📅❓ Ich blogge, also bin ich.

Ich habe mir keine Gedanken darüber gemacht, wie ich treue oder loyale Abonnent:innen gewinne.

Ich blogge, also bin ich: Es bereitet mir Freude, täglich auf den „Daily Prompt” bzw. die tägliche Schreibanregung zu reagieren und meine Gedanken oder Anekdoten zu veröffentlichen. Außerdem teile ich gerne die Podcasts oder Radiobeiträge, die ich gehört habe. Ebenso freue ich mich, meine Schnappschüsse, die ich fast täglich mache, zu teilen.

Ich freue mich über jede Person, der oder dem es gefällt und die oder der über diese Veröffentlichungen informiert werden möchte, indem sie oder er meinen Blog abonniert. Über Likes freue ich mich ebenfalls, denn sie signalisieren mir, dass mein Blogbeitrag zur Kenntnis genommen oder gelesen wurde und/oder gefallen hat. Kommentare regen zum Nachdenken an oder bestätigen die geteilten Gedanken. Auf fast jeden Kommentar reagiere ich mit einer Antwort oder zumindest mit einem „Like“, um zu signalisieren, dass ich ihn gelesen habe oder er mir gefallen hat.

Ich werde mir weiterhin keine Gedanken darüber machen, wie ich treue oder loyale Abonnent:innen gewinnen kann.

Täglicher Schreibanreiz
Wie baust du dir loyale Abonnent:innen auf?

How do you build loyal subscribers?  |  Wie gewinnt man treue Abonnenten?

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📅❓ Hänschen.

Ich bin wieder Kind und sitze am Küchentisch bei meinen Eltern. Mein Vater haut wieder eines seiner Sprichwörter heraus, das voller Vorurteile ist und keinem Realitätscheck standhält. Er hat viele davon. Ich weiß nicht, woher er sie hat und warum er sie als Glaubenssätze verinnerlicht hat.

„Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“

Dieses Sprichwort spricht älteren Menschen die Lernfähigkeit ab, was jedoch von der modernen Hirnforschung (Neuroplastizität) eindeutig widerlegt wird. Das menschliche Gehirn ist bis ins hohe Alter in der Lage, neue synaptische Verbindungen zu bilden. Zwar lernen Erwachsene anders als Kinder – oft strukturierter und auf Basis von Vorwissen –, aber sie können definitiv noch neue Sprachen, Instrumente oder Fähigkeiten erlernen.

Dieses Sprichwort lässt sich bis ins frühe 17. Jahrhundert zurückverfolgen (im Englischen gibt es das exakte Pendant: „You can’t teach an old dog new tricks“).

Was ich meinem Vater zugute halten kann, ist, dass selbst die Wissenschaft an den Wahrheitsgehalt dieses Sprichworts glaubte, bis im Jahr 2000 die Neurowissenschaftlerin Eleanor Maguire vom University College London die heute legendäre „Londoner Taxifahrer-Studie“ veröffentlichte.

Um in London Taxifahrer zu werden, müssen Anwärter in einem jahrelangen Prozess den chaotischen Stadtplan mit Tausenden Straßen auswendig lernen, was als „The Knowledge“ bekannt ist. Maguire bewies durch Gehirnscans, dass der hintere Hippocampus (das Zentrum für räumliches Gedächtnis und Navigation) bei den erwachsenen Taxifahrern durch dieses extreme Lernen messbar gewachsen war – umso mehr, je länger sie in dem Beruf arbeiteten.

Spätestens mit dieser anschaulichen und unbestreitbaren Studie setzte sich das Konzept der lebenslangen Neuroplastizität in der gesamten Wissenschaftsgemeinde endgültig durch. Der erwachsene „Hans“ war damit offiziell rehabilitiert.

Täglicher Schreibanreiz
Teile ein Sprichwort, das du komplett falsch findest – und begründe, warum.

Share a proverb you think is completely wrong and make your case.  |  Nenne ein Sprichwort, das deiner Meinung nach völlig falsch ist, und begründe deine Ansicht.

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📅❓ Es gibt sie.

Ob es Seelenverwandte gibt, ist keine Glaubensfrage. Sie existieren. Jedenfalls für mich.

Eine Seelenverwandte berührt den eigenen Wesenskern und bereichert das Leben dadurch nachhaltig. Es gibt diese natürliche und in vielen Punkten unerklärliche Verbundenheit. Dieses Gefühl, jemanden auf einer gemeinsamen Ebene zu verstehen und von ihm verstanden zu werden, geht weit über das Alltägliche hinaus.

