🎙 Kondome, Chaos, rote Köpfe: Zeit für mehr Ehrlichkeit beim Sex!

In der Podcastfolge „Seltsame Sexmomente“ von Ariane Alter und Kevin Ebert, die beim PULS Podcastfestival veröffentlicht wurde, werden auf humorvolle Weise die oft peinlichen, aber universellen Erfahrungen behandelt, die Menschen beim Sex machen. Hier sind die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

Einführung ins Thema: Die Episode beginnt mit der Vorstellung des Themas „weirde Sex-Momente“, das sowohl lustige als auch peinliche Erlebnisse umfasst, die viele Menschen während sexueller Aktivitäten haben.

Interaktive Elemente: Die Hosts beziehen das Publikum ein, indem sie Geschichten und Erlebnisse von Zuhörern teilen und gemeinsam analysieren. Es wird betont, dass solche Momente normal sind und oft zu Lachern führen können.

Peinliche Erlebnisse: Es werden verschiedene Anekdoten erzählt, beispielsweise das Eintreffen der Eltern während intimer Momente oder das Missgeschick, beim Sex gegen Möbel zu stoßen. Diese Geschichten verdeutlichen, dass Sex oft chaotisch und ungeschickt sein kann.

Gesellschaftliche Tabus: Die Hosts sprechen über Tabuthemen wie Sex während der Periode und betonen, dass viele Menschen solche Themen als unangenehm empfinden, obwohl sie ganz normal sind.

Dirty Talk: Ein weiteres Thema ist der „Dirty Talk“, der für viele eine Herausforderung darstellt. Die Hosts diskutieren, wie unterschiedlich Menschen darauf reagieren und welche Erwartungen dabei oft im Raum stehen.

Verhütung und Mindset: Die Hosts gehen auf die Wahrnehmung von Verhütung, insbesondere die Nutzung von Kondomen, ein. Die Hosts ermutigen dazu, das Überziehen als Teil des sexuellen Erlebnisses zu betrachten, anstatt es als Unterbrechung zu empfinden.

Fazit: Der Podcast endet mit der Botschaft, dass es wichtig ist, über sexuelle Erfahrungen offen zu sprechen, denn peinliche Momente liefern oft die besten Geschichten. Humor und Verständnis sind entscheidend, um die oft unangenehmen Aspekte des Sex zu akzeptieren.

Insgesamt vermittelt der Podcast eine positive Einstellung zu den Unannehmlichkeiten, die beim Sex auftreten können, und ermutigt die Zuhörer:innen, diese Erfahrungen mit Humor zu nehmen.


Aus der Podcastfolge „Verrückte Sexmomente (live beim PULS Podcastfestival)“ vom –15.02.2020– des Podcasts „Im Namen der Hose – der Sexpodcast von BR-PULS„.


Podcastfolge in neuem Tab hören: https://media.neuland.br.de/file/1792091/c/feed/verrueckte-sexmomente-live-beim-puls-podcastfestival.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6ca172a34bb20875/

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📅❓ Vom Zauber des Versinkens: Wenn die Welt um mich herum verschwindet

Mir kommt als Erstes der Flow-Zustand in den Sinn. Dieser Zustand, in dem ich mich produktiv hingeben kann. Ich bin dann über einen längeren Zeitraum hinweg höchst konzentriert, und wenn dieser Zustand endet, bin ich zutiefst zufrieden. In meinem Berufsleben habe ich diesen Zustand oft erreicht, wenn ich etwas analysieren musste oder einen Ist- und einen Soll-Zustand beschrieb oder eine Schritt-für-Schritt-Anleitung verfasste. Auch beim Schreiben der Daily Prompts oder fiktiver Geschichten komme ich in diesen Flow.

Ähnlich geht es mir, wenn ich emotional oder geistig versunken bin, beispielsweise wenn ich Musik höre, ein Buch oder eine Zeitschrift lese. Wenn ich das in der Öffentlichkeit tue, wache ich irgendwann aus diesem Zustand auf und wundere mich, was um mich herum los ist und wie laut es eigentlich ist.
Ein besonderes Erlebnis ist es, wenn ich mich in den Augen eines anderen Menschen verliere und sozusagen durch ihre Augen in ihre Seele blicken kann. Es ist schön, wenn es auf Gegenseitigkeit beruht. Bereits beim Betrachten eines Fotos kann ich mich in den abgebildeten Augen verlieren.

