🎙 Stanisław Lem war ein Science-Fiction-Autor und Technikphilosoph.

Der polnische Science-Fiction-Autor und Technikphilosoph Stanisław Lem überlebte als junger Mann den Überfall der Nazis auf seine Heimatstadt Lemberg und lebte während des Krieges unter falscher Identität.

Nach dem Krieg ließ er sich in Krakau nieder und tauschte seine medizinische Ausbildung gegen das Schreiben ein. In seinen Büchern verband er Wissenschaft mit Philosophie. Sein bekanntester Roman „Solaris” thematisiert die dunklen Seiten der Raumfahrt und der menschlichen Psyche und wird oft als gesellschaftskritische Satire interpretiert.

In seinen Essays warnte Lem vor den Gefahren der Technologie und der menschlichen Natur, indem er die moralischen Implikationen von künstlicher Intelligenz und Evolution hinterfragte.

Er starb am 27. März 2006, hinterließ jedoch ein umfangreiches Werk, das weiterhin relevante Fragen zur Beziehung zwischen Mensch und Maschine aufwirft.


Aus der Podcastfolge „Visionär der Moderne: Der Autor Stanislaw Lem“ vom –27.03.2026– des WDR-Podcasts „WDR Zeitzeichen„.


Podcastfolge in neuem Tab hören: https://wdrmedien-a.akamaihd.net/media/p/public/weltweit/2026/03/09/e725e2b3-d727-41fd-977b-04179bbc3328/e725e2b3-d727-41fd-977b-04179bbc3328_MP3-128.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www1.wdr.de/mediathek/audio/zeitzeichen/audio-visionaer-der-moderne-der-autor-stanislaw-lem-100.html

„CC BY-NC-SA“-Lizenz öffnet sich in einem neuen Tab: https://rueckzuginsprivate.de/cc-lizenzierung-cc-by-nc-sa/

rueckzuginsprivate.de weist darauf hin, dass die Inhalte der geteilten und zusammengefassten Artikel die Ansicht der verlinkten Websites wiedergeben. Diese Ansicht muss nicht mit der Meinung von rueckzuginsprivate.de übereinstimmen.

🎙 „Da gibt es noch etwas anderes“: Der Mut, alles hinter sich zu lassen.

Cornelia Wallner-Frisée hat mit ihren Kindern ein neues Leben in Tansania begonnen. Ein Urlaub dort hat alles verändert. Ursprünglich plante sie gemeinsam mit ihrem Lebenspartner, in Deutschland eine Naturheilpraxis zu eröffnen. Doch während eines Besuchs bei ihrer Mutter, die bereits eine Krankenstation in Tansania aufgebaut hatte, fasste sie den Entschluss, mit ihren Kindern nach Afrika zu ziehen und ebenfalls eine medizinische Einrichtung zu gründen.

Trotz vieler Bedenken von außen, etwa hinsichtlich der Sicherheit für ihre Kinder, vertraute sie darauf, dass diese Entscheidung richtig sei. In Tansania baute sie gemeinsam mit ihrer Mutter eine Klinik auf, die heute viele Menschen versorgt und wichtige medizinische Dienstleistungen anbietet.

Cornelia beschreibt, wie es ist, in der Wildnis zu leben, mit der Natur und den Menschen um sie herum. Ihre Kinder wachsen in einer Umgebung auf, die ihnen viele Freiheiten bietet, und sie lernen, mit anderen Kulturen umzugehen. Cornelia hat eine enge Verbindung zu ihrer Umgebung und sieht die positiven Aspekte des Lebens dort, auch wenn es Herausforderungen gibt.

Zusammenfassend hat Cornelia ihr Leben radikal verändert, um in Tansania einen positiven Einfluss auszuüben, eine medizinische Versorgung für die lokale Bevölkerung aufzubauen und ihren Kindern ein gutes Leben zu ermöglichen.


Aus der Podcastfolge „Mit meinen Kindern in der Wildnis Tansanias – Cornelia Wallner-Frisée“ vom –28.07.2024– des SWR-Podcasts „Das wahre Leben„.


