🎙 Verpflichtungsallergie trifft auf Aufmerksamkeitshunger – ein ungleiches Duell.

In dieser Podcastfolge mit Stefanie Stahl versuchen Mutter Marie und Tochter Anna, nach langjährigen Konflikten und Missverständnissen wieder näher zueinanderzufinden.

Es wird deutlich, dass Anna sich seit ihrer Kindheit emotional ungesehen fühlt und heute aufgrund unaufgearbeiteter Schmerzen schon bei Kleinigkeiten sehr impulsiv reagiert, um Aufmerksamkeit zu bekommen.

Marie wiederum fällt es aufgrund eigener Kindheitstraumata schwer, Zugang zu ihren Gefühlen zu finden. Deshalb zieht sie sich bei Konflikten oft zurück, um ihre mühsam erkämpfte Freiheit im Alter zu schützen.

Am konkreten Beispiel eines Streits über einen Sportwettbewerb wird eine destruktive Teufelskreisdynamik aus Annas Kampf um Anerkennung und Maries Rückzug aus Ohnmacht sichtbar.

Zum Abschluss erarbeitet Stefanie mit beiden eine „Metahaltung“, die ihnen helfen soll, gegenseitige Auslöser zukünftig nicht mehr persönlich zu nehmen und Konflikte erst nach einer emotionalen Abkühlung zu klären.

Dies ist die Fortsetzung dieser beiden Gespräche:


Podcastfolge „Das Mutter-Tochter-Gespräch – finden wir wieder zusammen?“ vom –16.11.2025– aus dem RTL+-Podcast „So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle „Normalgestörten“„.


Podcastfolge in neuem Tab hören: „https://ais.audiorella.com/podcasts/1748-stahl-aber-herzlich-der-psychotherapie-podcast-mit-stefanie-stahl/227313-das-mutter-tochter-gespraech-finden-wir-wieder-zusammen.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://getpodcast.com/se/podcast/stahl-aber-herzlich-der-psychotherapie-podcast-mit-stefanie-stahl/das-mutter-tochter-gesprach-finden-wir-wieder-zusammen_d5db38f023

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📔 zeitlos

Das älteste Kleidungsstück, das ich heute trage, ist ein Hemd. Meistens sind es Hemden, T-Shirts, Sweatshirts oder Pullover.

Meine Kleidungsstücke sind grundsätzlich langlebig. Ich kaufe, was mir gefällt, und nicht, was gerade angesagt oder beworben wird. Ich kaufe nur selten Kleidung und ersetze lediglich, was ausgemustert werden muss.

Im Laufe der letzten Jahrzehnte haben sich auf einer einhundert Zentimeter breiten Stange in meinem Kleiderschrank „unzählige” Oberbekleidungsstücke angesammelt. Ich komme kaum noch mit der Hand dazwischen. Solange sie nicht verschlissen sind, bleibe ich ihnen treu. Da ich die einzelnen Stücke aufgrund der großen Auswahl nicht oft trage, verschleißen sie erst nach vielen Jahren oder Jahrzehnten. Ein Grund für die große Auswahl ist, dass ich lange und oft auf Dienstreisen war. Beruflich war es mir wichtig, nie businessmäßig, sondern lässig aufzutreten. Ich trage meine Oberbekleidung immer über der Hose.

Alle anderen Kleidungskategorien haben wesentlich kürzere „Laufzeiten”. Ich gehöre nicht zu den Männern, die in Matthias Brodowys Programmpunkt „Shortstory” beschrieben werden und ihre Slips oder Boxershorts so lange tragen, bis die vielen Löcher nur noch durch wenig Stoff zusammengehalten werden. Das heißt, alles außer der Oberbekleidung verschleißt schneller und wird in kürzeren Intervallen ausgetauscht.

Das zweitälteste Kleidungsstück, das ich heute trage, sind meine Straßenschuhe, meine dreistreifigen Sneakers, die ohne tierische Stoffe gefertigt wurden. Wenn Frauen einen Schuh-Tick nachgesagt wird, dann offenbart mein Schuh-Tick meine weiblichen Anteile. Da ich relativ viele Schuhe besitze, halten die einzelnen Paare entsprechend länger, sodass sie heute bereits mehrere Jahre alt sind.

Die ältesten Kleidungsstücke in meinem Kleiderschrank sind Fliegen, die ich schon lange nicht mehr regelmäßig trage – außer zu feierlichen Anlässen oder um den 6. Dezember herum, wenn ich die Fliege mit den Nikoläusen trage.

=> Weitere „dailyprompts“ aller Blogger:innen: LINK

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🎙 Die Unverschämtheit des Alterns: Warum uns Falten so sehr kränken.

