🎙 Warum echte Liebe eine bewusste Entscheidung ist – und kein Zufall oder 48 Stunden ohne Maske: Das ungewöhnliche Hotel-Experiment, das alles veränderte.

In dieser Podcast-Folge spricht Stefanie Stahl mit dem Bestsellerautor Lars Amend über seine Erfahrungen mit Liebe und Beziehungen. Lars Amend erzählt, dass er in der Vergangenheit viele oberflächliche Beziehungen und Affären hatte, die ihn nicht wirklich erfüllten. Er hatte Schwierigkeiten, sich auf tiefere emotionale Bindungen einzulassen. Dies führt er auf seine Angst vor Verpflichtungen zurück.

Er beschreibt, dass er oft jüngere Frauen bevorzugte, da er so keine ernsthaften Entscheidungen treffen musste. Diese Beziehungen waren für ihn aufregend, aber letztlich leer. Er reflektiert, dass er in seinen Zwanzigern und Dreißigern viele Beziehungen hatte, aber nie wirklich glücklich war, da ihm die emotionale Tiefe fehlte.

Stefanie fragt ihn, wie es dazu kam und ob ihm die Auswirkungen auf die Frauen bewusst waren. Lars gibt zu, dass er oft nicht die Absicht hatte, jemanden zu verletzen, dass es aber dennoch viele Frauen gab, die sich durch seine Art, Interesse zu zeigen, Hoffnungen machten.

Schließlich erzählt Lars von einem Wendepunkt in seinem Leben: Er erhielt eine Nachricht von einer Frau, die vorschlug, zwei Monate lang intensiv nach Liebe zu suchen. Dies führte dazu, dass er seine Einstellung zu Beziehungen überdachte und sich auf die Suche nach echter Liebe begab.

Insgesamt thematisiert diese Podcast-Folge die Herausforderungen und Missverständnisse in romantischen Beziehungen sowie den Einfluss persönlicher Entscheidungen und Ängste auf das Liebesleben.


Podcastfolge „Lars Amend: Wie hast du die Liebe gefunden?“ vom –01.09.2021– aus dem RTL+-Podcast „Stahl aber herzlich„.


Podcastfolge in neuem Tab hören: https://www.youtube.com/watch?v=8nWc2-H29hg&t=862s

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://plus.rtl.de/stahl-aber-herzlich-der-psychotherapie-podcast-mit-stefanie-stahl-p_13938/audio/lars-amend-wie-hast-du-die-liebe-gefunden-c_640761

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🎙 Gebrochene Flügel: Der Preis der Anpassung und die Sehnsucht nach Freiheit

In der Podcastfolge „Gehorsam und Ungehorsam“ wird das Thema behandelt, wie Menschen von klein auf dazu erzogen werden, gehorsam und konform zu sein. Es wird argumentiert, dass es in Ordnung ist, sinnvolle Regeln zu befolgen, problematisch wird es jedoch, wenn Individualität unterdrückt wird. Die Autorin Daniela Noitz kritisiert, dass das Bildungssystem nicht darauf abzielt, Kinder zu selbstständigen, kritischen Denkern zu erziehen, sondern sie zu gehorsamen Bürgern zu formen.

Er weist darauf hin, dass soziale Ungleichheiten bereits bei der Geburt beginnen und dass Kinder aus weniger privilegierten Verhältnissen benachteiligt sind. Die Autorin fordert eine Reform des Bildungssystems, das mehr auf individuelle Förderung und weniger auf soziale Selektion ausgerichtet sein sollte.

Zusätzlich kritisiert er die Rolle von Politik und Wirtschaft. Die Autorin argumentiert, dass die Gesellschaft von Menschen dominiert wird, die nicht zum Wohl der Allgemeinheit handeln, sondern nur an ihrem eigenen Profit interessiert sind. Er richtet einen Aufruf an die Jugend, sich gegen diese Ungerechtigkeiten zu wehren, ihren eigenen Verstand zu nutzen und für eine bessere Zukunft einzutreten.

Insgesamt fordert diese Podcast-Folge mehr direkte Demokratie und ein Umdenken in der Gesellschaft, um Gehorsam und Unterwürfigkeit zu überwinden und stattdessen individuelle Freiheit und Verantwortung zu fördern.

