🎙 Vom Frühchen in Rumänien zum alleinerziehenden Papa in Bremen. Eine Geschichte über pure Lebenskraft.

In dieser Podcastfolge geht es um Christian Tenes. Er ist 43 Jahre alt, wurde als Frühchen in Rumänien geboren und lebt seitdem mit verschiedenen gesundheitlichen Herausforderungen. Er hat mehrere Operationen durchgemacht und leidet unter einer spastischen Gangstörung sowie einer kaputten Kniescheibe. Trotz dieser Schwierigkeiten hat Christian eine positive Lebenseinstellung und ist sehr dankbar.

Nach seiner Auswanderung nach Deutschland konnte er zur Schule gehen und sich gut in die Gesellschaft integrieren. Er arbeitet in einer Werkstatt für Menschen mit Beeinträchtigungen, wo er elektrische Geräte prüft, und ist mit seinem Job zufrieden.

Christian verbringt viel Zeit mit seinem zwölfjährigen Sohn, mit dem er aktiv ist, sei es beim Radfahren oder im Fitnessstudio. Er hat eine optimistische Sicht auf sein Leben und betrachtet Herausforderungen als Teil desselben, die er mit Entschlossenheit meistert.

Er erzählt von seinem Werdegang, seiner Familie und den Erfahrungen, die ihn geprägt haben. Dabei hebt er hervor, wie wichtig es ist, für sein Kind da zu sein, und reflektiert über seine eigenen Erlebnisse mit Vätern und seine Rolle als Vater.

Insgesamt vermittelt dieses Gespräch eine Botschaft von Hoffnung, Mut und der Bedeutung von Unterstützung und Akzeptanz in der Gesellschaft.


Aus der Podcastfolge „Sein Leben ist ein Kampf, der sich lohnt“ vom –31.07.2025– des RB-Podcasts „Eine Stunde reden – Gespräche mit Unbekannten“ (Verfügbar bis -13.09.2027-).


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🎙 Landlust trifft Landflucht.

In dieser Rundfunksendung mit dem Titel „Leben auf dem Land – Wer geht, wer bleibt, wer kommt?” wird die Situation im ländlichen Raum Deutschlands beleuchtet. Oft heißt es, dass junge Menschen wegziehen und ältere Menschen bleiben. Die Realität ist jedoch komplexer.

Ein wichtiger Punkt ist beispielsweise die Infrastruktur mit Schulen und Supermärkten. Es gibt große regionale Unterschiede. So gibt es einige ländliche Gebiete mit nur wenigen Menschen, während andere Orte nahe an großen Städten liegen und daher nicht als ländlich gelten.

Junge Menschen, insbesondere Frauen, ziehen häufig in die Städte, da es dort mehr Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten gibt. Familien mit Kindern hingegen ziehen oft aufs Land, um ein Haus mit Garten zu haben. Ältere Menschen bleiben meist dort, wo sie schon leben, einige ziehen jedoch in schöne Urlaubsgebiete, um ihren Lebensabend zu verbringen.

Der Artikel beschreibt zudem, dass insgesamt mehr Menschen nach Deutschland aufs Land ziehen als wegziehen. Insbesondere Familien und Menschen, die im Homeoffice arbeiten, suchen nach ländlichen Lebensräumen, die oft günstiger sind als in der Stadt.

Ein Beispiel aus Sachsen-Anhalt zeigt, dass in einem kleinen Dorf wie Schleberoda Gemeinschaft und Miteinander eine große Rolle spielen. Die Dorfbewohner engagieren sich, um das Dorf lebendig zu halten, wodurch neue Menschen angelockt werden.

Zusammenfassend zeigt diese Rundfunksendung, dass das Leben auf dem Land von vielen Faktoren abhängt, darunter Infrastruktur, Lebensqualität und soziale Strukturen.


Podcastfolge „Leben auf dem Land – Wer geht, wer bleibt, wer kommt?“ vom –16.07.2026– aus dem Deutschlandfunk-Podcast „Systemfragen“.


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🕮 sie wäre eine bessere

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🎙 Die eigene Stimme finden: Ein Ausbruch aus der Gewaltspirale und die Geschichte einer Selbstbefreiung.

Sadaf Zahedi ist als Kind mit ihrer Familie aus Afghanistan nach Deutschland geflüchtet. Hier hatte sie jedoch kein sicheres Zuhause, da ihr Vater strenge religiöse Regeln aufstellte und gewalttätig war. Sadaf erlebte viel Gewalt, sowohl durch ihren Vater als auch später in einer unglücklichen Ehe.