Für mich als Introvertierten fühlt sich Seelenverwandtschaft nicht anstrengend, sondern völlig natürlich und mühelos an. Gemeinsame Stille wird nicht als peinlich empfunden. Als Seelenverwandte dürfen wir genau so sein, wie wir sind, mit allen Eigenheiten und Fehlern. Es gibt keinen Druck, sich verstellen zu müssen. Wir inspirieren uns gegenseitig, uns weiterzuentwickeln, Gewohnheiten zu hinterfragen und im Leben voranzuschreiten. Seelenverwandtschaft kann auch platonisch sein, beispielsweise in Form einer reinen Freundschaft mit der besten Freundin oder dem besten Freund, einer Vertrauten oder einem Vertrauten, dem man vieles anvertrauen kann. Die Gespräche werden nie oberflächlich. Seelenverwandte können einen auch „nur” als Weggefährten auf Zeit begleiten.

Täglicher Schreibanreiz
Glaubst du an Seelenverwandte? Warum (nicht)?

Do you believe in soulmates? Why or why not?  |  Glaubst du an Seelenverwandte? Warum oder warum nicht?

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📅❓ Liebe & Frieden.

Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass die Menschen, dass die Menschheit diese Lücke zwischen Reiz und Reaktion erkennt und innehält, bevor sie dem Impuls nachgeben: der Gier, dem maßlosen Verlangen, der Lust, der Begierde. Vermutlich würde dies bereits genügen, um die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte mit Leben zu erfüllen. Kein Kain müsste einen Abel mehr erschlagen. Friede und Liebe wären deutlich sichtbar und auffallend präsent.

Ich weiß, dass ich das wahrscheinlich nicht mehr erleben werde.

Den fortschreitenden Impulskontrollverlust allerdings schon.

Täglicher Schreibanreiz
Was würdest du in der Zukunft total gern sehen, obwohl du weißt, dass du es wahrscheinlich nicht mehr erleben wirst?

What’s something you’d love to see in the future, but know you probably won’t live to witness?  |  Was würdest du dir für die Zukunft wünschen, von dem du aber weißt, dass du es wahrscheinlich nicht mehr erleben wirst?

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📅❓ Loslassen.

Minimalismus bedeutet, sich auf das Wesentliche zu beschränken. Für mich ist das keine Glaubensfrage. Ich weiß, dass er mir hilft, mich auf das zu fokussieren, was mir wesentlich ist.

Besitz, ständige Verpflichtungen oder ein überfüllter Alltag rauben mir mehr Energie, als sie mir geben. Für meine innere Ruhe und meinen Fokus brauche ich einen reduzierten Wohnraum als Oase der Ruhe. Ich ziehe mich gerne zurück, um soziale Verpflichtungen oder Kontakte auszugleichen, und ein klares, reizarmes Umfeld hilft mir, meine Batterien wieder aufzuladen.

Ich lege Wert auf Nachhaltigkeit. Ich ernähre mich rein pflanzlich, kaufe faire Kleidung und habe Respekt vor den natürlichen Ressourcen. Minimalismus unterstützt mich dabei. Ich bin auf der Suche nach Gegenständen, die einen echten, langlebigen Nutzen haben und mich erfreuen.

Regelmäßiges Ausmisten befreit mich und entlastet mich. Jeder Besitz beansprucht Zeit und Aufmerksamkeit: Er muss aufgeräumt, abgestaubt, repariert oder gewartet werden. Das kostet Lebenszeit, die ich viel lieber in Dinge oder Aktivitäten stecke, die mir guttun.

Ich halte nichts von einem Minimalismus, der mir vorschreibt, nur noch 100 Dinge zu besitzen. Dieses Ziel würde mich nur unnötig stressen.

Ich behalte genau das, was mein Leben bereichert, und lasse den Rest los.

Minimalismus scheint mir für Menschen, die ein starkes Bedürfnis nach visueller Fülle haben, leidenschaftlich sammeln und basteln, emotionale Sicherheit in Gegenständen finden oder in existenzieller Knappheit leben, eher ungeeignet zu sein. Minimalismus ist ein Luxus, den sich Menschen leisten können, die im Überfluss leben.

Täglicher Schreibanreiz
Glaubst du an Minimalismus?

Do you believe in minimalism?  |  Glaubst du an Minimalismus?

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📅❓ steps

Täglicher Schreibanreiz
Schaff heute 5.000 Schritte und poste deinen Erfolg hier – wir feuern dich an!

