„Geschlecht“ oder „Rolle“ | Citation.

» […] „Die dauerhaften und schädlichen Folgen der sozialen und medizinischen Transition von Kindern sind zunehmend dokumentiert“[…] „Sie beinhalten: das Weiterbestehen oder die Intensivierung psychischer Probleme; das Weiterbestehen der Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper; Unfruchtbarkeit und sexuelle Funktionsstörungen, das vorzeitige Einsetzen der Menopause und ein gestiegenes Osteoporose-Risiko (um nur einige zu nennen).“ […] „Das hat eine Reihe Länder wie Brasilien, die Niederlande oder Großbritannien dazu gebracht, den Kurs zu wechseln und den Zugang von Kindern zu Pubertätsblockern, Hormonen und chirurgischen Maßnahmen zu begrenzen.“ […] «

~ Reem Alsalem, UN-Sonderberichterstatterin, EMMA Nr. 5 (382) September/Oktober 2025, S. 54, im Artikel „Was ist eine Frau? – UN-Sonderberichterstatterin Reem Alsalem hat auf diese Frage eine eindeutige Antwort: Das biologische Geschlecht zählt! Warum vertreten deutsche NGOs das Gegenteil und manipulieren internationale Richtlinien?“

https://www.emma.de/artikel/un-sonderberichterstatterin-reem-alsalem-was-ist-eine-frau-341891

Demokratie ohne Visionen ist keine Demokratie mehr.| Readably.

Demokratie – Mehr als nur Wahlen | Wenn es in einer Demokratie keine Visionen mehr gibt, dann gibt es eigentlich keine richtige Demokratie mehr. Demokratie bedeutet Erfahrbarkeit von Verbesserung, sonst braucht man sie nicht. Wenn Sie nicht das Gefühl haben, dass Ihr Leben besser wird, dann hat die Demokratie ihren Zweck verfehlt. Demokratie bedeutet nicht nur, dass man wählen gehen kann, sondern sie ist ein Verbesserungs- und Zukunftsversprechen. | In seinem Gespräch thematisiert Michael Köhler die von dem Politologen Philipp Lepenies betonte Notwendigkeit von Visionen in der Demokratie, um deren Kraft und Relevanz aufrechtzuerhalten. Köhler kritisiert, dass Parteien oft im Stillstand verharren und autoritäre Kräfte das entstandene Vakuum füllen, während die Bürger das Gefühl haben, dass sich ihre Lebensbedingungen nicht verbessern. Lepenies plädiert dafür, dass Demokratie mehr sein sollte als nur Wahlen: Sie muss den Menschen ein Versprechen für Fortschritt und Verbesserung ihres Lebens geben.
https://www.deutschlandfunk.de/das-versprechen-der-demokratie-philipp-lepenies-politologe-100.html
hören:

„Ohne Visionen und Zukunftsversprechen auf ein besseres Leben verliert die Demokratie ihre Kraft“, warnt der Politologe Philipp Lepenies. Heute verwalten Parteien den Stillstand, anstatt Verbesserungen erlebbar zu machen. Autoritäre Kräfte füllen das entstandene Vakuum.

Mehrdimensionale Demokratie: Mehr als nur Wahlen

Demokratische Gesellschaften brauchen Visionen, Engagement und aktiven Wettbewerb, um Stabilität und Fortschritt sicherzustellen.

Key Points

Demokratie ist ein Emanzipationsprojekt mit Prinzipien der Gleichberechtigung.

Ohne Visionen und Fortschrittsideen kann die Demokratie gefährdet sein.

Repräsentation, Wettbewerb und politische Alternativen stärken das demokratische System.

Demokratischer Fortschritt erfordert aktive Gestaltung und geht über Wahlprozesse hinaus.

Für die Demokratie sind moralische Substanz und gesellschaftliches Engagement essenziell.

Die Bedeutung von Visionen für die Demokratie

Visionen sind für den Zusammenhalt und die Weiterentwicklung demokratischer Systeme grundlegend. Fehlen diese, drohen Stagnation oder Desillusionierung. In der Geschichte sind Demokratien meist aus Unzufriedenheit mit alten Systemen entstanden und sollten stets ein Ziel vor Augen haben.

Demokratischer Fortschritt und Stabilität

Fortschritt lebt von Verbesserungen und konkreten Erzählungen, die zeigen, wie sich Gesellschaften entwickeln können. Es reicht nicht, nur alle vier Jahre zu wählen. Echte Demokratie lebt vom Gefühl, das eigene Leben verändere sich zum Besseren. Politik sollte aktiv für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und Wohlstand sorgen.

