Wie ich mit Stress umgehe, hängt von den jeweiligen Umständen ab. Betrifft der Stress nicht nur mich, sondern auch die Menschen um mich herum – beispielsweise im Supermarkt an der Kasse – oder alle Menschen, wie zuletzt in der Pandemie, dann werde ich absolut ruhig. Ich lasse mich von den Gefühlen um mich herum nicht anstecken, stehe wie ein Fels in der Brandung und kann das Erforderliche unverzüglich tun.
Habe ich dagegen allein Stress, stellt sich Ruhe nicht automatisch ein. Statt ausgeglichen zu bleiben, fährt mein Nervensystem hoch. Da ich mich mittlerweile gut kenne und die Lücke zwischen Reiz und Reaktion erkannt habe, trete ich in solchen Momenten innerlich einen Schritt zurück, schließe die Augen und atme langsam in den Bauch ein und aus. Oft genügen bereits diese wenigen Sekunden, um zu meiner Ruhe zurückzufinden und überlegt zu handeln. Dafür, dass ich das gelernt habe, bin ich dankbar.
Beruflich hatte ich seit 2020 einige Online-Kurse gemacht. Die fachlichen waren okay, die jährlichen Daten- und Arbeitsschutzschulungen hingegen waren langweilig.
Privat kann ich mich nicht so recht für Online-Kurse begeistern. Trotzdem nutze ich die Meditations-App 7Mind, die eine unglaubliche Fülle an Meditationen und Kursen bietet.
Nein, dies ist keine Werbung, sondern reine Begeisterung.
Vor ca. 10 Jahren war diese App Teil meiner Rettung. Ich habe mir ein lebenslanges Abo gekauft, das am 29.11.2121 endet. Solange muss ich durchhalten. Ist ja bezahlt.
Alle anderen können bei ihrer Krankenkasse nachfragen, ob die Kurskosten im Rahmen der Bonusprogramme übernommen werden. Außerdem ist 7Mind einer der beiden Testsieger im Test der Stiftung Warentest „Meditations-Apps 08/2021”.
Welcher Online-Kurs war der beste, den du je gemacht hast?
Meine Morgenroutine und meine Aktivitäten in der ersten Stunde des Tages ändern sich mit der Zeit. Ich mag Rituale, vor allem neue. Wenn sie sich jedoch irgendwann starr und unbeweglich anfühlen, „erfinde” ich neue.
Geweckt werde ich nach wie vor durch das Programm des Deutschlandfunks. Ich lausche noch ein paar Minuten dem aktuellen Bericht, den darauffolgenden Nachrichten und der Presseschau. Wenn die Nachrichtenredaktionen mich mal wieder mit irgendwelchen Narrativen und/oder einseitigen Betrachtungen indoktrinieren wollen, bin ich hellwach. Das hilft mir ungemein, meine Träume hinter mir zu lassen, im Hier und Jetzt anzukommen und mich darin zu bestätigen, diesen Inszenierungen den Rücken gekehrt zu haben.
Wenn ich dann mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen stehe – also heil die Leiter meines großen Hochbettes heruntergestiegen bin –, entscheide ich spontan, ob ich mich zuerst frisch mache (z. B. Rasieren, Duschen, Zähneputzen) oder frühstücke. Ich frühstücke mein abends zuvor vorbereitetes Müsli und koche mir einen Becher Kaffee. Während des Frühstücks höre ich einen meiner abonnierten Podcasts. Wenn ich ihn für teilenswert halte, teile ich ihn später im Blog.
Ich liebe es, wenn der Sonnenaufgang in meine Morgenroutine fällt. Ich ziehe dann die Rollläden und die Innenjalousien nach oben. Während ich frühstücke, fällt mein Blick himmelwärts und ich erhasche vielleicht die ersten von rechts kommenden Sonnenstrahlen. Ich blicke ins beruhigende Grün der Baumkronen.
Für Frühstück, Podcast und den Badbesuch lasse ich mir Zeit, sodass am Ende schon eineinhalb Stunden des neuen Tages vergangen sind.
Sein. Einfach nur sein. Bequem sitzen. In Stille. In ununterbrochener Stille. Gedanken. Ertragen. Die eigenen ungefilterten Gedanken ertragen. Ablenkung, Ohne Ablenkung. Ohne sofort nach einer Ablenkung zu suchen und zu greifen. Einsamkeit. Bewusste Einsamkeit.
Dem Gehirn den nötigen Raum geben, um komplexe Gefühle zu entwirren. Die Eindrücke des Tages zu verarbeiten. Unterscheiden, was mir tatsächlich wichtig ist und was mir von außen aufgedrückt wird.
Eine Stunde ohne digitale Stimulation. Ohne Bildschirm. Vielleicht einmal einen Tag lang?
