🎙 In meinen Gedanken habe ich meine Ehefrau getötet

In dieser Podcastfolge geht es um Fabian Hollenstein, der in seiner Jugend und später in seiner Ehe mit belastenden Zwangsgedanken zu kämpfen hatte. Er hatte Angst, homosexuell zu sein, und entwickelte aggressive Gedanken, in denen er seiner Frau schaden wollte. Diese Gedanken wurden besonders stark, als er Vater wurde und sich auch um sein Kind sorgte. Er fühlte sich von seinen Gedanken überwältigt, dachte sogar an Suizid und wollte damit seine Familie schützen.


Aus der Podcastfolge „In meinen Gedanken habe ich meine Ehefrau getötet – Fabian Hollenstein“ vom 25.08.2024 des SWR-Podcasts „Das wahre Leben„.


Nach vielen Jahren des Leidens erkannte er schließlich, dass es sich um eine psychische Erkrankung, eine Zwangsstörung, handelte, die behandelbar ist. Mithilfe von Therapie und Medikamenten lernte er, seine Gedanken zu akzeptieren, ohne ihnen Bedeutung beizumessen. Heute führt er ein erfülltes Leben als Familienvater. Er hat gelernt, mit seinen Gedanken umzugehen, sodass sie ihn nicht mehr belasten. Er möchte anderen Mut machen und zeigen, dass es auch bei schweren psychischen Problemen Hoffnung auf Besserung gibt

Podcastfolge in neuem Tab hören: https://pdodswr-a.akamaihd.net/swrfernsehen/nachtcafe/podcast/in-meinen-gedanken-habe-ich-meine-ehefrau-getoetet-fabian-hollenstein.m.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www.swr.de/video/sendungen-a-z/nachtcafe/in-meinen-gedanken-habe-ich-meine-ehefrau-getoetet-fabian-hollenstein-100.html

„CC BY-NC-SA“-Lizenz öffnet sich in einem neuen Tab: https://rueckzuginsprivate.de/cc-lizenzierung-cc-by-nc-sa/

rueckzuginsprivate.de weist darauf hin, dass die Inhalte der geteilten und zusammengefassten Artikel die Ansicht der verlinkten Websites wiedergeben. Diese Ansicht muss nicht mit der Meinung von rueckzuginsprivate.de übereinstimmen.

🎙 Doomscrolling belastet das emotionale Wohlbefinden stark.

In dieser Podcast-Folge sprechen Corinna Theil und Christin Balog über die Herausforderungen, die sich aus dem Konsum von Nachrichten in der heutigen Zeit ergeben. Sie diskutieren, wie die ständige Flut an Informationen und negativen Nachrichten – insbesondere seit dem Ukrainekrieg und anderen globalen Krisen – viele Menschen emotional überfordert.


Aus der Podcastfolge „Doomscrolling & Infoflut – so bleibst du gelassen“ vom 28.12.2022 des BR-Podcasts „Freundschaft Plus – Liebe, Sex und Beziehungen aller Art„.


Zu Gast ist der Psychologe Rolf Schmiel, der darüber spricht, dass Menschen oft Schwierigkeiten haben, mit ihren Emotionen umzugehen. Er betont, wie wichtig es ist, sich selbst zu akzeptieren und sich um das eigene Wohlbefinden zu kümmern, bevor man versucht, anderen zu helfen. Schmiel erklärt, dass viele Menschen durch soziale Medien und den ständigen Vergleich mit anderen in eine negative Denkweise geraten.

Die Hosts und der Psychologe empfehlen, sich bewusst Zeit für sich selbst zu nehmen, um zu entspannen und die eigene mentale Gesundheit zu fördern. Sie schlagen vor, einfache Aktivitäten wie Lesen oder Meditation auszuprobieren, um sich von der digitalen Welt zu distanzieren und die eigene innere Ruhe zu finden.

Zusammenfassend wird betont, dass es wichtig ist, sich selbst zu pflegen und zu akzeptieren, dass man nicht alles ändern kann, was in der Welt passiert. Es geht darum, ein Gleichgewicht zwischen dem Bewusstsein für globale Probleme und der eigenen emotionalen Stabilität zu finden.

