🎙 Warum wir unsere Ängste nicht bekämpfen, sondern umarmen sollten

In dieser Podcastfolge geht es um ein Interview, das die Moderatoren Lukas Klaschinski und Stefanie Stahl in ihrem Podcast „So bin ich eben“ mit dem Comedian und Schauspieler Teddy Teclebrhan geführt haben. Sie diskutieren darüber, wie man zu sich selbst findet und seinen inneren Wert erkennt – besonders in einer lauten und hektischen Welt.

Teddy erzählt, dass er sich lange nicht als Teil der Medienbranche gesehen hat, da er anders ist und seinen eigenen Weg geht. Er erzählt, dass es eine Zeit gab, in der er seinen Traum, Filme zu machen, verfolgt hat. Irgendwann erkannte er jedoch, dass er auch ohne diesen Druck glücklich sein kann. Ihm ist es wichtig, authentisch zu sein, auch wenn das bedeutet, nicht alles von seinem Privatleben preiszugeben.

Die Moderatoren thematisieren auch, wie frühere Erfahrungen, wie etwa eine schwierige Kindheit, das Selbstwertgefühl beeinflussen können. Teddy erklärt, dass er viele Unsicherheiten hat, die er als Stärken sieht, und dass ihm Humor dabei hilft, mit schwierigen Zeiten umzugehen. Er hat gelernt, seine Ängste zu akzeptieren, statt sich von ihnen leiten zu lassen.

Insgesamt zeigt das Gespräch, wie wichtig es ist, sich selbst zu akzeptieren und die eigene Identität zu finden – auch wenn man in der Öffentlichkeit steht. Teddy betont, dass man nicht alles über sich offenbaren muss, um eine Verbindung zu anderen herzustellen. Es gehe darum, ehrlich zu sein und das eigene Herz zu öffnen, ohne die Privatsphäre zu verlieren.


Podcastfolge „Sich selbst finden – mit Teddy Teclebrhan“ vom –20.03.2024– aus dem RTL+-Podcast „So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle „Normalgestörten“„.


Podcastfolge in neuem Tab hören: https://open.acast.com/public/streams/695b7e82511175cf3ed1d504/episodes/695b7e9dfb49dbac00f44076.mp3

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🎙 Trennung mit Kleinkind: Wie man die emotionale Abhängigkeit vom Ex-Partner überwindet

In dieser Podcastfolge führt Stefanie Stahl ein emotionales Gespräch mit einer Frau namens Sarah, die als alleinerziehende Mutter mit den Herausforderungen nach der Trennung von ihrem Partner zu kämpfen hat. Sarah erzählt von ihrer Kindheit, die von hohem Druck und großen Erwartungen ihrer Eltern geprägt war. Sie fühlte sich oft unfrei und war froh, als sie ihren Partner traf, der ihr ein Gefühl von Freiheit und Sicherheit gab.

Nach der Geburt ihres Sohnes erlebte Sarah jedoch eine postnatale Depression und fühlte sich überfordert. Die Beziehung zu ihrem Partner verschlechterte sich, da beide mit den neuen Anforderungen des Elternseins nicht zurechtkamen. Sarah beschreibt, wie sie und ihr Partner emotional voneinander abhängig wurden, was letztlich zur Trennung führte. Ihr Partner fühlte sich ebenfalls überfordert und gab an, dass er nicht mehr glücklich sei.

Nach der Trennung musste Sarah lernen, alleine zurechtzukommen, was für sie sehr schwierig war. Sie fühlte sich oft einsam und überfordert, hatte aber auch die Unterstützung ihrer Familie. Im Laufe der Zeit begann sie, sich emotional weiterzuentwickeln und die Beziehung zu ihrem Kind zu verbessern. Sie erkannte, dass die Trennung eine wichtige Lektion für sie war, um unabhängig zu werden und ihre eigenen Bedürfnisse zu erkennen.

Insgesamt beschreibt diese Podcastfolge die emotionalen Herausforderungen von Sarah und ihre Reise zur Selbstfindung nach einer schwierigen Trennung, während sie gleichzeitig die Verantwortung für ihr Kind trägt.


Podcastfolge „Warum lässt du uns im Stich? Trennung mit Kind“ vom –13.10.2021– aus dem RTL+-Podcast „Stahl aber herzlich„.


Podcastfolge in neuem Tab hören: https://youtu.be/sCWZzF24yqE

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://plus.rtl.de/stahl-aber-herzlich-der-psychotherapie-podcast-mit-stefanie-stahl-p_13938/audio/warum-lasst-du-uns-im-stich-trennung-mit-kind-c_641415

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🎙 Gefangen im Feed: Wie Social Media unsere Psyche zu Geld macht.

In dem Vortrag wird die „Aufmerksamkeitsökonomie“ untersucht und erörtert, wie Social-Media-Plattformen gezielt psychologische Mechanismen einsetzen, um die Verweildauer der Nutzer zu maximieren.

Erläutert wird, dass Funktionen wie Algorithmen und Belohnungssysteme darauf ausgelegt sind, Dopamin-Schleifen zu aktivieren und so eine Abhängigkeit zu fördern. Ein zentraler Kritikpunkt ist das Paradoxon, dass „Mental Health“ zwar ein Trendthema auf diesen Plattformen ist, deren Struktur jedoch oft zu einer Verstärkung von Problemen wie Angstzuständen und Depressionen führt.

Zudem wird beleuchtet, wie die psychische Gesundheit der Nutzer durch die Kommerzialisierung von Selbstfürsorge und psychischen Belastungen zum reinen Geschäftsobjekt wird.

Abschließend plädiert der Beitrag für mehr digitale Mündigkeit und strukturelle Veränderungen, um die Psyche vor den ausbeuterischen Mechanismen der Plattformen zu schützen.


Podcastfolge „Digitale Diagnosen: Mental Health und Social Media – Das Geschäft mit unserer Psyche“ vom –26.06.2025– aus dem Deutschlandfunk-Nova-Podcast „Hörsaal„.


Podcastfolge in neuem Tab hören: https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2025/06/26/deutschlandfunknova_mental_health_und_social_20250626_3d2292ed.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/mental-health-und-social-media-das-geschaeft-mit-unserer-psyche

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