🎙 Das Glück in dir: Warum Zufriedenheit eine Entscheidung ist.

In dieser Podcast-Folge werden verschiedene Ansätze vorgestellt, die dabei helfen, die innere Zufriedenheit zu fördern und ein glücklicheres Leben zu führen.

Ein wesentlicher Ratschlag ist die tägliche Praxis der Dankbarkeit. Dabei lernt man, die positiven Aspekte des Alltags bewusst wahrzunehmen.

Stefanie Stahl betont zudem die Wichtigkeit von Achtsamkeit, um im gegenwärtigen Moment zu leben und unnötigen Stress abzubauen. Ein weiterer zentraler Punkt ist die Pflege sozialer Beziehungen und die Akzeptanz der eigenen Unvollkommenheit, ohne sich ständig mit anderen zu vergleichen.

Ergänzend werden regelmäßige Bewegung an der frischen Luft und ausreichend Schlaf als fundamentale Säulen für das emotionale Wohlbefinden genannt.


Podcastfolge „Innere Zufriedenheit und Glück finden – Tipps für ein erfüllteres Leben“ vom –24.01.2024– aus dem RTL+-Podcast „So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle „Normalgestörten“„.


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🎙 Inklusion mal anders: Das Experiment einer WG mit Vater und Studenten.

Im Podcast berichtet Sophia Jüngling über ihr Leben mit ihrem Vater, der infolge seiner Multiple-Sklerose-Erkrankung an schwerer Demenz leidet.

Um sich um ihn kümmern zu können, lebt die 27-Jährige gemeinsam mit ihm und studentischen Mitbewohnern in einer inklusiven Wohngemeinschaft im ehemaligen Elternhaus. Trotz der großen Verantwortung und des Verzichts auf die typischen Freiheiten ihrer Altersklasse zieht Sophia Kraft aus der bedingungslosen Liebe ihres Vaters und seiner Fähigkeit, kleine Glücksmomente achtsam wahrzunehmen, Kraft.

Im Gespräch erzählt sie von ihrem Weg, die Krankheit ihres Vaters früh zu akzeptieren, und von der heutigen intensiven Betreuungssituation, die sie pragmatisch und liebevoll gestaltet.

Letztlich betont Sophia, dass sie trotz aller Herausforderungen nicht auf die emotionale Nähe zu ihrem Vater verzichten möchte und das gemeinsame Erleben im Hier und Jetzt schätzt.


Aus der Podcastfolge „Studenten-WG mit meinem dementen Vater – Sofia Jüngling“ vom –11.08.2024– des SWR-Podcasts „Das wahre Leben„.


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🎙 Tanzstunden für Fortgeschrittene: Warum Stefanie und Dominique lernen, die Musik zu wechseln.

In dieser Podcastfolge geht es um die Herausforderungen einer Fernbeziehung am Beispiel von Stefanie und Dominik, die in ihrer Beziehung häufig streiten. Stefanie hat das Gefühl, dass Dominique den Streit provoziert, während Dominique sich nach mehr Nähe sehnt und das Gefühl hat, von Stefanie nicht wahrgenommen zu werden. Ihre unterschiedlichen Erwartungen führen zu einem ständigen Konflikt.


Podcastfolge „Fernbeziehung: Örtliche und emotionale Distanz?“ vom 19.04.2025 aus dem NDR-Podcast „Die Paartherapie„; verfügbar bis 19.04.2026.


Ein Experte namens Eric gibt Ratschläge, wie sie mit ihrer Situation umgehen können. Er betont, wie wichtig Nähe ist und dass Paare darüber sprechen sollten, welche Art von Nähe sie brauchen – emotional, körperlich oder örtlich. Stressreaktionen sind normal, sollten aber reflektiert werden, um Konflikte zu vermeiden. Auch das Akzeptieren von „Nein“ ist wichtig, um Unsicherheiten in der Beziehung zu verringern.

Die Beziehung wird zusätzlich durch die bevorstehende Fernbeziehung belastet, was gemischte Gefühle bei beiden auslöst. Stefanie sieht darin auch Vorteile, da sie Zeit für sich selbst gewinnt, während Dominique Angst vor der Distanz hat und sich fragt, ob ihre Verbindung stark genug ist.

Ein wichtiger Punkt ist die Kommunikation auf emotionaler Ebene statt nur auf sachlicher Basis. Erik empfiehlt die Übung „Daily Double“, bei der beide Partner täglich zwei Dinge füreinander tun, um Achtsamkeit und Dankbarkeit zu fördern.

Insgesamt zeigt die Podcastfolge, dass unterschiedliche Bedürfnisse in einer Beziehung normal sind und dass es wichtig ist, diese Unterschiede zu verstehen und zu akzeptieren, um gemeinsam an der Beziehung zu arbeiten.