Ab und zu passiert es mir, dass ich mich beim Scrollen durch Facebook oder Instagram verliere, weil mir der Algorithmus Reels am Stück präsentiert, die mich faszinieren.

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In welchen Aktivitäten verlierst du dich?

What activities do you lose yourself in?  |  In welchen Aktivitäten verlierst du dich?

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Im Laufe der Zeit gab es Aktivitäten oder Hobbys, denen ich entwuchs oder an denen ich das Interesse verlor:

Mit 16 lernte ich im Schreibmaschinenkurs meine erste Freundin kennen. Sie schickte ihren Bruder und seinen Freund vor, um mich zu fragen, ob ich „mit ihr gehen” möchte. Ich mochte.

Ihr Hobby war der Karneval, sie war Funkenmariechen in einer Garde. So wurde die Karnevalsgarde auch mein Hobby und blieb es acht Jahre lang. Die Freundin blieb zwei Jahre lang meine Freundin, und nach zwei weiteren Jahren wechselte sie zu einem anderen Karnevalsverein.

Kurz nach meinem Eintritt gründeten wir eine karnevalistische Tanzsportgruppe mit Garde- und Showtänzen. Über die Jahre wurden wir immer besser und unser Höhepunkt war der Gewinn der Vize-Rheinlandmeisterschaft im Showtanz. An diesem Punkt verließ uns unsere Trainerin und unsere Motivation. Ich verließ den Verein nach acht Jahren.

Mein Fazit: Es gibt nichts Ernstes als den Karneval. Ich habe nie wieder getanzt oder eine Karnevalsveranstaltung besucht. Heute ist es mir peinlich.

Mit 15 Jahren haben mich meine Eltern überredet, in ihrem weltlichen Chor mitzusingen. Volkslieder! Der damalige uralte Chorleiter wurde durch einen neuen, jungen Chorleiter ersetzt. Der nahm mich mit in seinen kirchlichen Jugendchor. Sowohl das Umfeld als auch die Musik sagten mir mehr zu, sodass ich dem Chor meiner Eltern Lebewohl sagte.

Insgesamt sang ich elf Jahre in diesem Chor. Höhepunkte waren die Aufführungen des Weihnachtsoratoriums und der Johannes-Passion von Bach. Es war eine der schönsten Zeiten meines Lebens, denn über die Proben und Auftritte hinaus unternahm eine kleine, verschworene Gemeinschaft viel gemeinsam.

Als ich meine spätere Ex-Frau kennenlernte und sie keinen Anschluss in diesem Chor fand, hörte ich mit dem Singen auf. Seitdem habe ich nie wieder gesungen.

Ich war ein Cineast und ging seit meiner Kindheit sehr oft ins Kino. Später kamen Streamingdienste hinzu.

Doch im letzten halben Jahr bereitete mir das Schauen von Filmen und das Streamen von Serien keine Freude mehr. Es langweilte mich. Ich habe in meinem Leben schon zu viel gesehen und das heutige Kino bietet mir zu wenig Neues oder Überraschendes. Ich habe meine Streamingdienste gekündigt und lese auch keine Filmkritiken mehr.

Dafür habe ich eine neue Liebe entdeckt: die Liebe zu Dokumentarfilmen und Podcasts.

Ich bin gespannt, ob ich in einem, zwei oder mehr Jahren schreiben kann: „Ich habe nie wieder einen Film gesehen oder eine Serie gestreamt.”

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Gibt es Aktivitäten oder Hobbys, denen du im Laufe der Zeit entwachsen bist oder an denen du das Interesse verloren hast?

Are there any activities or hobbies you’ve outgrown or lost interest in over time? | Gibt es Aktivitäten oder Hobbys, denen Sie mit der Zeit entwachsen sind oder an denen Sie das Interesse verloren haben?