Herausforderungen und gesellschaftliche Zustände

In vielen Gesellschaften, auch in Deutschland, gibt es Anzeichen von Unzufriedenheit. Die Politik wird kritischer gesehen, da sie sich oft nur auf Prozesse fokussiert, anstatt echte Fortschritte zu gewährleisten. Der Rückhalt für demokratische Prinzipien hängt stark vom Vertrauen und von gelebtem Wettbewerb ab.

Schlussfolgerung:

Demokratie ist ein kontinuierlicher Prozess, der aktiv gestaltet werden muss. Visionen, Engagement und Wettbewerb sind unerlässlich, um demokratische Gesellschaften stabil und zukunftsfähig zu halten.

14.09.2025

Entscheidende Bindung.

Kein Einfluss ist so nachdrücklich wie der der Mutter.

Sarah Josepha Hale, The Ladis‘ magazine and literary Gazette, 1829

Sarah Josepha Hale (geborene Buell; * 24. Oktober 1788 in Newport, New Hampshire; † 30. April 1879 in Philadelphia, Pennsylvania) war eine amerikanische Schriftstellerin, Aktivistin und Chefredakteurin. Sie ist die Autorin des Kinderliedes „Mary Had a Little Lamb”.

Hale setzte sich für die Einführung des amerikanischen Feiertags Thanksgiving sowie für die Fertigstellung des Bunker Hill Monuments ein. Sie war zudem Chefredakteurin des „Godey’s Lady’s Book”, eines der einflussreichsten Frauenmagazine des 19. Jahrhunderts.

„The Ladies’ Magazine and Literary Gazette“ war eine der ersten amerikanischen Frauenzeitschriften. Sie wurde 1828 in Boston, Massachusetts, gegründet. Sie war auch unter den Namen „Ladies’ Magazine” und später „American Ladies’ Magazine” bekannt.

Die Zeitschrift war das erste amerikanische Frauenmagazin, das länger als fünf Jahre existierte. Von 1828 bis 1836 wurde sie von Sarah Josepha Hale herausgegeben.

Hale nutzte das Magazin als Plattform, um die Bildung von Frauen zu fördern und Artikel zu Literatur, Poesie, Musik und anderen Themen zu veröffentlichen. Im Jahr 1837 kaufte Louis Antoine Godey die Zeitschrift und führte sie mit seinem eigenen Magazin „Lady’s Book” zusammen, wodurch das sehr erfolgreiche „Godey’s Lady’s Book” entstand. Hale zog nach Philadelphia, um auch die kombinierte Zeitschrift zu leiten.

Die Bindung zwischen Mutter und Kind ist entscheidend für die Entwicklung eines gesunden Selbstbewusstseins und einer positiven Lebenseinstellung. Wird diese Bindung gestört, kann dies zu tiefgreifenden emotionalen und psychologischen Problemen führen, die sich in späteren Beziehungen – einschließlich romantischer Partnerschaften – manifestieren können.

Die frühe Mutter-Kind-Beziehung prägt unsere Wahrnehmung von Sicherheit, Liebe und Vertrauen. Eine gestörte Bindung kann zu Ängsten, Misstrauen und einem Mangel an Selbstwertgefühl führen. Diese unerfüllten Bedürfnisse und Sehnsüchte können in späteren Beziehungen zu unrealistischen Erwartungen und Enttäuschungen führen. Unbewusst erwarten wir dann von unserem Partner oder unserer Partnerin, dass er oder sie die Lücken füllt, die unsere Mutter nicht gefüllt hat.

Die Art und Weise, wie wir unsere Mutter erleben, beeinflusst unsere Erwartungen und unser Verhalten in Beziehungen. Eine frühe Trennung oder eine gestörte Bindung kann beispielsweise zu Angst vor Nähe, Klammern oder Distanz führen. Diese Muster können in romantischen Beziehungen zu Konflikten und Unzufriedenheit führen, da der Partner oder die Partnerin diese unerfüllten Bedürfnisse und Erwartungen nicht erfüllen kann.

Es ist wichtig, sich dieser dynamischen Prozesse bewusst zu sein und an der Heilung sowie der Entwicklung einer gesunden Selbstwahrnehmung zu arbeiten, um befriedigende und erfüllte Beziehungen aufzubauen. Durch das Verständnis und die Auseinandersetzung mit den Ursachen unserer emotionalen und psychologischen Muster können wir lernen, gesündere Beziehungen zu gestalten und unsere Bedürfnisse auf realistischere und erfüllendere Weise zu kommunizieren.

zusammengefasst aus: Dieser Schmerz ist nicht meiner – Wie wir uns mit dem seelischen Erbe unserer Familie aussöhnen, Mark Wolynn, Die Schlüsselsprache der Trennung, https://www.penguin.de/buecher/mark-wolynn-dieser-schmerz-ist-nicht-meiner/paperback/9783466346554