Ein Wendepunkt in ihrem Leben war eine ungewollte Schwangerschaft, die ihr die Kraft gab, sich aus der gewalttätigen Beziehung zu befreien. Sie kämpfte hart, um ein besseres Leben für sich und ihr Kind zu schaffen. Heute ist sie glücklich verheiratet, hat zwei Töchter und engagiert sich für Bildung in Afghanistan. Sadaf möchte anderen Kindern helfen, die unter ähnlichen Bedingungen leiden wie sie einst.

Ihr Weg war nicht einfach, aber sie hat gelernt, sich selbst zu lieben und für ihre Freiheit zu kämpfen. Sie setzt sich dafür ein, dass Frauen und Mädchen in ähnlichen Situationen eine Stimme bekommen und aus ihrer Unterdrückung befreit werden.


Aus der Podcastfolge „Befreit aus den Fängen der Familie – Sadaf Zahedi“ vom –11.02.2024– des SWR-Podcasts „Das wahre Leben„.


Webseite der Folge in neuem Tab lesen und Podcastfolge hören: https://fyyd.de/episode/11906791

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🎙 Books before Babies – Wie Bildung und Rechte für Frauen die Welt von morgen formen.

In dem Radiobeitrag des Deutschlandfunks wird untersucht, wie die Stärkung der Frauenrechte und deren politischer Einfluss den gesellschaftlichen Wandel weltweit nachhaltig prägen.

Anhand von Beispielen aus Uganda, Indien und Kamerun wird aufgezeigt, dass Frauen in Machtpositionen verstärkt in soziale Bereiche wie Gesundheit, Bildung und Infrastruktur investieren. Ökonomische Studien belegen, dass der Zugang zu Bildung und eigenem Kapital nicht nur die individuelle Unabhängigkeit fördert, sondern auch das Wirtschaftswachstum ganzer Regionen langfristig steigert.

Forscherinnen betonen jedoch, dass echte Gleichberechtigung ein komplexes Zusammenspiel aus gesetzlichen Rahmenbedingungen und einem tiefgreifenden kulturellen Umdenken erfordert.

Der Beitrag zeigt letztlich, dass der gesellschaftliche Fortschritt massiv davon profitiert, wenn weibliche Talente genutzt werden und wenn Veränderungen bereits bei der Erziehung der nächsten Generation ansetzen.


Podcastfolge „Gleichberechtigung: Wie Frauen gesellschaftlichen Wandel beeinflussen können“ vom –13.11.2025– aus dem Deutschlandfunk-Podcast „Systemfragen“.


Podcastfolge in neuem Tab hören: https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2025/11/13/perspektivwechsel_wie_frauen_gesellschaftlichen_wandel_dlf_20251113_2010_dd22753b.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www.deutschlandfunk.de/perspektivwechsel-wie-frauen-gesellschaftlichen-wandel-beeinflussen-koennen-100.html

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💬 „Die Welt wird von einer Handvoll Tyrannen verwüstet“

Die Kriegsherren tun so, als wüssten sie nicht, dass es nur einen Augenblick dauert, etwas zu zerstören, doch oft reicht ein ganzes Leben nicht aus, um es wieder aufzubauen. Sie verschließen die Augen vor der Tatsache, dass Milliarden von Dollar für Tötung und Zerstörung ausgegeben werden, während die für Heilung, Bildung und Wiederaufbau benötigten Ressourcen nirgends zu finden sind.

~ Papst Leo XIV., 16.04.2026, Kathedrale St. Joseph (Bamenda), Friedensbegegnung mit der Gemeinde Bamenda, https://www.vatican.va/content/leo-xiv/en/speeches/2026/april/documents/20260416-camerun-incontro-pace.html

Diejenigen, die eurem Land seine Ressourcen rauben, investieren in der Regel einen Großteil des Gewinns in Waffen und perpetuieren so einen endlosen Kreislauf aus Destabilisierung und Tod. Es ist eine auf den Kopf gestellte Welt, eine Ausbeutung der Schöpfung Gottes, die von jedem ehrlichen Gewissen angeprangert und abgelehnt werden muss. Wir müssen einen entschiedenen Kurswechsel vollziehen – eine echte Umkehr –, der uns in die entgegengesetzte Richtung führt, auf einen nachhaltigen Weg, reich an menschlicher Brüderlichkeit.

