» […] Wer Kunst versäumt, verschenkt nicht nur einen wichtigen Teil seines Lebens, sondern leistet auch Vorschub für eine Veränderung der Gesellschaft, die meistens mit Blutvergießen verbunden ist.
Der Mensch braucht Kunst.
Das hat sich immer wieder erwiesen, nicht zur Unterhaltung, da kann er auch zum Pferderennen gehen, sondern weil sie ein Teil seiner selbst ist.
Und wenn er sie nicht kriegt, versucht er sie irgendwie zu ersetzen, oft durch Gewalt.
Wir brauchen Kunst, wir brauchen Kultur und ich glaube, vielen Politikern ist es im Moment ganz recht, dass die Subkultur am Schweigen ist. […] «
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In einem Interview äußert der Historiker Omer Bartov, dass sich Israel zunehmend zu einem Apartheidsregime entwickelt, da eine Bevölkerungsgruppe demokratische Rechte besitzt, während dies für die andere nicht gilt. Er kritisiert die anhaltende Gewalt und die menschenunwürdigen Bedingungen im Gazastreifen, wo die israelische Armee weiterhin präsent ist und die Zivilbevölkerung leidet. Bartov hebt hervor, dass die internationale Gemeinschaft – einschließlich der USA und Deutschlands – nicht genügend Druck auf Israel ausübt, um eine Lösung für den Konflikt zu finden. Dies führe zu einem fortwährenden Zustand der Unterdrückung. Er warnt, dass Israel auf lange Sicht von der Weltgemeinschaft ausgeschlossen werden könnte, wenn sich die Politik nicht ändert. 20.12.2025 https://www.deutschlandfunk.de/schleichender-genozid-in-gaza-interview-mit-historiker-omer-bartov-100.html
Bartov: » […] Das wichtigste Land sind natürlich die USA, denn Israel ist wirklich sehr, sehr abhängig von den USA. Das zweitwichtigste Land ist Deutschland. Wenn diese beiden Länder kein Einsehen haben und keinen ausreichenden Druck auf Israel ausüben, sehe ich nicht die innere Dynamik innerhalb der israelischen oder auch der palästinensischen Gesellschaft, um die notwendigen Fortschritte zu erzielen.
Was bedeuten würde, dass sich an der prekären Lage, dem permanenten Töten und der permanenten Angst, der Einschüchterung und Entmenschlichung nichts ändern würde. Ich denke, dass sich unter diesen Umständen Israel zu einem echten Apartheidsregime entwickeln wird.
Im Endeffekt ist es ja schon auf dem Weg dahin. Apartheid-Mechanismen sickern bereits in die israelische Gesellschaft ein, in Bezug auf die palästinensischen Bürger in Israel, aber gleichzeitig auch bei der jüdischen Opposition gegen diese Regierung. Israel würde dann oder wird bereits ein zunehmend autoritäres Land, in dem die Rechtsstaatlichkeit erodiert, und zwar auch bei dem obersten Gericht in Israel, was bereits zunehmend nach rechts abdriftet und undemokratische politische Entscheidungen mitträgt. Deswegen könnte Israel auf lange Sicht von der Weltgemeinschaft ausgeschlossen werden.
Es wäre schön, wenn ich das nicht erleben müsste. Um Israel also vor diesem Schicksal zu bewahren, wäre es besser, jetzt den nötigen Druck auf die Regierung auszuüben. Leider sind die Regierungen, die das tun könnten, aktuell offenbar nicht dazu bereit.«
Rohde: »Die israelische Regierung, das muss man hinzufügen, hat immer wieder betont, es sei antisemitisch von einem Apartheidsregime zu sprechen. Was entgegnen Sie?«
Bartov: »Ich sehe da ehrlich gesagt gar keinen Zusammenhang. Viele Vertreter des israelischen Staates, einschließlich des diplomatischen Vertreters von Israel in Deutschland, Ron Posor, weichen konkreter Kritik lieber aus und verpassen ihr dann das Label des Antisemitismus.
