📅❓ Plop.

Ping-Pong.

Mein allererstes Videospiel reicht bis in meine Kindheit zurück. Über die Antennenbuchse eines Fernsehers wurden eine oder zwei Konsolen mit Drehreglern angeschlossen.

Mit diesen Drehreglern wurde ein Balken auf dem Bildschirm nach oben oder unten bewegt. Mit diesem Balken musste der Spieler verhindern, dass der kleine Ball, der von rechts nach links und von links nach rechts „flog”, aus dem Bildschirm verschwand. Der Ball prallte am Balken ab und wurde zum Gegenspieler zurückgespielt.

Das Spiel konnte auch allein gespielt werden. Es war in Schwarz-Weiß. Es spielte keine Musik. Ich bilde mir ein, dass ein Plop zu hören war.

Die Konsole war kein Computer, sie hatte keinen Prozessor, keinen Arbeitsspeicher und keine Software. Es handelte sich um hochspezialisierte, festverdrahtete elektronische Schaltungen, die das Spielgeschehen ausschließlich durch Logikgatter und einfache analoge Bauteile erzeugten.

Mein Interesse an solchen Spielen war äußerst gering.

SIM-City Classic.

Mein zweites und letztes Videospiel war „SIM-City Classic”, das ich nicht unter Windows, sondern unter Microsoft-DOS gespielt habe, bevor es Windows gab.


Was war dein allererstes Videospiel?

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What was your first ever videogame?  |  Was war dein allererstes Videospiel?

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📅❓ Ankommen.

Ich lasse mich gerne treiben. Ich habe mich einmal als Treibholz des Lebens bezeichnet. Ich gebe mich dem Strom des Lebens hin und schaue, wer oder was mir begegnet. Dabei fühle ich mich nicht dem Schicksal ausgeliefert, sondern es ist eine bewusste Entscheidung. Ich mag Zufälle. Ich vertraue darauf, dass sich alles fügt.

Natürlich gibt es da die kleinen Ziele im Leben.

Ich möchte mein Wohlfühlgewicht halten. Das ist nicht nur eine Frage des Wohlfühlens, sondern erspart mir auch Leid in Form von Krankheit. Ich habe keine Angst vor Leid und Krankheit, muss sie aber auch nicht fahrlässig heraufbeschwören. Ich habe einen Körper, aber ich bin nicht mein Körper. Ich bewege mich viel und ernähre mich bewusst.

Spazierengehen und Joggen waren bisher im Missverhältnis zueinander, doch das möchte ich zugunsten des Joggens ändern.

Im digitalen Bereich möchte ich mich langsam von den Tech-Giganten verabschieden und Meta, Google, Amazon, Microsoft und Konsorten den Rücken kehren. Aktuell stelle ich meine Office-Software um, Android-Apps ersetze ich durch pfiffige europäische Lösungen und meine Cloud ist nicht mehr OneDrive, sondern ebenfalls eine europäische. Damit hatte ich vor eineinhalb Jahren begonnen, dann abgebrochen und nun wieder aufgenommen.

Auch meinen Blog möchte ich immer wieder und langsam verändern. Ich mag meine Routinen, doch wenn sie mich langweilen, erfinde ich neue.

Ich möchte wieder viel öfter Museen besuchen, das habe ich vernachlässigt.

Anfang des Jahres hatte ich mit einem Duolingo-Französisch-Sprachkurs begonnen, um mein Schulfranzösisch aufzufrischen und weiterzuentwickeln. Ich würde gerne in Paris in einem Café sitzen und den Gesprächen an den Nebentischen folgen können.

Außerdem möchte ich wieder mehr meditieren und habe damit begonnen, täglich eine Meditation aus der 7Mind-App zu machen.

Ich möchte mich nicht bis an mein Lebensende treiben lassen.

Ich möchte ankommen. Ich möchte einen Ort haben, den ich aus tiefstem Herzen mein Zuhause nennen kann. Ich möchte einem Menschen begegnen, bei dem ich mich sicher und entspannt fühlen kann und sie sich bei mir. Letzteres (Mensch) bedingt Erstes (Ort).

Ich möchte mich nicht bis an mein Lebensende treiben lassen.


Setzt du dir persönliche Ziele?

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🕮 kolonisiert

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🐚 beratend

Introvertierte werden oft um Rat gefragt. Durch ihr bedachtes Auftreten und ihr tiefes Wissen, werden sie oft von anderen Menschen konsultiert. Introvertierte sind besonders häufig in beratenden Berufen tätig.

~ 92 Eigenschaften von Introvertierten, introvertiert.org, https://www.introvertiert.org/92-eigenschaften-von-introvertierten

Das trifft auch auf mich zu. Die schönste Zeit meines Berufslebens war der Zeitraum von ca. 2002 bis 2012. In dieser Zeit durfte ich tüfteln (Qualitätssicherung, Testgruppensitzungen), schulen (im Umgang mit der Software für Endanwender:innen) und beraten (Endanwender:innen). Danach wurden diese drei Tätigkeiten getrennt und ich musste mich spezialisieren. Der Schwerpunkt lag auf dem Tüfteln und ich durfte noch ein bisschen beraten.

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