~ Papst Leo XIV., 16.04.2026, Kathedrale St. Joseph (Bamenda), Friedensbegegnung mit der Gemeinde Bamenda, https://www.vatican.va/content/leo-xiv/en/speeches/2026/april/documents/20260416-camerun-incontro-pace.html

Die Welt wird von einer Handvoll Tyrannen verwüstet, doch sie wird von einer Vielzahl unterstützender Brüder und Schwestern zusammengehalten! Sie sind die Nachkommen Abrahams, so zahlreich wie die Sterne am Himmel und die Sandkörner am Meeresufer. Lasst uns einander in die Augen schauen: Wir sind dieses immense Volk! Frieden ist nichts, was wir erfinden müssen: Er ist etwas, das wir annehmen müssen, indem wir unseren Nächsten als unseren Bruder und als unsere Schwester annehmen. Wir suchen uns unsere Brüder und Schwestern nicht aus: Wir müssen einander einfach annehmen! Wir sind eine Familie, die dasselbe Zuhause bewohnt: diesen wunderbaren Planeten, den alte Kulturen über Jahrtausende hinweg gepflegt haben.

~ Papst Leo XIV., 16.04.2026, Kathedrale St. Joseph (Bamenda), Friedensbegegnung mit der Gemeinde Bamenda, https://www.vatican.va/content/leo-xiv/en/speeches/2026/april/documents/20260416-camerun-incontro-pace.html

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🎙 Das Matthäus-Prinzip: Warum die soziale Schere kein Zufall, sondern politisches Versagen ist.

In der Podcastfolge mit Christoph Butterwegge wird die Frage nach sozialer Gerechtigkeit und Armut in Deutschland erörtert. Butterwegge betont, dass Ungerechtigkeit zu gesellschaftlicher Spaltung führt und Chancengleichheit ein zentrales Ziel sein sollte. Er unterscheidet zwischen absoluter und relativer Armut und hebt hervor, dass selbst in einem wohlhabenden Land wie Deutschland mehr als eine Million Menschen obdachlos sind. Zudem identifiziert er die wachsende soziale Ungleichheit als Hauptproblem, das sich negativ auf verschiedene Lebensbereiche, einschließlich Gesundheit und Bildung, auswirkt. Abschließend kritisiert Butterwegge, dass die Politik die wahren Ursachen der Ungleichheit oft ignoriere und stattdessen eine verharmlosende Sichtweise auf Armut und Reichtum propagiere.


Aus der Podcastfolge „Armut NEU DENKEN mit Christoph Butterwegge“ vom –31.03.2026– des Podcasts „NEU DENKEN„.


Podcastfolge in neuem Tab hören: https://audio.podigee-cdn.net/2416177-m-d391b905b0017ca488a1b4fb7b37c5bd.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www.mission-wertvoll.org/neu-denken-armut-mit-christoph-butterwegge/

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🎙 Bestimmt dein Geburtsort deine Zukunft? Zeit, über Klassismus zu sprechen.

Der Vortrag handelt von „Klassismus”, einer Form der Diskriminierung, bei der Menschen aufgrund ihrer sozialen Herkunft oder ihres sozialen Status benachteiligt werden. Francis Seeck, Professorin für Theorien und Handlungslehre der Sozialen Arbeit mit Schwerpunkt Demokratie- und Menschenrechtsbildung an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm, erklärt, dass Klassismus ähnlich wie Rassismus oder Sexismus funktioniert. Menschen, die arm sind oder in einem sozial schwachen Umfeld aufgewachsen sind, erfahren oft Diskriminierung, beispielsweise beim Zugang zu Wohnraum oder Bildung.


Podcastfolge „Klassismus – Der Stempel der sozialen Herkunft“ aus dem Deutschlandfunk-Nova-Podcast „Hörsaal“ vom 08.08.2025.


Ein Beispiel dafür ist, dass Vermieter in Wohnungsanzeigen angeben, dass sie nicht an Menschen vermieten, die Sozialhilfe beziehen. Auch die Lebenserwartung variiert stark zwischen reichen und armen Menschen: Letztere sterben im Durchschnitt acht bis zehn Jahre früher. Seeck betont, dass Klassismus oft mit anderen Diskriminierungsformen wie Rassismus und Sexismus verflochten ist.

In ihrem Vortrag thematisiert sie auch, dass Klassismus in der Gesellschaft oft nicht ernst genommen wird und dass es an der Zeit ist, diese Diskriminierungsform anzuerkennen und aktiv dagegen vorzugehen. Seeck fordert mehr Bewusstsein und Bildung zu diesem Thema, um Klassismus abzubauen und die gesellschaftliche Teilhabe aller zu fördern.

