📅❓ Schnurrend durchs Leben: Mein Plädoyer für ein Katzen-Sabbatical

Eine Woche lang eine Katze zu sein, wäre die komplette Entschleunigung vom komplexen menschlichen Alltag.

Ich würde keine Gedanken an Termine, Rechnungen, E-Mails oder den Haushalt verschwenden. Mein Fokus läge vollkommen ungetrübt im Hier und Jetzt: bei einem interessanten Geruch, einem fallenden Blatt oder der Jagd nach einem Staubkorn im Licht.

Ich müsste mich weder um den Abwasch noch um die Nahrungsbeschaffung kümmern. Ein forderndes Miauen oder ein durchdringender Blick würden ausreichen, und mir würde das Essen serviert oder die Tür geöffnet werden.

Wenn ich keine Lust auf Gesellschaft habe, gehe ich einfach, verstecke mich in einem Karton oder drehe mich demonstrativ weg. Niemand nimmt es einer Katze übel, wenn sie eigensinnig oder distanziert ist.

Meine Umgebung würde viel detailreicher werden. Mit meiner hervorragenden Nachtsicht, meinem extrem feinen Gehör und meinen Schnurrhaaren, die selbst die kleinsten Luftströmungen wahrnehmen, würde ich Räume und die Natur völlig neu entdecken.

Die Welt würde zu einem riesigen Klettergerüst. Aus dem Stand auf einen zwei Meter hohen Schrank zu springen, auf schmalsten Kanten zu balancieren und einen Sturz immer auf den Pfoten abzufangen, wäre eine völlig neue Erfahrung für meinen Körper.

Ich hätte den Instinkt, zielsicher den wärmsten und gemütlichsten Ort zu finden, sei es ein wandernder Sonnenstrahl auf dem Teppich, eine warme Tastatur oder ein frisch bezogenes Bett.

Ich würde 12 bis 16 Stunden am Tag mit Schlafen oder Dösen verbringen. Ich könnte mir jederzeit und überall ein ausgiebiges Nickerchen gönnen, ohne auch nur eine Sekunde das Gefühl zu haben, unproduktiv zu sein.

Tägliche Schreibanregung
Wenn du für eine Woche ein Tier sein müsstest – welches wärst du und warum?

If you had to be an animal for a week, which one would you be and why?  |  Wenn du eine Woche lang ein Tier sein müsstest, welches würdest du wählen und warum?

„CC BY-NC-SA“-Lizenz öffnet sich in einem neuen Tab: https://rueckzuginsprivate.de/cc-lizenzierung-cc-by-nc-sa/

🎙 Profi-Level-Kommunikation: Was wir von Fernbeziehungen für jede Partnerschaft lernen können

In dieser Podcast-Folge diskutieren Ariane und Kevin die Vor- und Nachteile von Fernbeziehungen.

Sie definieren diese durch eine räumliche Trennung unter der Woche und längere Fahrtzeiten. Die Moderatoren reflektieren persönliche Herausforderungen wie den Stress des Pendelns, das „FOMO“-Gefühl am eigenen Wohnort und die Schwierigkeit, nach der Ankunft sofort in den Beziehungsmodus umzuschalten.

Ein zentrales Thema ist die Kommunikation. Bewusste Regeln und digitale Rituale sollen dabei helfen, Missverständnisse über Messenger oder Telefon zu vermeiden.

Auch die Intimität wird beleuchtet. Einerseits kann die räumliche Distanz die Vorfreude und Spannung erhöhen, andererseits entsteht beim Wiedersehen oft ein gewisser Erwartungsdruck, die begrenzte Zeit perfekt nutzen zu müssen.

Letztlich betrachten die Moderatoren die Fernbeziehung als lehrreiche Entwicklungsphase, die jedoch für die meisten Paare langfristig in ein gemeinsames Lebensmodell übergehen sollte.


Aus der Podcastfolge „Fernbeziehung: So war’s für Ari und Kevin“ vom –14.01.2023– des Podcasts „Im Namen der Hose – der Sexpodcast von BR-PULS„.


Webseite der Folge in neuem Tab lesen und Folge hören: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:597aa2dd5464119c/

„CC BY-NC-SA“-Lizenz öffnet sich in einem neuen Tab: https://rueckzuginsprivate.de/cc-lizenzierung-cc-by-nc-sa/

rueckzuginsprivate.de weist darauf hin, dass die Inhalte der geteilten und zusammengefassten Artikel die Ansicht der verlinkten Websites wiedergeben. Diese Ansicht muss nicht mit der Meinung von rueckzuginsprivate.de übereinstimmen.