🎙 Der schwere Weg aus dem Doppelleben. Wenn die wahre Liebe ein familiäres Tabu ist.

Michael Steinbrecher spricht mit Mina Karisik. Sie wuchs in einer konservativen Familie mit Migrationshintergrund auf, in der Homosexualität als Tabu galt. Nachdem sie sich mit einem Mann verlobt hatte, entdeckte sie ihre Liebe zu Frauen, die sie viele Jahre lang geheim hielt. Ihre Familie, insbesondere ihr Vater, hatte Probleme damit, ihre Sexualität zu akzeptieren.

Mina erzählt von ihrer Kindheit und Jugend, in der Homosexualität negativ betrachtet wurde. Trotz ihrer Verlobung spürte sie einen inneren Widerstand und begann, ihre Gefühle für Frauen zu akzeptieren, als sie eine alte Freundin wiedertraf. Diese Beziehung führte schließlich dazu, dass sie sich von ihrem Verlobten trennte und mit ihrer Freundin zusammenlebte.

Ein wichtiger Wendepunkt war erreicht, als ihr Ex-Verlobter sie vor ihrer Mutter outete. Mina fühlte sich dadurch verraten und hatte Schwierigkeiten, offen über ihre Sexualität zu sprechen. Im Laufe der Zeit fand sie jedoch den Mut, ihrer Mutter von ihrer Ehefrau zu erzählen, was positiv aufgenommen wurde. Die Reaktion ihres Vaters war anders: Er war schockiert und brach den Kontakt zu Mina ab.

Mina reflektiert über ihre Erfahrungen und betont, wie wichtig es für sie ist, authentisch zu sein und zu ihren Gefühlen zu stehen. Sie hat inzwischen geheiratet und arbeitet daran, die Beziehung zu ihrem Vater zu verbessern. Der Artikel zeigt die Herausforderungen und den Weg zur Selbstakzeptanz und Offenheit in einer schwierigen familiären Situation auf.


Aus der Podcastfolge „Versteckspiel für die wahre Liebe – Mina Karisik“ vom –12.01.2025– des SWR-Podcasts „Das wahre Leben„.


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🎙 Vom Amsterdamer Rotlichtmilieu zum Retter in der Not: Die bewegende Geschichte des Olav van Gerven

In dieser Podcastfolge könntest du einem sehr spontanen, aber tiefgründigen Gespräch zwischen dem Moderator Mario Neumann und seinem Gast Olav van Gerven lauschen. Leider ist sie in der Mediathek nicht mehr abrufbar. Der 64-jährige Wahl-Bremer mit niederländischen Wurzeln sprang kurzfristig für einen anderen Gast ein und teilt in dieser Stunde sehr offen seine bewegte Lebensgeschichte. Olav arbeitet heute als freigestellter Betriebsratsvorsitzender an einer Bremer Stadtteilschule und übernimmt nebenbei Apotheken-Botenfahrten. Er blickt auf eine äußerst vielseitige berufliche Laufbahn zurück, die Stationen als Elektroinstallateur, Industriekaufmann und Rettungsassistent in der psychologischen Krisenintervention umfasst.

Einen großen Raum nimmt Olavs turbulente Jugend in Amsterdam ein. Geprägt durch ein belastetes Elternhaus und das stetige Gefühl, ein Außenseiter zu sein, rutschte er in jungen Jahren in das kriminelle Drogenmilieu ab und verfiel schwer dem Alkoholismus. Der absolute Wendepunkt seines Lebens ereignete sich 1982 an einem persönlichen Tiefpunkt: Durch die Begegnung mit jungen, undogmatischen Christen und ein verzweifeltes Gebet fand er zu Gott. Diese spirituelle Erfahrung gab ihm die Kraft, dem Alkohol und der Kriminalität den Rücken zu kehren und 1985 einen Neuanfang in Deutschland zu wagen.

In seiner neuen Heimat baute er sich mit seiner Frau ein Leben auf, das von tiefem Zusammenhalt, gegenseitigem Freiraum und großer Gastfreundschaft geprägt ist. Das Paar nahm mehrere Pflege- und Adoptivkinder auf. Im Interview schildert Olav auch die extremen familiären Belastungsproben, wie das schwere Mobbing und die daraus resultierende suizidale Krise seines Sohnes in der Jugend, sehr ehrlich. Diese dunkle Zeit konnte er als Vater nur durch den Rückhalt in der Familie und sein unerschütterliches Gottvertrauen durchstehen.