Pausieren. Nicht reflexartig nach Beschäftigung suchen.
Einsamkeit bzw. Stille planen.
Ganz allein mit meinen eigenen Gedanken sein.
Aufhören auf das Leben zu reagieren. Stattdessen beginne ich, es aus einer mit mir verbundenen Haltung heraus aktiv zu gestalten.
Welche Fähigkeit fürs Leben wird deiner Meinung nach total unterschätzt?
Mit persönlichen Mantras oder Lebensphilosophien ist das so eine Sache. Spontan könnte ich keine nennen, da sie mich zu sehr einschränken würden.
Daraus ergibt sich bereits eine Lebensphilosophie: Ich bin gerne flexibel und offen für Veränderungen. Zusätzlich sehe ich mich auf einer lebenslangen Reise zu mir selbst. Es gibt keine Gewissheiten, außer der, dass es keine Gewissheiten gibt. Alles ist im Fluss und bedarf einer regelmäßigen Bewertung oder Neubewertung. Und ich möchte den Menschen so begegnen, wie ich selbst gerne begegnet werden möchte.
Das sind keine Dogmen, sondern Leitplanken.
Nach welchem persönlichen Mantra oder welcher Lebensphilosophie lebst du?
Ich bewerte auf einer imaginären Skala von 1 bis 10, wie wichtig mir etwas ist. Anschließend priorisiere ich und schätze die Zeit, die ich dafür brauche. Dabei kann es vorkommen, dass ich mich von etwas verabschiede oder Tätigkeiten mit geringerer Priorität weniger oft ausübe, um Freiraum für das Wichtigere zu schaffen.
Dieser Prozess ist dynamisch und wird regelmäßig überprüft und neu priorisiert.
So schaffe ich mir auch täglich Zeit für Self-Care.
Die Antwort auf die heutige Schreibanregung, wie ich mit Unsicherheiten umgehe, ist spätestens seit 2019, eher seit dem 11. September 2001, eine existenzielle.
Der Kabarettist Georg Schramm machte ab ca. 2008 mit seiner Kunstfigur Lothar Dombrowski auf das Interview aufmerksam, das Warren Buffett am 26. November 2006 der New York Times gab und in dem er sagte: »There’s class warfare, all right, but it’s my class, the rich class, that’s making war, and we’re winning.« [Es gibt zwar einen Klassenkampf, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die diesen Kampf führt – und wir gewinnen.]
In Deutschland begann dieser von oben geführte Klassenkampf mit dem Sturz Helmut Schmidts durch ein konstruktives Misstrauensvotum der Mehrheit des Deutschen Bundestags, durch das Helmut Kohl zum Bundeskanzler gewählt wurde. Seitdem findet eine Umverteilung von unten nach oben statt. Die von Willy Brandt eingeleitete Politik wurde zunichte gemacht, nämlich die Politik des Ausbaus des Sozialstaats, der Bildungsreform, der Stärkung der Arbeitnehmer:innen, der Familien, der Gleichberechtigung von Frauen und der gesellschaftlichen Liberalisierung, erst ganz langsam und verdeckt, dann immer schneller und unverhohlener.
Dass die Klasse der Nicht-Reichen vor diesem mittlerweile offenen Klassenkampf sitzt wie das Kaninchen vor der Schlange und viele dies noch nicht einmal sehen wollen oder können, verunsichert mich zutiefst.
Das Mundtotmachen von „Fridays for Future”, die Pandemie, das regelrechte Befeuern der Klimakatastrophe und die direkt und indirekt angezettelten aktuellen Kriege und Völkermorde, die Vorbereitungen für einen zukünftigen aktiven Krieg in wenigen Jahren mittels unvorstellbarer Schulden, mit denen die Umverteilung von unten nach oben ihren finalen Höhepunkt erreicht, sowie der gleichzeitig begonnene Abbau von Transferleistungen und Steuererleichterungen, beginnend bei den Ärmsten und Schwächsten, sind nur Symptome des von Warren Buffett vor 20 Jahren angekündigten Klassenkampfes.
Mit dieser elementaren Unsicherheit und anderen Unsicherheiten gehe ich aber relativ gelassen um:
Zunächst halte ich das unangenehme Gefühl der Unsicherheit bzw. der Ungewissheit einfach aus, indem ich mich durch Meditation und Atmung beruhige und die Dinge, die ich möglicherweise beeinflussen kann, von den Dingen, auf die ich keinen Einfluss habe, gedanklich trenne.
Anschließend beschaffe ich mir so viele Informationen wie möglich aus den unterschiedlichsten Quellen, gerne auch gegensätzliche, um mir daraus eine eigene Meinung und Strategie zu bilden.
Ich überlege, was ich als Nächstes tun oder unterlassen kann, und denke auch über einen Plan B als Workaround nach, für den Fall, dass Plan A nicht funktioniert.
