Wunsch nach Kontrolle über eine als bedrohlich empfundene Welt eine entscheidende Rolle.

Abschließend wird Angehörigen geraten, sich nicht in die Zwangsrituale einbinden zu lassen, sondern die Betroffenen wertschätzend zur professionellen Behandlung zu motivieren.


Podcastfolge „Zwänge und Zwangsgedanken – wie gelingt ein guter Umgang?“ vom –23.08.2023– aus dem RTL+-Podcast „So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle „Normalgestörten“„.


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🎙 Schmerzhafter als gedacht: Warum unser Gehirn Einsamkeit wie körperliche Wunden behandelt

Auf der Leipziger Buchmesse 2026 diskutierten die Moderatoren Katrin Kühn und Paulus Müller mit der Psychologin Prof. Dr. Maike Luhmann über die wissenschaftlichen Hintergründe und die gesellschaftliche Relevanz von Einsamkeit.

Die Expertin erläuterte dabei den Unterschied zwischen schmerzhafter Einsamkeit und gewolltem Alleinsein und stellte verschiedene Formen vor, von emotionaler bis hin zu kollektiver Einsamkeit. Im Gespräch wurden diverse Risikofaktoren wie Armut, Diskriminierung und mangelnde Mobilität beleuchtet, wobei besonders die hohe Betroffenheit junger Menschen seit der Pandemie thematisiert wurde.

Die Veranstaltung ordnet Einsamkeit als evolutionäres Warnsignal ein, das jedoch in eine gefährliche Negativspirale führen kann, wenn Betroffene ihre Umwelt zunehmend als bedrohlich wahrnehmen.

Als Auswege wurden konkrete Strategien wie ehrenamtliches Engagement, die Pflege „schwacher Verbindungen” im Alltag und die Nutzung niedrigschwelliger digitaler Kontaktangebote aufgezeigt.


Podcastfolge „Sozialer Schmerz: Wann wir besonders einsam sind“ vom –26.03.2026– aus dem Deutschlandfunk-Podcast „Systemfragen“.


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🎙 Das „Skript“ des Leids: Betroffene werden nur gehört, wenn ihre Geschichte ins politische Bild passt.

In dieser Vorlesung wird das Thema „Sexuelle Gewalt im Krieg” und deren Verwendung als Waffe behandelt. Die Vorstellung, dass Vergewaltigung in Konflikten gezielt eingesetzt wird, ist historisch gesehen relativ neu und hat sich insbesondere seit den 1990er Jahren verbreitet. Diese Form der Gewalt dient dazu, den Gegner zu erniedrigen und soziale Strukturen zu zerstören. Beispiele hierfür sind Konflikte in Bosnien, dem Sudan und der Ukraine.


Podcastfolge „Vergewaltigungen: Militär und Männlichkeit – Sexuelle Gewalt im Krieg“ aus dem Deutschlandfunk-Nova-Podcast „Hörsaal“ vom 17.04.2025.


Regina Mühlhäuser, Historikerin, erklärt, dass das Verständnis von sexueller Gewalt als Kriegswaffe dazu geführt hat, dass diese Gewalt als politisches Verbrechen anerkannt wird. Dadurch können Betroffene ihre Erfahrungen nicht nur als persönliche Tragödien, sondern auch als Teil eines größeren militärischen Unrechts betrachten.

Jedoch gibt es auch Probleme mit diesem Narrativ. So kann die Komplexität und die unterschiedlichen Ursachen sexueller Gewalt verschleiert werden. Oft wird sexuelle Gewalt nur im Kontext von Kriegen betrachtet, während andere Formen von Gewalt wie häusliche Gewalt oder sexuelle Übergriffe innerhalb der eigenen Gemeinschaft ignoriert werden.

Mühlhäuser betont, wie wichtig es ist, den Betroffenen eine Stimme zu geben und ihnen die Möglichkeit zu bieten, ihre Erfahrungen zu teilen, ohne sie in politische Narrative zu drängen. Der Artikel betont die Notwendigkeit, die Realität sexueller Gewalt im Krieg differenziert zu betrachten und sie nicht nur auf ihre Verwendung als Waffe zu reduzieren.

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Gewalt und Menschenhandel, die dunklen Seiten der Prostitution, werden weitgehend ausgeblendet.

Die Ausstellung „Sex Work“ in der Bundeskunsthalle in Bonn wird als propagandistische Veranstaltung der Pro-Prostitutionslobby kritisiert – insbesondere in einer Zeit, in der immer mehr Länder Prostitution als Gewalt gegen Frauen betrachten. Die Direktorin der Bundeskunsthalle, Dr. Eva Kraus, betont, dass die Ausstellung aufklären und Wissen vermitteln soll. Dabei werden die dunklen Seiten der Prostitution, wie Gewalt und Menschenhandel, weitgehend ausgeblendet. Kritiker:innen, darunter der Bundesverband Nordisches Modell und die Organisation Sisters, argumentieren, dass die Realität der meisten Frauen in der Prostitution nicht ausreichend berücksichtigt wird und die Stimmen der Betroffenen ignoriert werden. Da viele die Finanzierung durch Steuergelder und die Darstellung von Prostitution als Teil der Kulturgeschichte scharf verurteilen, sind bereits Protestaktionen gegen die Ausstellung angekündigt.

https://www.emma.de/artikel/ausstellung-sex-work-zuhaelter-gibts-nicht-342411

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🎙 Wenn die Depression mit am Tisch sitzt: Partnerschaft im Fokus.

