🎙 Das Erbe der Lieblosigkeit: Wie eine schwere Kindheit die eigene Mutterschaft beeinflusst.

Dies ist die Fortsetzung dieser Podcastfolge: 🎙 Zwischen Liebe und Widerstand

Marie schildert im Gespräch mit Stefanie Stahl ihre Sicht auf die belastete Beziehung zu ihrer Tochter Anna.

Anna hatte bereits zuvor ihre eigene Perspektive im Podcast geteilt. Es wird deutlich, dass Marie aufgrund einer lieblosen Kindheit und schwerer Krankheitsphasen den Zugang zu ihren eigenen Emotionen weitgehend verloren hat und sie verdrängt.

Dieser emotionale „blinde Fleck” ist der Grund, warum Anna sich in ihren Gefühlen nie richtig wahrgenommen fühlte, obwohl Marie materiell und fürsorglich stets ihr Bestes gab. Stefanie Stahl arbeitet heraus, dass Annas heutige heftigen Reaktionen auf Kleinigkeiten oft eine Reaktion auf alte, ungelöste Verletzungen sind.

Am Ende zeigt sich Marie bereit, die Verantwortung für ihre emotionalen Defizite zu übernehmen. Damit ebnet sie den Weg für ein geplantes gemeinsames Versöhnungsgespräch.


Podcastfolge „Meine Anteile in der Beziehung mit meiner Tochter Anna – stehe ich auf verlorenem Posten?“ vom –26.10.2025– aus dem RTL+-Podcast „Stahl aber herzlich„.


Podcastfolge in neuem Tab hören: https://ais.audiorella.com/podcasts/1748-stahl-aber-herzlich-der-psychotherapie-podcast-mit-stefanie-stahl/227315-meine-anteile-in-der-beziehung-mit-meiner-tochter-anna-stehe-ich-auf-verlorenem-posten.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://plus.rtl.de/stahl-aber-herzlich-der-psychotherapie-podcast-mit-stefanie-stahl-p_13938/audio/meine-anteile-in-der-beziehung-mit-meiner-tochter-anna-stehe-ich-auf-verlorenem-posten-c_1472459

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🎙 Karriere, Kind, Kollaps: Ein Protokoll der Erschöpfung.

Julia Panknin berichtet von ihrem Weg von einer erfolgreichen Medienkarriere hin zu einem schweren Burnout, ausgelöst durch die enorme Doppelbelastung von Beruf und ungeplanter Mutterschaft.

Geprägt durch die Existenzängste ihrer Kindheit versuchte sie lange Zeit trotz fehlender Unterstützung durch ihren Partner und trotz körperlicher Warnsignale, im Job und zu Hause perfekt zu funktionieren.

Ein Zusammenbruch im Büro und eine anschließende Depression führten sie schließlich in eine Klinik. Dort lernte sie, ihre Grenzen zu wahren und die emotionale Bindung zu ihrer Tochter zu heilen.

Aufgrund dieser Erfahrung gründete sie die Plattform „mamibrennt“, um berufstätige Mütter zu vernetzen und auf notwendige gesellschaftliche Veränderungen in Bezug auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie aufmerksam zu machen.

Heute führt sie ein ausbalanciertes Leben, in dem ihre Gesundheit und ihre Tochter die Hauptrollen spielen, ohne dass dabei ihre berufliche Erfüllung verloren geht.


Aus der Podcastfolge „Ausgebrannt zwischen Kind und Karriere – Julia Panknin“ vom –09.03.2025– des SWR-Podcasts „Das wahre Leben„.


Podcastfolge in neuem Tab hören: https://pdodswr-a.akamaihd.net/swr/nachtcafe/podcast/ausgebrannt-zwischen-kind-und-karriere-julia-panknin.m.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www.swr.de/video/sendungen-a-z/nachtcafe/ausgebrannt-zwischen-kind-und-karriere-julia-panknin-100.html

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• Auswanderung • Eingewöhnung • Freund • Heimat • Hund • Pflege • Polen • Sprachkurs • Tochter • Zuhause •

Kasia ist eine 35-jährige Frau, die in Polen aufgewachsen ist und vor etwa zwölf Jahren nach Deutschland ausgewandert ist, um neue Erfahrungen zu sammeln. Ihr Cousin, der bereits in Bremen lebte, half ihr bei der Eingewöhnung. Obwohl sie inzwischen in Deutschland lebt, fühlt sie sich nicht vollständig als Bremerin und überlegt manchmal, ob sie nicht doch nach Polen zurückkehren sollte.