Podcast-Folge in neuem Tab hören: https://content.rss.com/episodes/15173/219286/banane/20210615_101146_0325c7d8bfc70ce1586793c575ca3cc4.mp3


Aus der Podcastfolge „Gehorsam und Ungehorsam“ der Website „NOVELS4U“ vom –07.07.2021-.


Webseite der Podcastfolge in neuem Tab lesen: https://rss.com/podcasts/banane/219286/

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🎙 Warum verliere ich mich selbst, wenn ich jemanden finde?

In dieser Podcastfolge mit dem Titel „Warum finde ich keine feste Freundin“ spricht die Psychologin Stefanie Stahl mit einem jungen Mann namens Frederik, der Schwierigkeiten hat, eine feste Beziehung zu finden. Der 29-Jährige hat zwar schon einige Frauen kennengelernt, doch die Beziehungen enden oft schnell, da die Frauen das Interesse verlieren.

Er beschreibt, dass er in einem Muster gefangen sei: Einerseits sehnt er sich sehr nach einer tiefen Bindung, andererseits gerät er oft an Frauen, die eher unabhängig und bindungsängstlich sind. Er hat das Gefühl, dass er in den ersten Dates manchmal zu bedürftig wirkt und versucht, die Dinge zu erzwingen, was für die Frauen möglicherweise unattraktiv ist.

Er erzählt von seiner letzten Beziehung, die während eines Auslandssemesters begann. Obwohl die Verbindung intensiv war, vermied er es, über seine Gefühle zu sprechen, was schließlich zu einem abrupten Ende führte. Frederik fragt sich, ob er die falschen Frauen auswählt oder ob er selbst Fehler macht, die zu den gescheiterten Beziehungen führen.

Stefanie Stahl erklärt ihm, dass es wichtig ist, ein Gleichgewicht zwischen Bindung und Autonomie zu finden. Sie rät ihm, mehr auf seine eigenen Bedürfnisse zu achten und sich nicht zu sehr anzupassen. Wenn er sich zu sehr anpasst, könnte das dazu führen, dass er an Attraktivität verliert.

Das Gespräch beleuchtet die psychologischen Muster, die hinter Frederiks Schwierigkeiten stehen, und zeigt auf, wie er an sich arbeiten kann, um bessere Beziehungen zu führen.


Podcastfolge „Warum finde ich keine feste Freundin?“ vom –17.03.2021– aus dem RTL+-Podcast „Stahl aber herzlich„.


Podcastfolge in neuem Tab hören: https://youtu.be/EHPDZWGfKa4

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://plus.rtl.de/stahl-aber-herzlich-der-psychotherapie-podcast-mit-stefanie-stahl-p_13938/audio/warum-finde-ich-keine-feste-freundin-c_640250

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🎙 Warum wir unsere Ängste nicht bekämpfen, sondern umarmen sollten

In dieser Podcastfolge geht es um ein Interview, das die Moderatoren Lukas Klaschinski und Stefanie Stahl in ihrem Podcast „So bin ich eben“ mit dem Comedian und Schauspieler Teddy Teclebrhan geführt haben. Sie diskutieren darüber, wie man zu sich selbst findet und seinen inneren Wert erkennt – besonders in einer lauten und hektischen Welt.

Teddy erzählt, dass er sich lange nicht als Teil der Medienbranche gesehen hat, da er anders ist und seinen eigenen Weg geht. Er erzählt, dass es eine Zeit gab, in der er seinen Traum, Filme zu machen, verfolgt hat. Irgendwann erkannte er jedoch, dass er auch ohne diesen Druck glücklich sein kann. Ihm ist es wichtig, authentisch zu sein, auch wenn das bedeutet, nicht alles von seinem Privatleben preiszugeben.

Die Moderatoren thematisieren auch, wie frühere Erfahrungen, wie etwa eine schwierige Kindheit, das Selbstwertgefühl beeinflussen können. Teddy erklärt, dass er viele Unsicherheiten hat, die er als Stärken sieht, und dass ihm Humor dabei hilft, mit schwierigen Zeiten umzugehen. Er hat gelernt, seine Ängste zu akzeptieren, statt sich von ihnen leiten zu lassen.

Insgesamt zeigt das Gespräch, wie wichtig es ist, sich selbst zu akzeptieren und die eigene Identität zu finden – auch wenn man in der Öffentlichkeit steht. Teddy betont, dass man nicht alles über sich offenbaren muss, um eine Verbindung zu anderen herzustellen. Es gehe darum, ehrlich zu sein und das eigene Herz zu öffnen, ohne die Privatsphäre zu verlieren.