Sein christlicher Glaube zieht sich wie ein roter Faden durch sein Leben. Für Olav drückt er sich aber nicht in starren kirchlichen Dogmen oder Institutionen aus, sondern im täglichen Handeln, in Vergebung und bedingungsloser Liebe. Radikale oder ausgrenzende Prediger lehnt er entschieden ab. Zum Abschluss des Gesprächs zieht er ein kraftvolles Resümee: Vor dem Hintergrund seiner eigenen wechselhaften Geschichte sind ihm Freiheit, Demokratie und Toleranz zu den höchsten Gütern geworden. Er sieht es als essenzielle Aufgabe seiner Generation, diese freiheitlichen Werte an die Jüngeren weiterzugeben. Eindringlich warnt er vor politischen und religiösen Extremisten, die unsere Gesellschaft spalten wollen.


Aus der Podcastfolge „Kriminelle Kreise und Alkohol – bis er zu Gott fand“ vom –29.05.2024– des RB-Podcasts „Eine Stunde reden – Gespräche mit Unbekannten“ (nicht mehr verfügbar).


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🎙 Die Nacht, die alles veränderte.

In diesem Gespräch wird die erschütternde Geschichte von Sylvia erzählt, die mit ihrem Lebensgefährten Eckart in einem Haus lebte und eine Mitbewohnerin aufnahm. Die an einer Psychose erkrankte Frau begann sich merkwürdig zu verhalten und fühlte sich von Sylvia und Eckart bedroht.

Eines Nachts eskalierte die Situation: Die Mitbewohnerin stach Eckart mit einem Messer nieder und nahm Sylvia als Geisel. Sylvia gelang es, aus dieser gefährlichen Situation zu entkommen, als sie mit der Mitbewohnerin im Auto unterwegs war. Sie konnte schließlich Hilfe rufen und die Polizei alarmieren.

Im Gespräch geht es auch um Sylvias emotionale und psychologische Verarbeitung des Traumas sowie die Schwierigkeiten, die sie nach dem Vorfall hatte, einschließlich posttraumatischer Belastungsstörungen. Deutlich wird, dass sie noch immer mit den Erinnerungen an die Tragödie kämpft und wie sie versucht, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen, während sie gleichzeitig um Eckart trauert.

Insgesamt zeigt das Erlebte die Auswirkungen psychischer Erkrankungen und die damit einhergehenden, unvorhersehbaren Gefahren.


Aus der Podcastfolge „Mord im Wahn – die Psychose meiner Mitbewohnerin – Sylvia“ vom –30.09.2024– des SWR-Podcasts „Das wahre Leben„.


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🎙 Das späte Stichwort: Warum Lars sein Geheimnis erst ganz am Ende offenbarte.

In dieser Podcastfolge sprechen Mario Neumann und Lars Kollmann über persönliche Erfahrungen und Lebensfragen. Lars erzählt von seiner Kindheit in Ritterhude und von einer Explosion in einer Chemiefabrik, durch die viele Menschen obdachlos wurden. Er reflektiert über seine familiären Beziehungen, insbesondere zu seinem Vater, der eine zentrale Rolle in seinem Leben spielt. Lars spricht auch über seine berufliche Laufbahn als Speditionskaufmann und die Herausforderungen, die er während seiner Ausbildung bewältigen musste.

Ein zentrales Thema des Gesprächs sind die Schwierigkeiten in seinen früheren Beziehungen und wie äußere Einflüsse, beispielsweise die seiner Ex-Partnerin, die Beziehungen belasteten. Lars betont die Bedeutung von Kommunikation und Kompromissen in Partnerschaften. Zudem äußert er seine Ansichten über Glück, Zukunftspläne und die Notwendigkeit, sich in der Gesellschaft zu engagieren.

Zum Abschluss des Gesprächs teilt Lars seine Überlegungen zur Work-Life-Balance und betont die Bedeutung von Sport und sozialen Aktivitäten für ein erfülltes Leben. Insgesamt vermittelt der Artikel ein Bild von Lars‘ Lebensansichten, Erfahrungen und Werten.