Aus der Podcastfolge „Wurzeln in Polen – Herz in Bremen“ vom 06.03.2024 des RB-Podcasts „Eine Stunde reden – Gespräche mit Unbekannten„, verfügbar bis 28.03.2026.


In Deutschland hatte sie anfangs Schwierigkeiten, da sie kein Deutsch sprach. Sie arbeitete als Gärtnerin und Tierpflegerin, bevor sie einen Sprachkurs machte und eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin absolvierte, da sie gerne Menschen hilft. Kasia hat eine Tochter und einen Hund und hat sich in ihrem neuen Zuhause in Ritterhude-Ihlpohl gut eingelebt.

Im Podcast erzählt sie von ihren Erfahrungen als Einwanderin, von den Herausforderungen in ihrem Beruf, insbesondere während der Corona-Pandemie, und von den emotionalen Momenten, die sie in der Pflege erlebt hat. Sie spricht auch über ihre Familie in Polen, ihre Beziehung zu ihrer Mutter und die Schwierigkeiten, die sie beim Erlernen der deutschen Sprache hatte.

Kasia hat sich in Deutschland ein Leben aufgebaut, fühlt sich jedoch oft hin- und hergerissen zwischen ihrer neuen und ihrer alten Heimat. Sie genießt die Zeit mit ihrer Tochter und ihrem Hund, hat sich gut in die Gesellschaft integriert und wurde dennoch manchmal mit Vorurteilen konfrontiert.

Podcastfolge in neuem Tab hören: https://rbprogressivedl-a.akamaihd.net/clips/134/134499/134499_00532802_audio_stereo.mp3

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• Flucht • Gemeinschaft• Gewalt • Ideologie • Lebenssinn • Libanon • Rettung • Selbstmordanschlag •

In der Podcastfolge „Als Kind war ich Mitglied einer Terrormiliz – Florida Zimmermann“ des Podcasts „Das wahre Leben – Der NACHTCAFÉ Podcast“ vom 13.07.2025 erzählt Florida Zimmermann, wie sie als Kind während des libanesischen Bürgerkriegs aufwuchs. Mit nur zehn Jahren wurde sie von einer radikalen Miliz angeworben. Diese Zugehörigkeit gab ihrem Leben einen Sinn, und sie begann, Waffen zu schmuggeln. Sie plante, bei einem Selbstmordanschlag zu sterben.

Sie beschreibt ihre Kindheit als von Gewalt und Unsicherheit geprägt. Sie wuchs ohne ihren leiblichen Vater auf und hatte eine schwierige Beziehung zu ihrer oft abwesenden Mutter. Nach ihrer Flucht aus dem Bürgerkrieg nach Deutschland fand sie kurzzeitig Halt in einer christlichen Familie, musste dann jedoch wieder in den Libanon zurückkehren.

Dort wurde sie von einem Anführer der Miliz wie eine Tochter behandelt, was ihr eine neue Identität und Zugehörigkeit gab. Florida radikalisierte sich weiter und wurde Teil einer militanten Gruppe, die sie mit Propaganda und einer extremen Ideologie beeinflusste. In dieser Gemeinschaft fühlte sie sich akzeptiert und begann, ihre Mutter abzulehnen.

Trotz ihrer tiefen Radikalisierung gelang es Florida schließlich, sich von der Miliz zu befreien. Ihre Mutter hatte heimlich Kontakt zu einer Schweizer Familie aufgenommen, die ihr half, nach Deutschland zu kommen. Diese Rettung war für Florida ein Wendepunkt, der ihr half, ein neues Leben zu beginnen.

Heute lebt sie in der Schweiz, hat eine Familie gegründet und engagiert sich für Jugendliche, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben wie sie. Florida betont, dass sie dankbar für ihre Vergangenheit ist, denn sie hat ihr geholfen, anderen zu helfen und ihnen ein Gefühl von Sicherheit und Zugehörigkeit zu vermitteln. Sie sieht ihren Glauben als persönliche Beziehung zu Jesus und nicht als Teil einer bestimmten Religion.

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SWR

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