Podcastfolge in neuem Tab hören: https://sphinx.acast.com/p/open/s/67f8d64dd5ed0d5b9da3477b/e/10dc471b-8086-4885-bc6b-5176bf5b9985/media.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www.podcast.de/episode/687840625/doomscrolling-infoflut-so-bleibst-du-gelassen

„CC BY-NC-SA“-Lizenz öffnet sich in einem neuen Tab: https://rueckzuginsprivate.de/cc-lizenzierung-cc-by-nc-sa/

rueckzuginsprivate.de weist darauf hin, dass die Inhalte der geteilten und zusammengefassten Artikel die Ansicht der verlinkten Websites wiedergeben. Diese Ansicht muss nicht mit der Meinung von rueckzuginsprivate.de übereinstimmen.

🎙 Mit Bibi Blocksberg begann es.

In dieser Podcastfolge geht es um Stefan Drühmel, einen 46-jährigen Mann, der fast die Hälfte seines Lebens im Gefängnis verbracht hat. Seine kriminelle Karriere begann in seiner schwierigen Kindheit, die von einem alkoholkranken Vater und einer hilflosen Mutter geprägt war. Er war Mitglied einer Gang namens „Ostblock-Boys” und beging zahlreiche Straftaten, darunter Diebstähle und Raubüberfälle.


Aus der Podcastfolge „20 Jahre eingesperrt“ vom 04.09.2024 des RB-Podcasts „Eine Stunde reden – Gespräche mit Unbekannten„.


Nach fast 20 Jahren Haft ist er seit zwei Jahren wieder auf freiem Fuß. In diesem Podcast erzählt er von seinen Erfahrungen und bedauert die verlorene Zeit. Er reflektiert über seine Vergangenheit und erkennt, dass seine Taten letztendlich nur eine „Seifenblase” waren, die ihm keinen echten Gewinn gebracht haben. Heute möchte er ein ruhiges Leben führen und hat keine Lust mehr auf kriminelle Aktivitäten. Er arbeitet in einem sozialen Projekt, bei dem er Wohnungen von verstorbenen Menschen räumt. Dadurch kommt er mit verschiedenen sozialen Schichten in Kontakt.

Stefan spricht auch über seine schwierige Beziehung zu seinem Vater und seine Kindheit, in der er oft Gewalt erlebt hat. Er möchte sich von seiner kriminellen Vergangenheit distanzieren und ein besseres Leben führen, auch wenn er mit seinen inneren Konflikten und der Beziehung zu seinem Sohn kämpft.

Podcastfolge in neuem Tab hören: https://rbprogressivedl-a.akamaihd.net/clips/142/142238/142238_00558309_audio_stereo.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www.bremenzwei.de/audios/eine-stunde-reden-stefan-druehmel-100.html

„CC BY-NC-SA“-Lizenz öffnet sich in einem neuen Tab: https://rueckzuginsprivate.de/cc-lizenzierung-cc-by-nc-sa/

rueckzuginsprivate.de weist darauf hin, dass die Inhalte der geteilten und zusammengefassten Artikel die Ansicht der verlinkten Websites wiedergeben. Diese Ansicht muss nicht mit der Meinung von rueckzuginsprivate.de übereinstimmen.

🎙 André Pöhls Weg von den Drogen zur Genesung.

In einem Podcast erzählt André Pöhl seine bewegende Lebensgeschichte. Er wuchs in schwierigen Verhältnissen auf, da seine Eltern alkoholkrank waren und es in der Familie häufig zu Chaos und Gewalt kam. Als Kind kam er in eine Pflegefamilie, in der er zum ersten Mal Stabilität und Geborgenheit erlebte. Doch in der Schule begann er, Drogen zu konsumieren, was zu einem Abstieg führte und ihn schließlich auf die Straße brachte.


Aus der Podcastfolge „Wie ich von der Straße und den Drogen wegkam – André Pöhl“ vom 15.06.2025 des SWR-Podcasts „Das wahre Leben„.


Dort lebte er in ständiger Unsicherheit, musste betteln und war ständig auf der Suche nach Geld für Drogen. Er fühlte sich oft hoffnungslos und dachte darüber nach, seinem Leben ein Ende zu setzen. Trotz seiner schweren Zeiten gab es immer wieder Momente, in denen er Hilfe suchte. Schließlich kam er in eine Klinik, um seine Drogenprobleme zu behandeln.

