🎙 Sexdarstellung in Serien: Realität oder Problem?

In dieser Podcastfolge geht es um die Darstellung von Sex in Serien und deren Auswirkungen auf das Publikum.

Ariane Alter diskutiert mit Vanessa Schneider, wie sich die Anzahl und die Art von Sexszenen in modernen Streaming-Serien im Vergleich zu traditionellen Fernsehsendungen verändert haben. Es wird darauf hingewiesen, dass Streaming-Dienste weniger reguliert sind, was zu einer Zunahme freizügiger Inhalte führt.

Zudem wird die Rolle der sogenannten Intimacy Coordinators thematisiert. Diese sorgen dafür, dass sexuelle Szenen sicher und respektvoll gedreht werden. Ihre Bedeutung hat nach der MeToo-Bewegung stark zugenommen.

Abschließend wird die Frage aufgeworfen, ob Sexszenen in Serien notwendig sind oder oft nur der Aufmerksamkeit wegen gezeigt werden.


Aus der Podcastfolge „Sex in Serien“ vom –06.07.2019– des Podcasts „Im Namen der Hose – der Sexpodcast von BR-PULS„.


Podcastfolge in neuem Tab hören: https://cdn-storage.br.de/MUJIuUOVBwQIbtCIb2FC_2rc9K1S/_-0S/_ANg5-4g_U1S/99338e37-423f-46e3-964c-5e52c5f54c1a_2.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www.br.de/puls/programm/puls-radio/sexpodcast-im-namen-der-hose-sex-in-serien-100.html

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🎙 Energiewende statt Nostalgie: Warum der Ruf nach Atomkraft reiner Populismus ist.

Angesichts aktueller Krisen und politischer Forderungen nach einer Rückkehr zur Atomkraft spricht sich der Energieexperte Volker Quaschning im Deutschlandfunk deutlich gegen eine Renaissance der Kernenergie aus.

Er argumentiert, dass neue Kraftwerke im Vergleich zu Wind- und Solarenergie unwirtschaftlich sind und aufgrund extrem langer Bauzeiten keinen Beitrag zur aktuellen Preisstabilität leisten können. Echte Unabhängigkeit lasse sich laut Quaschning nur durch den massiven Ausbau erneuerbarer Energien und moderner Speicherlösungen erreichen, da diese auf heimischen Ressourcen basierten.

Die politische Debatte um die Kernkraft bezeichnet er als populistischen Rückwärtsglauben, der von den technisch notwendigen Lösungen für die Klimakrise ablenkt.

Trotz politischer Hürden blickt Quaschning optimistisch in die Zukunft und verweist auf das enorme globale Ausbautempo der erneuerbaren Energien, insbesondere in China.


Aus dem Interview „Kernenergie: „AKW sind für die aktuelle Energiekrise keine Lösung““ der Deutschlandfunk-Sendung „Information und Musik“ vom –26.04.2026-.


Interview in neuem Tab hören: https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2026/04/26/atomkraft_jein_danke_volker_quaschning_exp_fuer_regenerative_dlf_20260426_0812_85a273ae.mp3

Webseite des Interviews in neuem Tab lesen: https://www.deutschlandfunk.de/atomkraft-jein-danke-volker-quaschning-exp-fuer-regenerative-energiesysteme-100.html

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Jämmerlich

» […] Das Jammern, seinerseits Massenphänomen unserer Tage, obwohl im Vergleich mit vielen anderen Ländern die Lebensbedingungen als sehr gesichert gelten, stünde einem Teil der Gesellschaft, aber nicht der großen Mehrheit, zu. Insofern handelt es sich um eine Dekadenzerscheinung, die nur den Sinn hat, von der Aktivität konstruktiven Gestaltens abzuhalten und sich an den Szenarien eines möglichen Untergangs zu laben. So lässt sich in der grausamen Dimension der Logik denen, die sich dem Jammern verschrieben haben, eine schlechte Prognose für die Zukunft ausstellen. Das sei all denen ins Journal geschrieben, die eigentlich das Zeug dazu hätten, sich über die Zukunft und ihre Gestaltung Gedanken zu machen. […] «

~ Dr. Gerhard Mersmann, Ostenmauer – 72. Makarenkos Motto, 12.11.2025, https://form-7.com/2025/11/12/ostenmauer-72-makarenkos-motto/

Platzender Kragen oder Weltenbrand? | Citation.

… Reicht es nicht, dass es mittlerweile Mandatsträger gibt, die dabei zugesehen haben, dass diesem Land eine vitale, kritische Infrastruktur zerstört wurde und sie bei ihrer Verkündigung durch vermeintliche Verbündete einfältig grinsend daneben standen? Oder dass, bei dem momentanen Verdacht der ermittelnden Staatsanwaltschaft die Indizien für eine Tat aus der Ukraine sprechen, von Mitgliedern des Bundestages geäußert wird, es hätte ja im eigenen Interesse gelegen? Landesverrat aus den Mündern von vereidigten Volksvertretern? Oder reicht es nicht, dass Sanktionspakete gegen Russland, die die eigene Wirtschaft ruinieren, ununterbrochen fortgesetzt werden? Oder dass der vermeintlich transatlantische Verbündete grandiose Geschäfte mit dem Niedergang des eigenen Landes macht? Oder dass die Doppelmoral täglich den klaren Himmel vergiftet wie es kein Verbrenner vermag? Oder dass vermeintliche Drohnen-Angriffe, von denen niemand weiß, woher sie kommen, ob aus Russland, oder gar aus der Ukraine oder dem Baltikum, um die NATO in einen Krieg gegen Russland zu ziehen, behandelt werden wie eine massive Kriegsbedrohung, während in Gaza ein Völkermord tobt? Oder dass man in einem Land, in dem 75 Prozent der Milliardäre sich aus Erbgut speisen, übrigens ein Spitzenwert im Vergleich zu anderen Ländern wie Frankreich oder Großbritannien, in denen es gerade mal ein Drittel ist, mit Verschonungsregelungen gepampert werden, während Bedürftige als das tatsächliche Problem benannt werden? Oder dass die gesamte politische Kaste gar nicht mehr weiß, was Diplomatie bedeutet? Und daher plappert wie die kriegsbesoffene Regenbogenjournaille? Und dass hinter jeder Panne, hinter jeder Petitesse und hinter jeder Nachlässigkeit der böse Russe vermutet wird? Und reicht es nicht, dass die vielen Gründe, die eigentlich dazu führen müssten, dass es reicht, nicht enden wollen? …

~ Dr. Gerhard Mersmann am 28.09.2025 in „Kriegspropaganda: Hängen die Fische schon im Rauch?“ aus https://form-7.com/2025/09/28/kriegspropaganda-hangen-die-fische-schon-im-rauch/