In diesem Interview analysiert die Psychologin Ada Borkenhagen den modernen Jugendwahn als psychoanalytische Abwehrreaktion gegen die narzisstische Kränkung der eigenen Sterblichkeit.

Sie verdeutlicht, dass „gepflegtes Altern“ zu einem sozioökonomischen Privileg geworden ist, das sich aus Geld, Zeit und frühzeitigem Gesundheitswissen speist und soziale Ungleichheiten verschärft. Besonders kritisch beleuchtet sie die geschlechtsspezifische Doppelmoral, nach der Männer im Alter oft an Würde gewinnen, während Frauen massiv an gesellschaftlichem Wert und Sichtbarkeit verlieren.

Borkenhagen warnt davor, dass die totale Verleugnung biologischer Fakten durch Filter und Eingriffe in einen pathologischen Realitätsverlust münden kann.

Ein echtes Umdenken hin zu einer Wertschätzung natürlicher Reife sieht sie jedoch skeptisch, da Jugendlichkeit in einer alternden Gesellschaft nach wie vor als exklusives Statussymbol fungiert.


Aus dem Interview „Jung und schön im Alter? Sozialer Druck Realitätsverweigerung. Ada Borkenhagen“ der Deutschlandfunk-Sendung „Information und Musik“ vom –10.05.2026-.


Interview in neuem Tab hören: https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2026/05/10/jung_und_schoen_im_alter_sozialer_druck_dlf_20260510_0715_86d3ad61.mp3

Webseite des Interviews in neuem Tab lesen: https://www.deutschlandfunk.de/jung-und-schoen-im-alter-sozialer-druck-realitaetsverweigerung-ada-borkenhagen-100.html

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🎙 Das WG-Leben mit 60 bedeutet Bereicherung und stellt zugleich eine Herausforderung dar.

Claudia Emma Maier und ihr Mann leben seit sechs Jahren in einer Wohngemeinschaft in Bremen. Sie sind beide in ihren 60ern und wurden als ältere Mieter in die WG aufgenommen, was eher unüblich ist. In der WG wohnen sie mit zwei jungen Männern aus Marokko zusammen. Claudia hat ein abwechslungsreiches Leben hinter sich: Sie hat Physik studiert, in verschiedenen Berufen gearbeitet und viel Zeit in Israel und Frankreich verbracht.


Aus der Podcastfolge „Mit 60 in die WG“ vom 05.02.2025 des RB-Podcasts „Eine Stunde reden – Gespräche mit Unbekannten„.


Sie erzählt, dass das Leben in der WG für sie sehr bereichernd ist. Sie schätzt die Vielfalt und die neuen Erfahrungen, die diese Lebenssituation mit sich bringt. Claudia und ihr Mann besuchen regelmäßig eine Eheberatung, um ihre Beziehung zu stärken. Sie betont, dass eine gute Kommunikation und die Arbeit an der Beziehung wichtig sind, um glücklich zu sein.

Claudia ist eine aktive Rentnerin, die gerne reist und ihre drei Söhne besucht. Außerdem unterstützt sie Flüchtlinge beim Deutschlernen, um ihnen zu helfen. Trotz der Herausforderungen des Lebens fühlt sie sich vital und glücklich. Sie betrachtet das Alter nicht als Hindernis, sondern als Zeit, in der man neue Dinge ausprobieren kann.

Podcastfolge in neuem Tab hören: https://rbprogressivedl-a.akamaihd.net/clips/148/148779/148779_00580008_audio_stereo.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www.bremenzwei.de/audios/eine-stunde-reden-claudia-emma-maier-100.html

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Was meine Eltern in meinem Alter gemacht haben:

Meine Eltern und ich hatten kein gutes Verhältnis. Ich bedauere es sehr, dass ich nicht in einem liebevollen, gütigen und wertschätzenden Ton über sie schreiben und erzählen kann. Aber auch wütend sein gelingt mir nicht. Denn ich kenne und verstehe ihre Biografien und weiß, warum sie so waren, wie sie waren, und warum sie sich keine Hilfe geholt haben.

In meinem Alter haben meine Eltern das gemacht, was sie bereits die zwanzig Jahre zuvor und die kommenden zwanzig Jahre gemacht hatten. Das Einzige, was sich änderte, war, dass sie nicht mehr berufstätig waren. Die fehlende Berufstätigkeit nutzten sie, um all das, was sie sonst in ihrer Freizeit gemacht hatten, entsprechend zeitlich auszudehnen.

Ihr Leben zu betrachten, war für mich, als würde ich eine alte Efeumauer betrachten. Aber darauf kommt es nicht an. Waren sie glücklich? Ich weiß es nicht, denn sie haben niemals über ihre Gefühle gesprochen. Nicht mit mir.