Mit der Unterstützung eines Betreuers und durch seine eigene Entschlossenheit gelang es ihm, seine Sucht zu überwinden. Heute führt André ein erfülltes Leben, hat eine Ausbildung abgeschlossen und ist in einer liebevollen Beziehung. Er hat erkannt, dass wahres Glück aus dem Leben selbst kommt und nicht aus Drogen.

Podcastfolge in neuem Tab hören: https://pdodswr-a.akamaihd.net/swr/nachtcafe/podcast/wie-ich-von-der-strasse-und-den-drogen-wegkam-andre-poehl.m.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www.swr.de/video/sendungen-a-z/nachtcafe/wie-ich-von-der-strasse-und-den-drogen-wegkam-andre-poehl-100.html

„CC BY-NC-SA“-Lizenz öffnet sich in einem neuen Tab: https://rueckzuginsprivate.de/cc-lizenzierung-cc-by-nc-sa/

rueckzuginsprivate.de weist darauf hin, dass die Inhalte der geteilten und zusammengefassten Artikel die Ansicht der verlinkten Websites wiedergeben. Diese Ansicht muss nicht mit der Meinung von rueckzuginsprivate.de übereinstimmen.

🎙 Macken: Eigenarten in Beziehungen verstehen.

In ihrem Podcast „Freundschaft Plus“ diskutieren die Gastgeberinnen Corinna und Christine über „Macken“, also die Eigenarten oder speziellen Verhaltensweisen von Menschen, insbesondere in Beziehungen. Sie definieren eine Macke als etwas, das vom Gewöhnlichen abweicht und häufig liebenswert ist.


Aus der Podcastfolge „Macken: Eigenarten bei uns und beim Partner“ vom 04.09.2024 des BR-Podcasts „Freundschaft Plus – Liebe, Sex und Beziehungen aller Art„, verfügbar bis ??.??.????.


Die beiden sprechen darüber, wie Macken eine Möglichkeit zur Abgrenzung sein können, aber auch eine Art Schutzmechanismus darstellen. Sie teilen persönliche Anekdoten über Macken, die sie bei sich selbst und anderen beobachten, und reflektieren, wie solche Eigenarten in Beziehungen wahrgenommen werden.

Ein wichtiger Punkt ist, dass Macken zu Beginn einer Beziehung oft als charmant empfunden werden, später jedoch möglicherweise als störend. Die Gastgeberinnen ermutigen dazu, Verständnis für die Macken des Partners zu entwickeln und zu hinterfragen, ob die eigene Nervosität tatsächlich mit der Macke selbst oder mit anderen Beziehungsproblemen zusammenhängt.

Sie betonen, wie wichtig es ist, offen und liebevoll mit den Eigenarten des Partners umzugehen und sie als Teil der individuellen Persönlichkeit zu akzeptieren. Letztlich können Macken auch eine verbindende Rolle in einer Beziehung spielen, wenn man lernt, sie zu schätzen.

Podcastfolge in neuem Tab hören: https://sphinx.acast.com/p/open/s/67f8d64dd5ed0d5b9da3477b/e/4ed25a89-c23b-4e23-ae76-05530ee07264/media.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www.podcast.de/episode/687840537/macken-eigenarten-bei-uns-und-beim-partner

„CC BY-NC-SA“-Lizenz öffnet sich in einem neuen Tab: https://rueckzuginsprivate.de/cc-lizenzierung-cc-by-nc-sa/

rueckzuginsprivate.de weist darauf hin, dass die Inhalte der geteilten und zusammengefassten Artikel die Ansicht der verlinkten Websites wiedergeben. Diese Ansicht muss nicht mit der Meinung von rueckzuginsprivate.de übereinstimmen.

🎙 Auch schüchterne Menschen können aktiv an ihrer Karriere arbeiten und sich selbst mehr zutrauen.

In der Podcastfolge „Selbstbewusst im Joballtag: Karrieretipps für Schüchterne“ geben die Autorinnen Corinna und Christin Tipps, wie schüchterne Menschen im Berufsleben selbstbewusster auftreten können. Die Autorinnen Corinna und Christine diskutieren, dass viele Menschen in Meetings oder Gesprächen unsicher sind und oft nicht wissen, wie sie sich einbringen sollen.


