🎙 Liebe ohne Selbstverlust: Der Wert der eigenen Grenzen in der Partnerschaft

In dieser Podcastfolge spricht Stefanie Stahl mit einer Frau namens Miriam, die unter Verlustangst leidet. Miriam neigt in ihren Beziehungen dazu, sich übermäßig anzupassen, da sie Angst hat, verlassen zu werden. Dadurch hat sie körperliche Symptome entwickelt und sich in ihrer letzten Beziehung sehr unwohl gefühlt.

Miriam erzählt, dass sie in ihrer Kindheit Schwierigkeiten mit ihrer Mutter hatte, die oft ablehnend reagierte. Diese Erfahrungen haben dazu geführt, dass sie das Gefühl hat, sich anpassen zu müssen, um geliebt zu werden. Auch die Beziehung zu ihrem Vater, der harmonisch sein wollte, hat sie beeinflusst.

Im Gespräch wird deutlich, dass Miriams Verlustangst tief verwurzelt ist und dass sie oft ihre eigenen Bedürfnisse und Gefühle zurückstellt, um die Beziehung zu ihrem Partner aufrechtzuerhalten. Sie hat Schwierigkeiten, ihre Grenzen zu setzen, und hat das Gefühl, dass ihre Emotionen nicht akzeptiert werden. Stefanie Stahl ermutigt Miriam, ihre Standards in Beziehungen zu klären und an ihrem Selbstwertgefühl zu arbeiten, um in zukünftigen Beziehungen gesünder zu agieren.

Zusammenfassend geht es in der Podcastfolge um die Herausforderungen von Verlustangst in Beziehungen, die Auswirkungen von Kindheitserfahrungen auf das Erwachsenenleben sowie die Notwendigkeit, persönliche Grenzen zu erkennen und zu wahren.


Podcastfolge „Meine Verlustangst treibt mich über meine Grenzen – wie kann ich das ändern?“ vom –15.02.2026– aus dem RTL+-Podcast „Stahl aber herzlich„.


Podcastfolge in neuem Tab hören: https://ais.audiorella.com/podcasts/1748-stahl-aber-herzlich-der-psychotherapie-podcast-mit-stefanie-stahl/233589-new-episode.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://plus.rtl.de/stahl-aber-herzlich-der-psychotherapie-podcast-mit-stefanie-stahl-p_13938/audio/meine-verlustangst-treibt-mich-uber-meine-grenzen-wie-kann-ich-das-andern-c_1706478

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🎙 Hilfe, alle schauen mich an! Rotwerden, Schwitzen, Herzrasen.

In dieser Podcastfolge geht es um die Herausforderungen, die viele Menschen empfinden, wenn sie im Mittelpunkt stehen, sei es bei Vorträgen, Präsentationen oder in sozialen Situationen. Die Autoren Stefanie Stahl und Lukas Klaschinski diskutieren, warum das für viele Menschen unangenehm ist und welche psychologischen Mechanismen dahinterstecken.

Ein zentraler Punkt ist die Angst vor negativer Bewertung durch andere. Diese Angst hat evolutionäre Wurzeln, denn für unsere Vorfahren war es wichtig, in der Gruppe akzeptiert zu werden. Wenn Menschen sich beobachtet fühlen, neigen sie dazu, sich selbst zu kritisieren und ihre eigenen Fehler überzubewerten. Dies kann zu körperlichen Symptomen wie Herzrasen oder Schwitzen führen, die die Situation zusätzlich erschweren.

Die Autoren betonen, dass viele Menschen mit sozialen Ängsten kämpfen. Diese sind nicht immer klinisch relevant, können das tägliche Leben aber dennoch stark beeinflussen. Sie geben Tipps, wie man mit dieser Angst umgehen kann, beispielsweise durch die Fokussierung auf das Publikum statt auf sich selbst oder durch die Akzeptanz von Fehlern als Teil des menschlichen Seins.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Angst, im Mittelpunkt zu stehen, weit verbreitet ist und dass es Strategien gibt, um besser damit umzugehen. Wichtig ist, sich bewusst zu machen, dass viele Menschen ähnliche Ängste empfinden und dass diese behandelbar sind, wenn sie das Leben stark einschränken.


Podcastfolge „Im Mittelpunkt stehen: Warum es uns so schwerfällt“ vom –03.06.2026– aus dem RTL+-Podcast „So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle „Normalgestörten“„.


Podcastfolge in neuem Tab hören: https://sphinx.acast.com/p/open/s/695b7e82511175cf3ed1d504/e/6a1d49630a986a85da26a641/media.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://shows.acast.com/so-bin-ich-eben/episodes/im-mittelpunkt-stehen-warum-es-uns-so-schwerfallt

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🎙 „Wir streiten jeden Tag!“ – Warum die Rettung der Beziehung nicht bei der Veränderung des Partners beginnt

In dieser Podcastfolge geht es um Robert und Susan, ein Paar, das seit acht Jahren zusammen ist und in letzter Zeit häufig streitet. Sie haben zwei Kinder und erlebten ihre Beziehung anfangs als harmonisch, doch inzwischen fühlen sie sich oft missverstanden und allein. Die Streitigkeiten sind so häufig geworden, dass sie manchmal sogar an Trennung denken.


Podcastfolge „Wir streiten jeden Tag!“ vom 14.07.2023 aus dem NDR-Podcast „Die Paartherapie„.


In der Sitzung mit ihrem Therapeuten Eric Hegmann versuchen Robert und Susan herauszufinden, warum sie ständig streiten und wie sie ihre Kommunikation verbessern können. Robert hat das Bedürfnis, die Kontrolle zu behalten, was Susan frustriert, da sie sich nicht als gleichwertige Partnerin sieht. Beide erkennen, dass sie in stressigen Situationen oft laut werden und sich gegenseitig nicht richtig zuhören.

Eric hilft ihnen, sich an die positiven Zeiten ihrer Beziehung zu erinnern, als sie sich kennengelernt haben, und ermutigt sie, an ihrer Kommunikation zu arbeiten. Eine Übung, die sie machen, besteht darin, über ein wichtiges Symbol zu verhandeln. Dies zeigt, wie sie Konflikte im Alltag lösen. Während der Übung zeigt Robert Selbstlosigkeit, indem er das Symbol für Susan aufgibt. Dies führt jedoch auch zu Missverständnissen über seine eigenen Bedürfnisse.

Letztlich lernen Robert und Susan, dass sie beide an sich selbst arbeiten müssen, um ihre Beziehung zu verbessern, statt zu erwarten, dass der andere sich ändert. Der Artikel schließt mit der Erkenntnis, dass man nicht darauf warten sollte, dass der Partner sich verändert, sondern selbst aktiv an der Beziehung arbeiten muss, um die gewünschten Veränderungen zu erreichen.

Podcastfolge in neuem Tab hören: https://ndr-podcast.ard-mcdn.de/progressive/2023/0712/AU-20230712-0917-5500.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www.ndr.de/ndr2/podcasts/Die-Paartherapie-bei-NDR-2,audio1421538.html

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