Podcastfolge in neuem Tab hören: https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2025/08/08/deutschlandfunknova_klassismus_der_stempel_20250808_5db71194.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/klassismus-der-stempel-der-sozialen-herkunft

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🎙 Umgang mit den Erwartungen anderer: Abgrenzung und Selbstakzeptanz.

Die Podcastfolge stammt aus einem Podcast, in dem die Moderatoren Stefanie Stahl und Lukas Klaschinski über den Umgang mit den Erwartungen anderer sprechen, insbesondere im Hinblick auf Eltern und Freunde. Sie diskutieren, wie man sich von diesen Erwartungen abgrenzen kann, ohne die Gelassenheit zu verlieren.


Podcastfolge „Wie gehe ich mit den Erwartungen anderer um?“ vom 16.12.2020 aus dem RTL+-Podcast „So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle „Normalgestörten“„, verfügbar bis ??.??.????.


Ein Beispiel wird durch eine Hörerin namens Susanne gegeben, die sich fragt, warum die Meinungen ihrer Eltern für sie so wichtig sind, obwohl sie ein unabhängiges Leben führt. Die Moderatoren erklären, dass es normal ist, die Anerkennung der Eltern zu suchen, da dies tief in unserer Kindheit verwurzelt ist. Sie betonen, wie wichtig es ist, die eigenen Emotionen zuzulassen, anstatt sie zu unterdrücken, um besser mit den Erwartungen anderer umzugehen.

Ein weiterer angesprochener Punkt ist der Umgang mit dem Urteil des Umfelds über Beziehungen, insbesondere wenn es Unterschiede in Bildung oder sozialem Status gibt. Die Moderatoren raten dazu, die eigenen Werte und die Gründe für die Beziehung zu reflektieren und sich nicht von den Meinungen anderer beeinflussen zu lassen.

Zusammengefasst geht es in der Podcast-Folge also darum, wie man mit den Erwartungen und Meinungen anderer umgehen kann, ohne sich selbst zu verlieren, und wie wichtig es ist, die eigenen Gefühle und Überzeugungen zu erkennen und zu respektieren.

Podcastfolge in neuem Tab hören: https://open.acast.com/public/streams/695b7e82511175cf3ed1d504/episodes/695b7ea48ad316586a6196f1.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://plus.rtl.de/podcast/so-bin-ich-eben-stefanie-stahls-psychologie-podcast-fuer-alle-normalgestoerten-shkh905mmgb9j/wie-gehe-ich-mit-den-erwartungen-anderer-um-40pfxbfjqguxu

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• Aggressionen • Eltern • Gewalttätigkeit • Impulskontrolle • Konflikte • Pubertät • Reflektion • Streit •

Das Interview Wenn Kinder gewalttätig gegenüber den Eltern werden: Ein Gespräch mit Lilly Shanahan“ in der Deutschlandfunk Sprechstunde vom 10.02.2026 behandelt das Thema, dass Kinder manchmal gewalttätig gegenüber ihren Eltern werden. Eine Studie der Universität Zürich hat gezeigt, dass etwa ein Drittel der Jugendlichen im Alter von 11 bis 24 Jahren mindestens einmal körperliche Aggressionen gegenüber ihren Eltern gezeigt hat, beispielsweise in Form von Schlägen oder dem Werfen von Gegenständen. Diese Gewalt tritt oft in Konfliktsituationen auf, besonders während der Pubertät, und ist in der Regel kein dauerhaftes Verhalten.

Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass diese Art von Gewalt in allen sozialen Schichten vorkommt, unabhängig von der Bildung oder dem Einkommen der Eltern. Faktoren, die dazu führen können, sind beispielsweise, wenn die Eltern selbst gewalttätig sind oder häufig streiten. Auch wenn Kinder außerhalb der Familie Gewalt erlebt haben oder Schwierigkeiten mit der Impulskontrolle haben, können sie eher aggressiv gegenüber ihren Eltern werden.

Wenn solche Vorfälle passieren, ist es wichtig, dass Eltern ruhig bleiben und die Situation reflektieren. Sie sollten klare Grenzen setzen und bei wiederholten oder intensiver werdenden Aggressionen Hilfe von außen suchen. Präventiv ist es hilfreich, wenn Eltern viel Zeit mit ihren Kindern verbringen und ihnen beibringen, Konflikte gewaltfrei zu lösen.

Interview in neuem Tab hören: https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2026/02/10/wenn_kinder_gewalttaetig_gegenueber_den_eltern_werden_dlf_20260210_1042_3a3a17e5.mp3

https://www.deutschlandfunk.de/wenn-kinder-gewalttaetig-gegenueber-den-eltern-werden-interview-lilly-shanahan-100.html

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