Ich schätze das Risiko für mich ein und versuche, es zu minimieren. Risiken zu vermeiden ist unmöglich.
Ich überlege, wie ich das bedrohliche Gefühl der Unsicherheit als Chance, Abenteuer oder Lernprozess umdeuten kann.
Ich verdränge die Unsicherheit keinesfalls oder lenke mich ab. Auch tappe ich nicht in die Falle eines Kontrollzwangs. Entscheidungen treffe ich in unsicheren Zeiten ohne schuldhaftes Zögern sofort. Prokrastination kann tödlich sein.
Wenn ich ins Grübeln gerate, versuche ich, die Gedankenschleife zu durchbrechen und mich auf das Hier und Jetzt zu fokussieren.
Glaube und Spiritualität helfen mir dabei überhaupt nicht. Sie lähmen mich nur und verhindern, dass ich das Erforderliche unverzüglich tue, auch wenn es bitter ist.
In einer akut unsicheren Lage verliere ich dagegen meine Kreativität.
Aktuell sehe ich angesichts der Verheerungen in der Welt die Chance für persönliche Veränderungen.
Die Welt steht auf mit euch, und Anfang glänzt an allen Bruchstelln unseres Mißlingens …
– Rainer Maria Rilke, titellos, Muzot im Oktober 1925
Meine Nachricht an mein früheres Ich: Lieber Bernd, du bist in Ordnung, so wie du bist. Du bist introvertiert!
Es ist in Ordnung,
wenn du die Smalltalks beim Friseur nicht leiden kannst
dass du gut beobachten kannst
gewissenhaft, genau und ordnungsbewusst zu sein
zuverlässig zu sein, pünktlich zu sein, Schuldgefühle zu haben, wenn du andere Menschen in unangenehme Situationen gebracht hast
viel zu lesen anstatt draußen zu spielen
kenntnisreich zu sein
über alles lange nachzudenken
alles zu hinterfragen
mit anderen mitzufühlen, schäme dich nicht deiner eigenen Gefühle, auch Indianer kennen Schmerz und können weinen
andere zu verstehen
bescheiden zu sein
wenig zu reden und vor allem langsam, weil es gut ist, alles zu bedenken
deine Kreativität auszuleben
vorausschauen zu können, das ist kein Pessimismus, das ist eine Gabe
vieles zu planen
gut vorbereitet zu sein
vom Guten im Menschen auszugehen, doch: sei wachsam
nichts im Äußeren zu tun und dich im Inneren zu beschäftigen
geduldig und ausdauernd zu sein
vorsichtig zu sein und Risiken abzuwägen
nicht von Anderen abhängig zu sein und Zeit allein zu verbringen
offen für Neues zu bleiben
sich lange konzentrieren zu können
dich nicht für Statussymbole zu interessieren
ruhig zu sein
nachdenklich zu sein
Tagträumen nachzugehen
nur wenige Freund:innen zu haben, die wenigen wirst du lange haben
das Leben nicht leicht zu nehmen und ernsthaft zu sein
von Gefühlen überwältigt zu werden und sensibel zu sein
dich nur mit wenigen Menschen zu umgeben und eine Zeit lang allein zu sein
in die Natur zu gehen und dich an der Schöpfung zu erfreuen
nicht stundenlang einkaufen zu wollen
noch keine Freundin zu haben, wenn alle anderen eine haben
nicht zu jedem Thema etwas beitragen zu müssen
dich mit einer Sache unterbrechungsfrei beschäftigen zu können
nicht im Mittelpunkt stehen zu wollen
Kunst zu mögen
wenn andere dich aufgrund deiner Introversion auf den ersten Blick „mysteriös“ empfinden, der zweite Blick wird es korrigieren
dich zurückzuziehen, wenn du erschöpft bist
sehr direkt zu sein; übe, dich zu entschuldigen
nicht euphorisch zu sein; es darf in dir toben
gehemmt zu sein; sprich darüber
dich in großen Gruppen unwohl zu fühlen
überstimuliert zu sein und dich dann zurückzuziehen und dir Pausen zu gönnen
nicht vor anderen Menschen Reden zu halten
leise zu reden
Telefonieren zu meiden; schreibe, schreibe, schreibe
bei hitzigen Streits, mit den Extravertierten nicht mithalten zu können
kein Partylöwe zu sein und die Menschen mit Geschichten zu unterhalten
beim Sprechen Denkpausen einzulegen
dich auf Parties unwohl zu fühlen
Augenkontakt zu vermeiden
nicht spontan sein zu können, das lernst du im Laufe deines Lebens
nur wenig von dir preiszugeben, auch das lernst du
dich unwohl zu fühlen, wenn du neue Umgebungen betrittst oder fremde Menschen kennenlernst
dich unterlegen zu fühlen, wenn du auf Menschen mit viel mehr Erfahrung triffst, irgendwann wirst du der Erfahrene sein
Dinge nicht parallel sonder seriell zu erledigen
nervös zu werden, wenn du beobachtet wirst; sprich es an
dich schneller und heftiger zu verlieben, verliere dich nicht dabei
weniger zu lächeln als andere, Introvertierte lächeln nach innen
nicht aus sich herauszugehen, auch das wird sich mit der Zeit wandeln
Mama und Papa haben keine Worte für eine Introversion. Die Gesellschaft in deiner Kindheit und Jugend betrachtet Introversion als Makel. Sie ist aber eine Stärke. Höre nicht auf Mama und Papa, wenn sie dich verbiegen möchten. Passe dich nicht an. Sei freundlich widerständig.