Dabei gibt es gute rechtliche Argumente dafür, zu sagen, dass wenn zwei verschiedene Bevölkerungsgruppen auf einem Gebiet leben und beide vollkommen unterschiedlichen rechtlichen Systemen unterworfen sind und die eine Gruppe über die üblichen demokratischen Rechte verfügt und der zweiten Gruppe überhaupt keine Rechte zugestanden werden, dass es sich dann um Apartheid handelt. Und es gibt viele internationale Rechtswissenschaftler, die eine solche Situation in der Westbank ausgemacht haben.
Das hat überhaupt nichts mit Antisemitismus zu tun. Antisemitismus ist, wenn Juden dafür gehasst werden, dass sie Juden sind. Und das hat doch überhaupt nichts mit dieser Situation zu tun. Hier geht es um ein System, bei dem jüdische Siedler gegenüber einer großen Anzahl von Palästinensern privilegiert sind, die ihrerseits keine Rechte haben. […] «
Der Historiker Omer Bartov sagt: „Israel entwickelt sich zu einem Apartheidsregime.”
In Israel erodiert die Rechtsstaatlichkeit. So lautet die Einschätzung des Historikers Omer Bartov. Er sieht Anzeichen von Apartheid. Eine Bevölkerungsgruppe besitze demokratische Rechte, die andere habe gar keine.
Ein israelischer Historiker vergleicht die aktuelle Situation in Israel und Gaza mit einem möglichen Apartheidsregime, das durch soziale und rechtliche Ungleichheiten geprägt ist.
Keypoints
Israel kontrolliert mehr als die Hälfte des Gazastreifens, ohne Wiederaufbau.
Der Historiker sieht Parallelen zwischen der Situation in Israel und Apartheid-ähnlichen Strukturen.
Internationale Gemeinschaften wie die USA und Deutschland könnten Druck ausüben, um Veränderungen zu bewirken.
Israel weist Vorwürfe eines Apartheidsregimes und Völkermords zurück.
Situation im Gazastreifen
Seit über zwei Monaten herrscht Waffenruhe, doch es kommt täglich zu Angriffen und Verlusten.
Menschliche Katastrophe: Bis Ende November wurden mehr als 130 Kinder getötet, die Hungerkrise besteht weiter.
UN und Menschenrechtsorganisationen kritisieren Israels Maßnahmen, die humanitäre Hilfe erschweren.
Der Gazastreifen ist nach wie vor dicht besiedelt und die Lebensbedingungen sind katastrophal.
Politische Lage und Zukunftsaussichten
Flug nach Washington für Gespräche über eine Übergangsregierung in Gaza, doch es fehlt an einer klaren Strategie.
Kritik an Israels Regierung, insbesondere an Premierminister Netanjahu, der den Status quo zementieren wolle.
Die Möglichkeit eines Rückfalls in Krieg oder eine dauerhafte Besatzung wird als wahrscheinlich eingeschätzt.
Der Historiker warnt vor einer Entwicklung Israels zu einem autoritären und apartheidähnlichen Staat.
Zukunftsaussichten und internationale Verantwortung
Ohne Druck von den USA und Deutschland könnten sich die Zustände weiter verschlechtern.
Israel leugnet den Apartheid-Vorwurf, doch der Historiker argumentiert, dass die rechtlichen Kriterien zutreffen.
Die gesellschaftliche Diskussion in Israel über die Besatzung ist blockiert.
Der Weg zu einer Lösung erfordert außenpolitischen Druck, um eine gemeinsame Lebensgrundlage für Israelis und Palästinenser zu schaffen.
Fazit
Die Situation in Israel und Gaza ist komplex und verschärft sich zunehmend. Ohne internationalen Druck droht sich Israel zu einem autoritären und apartheidähnlichen System zu entwickeln, was langfristige Friedenslösungen erschwert.