Aus der Podcastfolge „Warum er seine Hirn-OP lange verschweigt“ vom –18.03.2026– des RB-Podcasts „Eine Stunde reden – Gespräche mit Unbekannten“ (Verfügbar bis -10.04.2028-).


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🎙 Trost in der Anonymität: Briefe, die zeigen, dass der verstorbene Bruder weiterlebt.

In dieser Podcast-Folge spricht Michael Steinbrecher mit Teresa Reimann über den tragischen Tod ihres Bruders Michael, der nach einem gewalttätigen Vorfall in Wiesbaden verstorben ist.

Die Geschwister hatten eine enge Beziehung und lebten zusammen, bis Michael plötzlich verschwand, während Teresa auf einer Hochzeit war. Nach ihrer Rückkehr wurde er mit schweren Kopfverletzungen im Krankenhaus gefunden und für hirntot erklärt.

Zwei Jahre später steht ein Angeklagter vor Gericht, der wegen Körperverletzung mit Todesfolge angeklagt ist. Er wird jedoch freigesprochen, da das Gericht von Notwehr ausging.

Teresa beschreibt den Prozess als kalt und mechanisch, ohne Menschlichkeit, und beklagt das Fehlen von Reue seitens des Angeklagten und der Zeugen. Der Verlust ihres Bruders hat sie emotional stark belastet.

Sie kämpft mit Wut und Trauer, während sie gleichzeitig versucht, die positiven Erinnerungen an ihn zu bewahren. Trotz des Schmerzes ist sie Mutter geworden und beschreibt, wie der Tod ihres Bruders ihre Lebensperspektive verändert hat:

Sie bleibt lebensbejahend und schätzt die Bedeutung von Beziehungen und Familie. Teresa engagiert sich auch für Organspenden, da ihr Bruder nach seinem Tod Organe gespendet hat, um anderen zu helfen.


Aus der Podcastfolge „Mein Bruder: Verschwunden und plötzlich tot – Teresa Reimann“ vom –24.08.2025– des SWR-Podcasts „Das wahre Leben„.


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🎙 Über die Stille und das Stöhnen: Nonverbale Kommunikation in der Partnerschaft

In dieser Podcast-Folge diskutieren die Moderatoren Ariane und Kevin über die Lautstärke und Geräusche beim Sex sowie das Stöhnen.

Geräusche beim Sex sind eine wichtige Form der nonverbalen Kommunikation. Sie helfen dabei, der anderen Person ohne viele Worte zu zeigen, was sich gut anfühlt.

Wer in einer hellhörigen Umgebung (wie einer Altbau-WG) lebt oder bei offenem Fenster Sex hat, sollte bedenken, dass ungewollte Zuhörer dies möglicherweise als unangenehm empfinden könnten.

87 Prozent der befragten Frauen gaben an, dass sie stöhnen, um das Selbstbewusstsein ihres Partners zu stärken. 66 Prozent tun dies, um den Partner schneller zum Höhepunkt zu bringen – teils auch, weil sie den Sex schneller beenden möchten.

Viele Menschen sind durch Pornos beeinflusst und denken, sie müssten beim Sex eine laute Performance abliefern. Dies kann schnell künstlich wirken und zu Missverständnissen führen.

Wusstest du, dass der Trommelfisch bei der Paarung durch Muskelvibrationen unter Wasser einen Lärm erzeugt, der so laut ist wie ein Fußballstadion? Das schützt ihn, da Fressfeinde wie Delfine dadurch einen Hörschaden erleiden würden.

Beim Sex sollte jeder genau die Lautstärke haben, mit der er sich wohlfühlt. Stöhnen ist hervorragend geeignet, um ehrliches Feedback zu geben, sollte aber nicht erzwungen werden, um unrealistischen Erwartungen gerecht zu werden.


Aus der Podcastfolge „Ohh ja! Macht Stöhnen Sex besser?“ vom –05.02.2022– des Podcasts „Im Namen der Hose – der Sexpodcast von BR-PULS„.


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🎙 „Muttersein wird zu sehr romantisiert.“ Ein ehrliches Gespräch über Grenzen und Erschöpfung.

