🎙 Ursachen und Auswirkungen von Schlafprokrastination analysiert.

In der Podcastfolge wird das Phänomen der Schlafprokrastination behandelt.

Dabei verschieben Menschen den Zeitpunkt des Schlafengehens absichtlich, indem sie beispielsweise Serien schauen oder in den sozialen Medien scrollen. Es wird diskutiert, dass vor allem jüngere Menschen und Personen mit extrovertierten Persönlichkeitsmerkmalen dazu neigen, während gewissenhafte Personen weniger betroffen sind.

Ebenfalls erwähnt wird der Begriff „Rache-Prokrastination“, der beschreibt, wie Menschen nach einem fremdbestimmten Tag abends Zeit für sich selbst einfordern möchten. Die Folgen von Schlafprokrastination sind vielfältig und reichen von Müdigkeit bis hin zu verminderter Leistungsfähigkeit.

Es wird betont, dass zu wenig Schlaf langfristig negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann.

Abschließend werden Strategien vorgeschlagen, um Schlafprokrastination zu reduzieren, darunter Selbstbeobachtung und die Erstellung konkreter Pläne für den Abend.


Podcastfolge „Nur noch eine Folge/Immer zu spät ins Bett – Was Schlaf-Prokrastination mit uns macht“ vom –10.06.2025– aus dem Deutschlandfunk-Nova-Podcast „Über Schlafen“.


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🎙 Bundesweiter Warntag im Körper: Warum uns Stress nachts wachhält

In dieser Podcast-Folge erläutern Dr. Christine Blume und Ilka Knigge, wie die biologische Stressreaktion den Körper in Alarmbereitschaft versetzt und Schlaf als evolutionär unvereinbaren Zustand blockiert.

Dabei unterscheiden sie zwischen positivem Eustress und schädlichem Distress. Chronische Belastung kann einen Teufelskreis aus erhöhten Cortisolwerten und Schlafstörungen befeuern.

Neben den körperlichen Folgen, wie einer gehemmten Verdauung, werden auch Warnsignale, wie Verspannungen, sowie die individuelle Stresssensibilität des Schlafs thematisiert. Zur Bewältigung empfehlen die Expertinnen eine bessere Selbstorganisation, gezielte Entspannungsübungen und die Fähigkeit, durch „Nein-Sagen“ klare Grenzen zu setzen.

Abschließend betonen sie, dass regelmäßige Bewegung und geplante Erholungsphasen essenziell sind, um die psychische und körperliche Widerstandsfähigkeit langfristig zu erhalten.


Podcastfolge „Gegen den Stress – Wie wir wieder besser schlafen“ vom –11.11.2025– aus dem Deutschlandfunk-Nova-Podcast „Über Schlafen“.


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🎙 Regen, Roboter und Rendite – ein tiefer Blick in das System Landwirtschaft.

In dieser Podcastfolge geht es um den wirtschaftlichen Druck, dem die Landwirtschaft durch schwankende Weltmarktpreise, bürokratische Hürden und die spürbaren Folgen des Klimawandels ausgesetzt ist.

Praktiker kritisieren dabei vor allem die Unbeständigkeit politischer Vorgaben und eine mangelnde gesellschaftliche Wertschätzung. Dies führt zu erheblicher Frustration und Planungsunsicherheit.
Das komplexe System der EU-Agrarsubventionen wird als zweischneidig dargestellt, da es vor allem die Flächengröße belohnt, anstatt faire Erzeugerpreise oder innovative Umweltleistungen in den Fokus zu rücken.

Der Agrarökonom Alfons Ballmann ordnet die Lage ein und betont, dass neben den Standortfaktoren vor allem die Managementqualität über den wirtschaftlichen Erfolg und das Überleben eines Betriebs entscheidet.

Für die Zukunft prognostiziert der Beitrag einen technologischen Schub durch Digitalisierung und Robotik, um dem fortschreitenden Strukturwandel und dem Fachkräftemangel zu begegnen.


Podcastfolge „Gestresste Landwirte – Zwischen Kuhstall und Weltmarkt“ vom –16.10.2025– aus dem Deutschlandfunk-Podcast „Systemfragen“.


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Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www.deutschlandfunk.de/systemfragen-wandel-wieso-bauern-sich-gestresst-und-verunsichert-fuehlen-100.html

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🎙 Wer schnattert, der knattert: Offene Kommunikation ist der einzige Weg zu gutem Sex.

In dieser Podcast-Folge diskutieren die Hosts anhand einer Hörergeschichte, wie religiöse und gesellschaftliche Verbote unsere Sexualität einschränken und zu absurden „Schlupflöchern” führen.