Ich bedauere auch sehr, dass ich erst heute bei mir angekommen bin. Denn heute hätte ich die richtigen Fragen, die es vielleicht geschafft hätten, bei Ihnen Impulse zu setzen und Ihre Verkrustungen aufzubrechen. Ihr Grab liegt auf einer meiner regelmäßigen Spazierrouten. Ich halte dort immer kurz inne.

Neben Ihnen liegt die Mutter meiner Mutter, meine Oma. Als sie in meinem Alter war, hat sie sich um ihre beiden Enkel gekümmert. Liebevoll. Wertschätzend. Gütig. Vor allem um mich. Ich konnte es ihr zurückgeben. Als sie ihre letzten beiden Jahre dement im Pflegeheim verbrachte. Zuletzt verwechselte sie mich mit ihrem jüngsten Bruder, der bei einer Bombardierung ums Leben gekommen war. Nie habe ich sie freudiger erlebt, als würde eine zentnerschwere Last von ihr abfallen. Er hatte Heimaturlaub. Kurz nach seinem 22. Geburtstag 1944. Heute vermute ich, dass jeder, der ihn kannte, ihn in mir sah. Es gab Andeutungen. Darüber wurde nicht gesprochen.

Ich versuche, es besser zu machen.

Täglicher Schreibanreiz
Was haben deine Eltern in deinem Alter gemacht?

What were your parents doing at your age? | Was haben deine Eltern in deinem Alter gemacht?

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Weder Tag noch Stunde | dailyprompt

Meine Vorstellung, sehr alt zu werden, ist tagesabhängig. Vor allem, wenn ich den Worten unserer Bundesregierung, der Bundestagsabgeordneten, der EU-Kommission, des NATO-Führungsstabs und hochrangiger Militärs Glauben schenke, die sie Woche für Woche von sich geben. (Empfohlen sei hier das Wörterbuch der Kriegstüchtigkeit von Leo Ensel: https://www.nachdenkseiten.de/?tag=woerterbuch-der-kriegstuechtigkeit). Dann endet die Vorstellung in drei bis vier Jahren oder sogar noch früher.

Ich beobachte den „Kampf” der Menschheit gegen die längst begonnene Klimakatastrophe. Dieser endete nämlich mit der Corona-Pandemie. Manchmal stelle ich mir vor, dass es die Pandemie nur gab, um die größte weltweite Protestbewegung mundtot zu machen. Die Klimakatastrophe wird geradezu befeuert. Ich war letztes Jahr im Klimahaus in Bremerhaven und habe mir dort die neue Dauerausstellung „Wetterextreme” angesehen. In den nächsten Jahrzehnten werden wir punktuell Wolkenbrüche erleben, die wir uns heute noch nicht vorstellen können. Dagegen wird die Ahrtalflut „Pillepalle” gewesen sein. Durch Kriegsereignisse, insbesondere einen Atomkrieg, oder durch Extremwetterereignisse vorzeitig zu sterben, wird mit jedem weiteren Jahr unserer Untätigkeit wahrscheinlicher.

Wenn ich mir die Verbreitung von Plastik, Makroplastik, Mikroplastik und Nanoplastik anschaue, weiß ich, wie sehr uns diese Stoffe vergiften. Alle Produkte, die aus Erdöl hergestellt werden, sind davon betroffen. Die Wahrscheinlichkeit, an Krebs …

wir kennen weder
Tag noch Stunde und nicht die
Todesursache

… vorzeitig, ja bereits in jungen Jahren zu sterben, wird ebenfalls von Jahr zu Jahr größer.

Abgesehen von diesen „Petitessen“ kann ich mir alles vorstellen: das demente Dahinsiechen mit Sprachverlust, die Abhängigkeit von einer 24/7-Betreuung nach einem oder mehreren Schlaganfällen oder ein Unfall, der mich die nächsten Jahre oder Jahrzehnte regungslos ans Bett fesselt. Oder ich stelle mir vor, wie Clint Eastwood mit 94 Jahren produktiv und mitten im Leben zu stehen. Ich sage immer leichtfertig, ich hätte keine Pläne oder Ziele. Doch ein Ziel habe ich: Ich möchte der älteste Teilnehmer aller Zeiten am Neuwieder Deichlauf sein (ich sollte mich einmal erkundigen, wo der Rekord gerade steht).

Wer weiß, ob ich am 34 334. Tag meines Lebens noch die Daily Prompts oder mein Tagebuch blogge?