Podcastfolge in neuem Tab hören: https://pdodswr-a.akamaihd.net/swrfernsehen/nachtcafe/podcast/mit-meinen-kindern-in-der-wildnis-tansanias-cornelia-wallner-frisee.m.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www.swr.de/video/sendungen-a-z/nachtcafe/mit-meinen-kindern-in-der-wildnis-tansanias-cornelia-wallner-frisee-100.html

„CC BY-NC-SA“-Lizenz öffnet sich in einem neuen Tab: https://rueckzuginsprivate.de/cc-lizenzierung-cc-by-nc-sa/

rueckzuginsprivate.de weist darauf hin, dass die Inhalte der geteilten und zusammengefassten Artikel die Ansicht der verlinkten Websites wiedergeben. Diese Ansicht muss nicht mit der Meinung von rueckzuginsprivate.de übereinstimmen.

📔 Nein!

Freiheit ist ein Zustand, in dem man von allen Zwängen und Pflichten befreit ist. Freiheit bedeutet auch, sich in der Natur bewegen zu können, ohne eingesperrt zu sein.

Im Artikel 2 Absatz 1 des Grundgesetzes wird die freie Entfaltung der Persönlichkeit garantiert, auch als allgemeine Handlungsfreiheit bezeichnet. Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Rechte anderer verletzt werden oder wo der Einzelne gegen die verfassungsmäßige Grundordnung verstößt (Schrankentrias). Daneben gibt es spezielle Freiheitsrechte wie den Schutz vor willkürlicher Verhaftung oder körperlichem Zwang (Freiheit der Person), das Recht, (keine) Religion oder Weltanschauung zu haben (Glaubens- und Gewissensfreiheit), Meinungs- und Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit und Berufsfreiheit.

Diese Freiheitsrechte sind eine notwendige Bedingung, um als würdevolles, eigenverantwortliches Wesen zu existieren, denn die Würde des Menschen ist unantastbar.

Es gibt nur wenige Personen, die frei von allen Zwängen und Pflichten sind.

Für mich ist die Gedankenfreiheit die wichtigste Freiheit. Alle anderen Freiheiten können eingeschränkt werden, bis hin zu deren (zeitweisem) Verlust. Meine Gedanken kann mir niemand nehmen. Bis jetzt. Die Forschung ist jedoch bereits so weit, dass sie in der Lage ist, Gedankenfragmente von Menschen „lesen” zu können. Es wird nicht mehr lange dauern, bis es die Freiheit der Gedanken nicht mehr geben wird.

Die größte Freiheit ist es, ungestraft „Nein” sagen zu können.

=> Weitere „dailyprompts“ aller Blogger:innen: LINK

„CC BY-NC-SA“-Lizenz öffnet sich in einem neuen Tab: https://rueckzuginsprivate.de/cc-lizenzierung-cc-by-nc-sa/

🎙 Geheimwaffe Regeneration: Wie Sport deinen Schlaf verbessert – und umgekehrt.

In dieser Podcastfolge geht es um den Zusammenhang zwischen Schlaf und Sport. Sie erklärt, wie sich beide Bereiche gegenseitig beeinflussen.


Podcastfolge „Wie beeinflussen sich Schlaf und Sport? – Einschlafhilfe und Regeneration“ vom 02.04.2024 aus dem Deutschlandfunk-Nova-Podcast „Über Schlafen“.


Sport hat positive Auswirkungen auf den Schlaf. Wenn man regelmäßig Sport treibt, schläft man in der Regel besser, länger und benötigt weniger Zeit zum Einschlafen. Auch die Schlafqualität verbessert sich. Selbst eine einmalige Sporteinheit kann die Schlafqualität steigern, wobei längere und weniger intensive Trainingseinheiten besser wirken als kurze, intensive.

Körperliche Aktivität führt zu einem erhöhten Energieverbrauch und zu kleinen Verletzungen in den Muskeln, die während des Schlafs repariert werden. Außerdem wird ein Stoff namens BDNF (Brain-Derived Neurotrophic Factor) produziert, der den Tiefschlaf fördert. Auch die Körpertemperatur spielt eine Rolle: Nach dem Sport sinkt die Körpertemperatur, was das Einschlafen erleichtert.

Psychische Faktoren sind ebenfalls wichtig. Bewegung kann die Stimmung verbessern und Stress abbauen, was wiederum zu besserem Schlaf führt. Sport im Freien hat zusätzlich den Vorteil, dass Tageslicht und Natur entspannend wirken.