Hit 5,000 steps today and drop your achievement here — we’re cheering you on!  |  Schaff heute 5.000 Schritte und teile deinen Erfolg hier mit uns – wir feuern dich an!

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📅❓ Praliné au kouglof.

Bei meinem Spaziergang heute kam ich an der Außenrestauration eines Restaurants und Cafés vorbei.

Ich unterbrach meinen Spaziergang, um einen doppelten Espresso zu trinken. Dieser wurde mir in einer vorgewärmten Tasse auf einem silbernen Tablett serviert.

Rechts neben der Espressotasse lag eine Praline in Form eines braunen Guglhupfs. Ich nahm die Praline aus der Kapsel aus braunem Papier und führte sie in meinen Mund. Sie war eisgekühlt und erinnerte im ersten Moment an das bekannte Eiskonfekt.

Sie bestand jedoch aus feinstem Nougat und zerging auf der warmen Zunge. Sie gab dem anschließenden ersten Schluck des Espressos eine angenehm schokoladige Note.

Täglicher Schreibanreiz
Geh heute spazieren und teile ein Foto von etwas, das dir ins Auge fällt.

Go on a walk today and share a photo of something that catches your eye.  |  Mach heute einen Spaziergang und teile ein Foto von etwas, das dir ins Auge fällt.

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📅❓ Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah

Mein lieber Onkel May, das war ein toller Mann.
Mein lieber Onkel May, an den kam keiner ran.

Wie der mich mit auf Reisen nahm in seine heile Welt,
so mitten aus den Schulaufgaben, komm wenn’s dir gefällt,
da tauschte ich mein Zimmer und bekam wein weites Sternenzelt.
Bei dem war alles klar, da gab’s nur Böse oder gut,
der eine war der Feuerhans der andre war der Shout,
und manchmal floss dabei ein wenig Blut.

Mein lieber Onkel May, war das ein toller Mann.
Mein lieber Onkel May, an den kam keiner ran.

Wie der doch immer alles ohne Zögern gleich verstand,
der konnte einen Vogel treffen, mit der linken Hand,
und ich sass schön im Feuerschein in einem wilden fremden Land.
Mit dem, da ging das Reiten machmal ganze Tage lang,
des nachts, da schliefen wir an einem düstern Felsenhang,
und manchmal wurde mir ein bisschen bang.

Mein lieber Onkel May, das war ein toller Mann.
Zu schade, Onkel May, dass ich nicht mehr mit dir reiten kann.

~ Stephan Sulke, Mein lieber Onkel May, Juli 1976, https://youtu.be/ouP8FmPeCaU

Es war an Heiligabend, als mir der Bruder meiner Oma mütterlicherseits und seine Lebensgefährtin Karl MaysDurchs wilde Kurdistan” schenkten.

Noch am selben Abend begann ich, im Bett liegend, dieses Buch zu lesen. Es eröffneten sich mir neue (Phantasie-)Welten.

Schon bald hatte ich es ausgelesen. Von nun an schenkten mir mein Onkel und meine Tante zu Ostern, zum Geburtstag und zu Weihnachten einen neuen Band.

Nach zehn Bänden war ich diesen Welten entwachsen und schenkte anderen Geschichten anderer Autor:innen meine Aufmerksamkeit.

Täglicher Schreibanreiz
Was war das erste Buch, das du zu Ende gelesen hast und an das du dich bis heute erinnerst?

What’s the first book you ever finished and still remember to this day? | Welches war das erste Buch, das du jemals zu Ende gelesen hast und an das du dich bis heute erinnerst?

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📅❓ „Du kannst darauf vertrauen, dass sich alles fügt.“ …

… war der tiefgründigste Ratschlag, den ich je erhalten habe, und ich befolge ihn seitdem.

Ich konnte es nicht glauben, als ich diesen Rat vor einigen Jahren bekam, aber er hat funktioniert. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich – wie es heute so schön heißt – proaktiv unterwegs. Ich wollte alles frühzeitig regeln, klären, erfahren und wissen. Dabei wurde mir nicht bewusst, dass mein Vorpreschen oft das Gegenteil von dem bewirkte, was ich eigentlich erreichen wollte. Die Dinge wurden unklarer, die Regeln komplizierter und Chancen platzten wie Seifenblasen.

Es war die Angst, den genau richtigen, günstigsten Augenblick für eine Entscheidung zu verpassen, den sogenannten Kairos. Es war der „Urgency Bias“, die Dringlichkeitsillusion, getrieben von der Angst, nicht schnell genug reagiert zu haben. Es war auch ein wenig „FOMO”, die Angst, etwas zu verpassen. Es war ein wenig (blinder) Aktionismus, um die eigene innere Anspannung abzubauen und das unangenehme Gefühl des „Nichtstuns” zu betäuben. Und es war eine Art Torschlusspanik, der Druck, sofort handeln zu müssen, weil ich glaubte, es sei sonst für immer zu spät.