Podcastfolge in neuem Tab hören: https://ndr-podcast.ard-mcdn.de/progressive/2024/0418/AU-20240418-1611-5400.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www.ndr.de/ndr2/podcasts/Die-Paartherapie-Der-NDR-2-Podcast,audio1617196.html

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🎙 Wenn die Depression mit am Tisch sitzt: Partnerschaft im Fokus.

In dieser Podcastfolge geht es um Depressionen und deren Auswirkungen auf Beziehungen, am Beispiel des Paares Claudia und Marcel.

Claudia leidet unter depressiven Verstimmungen, was ihre Beziehung belastet. Obwohl sich die beiden gut verstehen und viele gemeinsame Interessen haben, kommt es häufig zu Streitigkeiten, in denen sie nicht auf Augenhöhe kommunizieren können. Claudia ist oft unzufrieden mit sich selbst und beschreibt ihre Emotionen als eine „schwarze Wolke“, die über ihr schwebt und ihren Alltag beeinflusst.


Podcastfolge „Die schwarze Wolke: Depressionen in der Beziehung“ vom 12.04.2024 aus dem NDR-Podcast „Die Paartherapie„; verfügbar bis 12.04.2026.


Der Paartherapeut Eric gibt den beiden verschiedene Ratschläge, um besser mit Konflikten umzugehen und ihre Kommunikation zu verbessern. Dazu gehören:

  • Streitkultur lernen: Sie sollen W-Fragen nutzen, um zu verstehen, wie es zu einem Streit gekommen ist und was dabei in ihnen vorgeht.
  • Rückzüge: Es ist in Ordnung, sich in hitzigen Momenten zurückzuziehen, aber sie sollten darauf achten, dass dies nicht zu einem dauerhaften Entzug führt.
  • Erinnerungen teilen: Über schöne gemeinsame Erlebnisse zu sprechen, kann helfen, die Verbindung zu stärken.
  • Hilfe suchen: Zeigt jemand Anzeichen von Depressionen, ist es wichtig, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.
  • Dankbarkeit üben: Achtsamkeit und Dankbarkeit können dabei helfen, den Fokus auf die positiven Aspekte des Lebens zu lenken.

    Eric betont, dass Depressionen nicht nur die Betroffenen, sondern auch deren Partner betreffen und dass beide Unterstützung benötigen. Es ist wichtig, Geduld mit sich selbst und dem Partner zu haben und sich bei Bedarf Hilfe zu suchen.

Insgesamt zeigt die Podcastfolge, wie wichtig es ist, über psychische Probleme zu sprechen und aktiv daran zu arbeiten, um die Beziehung zu stärken.

Podcastfolge in neuem Tab hören: https://ndr-podcast.ard-mcdn.de/progressive/2024/0404/AU-20240404-1329-5400.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www.ndr.de/ndr2/podcasts/Die-Paartherapie-Der-NDR-2-Podcast,audio1607324.html

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„als ob es kein Morgen gäbe“ | Zitat

» […] Ich denke, so lange die Menschheit sich weiter benimmt wie ein Haufen Assis, die ihren Müll absondern als ob es kein Morgen gäbe und mit anderen Lebewesen nicht achtungsvoll zusammenleben wollen, wird sich auch nichts ändern. […] «

~ Katrin Asmuß (Coach Kat Berlin/Kat´s Storys), Doppelter Jahresbeginn, 05.01.2026, https://psychologischeberatungspraxis.wordpress.com/2026/01/05/doppelter-jahresbeginn/

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Das Leid, der Stress und die Angst, die wir essen.

Die Autorin erklärt, dass sein langjähriger Verzicht auf tierische Produkte nicht nur aus Mitgefühl für Tiere resultiert, sondern auch aus einem tiefen spirituellen und philosophischen Motiv. Dieses zielt darauf ab, die energetische und emotionale Reinheit seines Körpers zu bewahren.

Der Artikel behandelt die persönliche Motivation der Autorin für eine vegetarische bzw. vegane Lebensweise, die über das allgemeine Mitgefühl mit Tieren hinausgeht. Der tiefere Grund dafür ist die Überzeugung, dass der Körper als Speicher von Emotionen und Erinnerungen fungiert und der Verzicht auf tierische Produkte somit eine Form der spirituellen Selbstreinigung darstellt. Die Autorin betont, dass Achtsamkeit gegenüber allem, was wir aufnehmen, entscheidend für die Erhaltung der eigenen energetischen und emotionalen Reinheit ist.

»Tiere verfügen ebenfalls über ein Zellgedächtnis, das Erinnerungen an emotionales, aber auch körperliches Leid, Stress und Angst bewahrt. Die Mehrheit der sogenannten Nutztiere lebt unter Bedingungen großer Belastung. Ihre Zellen enthalten auch nach dem Schlachten DNA und Transkripte, solange die Gewebestruktur erhalten bleibt und keine vollständige Zersetzung stattgefunden hat.«, 18.10.2025, https://textvisionarium.wordpress.com/2025/10/18/die-oberflache-der-wahrheit/