„als ob es kein Morgen gäbe“ | Zitat

» […] Ich denke, so lange die Menschheit sich weiter benimmt wie ein Haufen Assis, die ihren Müll absondern als ob es kein Morgen gäbe und mit anderen Lebewesen nicht achtungsvoll zusammenleben wollen, wird sich auch nichts ändern. […] «

~ Katrin Asmuß (Coach Kat Berlin/Kat´s Storys), Doppelter Jahresbeginn, 05.01.2026, https://psychologischeberatungspraxis.wordpress.com/2026/01/05/doppelter-jahresbeginn/

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»Diese Hoffnung aber ist eine Illusion.« | Zitat

» […] Die Menschen stellen sich kaum vor, dass die Gefahr ihnen selbst, ihren Kindern und Großkindern und nicht bloß einer dunkel empfundenen Menschheit droht. Sie können es kaum begreifen, dass sie, jeder einzelne und all jene, die sie lieben, in der ungeheuren Gefahr schweben, auf qualvolle Weise umzukommen. Und so wiegen sie sich in der Hoffnung, dass es vielleicht doch zulässig sei, mit Kriegen fortzufahren, wenn die modernen Waffen verboten werden würden. Diese Hoffnung aber ist eine Illusion. […] «

~ Albert Einstein, Bertrand Russell, Linus Pauling, Max Born, Percy Williams Bridgman, Leopold Infeld, Frédéric Joliot-Curie, Hermann Joseph Muller, Cecil Powell, Józef Rotblat, Hideki Yukawa; Russell-Einstein-Manifest, 09.07.1955, https://www.atomwaffena-z.info/fileadmin/user_upload/pdf/russell_einstein_manif.pdf

https://de.wikipedia.org/wiki/Russell-Einstein-Manifest

Eine globale Erwärmung um 3 °C bis zum Jahr 2050 kann nicht mehr ausgeschlossen werden. |

Eine neue Studie der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft prognostiziert, dass eine globale Erwärmung um 3 °C bis 2050 nicht mehr ausgeschlossen werden kann. Dies hätte katastrophale Auswirkungen auf die Menschheit und das Klima, während das Pariser Klimaabkommen als gescheitert angesehen wird.

Auf dem Extremwetterkongress 2025 in Hamburg wurde eine alarmierende Studie vorgestellt. Demnach ist eine Erderwärmung von 3 °C bis 2050 nicht mehr ausgeschlossen, wenn die globalen Bemühungen zum Klimaschutz weiterhin scheitern. Die Studie warnt vor den katastrophalen Auswirkungen einer solchen Erwärmung: extreme Wetterereignisse, unbewohnbare Regionen und massive Vertreibungen von Menschen aufgrund von Wasserknappheit und steigenden Meeresspiegeln. Um eine solche Zukunft zu vermeiden, wird eine umfassende Klimaschutzstrategie gefordert, die alle Emissionen bis 2050 beendet und große Mengen CO₂ aus der Atmosphäre entfernt.

»2050 schon 3 °C Weltaufheizung? Was bedeutet das? – Auf dem Extremwetterkongress in Hamburg im Oktober 2025 wurde von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) und der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft (DMG) eine aufsehenerregende und zugleich erschreckende Studie vorgestellt.«, 30.10.2025, https://hans-josef-fell.de/2025/10/30/2050-schon-3-c-weltaufheizung-was-bedeutet-das/

Nur wir können eine weitere Katastrophe verhindern. Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. |

Der Artikel warnt eindringlich vor den Gefahren eines möglichen Dritten Weltkriegs. Er kritisiert die gegenwärtige militärische Aufrüstung und die aggressive Rhetorik gegenüber Russland. Gleichzeitig ruft er zu mehr Diplomatie und einem gemeinsamen Einsatz für den Frieden auf.

In dem Artikel wird eindringlich vor den Gefahren eines Dritten Weltkriegs gewarnt. Dabei werden Parallelen zu den historischen Kriegen gezogen, die zur Zerstörung Karthagos führten. Er kritisiert die Rüstungsanstrengungen und die Militarisierung der Gesellschaft in Deutschland und bezeichnet die aggressive Außenpolitik Russlands als völkerrechtswidrig. Zudem hinterfragt er die vermeintlichen Bedrohungen durch Russland. Der Autor appelliert an die Gesellschaft, sich für Frieden und Diplomatie einzusetzen, um eine weitere Katastrophe zu verhindern.

»Ernste Warnung vor einem dritten Karthago – Bertolt Brecht schrieb: „Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtig nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.“

Die Menschheit erlebte zwei Weltkriege. Im ersten starben 17 Millionen. Im zweiten kamen über 60 Millionen Menschen um. Europa war verwüstet, und es wurden die ersten beiden Atombomben eingesetzt. Nach einem dritten, atomaren Weltkrieg wird es die Menschheit nicht mehr geben.«, 26.10.2025, https://mathiasunterwegs.wordpress.com/2025/10/26/ernste-warnung-vor-einem-dritten-karthago/

Umdenken in der Wahrnehmung des eigenen Handelns. | Citation.