Guter Schlaf ist wiederum entscheidend für sportliche Leistungen. Er unterstützt die Regeneration, fördert die Ausschüttung von Wachstumshormonen und verbessert die mentale Leistungsfähigkeit. Schlechter Schlaf kann sich negativ auf die sportliche Leistung auswirken, indem er die Reaktionsgeschwindigkeit und die Genauigkeit verringert.

In der Podcastfolge wird auch erwähnt, dass viele Leistungssportler Schlafprobleme haben, was oft auf Stress, unregelmäßige Trainingszeiten und die Drucksituation vor Wettkämpfen zurückzuführen ist. Tipps zur Verbesserung des Schlafs umfassen Entspannungstechniken und eine gute Wettkampfvorbereitung.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass regelmäßige Bewegung den Schlaf verbessert und guter Schlaf wiederum die sportliche Leistung steigert. Es ist wichtig, ein Gleichgewicht zwischen beiden zu finden, um Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu fördern.

Podcastfolge in neuem Tab hören: https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2024/04/02/deutschlandfunknova_schlaf_und_sport_wie_20240402_03b0d00f.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://share.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.html?audio_id=dira_DRW_03b0d00f

„CC BY-NC-SA“-Lizenz öffnet sich in einem neuen Tab: https://rueckzuginsprivate.de/cc-lizenzierung-cc-by-nc-sa/

rueckzuginsprivate.de weist darauf hin, dass die Inhalte der geteilten und zusammengefassten Artikel die Ansicht der verlinkten Websites wiedergeben. Diese Ansicht muss nicht mit der Meinung von rueckzuginsprivate.de übereinstimmen.

🎙 Stille Wasser, tiefe Geschichten. Ein Leben ohne viele Worte.

In dieser Podcastfolge führen Mario Neumann und Astrid, eine 71-jährige Frau, ein Gespräch. Sie sprechen über verschiedene Themen, die Astrid betreffen, sowie ihre Sicht auf das Leben.


Aus der Podcastfolge „Ein Leben ohne viele Worte“ vom 21.01.2026 des RB-Podcasts „Eine Stunde reden – Gespräche mit Unbekannten„.


Astrid beschreibt sich selbst als nicht sehr gesprächig. Sie fühlt sich oft missverstanden, besonders in ihrer Familie, und hat Schwierigkeiten, sich in sozialen Situationen wohlzufühlen. Sie erzählt von ihrer Beziehung zu ihrem Bruder, zu dem sie seit einigen Wochen keinen Kontakt mehr hat, da er sie am Telefon angeschrien hat. Astrid ist der Meinung, dass offene und ehrliche Kommunikation wichtig ist, und sie wünscht sich mehr Verständnis von anderen.

Ein weiteres Thema ist ihr 70. Geburtstag, den sie sehr gerne gefeiert hat. Astrid spricht auch über ihre Kindheit, ihre Familie und die Herausforderungen, die sie durch den Alkoholismus ihres Vaters erlebt hat. Astrid reflektiert über ihre Vergangenheit und die Entscheidungen, die sie getroffen hat, einschließlich ihrer Trennung von ihrem Ex-Mann.

Sie erwähnt, dass sie gerne in der Natur ist und einen schönen Urlaub in Norwegen verbracht hat, bei dem sie die Landschaft sehr genossen hat. Astrid spricht auch über ihre Hobbys, wie das Sportschießen, das ihr dabei hilft, sich zu konzentrieren und den Kopf freizubekommen.

Insgesamt vermittelt das Gespräch den Eindruck, dass Astrid eine nachdenkliche und sensible Person ist, die sich mit vielen persönlichen und familiären Themen auseinandersetzt und sich nach mehr Offenheit und Verständnis in ihren Beziehungen sehnt.

Podcastfolge in neuem Tab hören: https://rbprogressivedl-a.akamaihd.net/clips/zt/welt/i2/i2qmLrZtMn/i2qmLrZtMn_audio_128k_stereo.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www.bremenzwei.de/audios/eine-stunde-reden-astrid-100.html

„CC BY-NC-SA“-Lizenz öffnet sich in einem neuen Tab: https://rueckzuginsprivate.de/cc-lizenzierung-cc-by-nc-sa/

rueckzuginsprivate.de weist darauf hin, dass die Inhalte der geteilten und zusammengefassten Artikel die Ansicht der verlinkten Websites wiedergeben. Diese Ansicht muss nicht mit der Meinung von rueckzuginsprivate.de übereinstimmen.