Aus der Podcastfolge „Selbstbewusst im Joballtag: Karrieretipps für Schüchterne“ vom 22.01.2025 des BR-Podcasts „Freundschaft Plus – Liebe, Sex und Beziehungen aller Art„, verfügbar bis ??.??.????.


Es ist hilfreich, sich vor wichtigen Gesprächen Notizen zu machen, um die eigenen Gedanken zu ordnen und sicherer aufzutreten.

Man sollte Kollegen um Feedback bitten, um die eigene Leistung besser einschätzen zu können und um Unterstützung zu erhalten.

Schüchterne Menschen sollten versuchen, sich schrittweise in Gespräche einzubringen, beispielsweise indem sie sich bei Mittagspausen oder in Meetings aktiv beteiligen.

Es ist wichtig, die eigenen Erfolge zu erkennen und zu feiern, um das Selbstbewusstsein zu steigern.

Techniken wie Meditation oder das Mitnehmen eines kleinen Gegenstands, der Sicherheit gibt, können helfen, die Nervosität zu reduzieren.

Viele Menschen leiden unter dem Imposter-Syndrom, bei dem sie ihre Fähigkeiten anzweifeln. Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass man mit Herausforderungen wächst und dass es normal ist, sich manchmal unsicher zu fühlen.

Insgesamt ermutigt die Podcastfolge schüchterne Menschen, aktiv an ihrer Karriere zu arbeiten und sich selbst mehr zuzutrauen.

Podcastfolge in neuem Tab hören: https://open.acast.com/public/streams/67f8d64dd5ed0d5b9da3477b/episodes/67f8d6596e56bbcda3b0dda4.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://shows.acast.com/freundschaft-plus-liebe-sex-beziehungen/episodes/67f8d6596e56bbcda3b0dda4

„CC BY-NC-SA“-Lizenz öffnet sich in einem neuen Tab: https://rueckzuginsprivate.de/cc-lizenzierung-cc-by-nc-sa/

rueckzuginsprivate.de weist darauf hin, dass die Inhalte der geteilten und zusammengefassten Artikel die Ansicht der verlinkten Websites wiedergeben. Diese Ansicht muss nicht mit der Meinung von rueckzuginsprivate.de übereinstimmen.

🎙 Abstand • Beziehungen sexuelle • Dynamik • Emotionen • Freundschaft • Geduld • Kommunikation • Missverständnisse • Sex • Verlegenheit

In der Podcastfolge „Sex mit Freunden – Kann das gut gehen?” wird die komplexe Thematik sexueller Beziehungen zwischen Freunden beleuchtet. Corinna und Christin diskutieren, ob es möglich ist, nach dem Sex weiterhin befreundet zu bleiben. Sie sind sich einig, dass es dabei sowohl positive als auch negative Aspekte gibt.


Aus der Podcastfolge „Sex mit Freunden – kann das gut gehen?“ vom 26.07.2023 des BR-Podcasts „Freundschaft Plus – Liebe, Sex und Beziehungen aller Art„, verfügbar bis ??.??.????.


Christin betont, wie wichtig eine tiefe Freundschaft ist, bevor man sexuell aktiv wird. Ihrer Meinung nach erfordert es viel Arbeit, die Freundschaft aufrechtzuerhalten, und man sollte offen über die Situation sprechen. Corinna ergänzt, dass es hilfreich sein kann, etwas Zeit verstreichen zu lassen, damit die anfängliche Verlegenheit abklingen kann.

Sie diskutieren auch, wie schwierig es sein kann, wenn eine der beiden Personen emotional involviert ist, was die Freundschaft belasten kann. Es wird erwähnt, dass es oft hilfreich ist, die Situation zu klären, bevor man weitermacht, um Missverständnisse zu vermeiden.

Insgesamt zeigt die Podcastfolge, dass es möglich ist, eine Freundschaft nach sexuellem Kontakt aufrechtzuerhalten – aber das erfordert Kommunikation, Geduld und manchmal auch Abstand, um die Dynamik zu klären.