Auf keinen Fall darf das Denken den Journalisten und Politikern überlassen werden. Sie fühlen sich auserwählt, Entscheidungen zu fordern und zu treffen, die ständig Unglück produzieren. Welche Vorstellungen außer Kampf und Vernichtung, als Kriegstüchtigkeit propagiert, schenken sie uns, ihrem Publikum? […]

Es gibt nur die Grenzen, die wir ziehen:
militärisch, ökonomisch, kulturell, weltweit.
Wir haben ein weltweites Finanzregime durchgesetzt.
Wir sanktionieren weltweit, wen oder was auch immer.
Wir führen Kriege zur Erziehung der Menschheit – und wozu noch?

~ Gabriele Gysi, 21.06.2025, Friedensdemo, Berlin, https://www.gabriele-gysi.de/news-details/eine-lizenz-zum-toeten

GABRIELE GYSI ist Schauspielerin, Regisseurin und Autorin.
Sie wurde 1946 in Berlin als Tochter der kommunistisch-jüdischen Verleger Klaus und Irene Gysi geboren.
Sie besuchte die Staatliche Schauspielschule Berlin. Anschließend wurde sie an die Volksbühne Berlin engagiert.
1984 verließ sie die DDR und wechselte das Engagement ans Stadttheater Bochum. Nach Tätigkeiten an verschiedenen Theatern und Schauspielschulen kehrte sie 2006 als Assistentin der Intendanz und später als Chefdramaturgin an die Volksbühne Berlin zurück.
Seit 2010 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin.

Ausreichend, zweckmäßig, das Maß des Notwendigen nicht überschreitend.

Im Jahr 1979 veröffentlichte Hans A. Pestalozzi sein Buch „Nach uns die Zukunft”. Darin beschäftigte er sich mit einem zukünftigen Leben, das lebenswert ist. Darin stellte er unter anderem die Frage, ob wir eine verkehrsgerechte Stadt oder einen stadtgerechten Verkehr wollen.
In dieser Zeit veröffentlichte die von Horst Stern geleitete Monatszeitschrift „Natur” Beilagen, die sich ebenfalls mit einem lebenswerteren Leben beschäftigten.
Die Umverteilungsmaschine (von unten nach oben) wusste schon damals, wie sie die Verbreitung dieser Ideen unterdrücken oder umlenken konnte.

Die Frage ist nicht, wie ICH die Stadt der Zukunft gestalten würde, sondern wie sie aussehen muss, damit sie Teil des Überlebenskampfes der Menschheit wird.

Die Stadt der Zukunft muss autofrei sein. Den rollenden Verkehr teilen sich Fahrräder und öffentliche Verkehrsmittel mit emissionsfreien Lieferwagen.

Die immer häufiger auftretenden und heftiger werdenden Starkregen dürfen nicht zu Überflutungen führen und die Häuser müssen Orkanen und Wirbelstürmen standhalten können.

In den extrem heißen Trockenperioden muss die Stadt schattig und kühl sein.

Es dürfen keine neuen Häuser mehr gebaut werden, der Altbestand muss klimakatastrophenresilient gemacht werden. Große Wohnungen müssen zurückgebaut werden, jeder Mensch darf höchstens 30 Quadratmeter Wohnfläche beanspruchen.
Wenn ein Neubau unumgänglich ist, darf dieser nur klimaneutral errichtet werden.

Es müssen genügend grüne und feuchte Oasen der Ruhe vorhanden sein.

Und so weiter, und so fort … Die entsprechenden Vorstellungen sind seit Jahrzehnten verfügbar. Mindestens seit dem Bericht des Club of Rome aus dem Jahr 1972 mit dem Titel „Die Grenzen des Wachstums. Zur Lage der Menschheit.“.
Nicht nur die Stadt der Zukunft, sondern unsere gesamte Lebensweise muss sich diesem kategorischen Imperativ unterordnen: Sie muss sich bescheiden, ausreichend und zweckmäßig sein und das Maß des Notwendigen nicht überschreiten.

Der kommende Krieg, dessen Vorbereitungen gerade getroffen werden, wird den Überlebenden helfen, aus dieser Utopie eine Vision zu machen und aus dieser Vision Realität werden zu lassen.
Es wäre einfacher, wenn man die 1.000.000.000.000 Euro statt in Kriegsvorbereitungen in Klimaresilienz investieren würde.

Täglicher Schreibanreiz
Wie würdest du die Stadt der Zukunft gestalten?