Podcastfolge „Sich selbst finden – mit Teddy Teclebrhan“ vom –20.03.2024– aus dem RTL+-Podcast „So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle „Normalgestörten“„.


Podcastfolge in neuem Tab hören: https://open.acast.com/public/streams/695b7e82511175cf3ed1d504/episodes/695b7e9dfb49dbac00f44076.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://shows.acast.com/so-bin-ich-eben/episodes/695b7e9dfb49dbac00f44076

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🎙 Die Erlaubnis, einfach „ich” zu sein. Wege aus dem Beziehungsdruck

In dem Gespräch geht es um Timon, einen 43-jährigen Mann, der an einer bipolaren Störung leidet und Probleme in seinen Beziehungen hat. Im Gespräch mit Stefanie Stahl berichtet er von seinen Erfahrungen und den Herausforderungen, die diese psychische Erkrankung mit sich bringt.

Timon erklärt, dass er manische Phasen, in denen er sehr energiegeladen und euphorisch ist, und depressive Phasen, in denen er sich zurückzieht und wertlos fühlt, erlebt. Diese Stimmungsschwankungen beeinflussen seine Beziehungen, da er oft das Bedürfnis hat, sich zurückzuziehen, wenn es ihm schlecht geht. Er hat bereits drei Ehen und mehrere Beziehungen hinter sich, die aufgrund seiner Erkrankung gescheitert sind.

Stefanie Stahl erläutert, dass es sich bei der bipolaren Störung nicht um normale Stimmungsschwankungen handelt, sondern um extreme Schwankungen, die das Leben stark belasten können. Zudem diskutieren sie, wie Timons Kindheit, in der ein hoher Leistungsdruck herrschte, seine Sicht auf Beziehungen und sein Selbstwertgefühl geprägt hat. Timon hat das Gefühl, in Beziehungen immer „performen“ zu müssen, um geliebt zu werden, und er hat Angst vor Ablehnung, wenn er Schwächen zeigt.

Ein zentraler Punkt des Gesprächs ist, dass Timon lernen muss, sich selbst zu akzeptieren – mit all seinen Schwächen und den Phasen seiner Erkrankung. Stefanie betont, wie wichtig echte Verbindung und Unterstützung in Beziehungen sind, um mit psychischen Herausforderungen besser umzugehen. Timon wünscht sich, dass seine Partnerin ihn in schwierigen Zeiten unterstützt und ihm Mut macht, er selbst zu sein, ohne dass er sich ständig unter Druck setzen muss.

Insgesamt zeigt das Gespräch, wie psychische Erkrankungen das Beziehungsleben beeinflussen können und dass das Streben nach echter Verbindung und Akzeptanz für die Heilung entscheidend ist.


Podcastfolge „Meine Bipolare Störung belastet meine Beziehungen – oder bin ich einfach bindungsängstlich?“ vom –21.06.2026– aus dem RTL+-Podcast „Stahl aber herzlich„.


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🎙 Der schwere Weg aus dem Doppelleben. Wenn die wahre Liebe ein familiäres Tabu ist.

Michael Steinbrecher spricht mit Mina Karisik. Sie wuchs in einer konservativen Familie mit Migrationshintergrund auf, in der Homosexualität als Tabu galt. Nachdem sie sich mit einem Mann verlobt hatte, entdeckte sie ihre Liebe zu Frauen, die sie viele Jahre lang geheim hielt. Ihre Familie, insbesondere ihr Vater, hatte Probleme damit, ihre Sexualität zu akzeptieren.

Mina erzählt von ihrer Kindheit und Jugend, in der Homosexualität negativ betrachtet wurde. Trotz ihrer Verlobung spürte sie einen inneren Widerstand und begann, ihre Gefühle für Frauen zu akzeptieren, als sie eine alte Freundin wiedertraf. Diese Beziehung führte schließlich dazu, dass sie sich von ihrem Verlobten trennte und mit ihrer Freundin zusammenlebte.

Ein wichtiger Wendepunkt war erreicht, als ihr Ex-Verlobter sie vor ihrer Mutter outete. Mina fühlte sich dadurch verraten und hatte Schwierigkeiten, offen über ihre Sexualität zu sprechen. Im Laufe der Zeit fand sie jedoch den Mut, ihrer Mutter von ihrer Ehefrau zu erzählen, was positiv aufgenommen wurde. Die Reaktion ihres Vaters war anders: Er war schockiert und brach den Kontakt zu Mina ab.

