🎙 Nachtschicht im Körper: So beschützt uns die „Immun-Polizei“ im Schlaf.

In dieser Podcast-Folge geht es um die Verbindung zwischen Schlaf und unserem Immunsystem. Es wird erläutert, dass ausreichender Schlaf wichtig ist, um gesund zu bleiben bzw. um schneller wieder gesund zu werden, insbesondere bei Krankheit. Während wir schlafen, finden wichtige Prozesse in unserem Körper statt, die Entzündungen reduzieren und das Immunsystem stärken.


Podcastfolge „Immunsystem – Schlaf – wichtig, um gesund zu werden und zu bleiben“ vom 18.03.2025 aus dem Deutschlandfunk-Nova-Podcast „Über Schlafen“.


Schlaf unterstützt sowohl das angeborene als auch das erworbene Immunsystem. Während das angeborene Immunsystem Eindringlinge wie Viren und Bakterien erkennt und bekämpft, lernt das erworbene Immunsystem durch Impfungen beispielsweise, wie man mit neuen Erregern umgeht. Studien zeigen, dass Menschen, die weniger als sieben Stunden pro Nacht schlafen, ein höheres Risiko haben, sich mit Erkältungsviren anzustecken.

Besonders der Tiefschlaf ist wichtig für die Immunfunktion. Wenn wir krank sind, benötigt unser Körper mehr Schlaf, um gegen die Krankheit zu kämpfen. Es wird auch darauf hingewiesen, dass selbst vorübergehender Schlafmangel negative Auswirkungen auf das Immunsystem haben kann.

Die Podcastfolge schließt mit der Empfehlung, bei Anzeichen einer Erkältung ausreichend zu schlafen, um das Immunsystem zu unterstützen. Schlaf ist also ein wichtiger Faktor, um gesund zu bleiben und schnell wieder gesund zu werden..

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🎙 Biohacking im Realitätscheck: Welche Schlaf-Hacks dich wirklich fitter machen – und welche du dir sparen kannst.

In dieser Podcast-Folge geht es um das Thema Biohacking und insbesondere darum, wie man seinen Schlaf optimieren kann. Biohacking umfasst verschiedene Methoden, die Menschen anwenden, um ihre Gesundheit und Produktivität zu steigern. Ein wichtiger Aspekt ist der zirkadiane Rhythmus, also der natürliche 24-Stunden-Rhythmus des Körpers, der durch Licht und Dunkelheit beeinflusst wird.


Podcastfolge „Biohacking – Wie können wir den Schlaf optimieren?“ vom 18.06.2024 aus dem Deutschlandfunk-Nova-Podcast „Über Schlafen“.


Die Schlafforscherin Christine erklärt, wie wichtig ein entspanntes Verhältnis zum Schlaf ist und dass Stress sich negativ auf den Schlaf auswirken kann. Zu den Tipps gehören regelmäßige Schlafzeiten, der Verzicht auf Koffein am Nachmittag sowie die Nutzung von Licht, um die innere Uhr zu regulieren. Licht am Morgen kann beispielsweise dabei helfen, den Körper wach zu machen und den Schlafrhythmus zu stabilisieren.

Es werden auch verschiedene Gadgets und Techniken erwähnt, wie beispielsweise Blaulichtfilterbrillen. Diese sollen den Schlaf verbessern, indem sie das blaue Licht am Abend reduzieren. Allerdings wird darauf hingewiesen, dass die Wirkung solcher Produkte oft überbewertet wird und persönliche Vorlieben und Empfindlichkeiten berücksichtigt werden sollten.

Die Podcastfolge schließt mit der Feststellung, dass das Experimentieren mit verschiedenen Hacks hilfreich sein kann, man sich dabei aber nicht unter Druck setzen sollte. Letztlich ist es wichtig, einen gesunden Schlafrhythmus zu finden, der zu einem passt, ohne sich dabei zu stressen.

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🎙 Geheimwaffe Regeneration: Wie Sport deinen Schlaf verbessert – und umgekehrt.

In dieser Podcastfolge geht es um den Zusammenhang zwischen Schlaf und Sport. Sie erklärt, wie sich beide Bereiche gegenseitig beeinflussen.