Podcastfolge in neuem Tab hören: https://sphinx.acast.com/p/open/s/67f8d64dd5ed0d5b9da3477b/e/169bea23-7054-4ddb-b75c-220216b1fb6e/media.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www.podcast.de/episode/687840595/sex-mit-freunden-kann-das-gut-gehen

„CC BY-NC-SA“-Lizenz öffnet sich in einem neuen Tab: https://rueckzuginsprivate.de/cc-lizenzierung-cc-by-nc-sa/

rueckzuginsprivate.de weist darauf hin, dass die Inhalte der geteilten und zusammengefassten Artikel die Ansicht der verlinkten Websites wiedergeben. Diese Ansicht muss nicht mit der Meinung von rueckzuginsprivate.de übereinstimmen.

🎙 Beschimpfungen • Drohungen • Erinnerungsverlust • Haftstrafen • Heilungsprozess • Strafprozess • Therapie • Urteil • Vertrauen

In der Podcastfolge geht es um Ayda, eine junge Frau, die im Alter von 14 Jahren von ihrem damaligen Freund und dessen Kumpel mit K.-o.-Tropfen betäubt und vergewaltigt wurde. Zunächst hatte sie keine Erinnerungen an die Tat, doch nach fast drei Jahren kamen diese in einer Therapie zurück. Als sie sich an Details erinnerte, einschließlich eines roten Lichts, das sie während der Tat gesehen hatte, beschloss sie, zur Polizei zu gehen.


Aus der Podcastfolge „Mit K.o.-Tropfen vergewaltigt und gefilmt – Ayda“ vom 23.03.2025 des SWR-Podcasts „Das wahre Leben„, verfügbar bis ??.??.????.


Die Polizei fand schließlich ein Video der Vergewaltigung, das Ayda dabei half, ihre Aussage zu belegen. Der Prozess gegen die Täter war für Ayda sehr belastend, da sie Drohungen und Beschimpfungen ausgesetzt war. Dennoch wurde ein Urteil gefällt, das zu einer kurzen Haftstrafe für die Täter führte.

Ayda schildert, wie sie nach dem Vorfall und dem Prozess mit schweren psychischen Problemen zu kämpfen hatte, darunter Suizidgedanken. Mit der Unterstützung ihrer Familie und einer Psychologin fand sie jedoch zurück ins Leben. Heute ist sie relativ glücklich, hat ihre Ausbildung abgeschlossen und engagiert sich für das Thema mentale Gesundheit, um anderen zu helfen.

In der Podcastfolge wird der lange Heilungsprozess gezeigt, den Ayda durchlaufen musste, um wieder Vertrauen in sich selbst und andere zu gewinnen.

Podcastfolge in neuem Tab hören: https://pdodswr-a.akamaihd.net/swr/nachtcafe/podcast/mit-ko-tropfen-vergewaltigt-und-gefilmt-ayda.m.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www.swr.de/video/sendungen-a-z/nachtcafe/mit-ko-tropfen-vergewaltigt-und-gefilmt-ayda-100.html

„CC BY-NC-SA“-Lizenz öffnet sich in einem neuen Tab: https://rueckzuginsprivate.de/cc-lizenzierung-cc-by-nc-sa/

rueckzuginsprivate.de weist darauf hin, dass die Inhalte der geteilten und zusammengefassten Artikel die Ansicht der verlinkten Websites wiedergeben. Diese Ansicht muss nicht mit der Meinung von rueckzuginsprivate.de übereinstimmen.

• Auswanderung • Eingewöhnung • Freund • Heimat • Hund • Pflege • Polen • Sprachkurs • Tochter • Zuhause •

Kasia ist eine 35-jährige Frau, die in Polen aufgewachsen ist und vor etwa zwölf Jahren nach Deutschland ausgewandert ist, um neue Erfahrungen zu sammeln. Ihr Cousin, der bereits in Bremen lebte, half ihr bei der Eingewöhnung. Obwohl sie inzwischen in Deutschland lebt, fühlt sie sich nicht vollständig als Bremerin und überlegt manchmal, ob sie nicht doch nach Polen zurückkehren sollte.


Aus der Podcastfolge „Wurzeln in Polen – Herz in Bremen“ vom 06.03.2024 des RB-Podcasts „Eine Stunde reden – Gespräche mit Unbekannten„, verfügbar bis 28.03.2026.