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In seinem Artikel kritisiert Roland Rottenfußer die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) dafür, dass sie die militaristische „Zeitenwende“ unterstützt und ihre Friedensethik neu ausrichtet, um militärische Gewalt mit christlichen Werten zu rechtfertigen. Rottenfußer argumentiert, dass sich die Kirche von den Lehren Jesu, die Gewaltlosigkeit und Frieden propagieren, entfernt hat und stattdessen den Zeitgeist sowie politische Machtstrukturen unterstützt. Er verweist auf die historische Ambivalenz der Kirche im Umgang mit Krieg und Gewalt, die bereits zur Zeit Martin Luthers offensichtlich war, und warnt vor den moralischen Implikationen dieser Positionierung. Abschließend plädiert er für eine Rückbesinnung auf die ursprünglichen christlichen Werte der Friedfertigkeit und des Pazifismus, wie sie von namhaften theologischen Persönlichkeiten wie Dietrich Bonhoeffer und Margot Käßmann vertreten werden.
»Die „Zeitenwende“ hat auch in der Evangelischen Kirche Deutschlands Einzug gehalten — Aufrüstung gilt nun nicht mehr als Verstoß gegen die Ethik des Religionsstifters.«, 13.12.2025, https://www.manova.news/artikel/selig-sind-die-kriegerischen
Zusammenfassung des Artikels „Selig sind die Kriegerischen“:
Objektive Fakten:
~ Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat sich in den letzten Jahren zunehmend mit der militaristischen „Zeitenwende“ identifiziert.
~ Die Konrad-Adenauer-Stiftung äußert sich zufrieden über die neue Friedensethik der EKD, wenngleich nicht alle diese Änderung unterstützen.
~ Die „Friedensdenkschrift 2025 der EKD“ zielt darauf ab, sowohl das christliche Ideal der Gewaltfreiheit als auch die aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen zu berücksichtigen.
~ Die EKD spricht von der Notwendigkeit von Gegengewalt zum Schutz vor Aggression.
~ Die Denkschrift stellt eine Neuausrichtung der protestantischen Friedensethik dar.
~ Es gibt jedoch auch prominente Stimmen innerhalb der Kirche, die sich für eine pazifistische Auslegung des Evangeliums einsetzen, darunter Margot Käßmann und Jörg Zink.
Autorenmeinungen:
~ Ein Autor kritisiert die Versuche der Evangelischen Kirche, die Lehren Jesu mit militaristischen Ideologien in Einklang zu bringen, und sieht dies als Verzerrung der christlichen Botschaft.
~ Er argumentiert, dass die Kirche sich dem Zeitgeist anpasst und ihre Ideologie an die politischen Gegebenheiten anpasst, was als opportunistisch empfunden wird.
~ Der Autor äußert die Sorge, dass die neue Ethik der Kirche als moralischer Blankoscheck für militärische Gewalt genutzt werden könnte.
~ Er vertritt die Meinung, dass sich die Kirche von ihrer ursprünglichen Rolle als Friedensvermittler entfernt hat und stattdessen die Rüstungsindustrie unterstützt.
~ In der Rhetorik der Kirchenvertreter sieht der Autor eine gefährliche Gleichgültigkeit gegenüber Gewalt und fordert eine Rückbesinnung auf die pazifistischen Grundsätze des Christentums.
~ Der Artikel schließt mit der Feststellung, dass die gegenwärtige Haltung der evangelischen Kirche nicht mit den Lehren Jesu vereinbar ist und die Kirche die Herausforderung des gewaltfreien Lebens nicht ernsthaft annimmt.
Der Artikel nimmt eine kritische Haltung gegenüber der aktuellen Position der evangelischen Kirche ein und thematisiert die Gefahr einer Militarisierung der christlichen Lehre.