In der 100. Folge des Podcasts „Eine Stunde Reden“ spricht Moderator Mario Neumann mit der 38-jährigen Eva Maria Schmidt. Eva möchte damit aufräumen, dass das Muttersein in der Gesellschaft oft nur rosarot und perfekt dargestellt wird. Sie spricht ganz offen über die harten und anstrengenden Seiten.

Die letzten Wochen von Evas Schwangerschaft waren durch eine Schwangerschaftsvergiftung überschattet. Die Geburt selbst war sehr schmerzhaft und nervenaufreibend, da die Herztöne des Babys zwischenzeitlich abfielen. Deshalb entschied sie sich am Ende für einen Kaiserschnitt. Ihrem kleinen Sohn geht es heute aber blendend.

Nach der Geburt erlebte Eva extreme Erschöpfung und tiefe Traurigkeit. Sie war so überfordert, dass sie kurzzeitig sogar den Gedanken hatte, ihr Kind in eine Babyklappe zu geben. Sie wünschte sich ihr altes Leben zurück.

Eva teilt diese harten Erfahrungen ganz bewusst. Sie möchte anderen Müttern Mut machen und zeigen, dass solche dunklen Gedanken und Gefühle der totalen Überforderung völlig normal sind. Niemand sollte sich dafür schämen müssen, wenn die Mutterschaft einen an die eigenen Grenzen bringt.


Aus der Podcastfolge „Mut zum ehrlichen Muttersein“ vom –11.06.2025– des RB-Podcasts „Eine Stunde reden – Gespräche mit Unbekannten“ (Verfügbar bis -xxxxx-).


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🎙 Aus dem Abgrund in die Pflege: So eroberte Jenny ihr Leben zurück

In dieser Podcastfolge spricht Jenny eindringlich über ihre traumatische Erfahrung mit einem gewalttätigen Partner, der sie in die Prostitution und den Drogenkonsum gedrängt hat.

Jenny lernte ihren Partner in ihren frühen 20ern kennen. Zunächst erscheint die Beziehung wie ein Traum, doch bald werden sie von Drogenkonsum und finanziellen Problemen überschattet.

Ihr Partner schlägt vor, dass Jenny als Escort arbeiten soll, um seine Schulden zu begleichen. Obwohl sie zunächst zögert, lässt sie sich schließlich überzeugen. Dies führt zu einem Teufelskreis aus Prostitution und Drogenabhängigkeit.

Nach einiger Zeit wird der Partner gewalttätig. Jenny beschreibt, wie sie trotz der Gewalt und Demütigungen an der Beziehung festhält, da sie emotional abhängig ist.

Jenny führt ein Doppelleben zwischen ihrer gewalttätigen Beziehung und einem scheinbar normalen Familienleben. Sie kämpft mit Schuldgefühlen und der Hoffnung, dass die positiven Seiten ihrer Beziehung überwiegen.

Als sie sich schließlich trennt, gerät sie in eine Phase des Stalkings und der Drohungen durch ihren Ex-Partner. Entscheidend für ihre Sicherheit und psychische Gesundheit wird dabei die Unterstützung von Polizei und Organisationen wie dem Weißen Ring.

Jenny beginnt nach der Trennung eine Therapie, um die traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten und sich von der Beziehung zu lösen.

Am Ende des Interviews reflektiert Jenny über ihre Erfahrungen und erkennt die Komplexität der emotionalen Abhängigkeit sowie die Herausforderungen, die mit der Überwindung solcher traumatischer Erlebnisse verbunden sind.

Insgesamt bietet diese Podcastfolge einen tiefen Einblick in die Mechanismen von Missbrauch und Abhängigkeit sowie in den Weg zur Heilung. Jennys Geschichte ist ein eindringliches Zeugnis für die Schwierigkeiten, die viele Menschen in ähnlichen Situationen erleben.


Aus der Podcastfolge „Mein Freund war mein Zuhälter – Jenny“ vom –21.04.2024– des SWR-Podcasts „Das wahre Leben“ – nicht mehr verfügbar -.


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🎙 Breakdance, Tischtennis und die Suche nach dem Sinn

In dieser Podcastfolge führen Mario Neumann und Nam, ein Mann vietnamesischer Herkunft, der in Deutschland lebt, ein Gespräch. Nam berichtet darin von seiner Kindheit, seiner Migration nach Deutschland und den Herausforderungen, die er als Teil der zweiten Generation von Migranten erlebt hat.