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• Bildschirmsucht • Einsamkeit • Freundschaften • Hundetrainerin • Rechtsanwaltskanzlei •

Die Podcast-Folge „Keine Lust auf zu viel Screentime“ aus dem Podcast „Eine Stunde reden – Gespräche mit Unbekannten“ handelt von Lina Kaschner, einer 22-jährigen Frau aus Bremen, die über ihre Erfahrungen mit übermäßiger Bildschirmnutzung berichtet. Während einer Krankheit hatte sie einmal einen Rekord von zwölf Stunden Bildschirmzeit pro Tag erreicht. Diese Zahl erschreckte sie und ließ sie sich süchtig fühlen. Um ihre Nutzung zu reduzieren, löschte sie ihre Social-Media-Accounts und begann, mehr Bücher zu lesen. Heute hat sie ihre Handynutzung im Griff und sieht sich sogar als Vorbild für ihre Mutter.

Lina erzählt auch von ihrem Leben: Neben ihrer Arbeit in einer Rechtsanwaltskanzlei absolviert sie eine Ausbildung zur Hundetrainerin und hat eine sechsmonatige Reise durch Europa mit ihrem Bulli unternommen. Während des Gesprächs reflektiert sie über Themen wie Einsamkeit, ihre Vorliebe für Verschwörungstheorien und die Schwierigkeiten, Freundschaften zu schließen.

Sie hat erkannt, dass die Zeit, die sie mit sozialen Medien verbringt, oft nicht erfüllend ist, und dass es ihr besser geht, wenn sie diese Zeit mit Aktivitäten verbringt, die ihr Freude bereiten, wie Lesen oder Yoga. Lina betont, wie wichtig es ist, über das Thema Einsamkeit zu sprechen, da sie glaubt, dass viele Menschen ähnliche Erfahrungen machen.

Insgesamt zeigt der Artikel, wie Lina ihren Umgang mit Technologie verändert hat, um ein erfüllteres Leben zu führen.

Ein Klick auf die Grafik erklärt die Lizenz.

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Zwischen unterkühlt und überhitzt.  | dailyprompt

Die Frage „What are your favourite physical activities or exercises?” kommt mir sehr bekannt vor. Es gab sie so ähnlich als Daily Prompt 2103: „Was ist deine Lieblingsform der körperlichen Betätigung?” („What is your favourite form of physical exercise?“)

Ich fahre gerne Fahrrad, schwimme, bügele, bowle, jogge und wandere gerne. Außerdem putze ich gerne Fenster, spiele Minigolf, gehe spazieren (gerne mit Hund) und habe gerne Sex.

Diese Aktivitäten betreibe ich mit unterschiedlicher Intensität und Häufigkeit. Joggen ist meine zweitliebste körperliche Aktivität. Ich jogge gerne bis zu dreimal wöchentlich jeweils eine Stunde.

Ich laufe entweder durch einen Park oder entlang eines sogenannten Leinpfads an einem Flussufer. Ich laufe nicht schnell, sondern achte auf meinen Puls, sodass er sich hauptsächlich im Trainingsbereich befindet …

Radfahren schwimmen
bowlen joggen und wandern
schnackseln spazieren

… und nur manchmal anaerob ist. Das Laufen erdet mich und bringt mich wieder zur Ruhe, wenn ich überstimuliert bin.

Die Sportmodeindustrie verdient kaum etwas an mir, denn meine Laufkleidung ist zweckmäßig und ausreichend und überschreitet das notwendige Maß nicht.

Ich laufe nur bei Temperaturen bis maximal 25 Grad Celsius, da mein Puls darüber hinaus zu stark steigt. Meine Wohlfühllauftemperatur liegt zwischen 10 und 15 Grad Celsius. Minustemperaturen halten mich nicht vom Laufen ab. Unter minus 10 Grad Celsius ist dann aber Schluss. Ich kleide mich dann zwiebelartig, ziehe meine Laufmütze an und genieße es, die eiskalte Luft im Gesicht zu spüren und einzuatmen.

Regen hält mich ebenfalls nicht vom Laufen ab, denn ich bin schon immer gerne im Regen spazieren gegangen.

» […] es ist klar – der Regen wäscht auf jeden Fall
weg was war – und es erscheint mir überall
schenkt er auch neues Leben – ’ne neue Chance für jeden
wenn Sonnenlicht durch Wolken bricht, wie nach ’nem Sommerregen   […] «

Die Fantastischen Vier, Sommerregen, 27.09.2004
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Was sind deine liebsten körperlichen Aktivitäten oder Übungen?