Nein, Schluss mit dem Spuk. Ich stelle mir das nicht vor. Ich kenne weder Tag noch Stunde. Es kann sein, dass ich gerade diesen Text schreibe und tot umfalle. Every day is a new day. Ich versuche, aus jedem Tag das Beste zu machen, die beste Version meiner selbst zu sein, weiter zu reifen und immer da zu sein, wo meine Hilfe gebraucht wird – ohne mich zu überfordern.

Täglicher Schreibanreiz
Was denkst du über die Vorstellung, sehr alt zu werden?
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Polycrisis day by day V

Ein Leben für die Miete – wenn die Würde des Alters unter Finanzierungsvorbehalt steht | Der Artikel thematisiert die wachsende finanzielle Belastung älterer Menschen in Deutschland durch steigende Wohnkosten, die zunehmend zur Armutsfalle werden. Während die Mieten zwischen 2005 und 2017 um 29 Prozent stiegen, wuchsen die Renten nur um 20 Prozent. Das hat zur Folge, dass immer mehr Senioren mehr als 40 Prozent ihres Einkommens für Wohnen aufbringen müssen. Politische Versäumnisse wie der Rückgang des sozialen Wohnungsbestands und unzureichende Mietregulierungen verschärfen die Situation und führen dazu, dass viele ältere Mieter in prekären Lebenslagen stecken.
18.09.2025, https://www.nachdenkseiten.de/?p=139202
hören:

„Diese Friedensbewegung verdient den Namen nicht“ – Welche dann? Die „NATO-Friedensbewegung“ mit Bomben und Raketen? | Der Artikel kritisiert die „Frankfurter Rundschau“, die der aktuellen Friedensbewegung in Deutschland den Namen absprechen möchte, da einige Redner Verständnis für die Positionen von Wladimir Putin gezeigt haben. Der Autor Marcus Klöckner argumentiert, dass echte Friedensbewegungen das Ziel verfolgen sollten, Blutvergießen zu stoppen, und dass die Medien die Verantwortung tragen, diesen Diskurs nicht zu torpedieren. Er weist außerdem darauf hin, dass die anhaltende Kriegsberichterstattung und die Ablehnung von Friedensinitiativen auf eine gefährliche Ignoranz gegenüber der Realität hindeuten.
17.09.2025, https://www.nachdenkseiten.de/?p=139150
hören:

Dunja Hayali und der „Online-Hass“ | Die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali hat nach ihren Äußerungen über den ermordeten US-Aktivisten Charlie Kirk eine „Online-Pause“ eingelegt, da sie Opfer eines Shitstorms geworden war. In dem Artikel wird die sprachliche Verrohung und die Beleidigungen in Online-Kommentaren kritisiert. Es wird jedoch betont, dass diese Probleme nicht isoliert sind, sondern auch durch die Medien und die politische Rhetorik gefördert werden. Der Autor fordert eine Rückkehr zu sprachlicher Zurückhaltung sowie ein Ende der gegenseitigen Polarisierung in der Gesellschaft.
17.09.2025, https://www.nachdenkseiten.de/?p=139167
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Interview mit Michael Werz, Soziologe, zu: US-Polarisierung und Pressefreiheit | Im Interview mit dem Politikanalysten Michael Werz wird die zunehmende Polarisierung in den USA und die damit verbundene Gefährdung der Pressefreiheit thematisiert. Werz betont, dass die politische Rhetorik zunehmend verhärtet ist und es an Stimmen mangelt, die einen respektvollen Dialog fördern könnten. Dies führe zu einer Atmosphäre der Selbstzensur. Zudem wird die Besorgnis über die Auswirkungen dieser Entwicklungen auf die amerikanische Demokratie und die öffentliche Diskussionskultur deutlich – insbesondere im Kontext der bevorstehenden Wahlen.
17.09.2025, https://www.deutschlandfunk.de/interview-mit-michael-werz-soziologe-zu-us-polarisierung-und-pressefreiheit-100.html
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Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat … | Der Artikel kritisiert die seit über 20 Jahren andauernden Angriffe auf den deutschen Sozialstaat, die von verschiedenen Regierungen, insbesondere der rot-grünen unter Gerhard Schröder und der aktuellen schwarz-roten, ausgehen. Trotz der verfassungsrechtlichen Verpflichtungen sowie der im Grundgesetz verankerten Ewigkeitsklausel, die den Sozialstaat schützen sollen, ignorieren die Politiker diese Vorgaben. Stattdessen fördern sie eine neoliberale Agenda, die zu einer massiven Verschlechterung der sozialen Bedingungen führt. Der Autor fordert eine Rückbesinnung auf soziale Werte sowie eine kritische Auseinandersetzung mit politischen Maßnahmen, die das Existenzminimum der Bürger gefährden.
17.09.2025, https://www.nachdenkseiten.de/?p=139155
hören: