📰 Innestemme: Das Geheimnis der ruhigen Restaurants in Norwegen

In Norwegen lernen Kinder im Kindergarten, ihre Lautstärke der Umgebung anzupassen. Sie unterscheiden dabei zwischen der „Innenstimme“ für drinnen und der „Außenstimme“ für draußen. Dieses Konzept hilft ihnen, in ruhigen Umgebungen leise zu sein, was in der Gesellschaft sehr geschätzt wird. Eine Psychologin erklärt, dass es wichtig ist, leise zu sein, um Stress zu vermeiden.

In Norwegen gibt es spezielle Rituale, die den Kindern zeigen, wann sie leise sein sollen. Ein Beispiel ist das Ablegen der Jacken im Garderobenraum. So gewöhnen sich die Kinder an die ruhigere Atmosphäre drinnen.

In Deutschland ist es hingegen schwieriger, dieses ruhige Verhalten zu fördern. Der Personalmangel in Kitas führt oft zu chaotischen Situationen, in denen Kinder laut werden, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Eine gute Betreuung erkennt die Bedürfnisse der Kinder und schafft eine angenehme Umgebung, in der sie sich wohlfühlen.

Frankfurter Rundschau | „Unmöglich“: Was norwegische Kita-Kinder können, macht Deutsche neidisch | 11.08.2026 | https://www.fr.de/panorama/unmoeglich-was-norwegische-kita-kinder-koennen-macht-deutsche-neidisch-94437626.html

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📅❓ Spielverderber!

So sehr es mir auch das Herz bricht, der Zustand der Erde ist desolat und befindet sich im freien Fall. Die Menschheit, die Menschen, du und ich, wir alle müssen sofort damit aufhören, klimaschädliche Gase freizusetzen. Nur dann besteht die Möglichkeit, dass der Temperaturanstieg in einigen Jahrhunderten oder in einem Jahrtausend an einem Punkt stehen bleibt, der wenigstens einer Handvoll Milliarden Menschen ein menschenwürdiges Leben sichert.

Mein aktiver Beitrag dazu ist, auf Auto-, Flug- und Schiffsreisen zu verzichten.

Wenn ich davon absähe, würden die skandinavischen Länder, Großbritannien, Kanada, Neuseeland, afrikanische Länder, insbesondere Südafrika (dem Geburts- und Herkunftsland meines Adoptivsohnes) und ausgewählte Städte in Mittel- und Südamerika zu meinen Top-10-Reisezielen gehören.

Außerdem stehen Wien, Paris, Budapest, Prag, Bratislava und Venedig auf den Spuren Tizians auf meiner Liste.

Dazu müsste ich allerdings meine Trägheit überwinden und/oder gegen meine Werte, insbesondere die anzustrebende Klimaneutralität, verstoßen. (-;

Tägliche Schreibanregung
Was sind deine Top 10 Reiseziele?

What are your top 10 travel destinations?  |  Was sind deine 10 beliebtesten Reiseziele?

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🎙 Brücken zur Inklusion: Was wir von Skandinavien und Südtirol lernen können.

Im Gespräch wird die mangelhafte Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland thematisiert. Diese fordert einen Paradigmenwechsel von bloßer Fürsorge hin zu echter gleichberechtigter Teilhabe.

Susanne Groworsch von der Monitoringstelle kritisiert dabei insbesondere die weiterhin bestehenden „Sonderwelten“ wie Förderschulen und Werkstätten, die Menschen mit Behinderung systematisch von der Gesellschaft separieren. Während Länder wie Italien oder skandinavische Staaten als Vorbilder für inklusive Bildung dienen, verhindern in Deutschland verhärtete Strukturen und ein starker Fokus auf Leistungsfähigkeit messbare Fortschritte.

Die Expertin warnt zudem davor, die für die Inklusion notwendigen Mittel aufgrund von Sparzwängen zu kürzen, da es sich hierbei um grundlegende Menschenrechte und nicht um freiwillige Sozialleistungen handelt. Insgesamt zeigt das Interview, dass die Dynamik der Umsetzung in Deutschland deutlich nachgelassen hat und weiterhin große Barrieren in der Politik und in den Köpfen der Menschen bestehen.


Aus dem Interview „Gesellschaft und Gleichheit: Zum Stand der Inklusion.“ der Deutschlandfunk-Sendung „Information und Musik“ vom –05.04.2026-.


Interview in neuem Tab hören: https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2026/04/05/gesellschaft_und_gleichheit_zum_stand_der_inklusion_susann_dlf_20260405_0715_47283482.mp3

Webseite des Interviews in neuem Tab lesen: https://www.deutschlandfunk.de/gesellschaft-und-gleichheit-zum-stand-der-inklusion-susann-kroworsch-juristin-100.html

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