In Deutschland hatte sie anfangs Schwierigkeiten, da sie kein Deutsch sprach. Sie arbeitete als Gärtnerin und Tierpflegerin, bevor sie einen Sprachkurs machte und eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin absolvierte, da sie gerne Menschen hilft. Kasia hat eine Tochter und einen Hund und hat sich in ihrem neuen Zuhause in Ritterhude-Ihlpohl gut eingelebt.

Im Podcast erzählt sie von ihren Erfahrungen als Einwanderin, von den Herausforderungen in ihrem Beruf, insbesondere während der Corona-Pandemie, und von den emotionalen Momenten, die sie in der Pflege erlebt hat. Sie spricht auch über ihre Familie in Polen, ihre Beziehung zu ihrer Mutter und die Schwierigkeiten, die sie beim Erlernen der deutschen Sprache hatte.

Kasia hat sich in Deutschland ein Leben aufgebaut, fühlt sich jedoch oft hin- und hergerissen zwischen ihrer neuen und ihrer alten Heimat. Sie genießt die Zeit mit ihrer Tochter und ihrem Hund, hat sich gut in die Gesellschaft integriert und wurde dennoch manchmal mit Vorurteilen konfrontiert.

Podcastfolge in neuem Tab hören: https://rbprogressivedl-a.akamaihd.net/clips/134/134499/134499_00532802_audio_stereo.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www.bremenzwei.de/audios/eine-stunde-reden-kasia-100.html

„CC BY-NC-SA“-Lizenz öffnet sich in einem neuen Tab: https://rueckzuginsprivate.de/cc-lizenzierung-cc-by-nc-sa/

rueckzuginsprivate.de weist darauf hin, dass die Inhalte der geteilten und zusammengefassten Artikel die Ansicht der verlinkten Websites wiedergeben. Diese Ansicht muss nicht mit der Meinung von rueckzuginsprivate.de übereinstimmen.

• Abtreibung • Dankbarkeit • Demütigung • Garten • Gewalt • Glück • Haus • Hunde • Überfall •

In der Podcastfolge „Wie sich diese 54-Jährige aus häuslicher Gewalt befreit hat” vom 15.05.2024 (verfügbar bis 20.06.2026) des Radio-Bremen-Podcasts „Eine Stunde reden – Gespräche mit Unbekannten” wird die bewegende Geschichte von Britta Schiller-Renner erzählt. Die 54-Jährige hat schwere Zeiten in ihrem Leben durchlebt. In dem Podcast berichtet sie von ihrer gewalttätigen Ehe mit einem drogenabhängigen US-Amerikaner, der sie geschlagen und gedemütigt hat. Diese Beziehung war sehr traumatisch für sie, insbesondere, als sie schwanger wurde und eine Abtreibung vornehmen lassen musste, da sie sich in dieser Situation kein Kind wünschen konnte.

Zusätzlich erlitt sie einen schockierenden Überfall in der Tankstelle, in der sie arbeitete. Zwei Männer griffen sie mit einem Messer an, doch sie konnte knapp entkommen. Diese Erlebnisse haben sie stark geprägt, aber sie hat es geschafft, sich aus diesen dunklen Zeiten zu befreien.

Vor 17 Jahren lernte sie ihren jetzigen Mann kennen, mit dem sie glücklich ist und sich sicher fühlt. Gemeinsam teilen sie die Leidenschaft für große Hunde und die Dekoration ihres Hauses und Gartens. Britta ist dankbar für ihr neues Leben und die positiven Veränderungen, die sie erfahren hat. Sie betont, dass man trotz schwieriger Erfahrungen kein schlechter Mensch werden sollte, und spricht offen über die Herausforderungen, die sie überwunden hat.

Podcastfolge in neuem Tab hören: https://rbprogressivedl-a.akamaihd.net/clips/137/137487/137487_00542470_audio_stereo.mp3

https://www.bremenzwei.de/audios/eine-stunde-reden-britta-schiller-renner-100.html

„CC BY-NC-SA“-Lizenz öffnet sich in einem neuen Tab: https://rueckzuginsprivate.de/cc-lizenzierung-cc-by-nc-sa/

rueckzuginsprivate.de weist darauf hin, dass die Inhalte der geteilten und zusammengefassten Artikel die Ansicht der verlinkten Websites wiedergeben. Diese Ansicht muss nicht mit der Meinung von rueckzuginsprivate.de übereinstimmen.