🎙 15 Jahre Bildschirmzeit: Womit wollen wir unsere Lebenszeit wirklich füllen?

In dieser Podcastfolge geht es um das Thema Handysucht. Sie gibt Einblicke in die Entwicklung des Verhaltens im Umgang mit Smartphones. Obwohl Handysucht noch nicht offiziell als Sucht klassifiziert ist, wird die Frage diskutiert, ab wann die Nutzung als ungesund gilt.

Es wird erwähnt, dass etwa 50 % der Weltbevölkerung Smartphones besitzen und dass viele Menschen, insbesondere Jugendliche, viel Zeit mit dem Handy verbringen – selbst in sozialen Situationen, in denen sie früher miteinander gesprochen hätten. Die Diskussion dreht sich einerseits um die Nutzung von Handys zur Entspannung und andererseits um die Gefahr, dass dies zu einer Sucht führen kann.

Es werden einige Anzeichen für problematisches Handynutzungsverhalten genannt: die ständige Beschäftigung mit dem Smartphone, das Gefühl von Unruhe, wenn das Smartphone nicht verfügbar ist, und die Tendenz, immer mehr Zeit damit zu verbringen. Zudem wird auf die emotionale Regulierung durch Handynutzung eingegangen, um unangenehme Gefühle zu vermeiden.

Die Podcaster:innen betonen die Notwendigkeit, ein Bewusstsein für das eigene Nutzungsverhalten zu entwickeln und gegebenenfalls eine Balance zu finden. Es werden Vorschläge für einen verantwortungsvollen Umgang mit Handys gegeben, wie beispielsweise die Reduzierung der Screenzeit und die bewusste Wahrnehmung der Umgebung.

Zusammenfassend wird darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, die eigene Handynutzung zu reflektieren und sie gegebenenfalls anzupassen, um ein gesundes Gleichgewicht zwischen digitaler und realer Interaktion zu finden.


Podcastfolge „Handysucht – was kann ich tun?“ vom –17.04.2024– aus dem RTL+-Podcast „So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle „Normalgestörten“„.


Podcastfolge in neuem Tab hören: https://open.acast.com/public/streams/695b7e82511175cf3ed1d504/episodes/695b7ea08ad316586a61951a.mp3

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📅❓ „Wenn euer Gewissen rein ist, so seid ihr frei.“

Auf meinem Smartphone beanspruchen Apps nur wenig Bildschirmzeit. Den größten Teil dürfte die Kamera beanspruchen.

Ansonsten nutze ich mein Smartphone nur, wenn ich es konkret brauche.

Ich spiele nicht und schaue keine Videos.

Ich whatsappe für kurze Austausche. Facebook und Instagram nutze ich kaum.

Auf meinem PC bzw. Notebook sieht es etwas anders aus. Im Internet erledige ich alles mit dem Vivaldi-Browser, meine E-Mails lese, schreibe und beantworte ich mit dem emClient und meine Notizen mache ich mit OneNote.

Alles, was sich in Excel abbilden lässt, bilde ich dort ab. Excel ist die „eierlegende Wollmilchsau”. Word nutze ich, um Audios zu transkribieren.

Ich spiele nicht und schaue keine Videos.

Am Desktop schreibe ich längere WhatsApp-Nachrichten. Hier verbringe ich auch ein paar Minuten mehr täglich mit Facebook und Instagram (die ich im Laufe des Jahres verlassen werde – meine Inhalte sind bereits gelöscht).

Hier werden auch meine Bilder sortiert und abgelegt. Und meine Lieblingsmusik sowie neu zu entdeckende Musik höre ich in meinem MusicBee-Player.

Deswegen habe ich überhaupt kein schlechtes Gewissen.

Ich habe nicht den Eindruck, dass mir irgendeine App Zeit raubt, sie sind mir zu Diensten.

Tägliche Schreibanregung
Welche App frisst bei dir die meiste Bildschirmzeit – und hast du dabei überhaupt ein schlechtes Gewissen?

What app eats up most of your screen time — and do you even feel bad about it?  |  Welche App nimmt den größten Teil deiner Bildschirmzeit in Anspruch – und hast du deswegen überhaupt ein schlechtes Gewissen?

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