🎙 Karriere, Kind, Kollaps: Ein Protokoll der Erschöpfung.

Julia Panknin berichtet von ihrem Weg von einer erfolgreichen Medienkarriere hin zu einem schweren Burnout, ausgelöst durch die enorme Doppelbelastung von Beruf und ungeplanter Mutterschaft.

Geprägt durch die Existenzängste ihrer Kindheit versuchte sie lange Zeit trotz fehlender Unterstützung durch ihren Partner und trotz körperlicher Warnsignale, im Job und zu Hause perfekt zu funktionieren.

Ein Zusammenbruch im Büro und eine anschließende Depression führten sie schließlich in eine Klinik. Dort lernte sie, ihre Grenzen zu wahren und die emotionale Bindung zu ihrer Tochter zu heilen.

Aufgrund dieser Erfahrung gründete sie die Plattform „mamibrennt“, um berufstätige Mütter zu vernetzen und auf notwendige gesellschaftliche Veränderungen in Bezug auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie aufmerksam zu machen.

Heute führt sie ein ausbalanciertes Leben, in dem ihre Gesundheit und ihre Tochter die Hauptrollen spielen, ohne dass dabei ihre berufliche Erfüllung verloren geht.


Aus der Podcastfolge „Ausgebrannt zwischen Kind und Karriere – Julia Panknin“ vom –09.03.2025– des SWR-Podcasts „Das wahre Leben„.


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🎙 „Ich wollte nackt im Regen tanzen.“ – So besiegte Sarah nach zehn Jahren ihre Zwangsstörung.

In dem Interview berichtet Sarah von ihrer zehnjährigen Leidenszeit mit einer schweren Zwangsstörung und Emetophobie.

Durch extreme Reinlichkeitsrituale und soziale Isolation kam ihr Alltag fast vollständig zum Erliegen. Was schleichend in der Schulzeit begann, entwickelte sich über Jahre zu einem massiven Kontrollzwang, aufgrund dessen sie ihre Wohnung schließlich kaum noch verlassen konnte.

Am absoluten Tiefpunkt erkannte sie durch den Gedanken an Suizid paradoxerweise ihre eigene Entscheidungsfreiheit wieder und entschied sich für eine radikale Therapie. Mithilfe eines viertägigen, intensiven Behandlungskonzepts stellte sie sich in einer Klinik ihren größten Ängsten und konnte die Zwänge durch gezielte Konfrontation erfolgreich überwinden.

Heute führt Sarah ein geheiltes Leben und genießt die neu gewonnene Freiheit, nicht mehr perfekt funktionieren zu müssen.


Aus der Podcastfolge „Alles voller Keime – mein zwanghaftes Leben“ vom –08.03.2026– des SWR-Podcasts „Das wahre Leben„.


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🎙 Sie thematisiert die Einsamkeit als alleinerziehende Mutter.

In dieser Podcastfolge spricht Dalma, eine alleinerziehende Mutter von drei Kindern, über ihre Erfahrungen mit Einsamkeit. Im Gespräch mit Michael Steinbrecher erzählt sie, wie sie sich nach der Trennung von ihrem Mann oft allein und überfordert fühlt, während sie Job und Kinderbetreuung unter einen Hut bringen muss.


Aus der Podcastfolge „Dalma: Einsam als Alleinerziehende“ vom 19.10.2025 des SWR-Podcasts „Das wahre Leben – Der NACHTCAFÉ Podcast„.


Dalma berichtet, dass sie bereits in ihrer Kindheit Einsamkeit erlebt hat, da sie in einer gewalttätigen Familie aufgewachsen ist und das Elternhaus früh verlassen musste. Diese Erfahrungen prägen ihr Leben und ihre Beziehungen bis heute. Trotz ihrer Bemühungen, Kontakte zu anderen Müttern zu knüpfen, fühlt sie sich oft isoliert und nicht wahrgenommen.

Als sie schließlich eine Ausbildung zur Gestalttherapeutin beginnt, trifft sie auf emotional zugängliche Menschen, was ihr die Augen öffnet und sie zu der Entscheidung führt, sich von ihrem Mann zu trennen. Nach der Trennung hat sie Schwierigkeiten, die Kinderbetreuung zu organisieren, und fühlt sich vom Jugendamt nicht ausreichend unterstützt.

Dalma spricht auch über ihre Zeit in einer Klinik, in der sie lernte, für sich selbst einzustehen und ihre Einsamkeit zu akzeptieren. Sie betont, dass Einsamkeit nicht nur bedeutet, allein zu sein, sondern auch in Gesellschaft einsam sein zu können.

Am Ende des Gesprächs äußert sie den Wunsch, mit anderen alleinerziehenden Müttern in Kontakt zu treten und einen Raum für Austausch zu schaffen, um der Einsamkeit entgegenzuwirken. Sie erkennt, wie wichtig es ist, sichtbar zu sein und über ihre Gefühle zu sprechen.

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🎙 André Pöhls Weg von den Drogen zur Genesung.

In einem Podcast erzählt André Pöhl seine bewegende Lebensgeschichte. Er wuchs in schwierigen Verhältnissen auf, da seine Eltern alkoholkrank waren und es in der Familie häufig zu Chaos und Gewalt kam. Als Kind kam er in eine Pflegefamilie, in der er zum ersten Mal Stabilität und Geborgenheit erlebte. Doch in der Schule begann er, Drogen zu konsumieren, was zu einem Abstieg führte und ihn schließlich auf die Straße brachte.


Aus der Podcastfolge „Wie ich von der Straße und den Drogen wegkam – André Pöhl“ vom 15.06.2025 des SWR-Podcasts „Das wahre Leben„.


Dort lebte er in ständiger Unsicherheit, musste betteln und war ständig auf der Suche nach Geld für Drogen. Er fühlte sich oft hoffnungslos und dachte darüber nach, seinem Leben ein Ende zu setzen. Trotz seiner schweren Zeiten gab es immer wieder Momente, in denen er Hilfe suchte. Schließlich kam er in eine Klinik, um seine Drogenprobleme zu behandeln.

Mit der Unterstützung eines Betreuers und durch seine eigene Entschlossenheit gelang es ihm, seine Sucht zu überwinden. Heute führt André ein erfülltes Leben, hat eine Ausbildung abgeschlossen und ist in einer liebevollen Beziehung. Er hat erkannt, dass wahres Glück aus dem Leben selbst kommt und nicht aus Drogen.

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