Tägliche Schreibanregung
Wenn du eine Zeitmaschine hättest und deinem früheren Ich nur eine einzige Nachricht schicken könntest: Was würdest du schreiben?
If you had a time machine and could send just one message to your past self, what would it say? | Wenn du eine Zeitmaschine hättest und deinem früheren Ich nur eine einzige Nachricht schicken könntest, wie würde diese lauten?
Es gibt viele Zitate, die meine Lebenseinstellung und Sicht auf das Leben am besten beschreiben, aber nicht nur das eine. Für heute entscheide ich mich für dieses:
Der Mensch kann tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will.
(Arthur Schopenhauer, 1839, Preisschrift über die Freiheit des menschlichen Willens)
Dieses Zitat könnte auch eine Antwort auf die tägliche Schreibanregung Nr. 2838 vom 30.07.2026 sein.
Populär wurde es durch Albert Einstein, der es 1932 in seinem Essay „Mein Glaubensbekenntnis” zitierte. Damit brachte Einstein zum Ausdruck, dass er die menschliche Willensfreiheit skeptisch sah und eher einer deterministischen Sichtweise zuneigte.
Schopenhauer unterschied zwischen zwei Freiheitsarten:
Die Handlungsfreiheit ermöglicht es mir, zu tun, was ich will, solange mich niemand daran hindert.
Die Willensfreiheit, ob ich überhaupt etwas wollen kann, liegt jedoch nicht in meiner freien Entscheidung.
Schopenhauer argumentierte, dass unsere Wünsche, Triebe und Motive nicht frei wählbar sind, sondern unserem angeborenen, unveränderlichen Charakter sowie den äußeren Umständen entspringen, die auf uns einwirken.
Wir können den Impulsen unseres Willens zwar folgen (also handeln), aber wir können nicht frei entscheiden, welche Impulse und Wünsche überhaupt in uns aufsteigen. Der Wille selbst ist durch unsere Natur und unsere Erfahrungen festgelegt und somit nicht frei.
Schopenhauer gab ein Beispiel, das ich hier sinngemäß wiedergebe:
Ich kann mein gesamtes Vermögen den Armen schenken – wenn ich es will. Ob ich diesen Willen habe, hängt jedoch von meinem Charakter und den auf mich wirkenden Motiven ab. Wäre ich von anderem Charakter, würde ich anders wollen – doch gerade diesen Charakter habe ich mir nicht selbst ausgesucht.
Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum. In diesem Raum liegt unsere Macht zur Wahl unserer Reaktion. In unserer Reaktion liegen unsere Entwicklung und unsere Freiheit.
Dieses Zitat wird Viktor Frankl zugeordnet, stammt aber vermutlich nicht wörtlich von ihm, sondern stellt eine Zusammenfassung seines Denkens durch jemand anderen dar.
Wenn wir üben, nicht unmittelbar auf einen Reiz zu reagieren, sondern kurz innezuhalten, eröffnet sich die Möglichkeit, zwischen mehreren Reaktionen auf den Reiz zu wählen und somit eine charakterlich begrenzte Willensfreiheit herzustellen.
Tägliche Schreibanregung
Welches Zitat beschreibt deine Sicht aufs Leben perfekt?
Ich gehe meine Biografie durch und suche nach veralteter Technik, die ich vermisse. Ich befrage sogenannte Künstliche Intelligenzen nach veralteter Technik.
Es gibt einige veraltete Technik. Doch keine davon vermisse ich.
Ich bin von der technischen Entwicklung fasziniert und sie geht mir nicht schnell genug.
Der Vorteil veralteter Technik war oft, dass sie mir Geduld abverlangte und mein Leben entschleunigte. Wenn ich will, kann ich auch die heutige Technik so verwenden, dass ich entschleunigt lebe und mich nicht durch ihre Rasanz unter Druck setzen lasse.
Tägliche Schreibanregung
Welche veraltete Technik vermisst du am meisten – und warum?