Er wurde in Vietnam geboren und kam im Alter von sechs Jahren nach Deutschland. Er berichtet, wie seine Familie aufgrund der politischen Beziehungen zwischen Vietnam und der DDR nach Deutschland kam. Nam verbindet mit der Migration keine negativen Erinnerungen, sondern betrachtet sie als ein Abenteuer.

Im Gespräch thematisiert er die Unterschiede zwischen den Sorgen seiner Eltern, die sich um existenzielle Dinge kümmerten, und seinen eigenen Fragen zur Identität und Zugehörigkeit. Nam beschreibt, wie er in der Pubertät mit seiner Identität kämpfte und sich fragte, ob er eher Asiate oder Deutscher sei.

Er spricht auch über die Herausforderungen der Kommunikation in seiner Familie. Da Vietnamesisch nicht die Sprache ist, die er im Alltag verwendet, fällt es ihm schwer, Gefühle auszudrücken. Nam erklärt, dass in der asiatischen Kultur Gefühle oft nicht direkt angesprochen werden. Das kann zu inneren Konflikten führen, besonders in der deutschen Gesellschaft, die direkte Kommunikation schätzt.

Im Verlauf des Gesprächs berichtet Nam von seinen Erfahrungen mit Rassismus, einschließlich einer gewalttätigen Begegnung in seiner Schulzeit. Er betont, dass er nicht alle Menschen über einen Kamm scheren möchte und dass es sowohl gute als auch schlechte Erfahrungen gibt.

Nam spricht auch über seine berufliche Laufbahn in der Werbebranche und seine Leidenschaft für Tischtennis, die er auf einem YouTube-Kanal teilt. Er sieht Sport als ein wichtiges Mittel zur Integration und zur Bildung von Gemeinschaft.

Insgesamt vermittelt diese Podcastfolge, dass Nam trotz der Herausforderungen, die er erlebt hat, eine positive Einstellung hat und versucht, das Gute in jeder Situation zu sehen.


Aus der Podcastfolge „Selbstbewusst durchs Scheitern“ vom –01.10.2025– des RB-Podcasts „Eine Stunde reden – Gespräche mit Unbekannten“ (Verfügbar bis -20.12.2027-).


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🎙 Wer schützt Opfer vor den Tätern?

In dieser Podcastfolge wird die Geschichte von Julia erzählt, einer Frau, die sich aus einer gewalttätigen Beziehung befreit hat. Sie war alleinerziehend, als sie einen neuen Partner traf, der anfangs charmant war, sich aber schnell als gewalttätig herausstellte. Nach Jahren voller Misshandlungen und Drohungen trennte sie sich von ihm – doch damit waren die Probleme nicht vorbei. Ihr Ex-Partner drohte, sie zu töten, was sie in große Angst versetzte.

Julia beschreibt, wie sie und ihre Kinder unter der Gewalt und den Drohungen litten. Trotz ihrer Bemühungen, sich und ihre Kinder zu schützen, war es ein langer und harter Weg, Unterstützung zu finden. Sie musste sich mit der Polizei, dem Jugendamt und verschiedenen Beratungsstellen auseinandersetzen.

Selbst nachdem sie im Frauenhaus untergekommen war, wurde sie weiterhin von ihrem Ex-Partner belästigt. Julia kämpfte darum, ein sicheres Leben für sich und ihre Kinder aufzubauen und die Vergangenheit zu verarbeiten. Der Artikel thematisiert die Herausforderungen, mit denen Opfer häuslicher Gewalt häufig konfrontiert sind, und die Schwierigkeiten, die sie haben, um Schutz und Gerechtigkeit zu erhalten.

Julia betont, wie wichtig es ist, den Opfern von Gewalt zuzuhören und ihnen schnell zu helfen. Sie hofft, dass sich die Unterstützung für Betroffene verbessert, damit diese nicht mehr so lange um ihr Leben in Sicherheit kämpfen müssen.


Aus der Podcastfolge „Mein Partner wollte mich töten“ vom –16.11.2025– des SWR-Podcasts „Das wahre Leben„.


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