unausweichlich

» […] Und wie wir wissen, die ökologischen Themen geraten zunehmend in den Hintergrund. Weil wir uns in einer Schockstarre befinden. Die ökologischen Krisen verschwinden ja nicht. Im Gegenteil, sie nehmen zu. Die Ökologiekrise unterscheidet sich ja von anderen sozialen Krisen, politischen Krisen zum Beispiel, dass wir sie nicht aufschieben können. Die Erderwärmung wird kommen. Die Globalvermüllung nimmt zu und wird irgendwann kippen. Artensterben nimmt zu und wird auch irgendwann mal uns auf die Füße fallen. Und es ist wichtig, dass wir möglichst schnell reagieren. […] «

~ Tilo Wesche [https://uol.de/philosophie/prof-dr-tilo-wesche], Klimawandel und Rohstoffrennen – Wem gehört die Natur?, 18.01.2026, https://www.deutschlandfunk.de/klimawandel-und-rohstoffrennen-wem-gehoert-die-natur-tilo-wesche-philosoph-100.html

Der Artikel behandelt die Diskussion über die Rechte der Natur im Kontext des Klimawandels und der Rohstoffnutzung, die unter anderem von dem Philosophen Thilo Wesche angeführt wird. Es wird aufgezeigt, dass immer mehr lokale Gemeinschaften und Gerichte der Ansicht sind, dass die Natur eigene Eigentumsrechte haben sollte. In einigen Ländern, wie beispielsweise Neuseeland und Ecuador, wurde diese Ansicht bereits umgesetzt. Der Artikel hebt hervor, dass die Anerkennung dieser Rechte dazu beitragen könnte, eine nachhaltigere Nutzung natürlicher Ressourcen zu gewährleisten und ökonomische Interessen hinter ökologische Belange zu stellen. Abschließend wird betont, dass eine gesetzliche Verankerung dieser Rechte notwendig ist, um den Herausforderungen des Klimawandels wirksam zu begegnen.

hören:

Ein Klick auf die Grafik erklärt die Lizenz.

rueckzuginsprivate.de weist darauf hin, dass die Inhalte der geteilten und zusammengefassten Artikel die Ansicht der verlinkten Websites wiedergeben. Diese Ansicht muss nicht mit der Meinung von rueckzuginsprivate.de übereinstimmen.

Christliche Feste sind Schlachtfeste.

Der Münsteraner Theologe Sebastian Knapp kritisiert den an Weihnachten üblichen Fleischkonsum. Er sieht darin einen Widerspruch zum Geist des Festes, das Frieden und Solidarität mit allen Lebewesen verkündet. Er betont, dass das Weihnachtsfest an die Geburt Jesu erinnert und somit eine tiefere Verbindung zur verletzlichen Schöpfung darstellt. Knapp plädiert deshalb für ein pflanzliches Festmahl, um das Leben zu schützen und Weihnachten zu einem Zeichen der Versöhnung und des Mitgefühls zu machen. Er verweist darauf, dass das siebte Gebot die Unversehrtheit der Schöpfung verlangt und die Nutzung von Tieren und Pflanzen somit moralischen Überlegungen unterliegen sollte. [domradio.de]

Anlässlich der Weihnachtszeit hat der Münsteraner Theologe Sebastian Knapp dazu aufgerufen, bei der Essensauswahl, insbesondere bei Fleischgerichten, sensibler zu sein. Er betont, dass es dem Geist von Weihnachten widerspricht, Leben zu nehmen, um zu feiern. Knapp zufolge umfasst der Weihnachtsfrieden nicht nur die Versöhnung zwischen Menschen, sondern auch zwischen Mensch, Tier und Natur. Ein Fest des Friedens verliert an Glaubwürdigkeit, wenn es mit dem Leid anderer Lebewesen verbunden ist. [Deutschlandfunk]

»Glaubwürdiger lässt sich für Knapp die Menschwerdung Gottes „mit einem pflanzlichen Festmahl begehen – im Bewusstsein, Leben zu schützen, statt es zu nehmen“. So könne Weihnachten „zu einem Zeichen der Versöhnung und des Mitgefühls werden, das auch die nichtmenschlichen Geschöpfe einschließt“.«, 12.12.2025, https://www.domradio.de/artikel/theologe-verurteilt-fleischkonsum-am-weihnachtsfest | https://www.deutschlandfunk.de/theologe-zu-fleischgerichten-leben-zu-toeten-widerspricht-dem-geist-von-weihnachten-100.html

Ein Klick auf die Grafik erklärt die Lizenz.