Dabei beleuchten die Hosts persönliche Erfahrungen mit Peer-Pressure sowie dem Mythos der Jungfräulichkeit und stellen fest, dass sich Frauen durch soziale Stigmata oft stärker eingeschränkt fühlen als Männer. Eine Sexualtherapeutin ergänzt, dass Scham und moralische Erwartungen den authentischen Zugang zur eigenen Lust blockieren können und sogar körperliche Folgen wie Vaginismus begünstigen.

Um diese Blockaden zu lösen, rät der Podcast zu offener Kommunikation, einer Prise Humor und dem kritischen Hinterfragen, ob sexuelle Grenzen selbst gewählt sind oder von außen auferlegt wurden.

Das zentrale Fazit lautet: Sexuelle Selbstbestimmung gelingt nur, wenn Tabus gebrochen werden und man lernt, die eigenen Bedürfnisse ohne Scham zu artikulieren.


Aus der Podcastfolge „Analsex ja – Vaginalsex nein?!“ vom –27.12.2025– des Podcasts „Im Namen der Hose – der Sexpodcast von BR-PULS„.


Podcastfolge in neuem Tab hören: https://cdn-storage.br.de/MUJIuUOVBwQIbtChb6OHu7ODifWH_-4P/_AJS/_28d5AkG571S/813e8567-e00d-42cf-9a0d-3c67f99bf856_2.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:690de9ab2db06271/

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🎙 Der vergessene Genozid: Warum die Welt im Sudan wegsieht – und wer wirklich davon profitiert.

Der Publizist Navid Kermani berichtet von seiner gefährlichen Recherchereise in den Sudan, der derzeit die weltweit größte humanitäre Katastrophe erlebt, die jedoch in den Medien oft ignoriert wird.

Er schildert erschütternde Erlebnisse eines Genozids durch die RSF-Miliz, betont jedoch auch, dass die Regierungsarmee schwere Kriegsverbrechen an der Zivilbevölkerung begeht. Als Hauptverantwortlichen für die Aufrüstung der Miliz identifiziert Kermani die Vereinigten Arabischen Emirate, deren Beteiligung aus wirtschaftlichem Eigeninteresse international kaum beim Namen genannt wird.

Laut Kermani steht der Konflikt zudem im Schatten anderer Krisen, da der Zugang für Journalisten extrem erschwert ist und eine falsche Wahrnehmung der geografischen Distanz herrscht.

Abschließend warnt er davor, dass die Folgen dieser Instabilität durch Fluchtbewegungen und den globalen Goldhandel längst auch Europa direkt betreffen.


Aus dem Interview „Humanitäre Katastrophe im vergessenen Krieg: Wie geht es den Menschen im Sudan?“ der Deutschlandfunk-Kultur-Sendung „Studio 9“ vom –15.04.2026-.


Interview in neuem Tab hören: https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2026/04/15/humanitaere_katastrophe_im_vergessenen_krieg_wie_geht_es_den_drk_20260415_0740_6cb77906.mp3

Webseite des Interviews in neuem Tab lesen: https://www.deutschlandfunkkultur.de/humanitaere-katastrophe-im-vergessenen-krieg-wie-geht-es-den-menschen-im-sudan-100.html

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Das Naturschutz- und Tourismusprojekt „Biosphärengebiet Allgäu-Oberschwaben” ist gescheitert. |

Der vorliegende Text kritisiert das Scheitern des Naturschutz- und Tourismusprojekts „Biosphärengebiet Allgäu-Oberschwaben” sowie die daraus resultierenden negativen Folgen für die Allgemeinheit scharf.

Das Projekt, das Millionen an Fördergeldern und einen Schub für den nachhaltigen Tourismus hätte bringen können, ist am Widerstand von kommerziellen Tierhaltern, Landwirten, Forst- und Jagdverbänden sowie Großgrundbesitzern gescheitert. Der Autor wirft diesen einflussreichen Wirtschaftsverbänden vor, sich gegen ein nachhaltigeres Wirtschaftsmodell durchzusetzen, den Schutz von Klima, Boden und Wasser als „unvernünftig” darzustellen und somit private Gewinne zu sichern sowie weniger Bürokratie zu haben.