Ich testete bewusst, darauf zu vertrauen, dass sich alles fügt, und wurde angenehm überrascht. Die meisten Dinge fügten sich. Nicht immer nach meinen ursprünglichen Wünschen oder Zielen, doch so, dass ich einen Sinn im Ergebnis erkennen konnte.  Heute entscheide bzw. handele ich erst im letzten möglichen Moment und bin damit zufrieden. Dies betrifft überwiegend die kleinen Dinge des Lebens, das Alltägliche. Für die großen Dinge des Lebens bedarf es noch eines endgültigen Beweises. Manchmal, wenn der Mantel der Geschichte vorbeigeht, muss man schnell entscheiden und/oder handeln. Dabei verlasse ich mich auf meine Intuition, mein Bauchgefühl.

Die Angst vor dem Nichthandeln, dem Kontrollverlust – es ist die Panik, dass ohne das eigene, sofortige Eingreifen alles scheitert.

Das Befolgen dieses Rats hat diese unbewusste Angst besiegt und mich zu einem gelassenen Menschen gemacht.

Es ist ein beruhigendes Gefühl, die Dinge einfach geschehen lassen zu können.

Stilles Reifen

Alles fügt sich und erfüllt sich,

mußt es nur erwarten können

und dem Werden deines Glückes

Jahr‘ und Felder reichlich gönnen.

Bis du eines Tages jenen

reifen Duft der Körner spürest

und dich aufmachst und die Ernte

in die tiefen Speicher führest.

~ Christian Morgenstern, 1898, Ich und die Welt

Täglicher Schreibanreiz
Was ist der tiefgründigste Rat, den du je bekommen hast? Hast du ihn befolgt?

What’s the most profound piece of advice you’ve been given? Did you take it?  |  Was war der wertvollste Rat, den du je bekommen hast? Hast du ihn befolgt?

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📅❓ Heal the world.

Wie kann ich ein unbegrenztes (!) Budget in ein Stiftungsvermögen einzahlen?

Eine Stiftung, die die Welt heilt.

Für eine Welt, in der die Würde eines jeden Menschen tatsächlich unantastbar ist. Eine Welt, in der jeder Mensch das Lebensnotwendige hat.

Eine Welt, aus der die Menschen nicht mehr fliehen müssen mittels Süchten (u. a. Alkohol, Drogen, Nikotin, Medikamente, Sex, Pornografie, (Glücks-)Spiele, Wetten, Konsum, Sport, Essen, (Macht-)Missbrauch).

Für eine Welt, in der die lebensnotwendigen Bedürfnisse jedes Kindes erfüllt werden. Für eine Welt, in der Kinder nicht vorbereitet werden auf ein gehorsames Arbeitsleben, sondern auf ein freiheitliches Leben  – in Kindergarten und Schule. Für eine Welt, in der Kinder lernen, nachzudenken, denn Bildung kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken über das Gelesene.

Für eine Welt, die ihre Energie aus Sonne, Wasser und Wind bezieht und keine fossilen Brennstoffe mehr verwendet. Für eine Welt, in der die Gemeinschaft verantwortlich ist für die Infrastruktur (Strom, Wasser, Gesundheitsversorgung, Grundeinkommen, Müllvermeidung und -abfuhr) und nicht profitorientierte Privatleute.

Für eine Welt ohne Individualverkehr und mit einem dichten Netz an öffentlichem Personen- und Güternahverkehr.

Für eine Welt ohne tierische Ernährung, Kleidung, Mode, Schmuck, Kosmetik usw. usf.

Für eine Welt, in der die Menschen üben, Konflikte friedlich zu lösen, indem sie miteinander sprechen, Kompromisse suchen und finden. Für eine Welt ohne Waffen und Kriegsgerät.

Diese Liste ließe sich fast beliebig fortsetzen, und jede und jeder weiß, was ich damit meine.

24 Stunden. Unbegrenztes Budget. Stiftungsvermögen. Gutes tun.

Täglicher Schreibanreiz
Wenn du 24 Stunden lang ein unbegrenztes Budget hättest: Was würdest du machen?

If you had an unlimited budget for 24 hours, what would you do?  |  Wenn du 24 Stunden lang ein unbegrenztes Budget hättest, was würdest du tun?

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