Ich fordere ein sofortiges Ende der industriellen Massentierhaltung! |

Die Massentierhaltung in Deutschland und Europa trägt maßgeblich zur Ausbreitung der Vogelgrippe bei. Diese bedroht nicht nur die Artenvielfalt, sondern birgt auch erhebliche gesundheitliche Risiken für Menschen.

Der Artikel thematisiert die Bedrohung der Artenvielfalt und der Umwelt durch die Massentierhaltung und setzt diese in den Kontext der aktuellen Vogelgrippewelle in Deutschland und Europa. Es wird argumentiert, dass die Geflügelindustrie maßgeblich für die Ausbreitung des Virus verantwortlich ist, während Wildvögel oft fälschlicherweise als Überträger dargestellt werden. Der Autor fordert ein Umdenken in der Politik, um nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken zu fördern und somit sowohl die Tierwelt als auch die menschliche Gesundheit zu schützen.

»Ein Käfig voller Keime – Die Massentierhaltung bedroht Artenvielfalt, Natur und Mensch – Die in Deutschland und Europa grassierende Vogelgrippe steuert auf eine neue Rekordsaison zu. Einmal mehr gibt es das große Sterben in der Natur und in den Großställen der Geflügelindustrie. Über die Ursachen des Desasters herrscht weitgehend Konsens, über die Konsequenzen ebenso. Die Politik lässt dem Kommerz trotzdem freien Lauf. Union und SPD wollen sogar mehr davon. Schlecht bekomm’s. Von Ralf Wurzbacher.«, 06.11.2025, https://www.nachdenkseiten.de/?p=141615

hören:

Der Mensch ist ein Teil des Ganzen.

Der Mensch ist ein Teil des Ganzen, das wir Universum nennen – ein in Raum und Zeit begrenzter Teil. Wir erfahren uns, unsere Gedanken und Gefühle als etwas vom Rest Getrenntes – eine Art optischer Täuschung des Bewusstseins.

~ Albert Einstein an Robert S. Marus, 12.02.1950

Es handelt sich um eine Aussage aus einem Brief, den Einstein an Robert S. Marcus, den Direktor der „Freunde der Hebräischen Universität Jerusalem”, schrieb.

In dem Brief vom 12. Februar 1950 verwendete Einstein diese Worte, um seine philosophische Weltsicht auszudrücken. Er beschrieb das Gefühl der Trennung des Individuums als eine „optische Täuschung” des Bewusstseins und betonte, dass der Mensch aus dieser Illusion ausbrechen müsse, indem er sein Mitgefühl auf alle Lebewesen und die gesamte Natur ausweite.

„eine herzwärmende Heimat.“ [1]

Täglicher Schreibanreiz
Wie sieht dein ideales Zuhause aus?

Zuhause (Deutsch), Substantiv, n, kein Plural, [=] die Räumlichkeiten, in denen man wohnt (lt. Wiktionary)

Ich träume davon, in einem Zirkuswagen oder Ähnlichem zu leben, umgeben von Bäumen und Naturwiesen, in Meeres- oder Bergnähe.

Die Ausstattung sollte zweckmäßig und ausreichend sein, ohne das Maß des Notwendigen zu überschreiten oder steril zu wirken.

Diese Prämisse schließt die Errungenschaften moderner Technik und Kommunikationsmittel nicht aus.

In diesem Zuhause hätte ich einen Ohrensessel mit Hocker, in dem ich bequem säße, um zu lesen, Musik zu hören oder der Stille zu lauschen, sowie einen Schreibtisch, um zu schreiben.
Ein Zirkuswagen würde auch meinen Wunsch nach einer Wohnküche erfüllen.
Ein Schlafplatz mit Blick in den Himmel wäre auch wunderschön.

Zu meinem idealen Zuhause gehörten ein Lieblingsmensch (gerne mit eigenem Zirkuswagen, denn Nähe soll nicht zu Enge werden) sowie Hund und Katze.

Es soll uns beschützen und uns ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit geben.

Es wird Zeit, mein Provisorium zu verlassen.

[1]: Stefanie Stahl, Das Kind in dir muss Heimat finden – Der Schlüssel zur Lösung (fast) aller Probleme, 2015 Kailash Verlag, München, ISBN 978-3-641-16439-3