Mina reflektiert über ihre Erfahrungen und betont, wie wichtig es für sie ist, authentisch zu sein und zu ihren Gefühlen zu stehen. Sie hat inzwischen geheiratet und arbeitet daran, die Beziehung zu ihrem Vater zu verbessern. Der Artikel zeigt die Herausforderungen und den Weg zur Selbstakzeptanz und Offenheit in einer schwierigen familiären Situation auf.


Aus der Podcastfolge „Versteckspiel für die wahre Liebe – Mina Karisik“ vom –12.01.2025– des SWR-Podcasts „Das wahre Leben„.


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🎙 Raus aus der Selbstzweifel-Falle: Fünf Strategien, um deinen inneren Kritiker zu besiegen.

In dieser Podcast-Folge diskutieren Lukas Klaschinski und Stefanie Stahl über Selbstkritik, Versagensängste und das Hochstapler-Syndrom. Viele Menschen leiden trotz ihrer eigentlichen Kompetenz unter diesen Ängsten. Stahl erklärt, dass diese Ängste zwar oft als Motor für Fleiß dienen, jedoch die Vernunft blockieren und häufig auf negativen Prägungen aus der Kindheit basieren, die sie als „Schattenkind“ bezeichnet.

Zur Bewältigung dieser Ängste empfehlen die Experten, sie schriftlich zu konkretisieren, die innere „Angststimme“ als fehlbaren Berater zu betrachten und große Aufgaben in kleine, bewältigbare Etappen zu unterteilen. Ein bewusster Realitätscheck und der Wechsel von äußeren zu inneren Bewertungsmaßstäben helfen dabei, das verzerrte Selbstbild zu korrigieren und lähmende Schamgefühle abzubauen. Abschließend betonen die Experten die Bedeutung von Authentizität und raten dazu, sich durch einen Perspektivwechsel emotional von übertriebenem Leistungsdruck zu distanzieren.


Podcastfolge „Selbstkritik – warum sehen wir nur unsere Schwächen?“ vom –16.06.2021– (ab 1 Minute 30) aus dem RTL+-Podcast „So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle „Normalgestörten“„.


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• Anpassung • Authentizität • Bindungsangst • Gefühle • Grenzen • Loyalität • Selbstaufmerksamkeit • Trauer • Wut •

In der am 30.07.2023 erschienenen Podcastfolge „Bindungsangst – was hat meine Mutter damit zu tun?” aus dem Podcast „Stahl aber herzlich – Der Psychotherapie-Podcast mit Stefanie Stahl” geht es um das Thema Bindungsangst und den Zusammenhang mit der Beziehung zur Mutter einer Frau namens Maja. Maja hat Schwierigkeiten, sich in ihrer Beziehung zu ihrer Partnerin auf eine festere Bindung einzulassen, da sie Angst hat, unglücklich zu werden. Diese Angst ist in ihrer Kindheit verwurzelt, in der sie oft mit den Problemen ihrer Mutter konfrontiert wurde, was sie emotional überfordert hat.

Maja fühlt sich unter Druck, die Erwartungen anderer zu erfüllen. Dadurch kann sie ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse nicht klar erkennen. Sie hat das Gefühl, sich anpassen zu müssen, um geliebt zu werden, und verliert dabei den Kontakt zu ihren eigenen Gefühlen. In Gesprächen mit der Psychotherapeutin Stefanie Stahl wird deutlich, dass Majas Bindungsangst mit einer übermäßigen Loyalität gegenüber ihrer Mutter einhergeht. Diese Loyalität hindert sie daran, ihre Wut über die emotionalen Lasten auszudrücken, die ihre Mutter auf sie abgeladen hat.

Die Therapeutin erklärt ihr, wie wichtig es ist, diese Wut zuzulassen, um sich von den Erwartungen ihrer Mutter zu lösen und ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln. Maja wird ermutigt, ihre eigenen Bedürfnisse zu erkennen und zu lernen, klare Grenzen zu setzen, um in ihrer Beziehung glücklicher zu werden.

Podcastfolge in neuem Tab hören: https://rss.art19.com/episodes/29fbf2cb-c2ad-48ea-b12a-a7a2a952310e.mp3

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