Podcastfolge „Wie beeinflussen sich Schlaf und Sport? – Einschlafhilfe und Regeneration“ vom 02.04.2024 aus dem Deutschlandfunk-Nova-Podcast „Über Schlafen“.


Sport hat positive Auswirkungen auf den Schlaf. Wenn man regelmäßig Sport treibt, schläft man in der Regel besser, länger und benötigt weniger Zeit zum Einschlafen. Auch die Schlafqualität verbessert sich. Selbst eine einmalige Sporteinheit kann die Schlafqualität steigern, wobei längere und weniger intensive Trainingseinheiten besser wirken als kurze, intensive.

Körperliche Aktivität führt zu einem erhöhten Energieverbrauch und zu kleinen Verletzungen in den Muskeln, die während des Schlafs repariert werden. Außerdem wird ein Stoff namens BDNF (Brain-Derived Neurotrophic Factor) produziert, der den Tiefschlaf fördert. Auch die Körpertemperatur spielt eine Rolle: Nach dem Sport sinkt die Körpertemperatur, was das Einschlafen erleichtert.

Psychische Faktoren sind ebenfalls wichtig. Bewegung kann die Stimmung verbessern und Stress abbauen, was wiederum zu besserem Schlaf führt. Sport im Freien hat zusätzlich den Vorteil, dass Tageslicht und Natur entspannend wirken.

Guter Schlaf ist wiederum entscheidend für sportliche Leistungen. Er unterstützt die Regeneration, fördert die Ausschüttung von Wachstumshormonen und verbessert die mentale Leistungsfähigkeit. Schlechter Schlaf kann sich negativ auf die sportliche Leistung auswirken, indem er die Reaktionsgeschwindigkeit und die Genauigkeit verringert.

In der Podcastfolge wird auch erwähnt, dass viele Leistungssportler Schlafprobleme haben, was oft auf Stress, unregelmäßige Trainingszeiten und die Drucksituation vor Wettkämpfen zurückzuführen ist. Tipps zur Verbesserung des Schlafs umfassen Entspannungstechniken und eine gute Wettkampfvorbereitung.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass regelmäßige Bewegung den Schlaf verbessert und guter Schlaf wiederum die sportliche Leistung steigert. Es ist wichtig, ein Gleichgewicht zwischen beiden zu finden, um Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu fördern.

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🎙 Rücken, Bauch, Seite & Flamingo

In dieser Podcastfolge werden die verschiedenen Schlafpositionen behandelt. Rücken-, Bauch- und Seitenlage. Die meisten Menschen schlafen am liebsten auf der Seite. Das wurde in einer dänischen Studie festgestellt. Die Teilnehmer trugen dort Bewegungssensoren, die zeigten, dass mehr als die Hälfte der Schlafzeit in Seitenlage verbracht wird. Am zweithäufigsten wird auf dem Rücken geschlafen, am seltensten auf dem Bauch.


Podcastfolge „Rücken, Bauch, Seite – Gibt es die perfekte Schlafposition?“ vom 03.09.2024 aus dem Deutschlandfunk-Nova-Podcast „Über Schlafen“„, verfügbar bis ??.??.????.


Es wird auch darüber gesprochen, dass ältere Menschen und Personen mit höherem Körpergewicht eher auf der Seite schlafen, da dies das Atmen erleichtert und angenehmer ist als das Schlafen auf dem Bauch. Die Studie zeigt außerdem, dass Menschen im Durchschnitt ein- bis zweimal pro Stunde ihre Schlafposition wechseln. Dies ist wichtig, um Druckstellen zu vermeiden.

In der Podcastfolge werden auch einige Mythen über Schlafpositionen aufgeklärt. So wird beispielsweise erklärt, dass das Schlafen auf dem Rücken oft mit Schnarchen verbunden ist, da die Zunge den Atemweg blockieren kann. Es wird daher empfohlen, beim Schnarchen auf die Seite zu wechseln.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es keine „perfekte“ Schlafposition gibt, sondern dass jeder Mensch unterschiedlich schläft und sich im Schlaf bewegt. Wichtig ist, eine Position zu finden, die angenehm ist und die Gesundheit unterstützt.

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