Die Rechnung für dieses Scheitern zahlt die Allgemeinheit in mehrfacher Hinsicht:

  • Die Bürger bezahlen über die Mehrwertsteuer Subventionen für die Tierhaltung, wodurch nachhaltige Betriebe geschwächt werden.
  • Steigende Kosten für die Reinigung von nitratbelastetem Grundwasser, das durch Gülle verursacht wurde, sowie Kosten durch Erosion und Überflutungen.
  • 22 Milliarden Euro zahlen alle Steuerzahler jährlich für die Umweltfolgen der deutschen Tierindustrie.
  • Tourismusanbieter müssen auf Mehreinnahmen aus einem wachsenden Öko-Tourismus verzichten.
  • Das Scheitern wird auf den engen Zusammenhalt der Interessensverbände und deren professionelle Öffentlichkeitsarbeit zurückgeführt. Diese Verbände dominieren mit zentral organisierten Kampagnen die öffentliche Debatte, während die breite Öffentlichkeit oft ausgegrenzt wird oder sich „blenden lässt”.

»Massentierhalter jubeln: Aus für Naturschutz-Projekt in Süddeutschland! – Es hätte ein Gewinn für die Allgemeinheit sein können, der Millionen an Fördergeldern in die öffentlichen Kassen spült und den nachhaltigen Tourismus in der Region stärkt. Doch das Projekt „Biosphärengebiet Allgäu-Oberschwaben“ ist jetzt am Widerstand von kommerziellen Tierhaltern, Landwirten, Forst- und Jagdverbänden sowie Großlandbesitzern gescheitert.«, 14.11.2025, https://vegpool.de/news/agrarverbaende-verhindern-biosphaerengebiet.html?newsid=4110

40 % der Weltbevölkerung. |

Der neue „Klima-Risiko-Index“ von Germanwatch zeigt, dass mehr als 40 Prozent der Weltbevölkerung in Ländern leben, die in den letzten 30 Jahren stark von extremen Wetterereignissen betroffen waren. Er hebt die zunehmende Gefahr durch Wirbelstürme und andere Klimaextreme hervor, die durch die Erderwärmung verstärkt werden.

Der Artikel berichtet über den neuen „Klima-Risiko-Index“ von Germanwatch, der auf der UN-Klimakonferenz in Brasilien vorgestellt wurde. Er verdeutlicht die verheerenden Folgen von Wirbelstürmen und anderen Wetterextremen in der Karibik und auf den Philippinen. Rund 40 Prozent der Weltbevölkerung leben in Ländern, die in den letzten 30 Jahren am stärksten von extremen Wetterereignissen betroffen waren. Die Intensität dieser Ereignisse nimmt durch den Klimawandel zu. Zwischen 1995 und 2024 sind laut dem Index etwa 9.700 Wetterextreme mit über 830.000 Todesopfern und enormen wirtschaftlichen Schäden aufgetreten. Besonders gefährdet sind arme Länder, die dringend Unterstützung benötigen.

»Die Wirbelstürme drehen auf – Drei Milliarden Menschen leben in Ländern, die von Wetterextremen besonders betroffen sind. Das zeigt der neue Klima-Risiko-Index. Auch reiche Regionen sind gefährdet, doch viele arme können sich nicht mehr allein helfen.«, 12.11.2025, https://www.klimareporter.de/erdsystem/die-wirbelstuerme-drehen-auf

„Wer keinen Verstand besitzt, wer über keine Scham verfügt und wer sich den Geist marodierender Heere angeeignet hat, zolle diesem erneuten Geniestreich offenen Beifall.“ |

In dem Artikel wird die Verletzung der Prinzipien des Westfälischen Friedens durch NATO-Mitglieder, insbesondere die USA, kritisiert. Zudem wird vor den negativen Folgen militärischer Interventionen und dem Verlust diplomatischer Normen in der internationalen Politik gewarnt.

In seinem Artikel thematisiert Gerhard Mersmann den Dreißigjährigen Krieg (1618–1648) und dessen verheerende Auswirkungen auf Europa, das nach dem Krieg nahezu ausgeblutet und verwüstet war. Er hebt hervor, dass der Westfälische Frieden eine internationale Ordnung schuf, die auf den Prinzipien der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder und der Vorrangstellung der Diplomatie vor dem Krieg basierte. Mersmann kritisiert, dass diese Prinzipien heute von NATO-Staaten, insbesondere den USA, missachtet werden. Er sieht darin einen gefährlichen Rückschritt in der internationalen Politik, der die Werte des Westfälischen Friedens untergräbt.

»Im Geiste marodierender Heere – Schweden, Sachsen, Böhmen, Franzosen und Ungarn, Friesen und Italiener, Tiroler und Sorben, Tschechen, Wallonen und Flandern, sie alle fielen übereinander her.«, 08.11.2025, https://form-7.com/2025/11/08/im-geiste-marodierender-heere/

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