📅❓ Schnurrend durchs Leben: Mein Plädoyer für ein Katzen-Sabbatical

Eine Woche lang eine Katze zu sein, wäre die komplette Entschleunigung vom komplexen menschlichen Alltag.

Ich würde keine Gedanken an Termine, Rechnungen, E-Mails oder den Haushalt verschwenden. Mein Fokus läge vollkommen ungetrübt im Hier und Jetzt: bei einem interessanten Geruch, einem fallenden Blatt oder der Jagd nach einem Staubkorn im Licht.

Ich müsste mich weder um den Abwasch noch um die Nahrungsbeschaffung kümmern. Ein forderndes Miauen oder ein durchdringender Blick würden ausreichen, und mir würde das Essen serviert oder die Tür geöffnet werden.

Wenn ich keine Lust auf Gesellschaft habe, gehe ich einfach, verstecke mich in einem Karton oder drehe mich demonstrativ weg. Niemand nimmt es einer Katze übel, wenn sie eigensinnig oder distanziert ist.

Meine Umgebung würde viel detailreicher werden. Mit meiner hervorragenden Nachtsicht, meinem extrem feinen Gehör und meinen Schnurrhaaren, die selbst die kleinsten Luftströmungen wahrnehmen, würde ich Räume und die Natur völlig neu entdecken.

Die Welt würde zu einem riesigen Klettergerüst. Aus dem Stand auf einen zwei Meter hohen Schrank zu springen, auf schmalsten Kanten zu balancieren und einen Sturz immer auf den Pfoten abzufangen, wäre eine völlig neue Erfahrung für meinen Körper.

Ich hätte den Instinkt, zielsicher den wärmsten und gemütlichsten Ort zu finden, sei es ein wandernder Sonnenstrahl auf dem Teppich, eine warme Tastatur oder ein frisch bezogenes Bett.

Ich würde 12 bis 16 Stunden am Tag mit Schlafen oder Dösen verbringen. Ich könnte mir jederzeit und überall ein ausgiebiges Nickerchen gönnen, ohne auch nur eine Sekunde das Gefühl zu haben, unproduktiv zu sein.

Tägliche Schreibanregung
Wenn du für eine Woche ein Tier sein müsstest – welches wärst du und warum?

If you had to be an animal for a week, which one would you be and why?  |  Wenn du eine Woche lang ein Tier sein müsstest, welches würdest du wählen und warum?

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🎙 Das Glück in dir: Warum Zufriedenheit eine Entscheidung ist.

In dieser Podcast-Folge werden verschiedene Ansätze vorgestellt, die dabei helfen, die innere Zufriedenheit zu fördern und ein glücklicheres Leben zu führen.

Ein wesentlicher Ratschlag ist die tägliche Praxis der Dankbarkeit. Dabei lernt man, die positiven Aspekte des Alltags bewusst wahrzunehmen.

Stefanie Stahl betont zudem die Wichtigkeit von Achtsamkeit, um im gegenwärtigen Moment zu leben und unnötigen Stress abzubauen. Ein weiterer zentraler Punkt ist die Pflege sozialer Beziehungen und die Akzeptanz der eigenen Unvollkommenheit, ohne sich ständig mit anderen zu vergleichen.

Ergänzend werden regelmäßige Bewegung an der frischen Luft und ausreichend Schlaf als fundamentale Säulen für das emotionale Wohlbefinden genannt.


Podcastfolge „Innere Zufriedenheit und Glück finden – Tipps für ein erfüllteres Leben“ vom –24.01.2024– aus dem RTL+-Podcast „So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle „Normalgestörten“„.


Podcastfolge in neuem Tab hören: https://open.acast.com/public/streams/695b7e82511175cf3ed1d504/episodes/695b7e9e62d34cc4ed1ed908.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://shows.acast.com/so-bin-ich-eben/episodes/695b7e9e62d34cc4ed1ed908

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