In dieser Podcastfolge geht es um Depressionen und deren Auswirkungen auf Beziehungen, am Beispiel des Paares Claudia und Marcel.

Claudia leidet unter depressiven Verstimmungen, was ihre Beziehung belastet. Obwohl sich die beiden gut verstehen und viele gemeinsame Interessen haben, kommt es häufig zu Streitigkeiten, in denen sie nicht auf Augenhöhe kommunizieren können. Claudia ist oft unzufrieden mit sich selbst und beschreibt ihre Emotionen als eine „schwarze Wolke“, die über ihr schwebt und ihren Alltag beeinflusst.


Podcastfolge „Die schwarze Wolke: Depressionen in der Beziehung“ vom 12.04.2024 aus dem NDR-Podcast „Die Paartherapie„; verfügbar bis 12.04.2026.


Der Paartherapeut Eric gibt den beiden verschiedene Ratschläge, um besser mit Konflikten umzugehen und ihre Kommunikation zu verbessern. Dazu gehören:

  • Streitkultur lernen: Sie sollen W-Fragen nutzen, um zu verstehen, wie es zu einem Streit gekommen ist und was dabei in ihnen vorgeht.
  • Rückzüge: Es ist in Ordnung, sich in hitzigen Momenten zurückzuziehen, aber sie sollten darauf achten, dass dies nicht zu einem dauerhaften Entzug führt.
  • Erinnerungen teilen: Über schöne gemeinsame Erlebnisse zu sprechen, kann helfen, die Verbindung zu stärken.
  • Hilfe suchen: Zeigt jemand Anzeichen von Depressionen, ist es wichtig, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.
  • Dankbarkeit üben: Achtsamkeit und Dankbarkeit können dabei helfen, den Fokus auf die positiven Aspekte des Lebens zu lenken.

    Eric betont, dass Depressionen nicht nur die Betroffenen, sondern auch deren Partner betreffen und dass beide Unterstützung benötigen. Es ist wichtig, Geduld mit sich selbst und dem Partner zu haben und sich bei Bedarf Hilfe zu suchen.

Insgesamt zeigt die Podcastfolge, wie wichtig es ist, über psychische Probleme zu sprechen und aktiv daran zu arbeiten, um die Beziehung zu stärken.

Podcastfolge in neuem Tab hören: https://ndr-podcast.ard-mcdn.de/progressive/2024/0404/AU-20240404-1329-5400.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www.ndr.de/ndr2/podcasts/Die-Paartherapie-Der-NDR-2-Podcast,audio1607324.html

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📰 Neu: Podcast über sexuellen Missbrauch durch Lehrer.

In dem Interview geht es um den neuen Podcast „Die Lieblingsschülerin“, in dem drei Frauen über ihre Erfahrungen mit sexueller Gewalt in der Schule berichten. Die Journalistin Britta Rotsch ist selbst betroffen und möchte herausfinden, warum solche Übergriffe von Lehrkräften oft unbemerkt bleiben.


Deutschlandfunk Kultur InterviewMeToo-Fall Schule: Wenn Lehrer Schülerinnen missbrauchen – Julia Bamberg interviewt die Journalistin Britta Rotsch über ihren Podcast „Die Lieblingsschülerin“ – 26.02.2026 – Webseite des Interviews in neuem Tab: https://www.deutschlandfunkkultur.de/metoo-fall-schule-wenn-lehrer-schuelerinnen-missbrauchen-100.htmlInterview in neuem Tab hören: https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2026/02/26/metoo_fall_schule_wenn_lehrer_schuelerinnen_missbrauchen_drk_20260226_0740_07b3596a.mp3


Im Podcast erzählen die Frauen, die zum Zeitpunkt der Belästigungen 15 Jahre alt waren, von ihren verwirrenden Gefühlen. Einerseits fühlten sie sich geschmeichelt, andererseits waren sie von der Aufmerksamkeit, die sie von den Lehrern erhielten, überfordert. Deutlich wird, dass viele Schüler*innen in schwierigen persönlichen Situationen sind, wodurch sie anfälliger für solche Übergriffe werden.

Rotsch beschreibt, dass Lehrerinnen oft schrittweise vorgehen: Zunächst bauen sie Vertrauen auf und senden dann immer sexualisiertere Nachrichten. Dies führt dazu, dass die Schülerinnen verwirrt sind und oft nicht wissen, wie sie reagieren sollen. Es wird betont, dass es sich dabei nicht um eine gesunde Beziehung handelt, sondern um Machtmissbrauch.

Die Konsequenzen für die Lehrer:innen sind oft gering: Sie werden manchmal einfach an eine andere Schule versetzt, ohne bestraft zu werden. Viele Betroffene schweigen aus Angst vor den Folgen für ihre Zukunft.

Der Podcast konzentriert sich auf weibliche Betroffene, da die Mehrheit der Fälle von männlichen Lehrern begangen wird. Es wird auch darauf hingewiesen, dass emotionaler und sexueller Missbrauch an Schulen ein größeres Problem darstellen, mit dem sich weiterhin befasst wird.


Webseite des Podcasts „Die Lieblingsschülerin“: https://www.deutschlandfunk.de/die-lieblingsschuelerin-100.html


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