Mein Traumhaus:

Am 2. September gab es das Daily Prompt „Wie sieht dein ideales Zuhause aus?”.

Ich beantworte beide Prompts identisch.

Zuhause sind die Räumlichkeiten, in denen man wohnt.

Ich träume davon, in einem Zirkuswagen oder etwas Ähnlichem zu leben, umgeben von Bäumen und Naturwiesen in Meeres- oder Bergnähe.

Die Ausstattung sollte zweckmäßig und ausreichend sein, ohne das Maß des Notwendigen zu überschreiten oder steril zu wirken.

Diese Prämisse schließt die Errungenschaften moderner Technik und Kommunikationsmittel nicht aus.

In diesem Zuhause hätte ich einen Ohrensessel mit Fußhocker, in dem ich bequem säße, um zu lesen, Musik zu hören oder der Stille zu lauschen, sowie einen Schreibtisch, um zu schreiben.

Ein Zirkuswagen würde auch meinen Wunsch nach einer Wohnküche erfüllen.

Ein Schlafplatz mit Blick in den Himmel wäre ebenfalls wunderschön.

Zu meinem idealen Zuhause gehören ein Lieblingsmensch – gerne mit eigenem Zirkuswagen, denn Nähe soll nicht zu Enge werden – sowie Hund und Katze.

Ein ideales Zuhause oder ein Traumhaus würde uns beschützen und uns ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit geben.

Es wird Zeit, mein Provisorium zu verlassen.

Täglicher Schreibanreiz
Schreibe über dein Traumhaus.

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• Abtreibung • Dankbarkeit • Demütigung • Garten • Gewalt • Glück • Haus • Hunde • Überfall •

In der Podcastfolge „Wie sich diese 54-Jährige aus häuslicher Gewalt befreit hat” vom 15.05.2024 (verfügbar bis 20.06.2026) des Radio-Bremen-Podcasts „Eine Stunde reden – Gespräche mit Unbekannten” wird die bewegende Geschichte von Britta Schiller-Renner erzählt. Die 54-Jährige hat schwere Zeiten in ihrem Leben durchlebt. In dem Podcast berichtet sie von ihrer gewalttätigen Ehe mit einem drogenabhängigen US-Amerikaner, der sie geschlagen und gedemütigt hat. Diese Beziehung war sehr traumatisch für sie, insbesondere, als sie schwanger wurde und eine Abtreibung vornehmen lassen musste, da sie sich in dieser Situation kein Kind wünschen konnte.

Zusätzlich erlitt sie einen schockierenden Überfall in der Tankstelle, in der sie arbeitete. Zwei Männer griffen sie mit einem Messer an, doch sie konnte knapp entkommen. Diese Erlebnisse haben sie stark geprägt, aber sie hat es geschafft, sich aus diesen dunklen Zeiten zu befreien.

Vor 17 Jahren lernte sie ihren jetzigen Mann kennen, mit dem sie glücklich ist und sich sicher fühlt. Gemeinsam teilen sie die Leidenschaft für große Hunde und die Dekoration ihres Hauses und Gartens. Britta ist dankbar für ihr neues Leben und die positiven Veränderungen, die sie erfahren hat. Sie betont, dass man trotz schwieriger Erfahrungen kein schlechter Mensch werden sollte, und spricht offen über die Herausforderungen, die sie überwunden hat.

Podcastfolge in neuem Tab hören: https://rbprogressivedl-a.akamaihd.net/clips/137/137487/137487_00542470_audio_stereo.mp3

https://www.bremenzwei.de/audios/eine-stunde-reden-britta-schiller-renner-100.html

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