» […] „Bald wird die Toleranz einen Punkt erreichen, ab welchem den Klugen das Denken verboten wird, weil es die Gefühle der Verblödeten beleidigt.“ […] «
~ Fake-Zitat, das keiner historischen Persönlichkeit zugeordnet werden kann, Die Bombenstimmung der Nation – mit dem DFB durchs woke Balla-Balla-Land, 18.12.2025, https://www.nachdenkseiten.de/?p=143787
Der Artikel kritisiert die deutsche Fußballkultur und die Rolle des DFB in einer sich verändernden Gesellschaft, insbesondere im Kontext von Migration und politischer Korrektheit. Er beleuchtet die Dokumentation „Being Boateng“, die sich mit dem Leben des Fußballspielers Jérôme Boateng beschäftigt, und hinterfragt die Motive hinter dieser medienwirksamen Darstellung. Zudem werden die zunehmende Gewalt im Fußball und die damit verbundenen gesellschaftlichen Probleme angesprochen. Dabei stellt der Autor eine Verbindung zwischen diesen Phänomenen und der Migrationspolitik her. Insgesamt entsteht das Bild eines Landes, das mit Identitätskrisen, kulturellen Spannungen und einem Gefühl der Ohnmacht konfrontiert ist.
»Rechtzeitig zu Weihnachten überrascht uns der NDR – jene Anstalt, die im Stile der Offenen Psychiatrie derzeit die durchimmunisierten Patienten via „Die 100“ gründlich grundversorgt – mit einer dreiteiligen Mensch&Ball-Doku, die den bedeutungsvollen Titel „Being Boateng“ trägt. Von Wolf Reiser.«
» […] Gewalt macht jeden, der ihr unterworfen ist, zu einem Ding. Bis zum Äußersten ausgeübt, macht sie den Menschen im wahrsten Sinne des Wortes zu einem Ding, denn sie macht ihn zu einer Leiche. … So gnadenlos sie vernichtet, so gnadenlos berauscht sie den, der sie besitzt oder zu besitzen glaubt. […] «
» […] La force est ce qui fait de quiconque lui est soumis une chose. Exercée jusqu’au bout, elle fait de l’homme une chose au sens le plus littéral, car elle en fait un cadavre. … Aussi impitoyable qu’elle anéantit, aussi impitoyablement elle enivre celui qui la possède ou croit la posséder. […] «
~ Simone Weil, Die Ilias oder das Gedicht der Gewalt (L’Iliade ou le poème de la force), 1940/41, Erstdruck 1943 posthum, Reclam, Stuttgart
Simone Weil (1909–1943) war eine französische Philosophin, Sozialrevolutionärin und Mystikerin aus großbürgerlich-jüdischem Haus, die sich ihr ganzes Leben lang für soziale Gerechtigkeit einsetzte. Sie lebte in freiwilliger Armut und versuchte, die Arbeiterklasse durch direkte Erfahrung in der Industrie und Landwirtschaft zu verstehen. In ihrem Denken verband sie politische und spirituelle Aspekte und entwickelte dabei Konzepte wie „Schwerkraft“ und „Gnade“, die die menschliche Existenz prägen. Trotz ihrer schweren gesundheitlichen Probleme und ihrer kritischen Haltung gegenüber der katholischen Kirche, die sie als Institution ablehnte, suchte sie spirituelle Erfüllung. Sie verstarb im Alter von nur 34 Jahren an Tuberkulose.
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Enteignung russischer Gelder – das Ziel sind ewige Sanktionen
In seinem Artikel thematisiert Jens Berger die geplante Enteignung russischer Währungsreserven durch die EU. Diese Maßnahme soll die Beziehungen zu Russland langfristig sabotieren. Obwohl es rechtliche Zweifel an der Durchsetzbarkeit dieser Enteignung gibt, wird ein komplexes Modell vorgeschlagen: Die eingefrorenen Gelder sollen über einen Umweg zur Finanzierung der Ukraine verwendet werden, ohne dass dies offiziell als Enteignung bezeichnet wird. Der Autor argumentiert, dass die EU mit dieser Strategie die Sanktionen gegen Russland auf unbestimmte Zeit aufrechterhalten möchte, indem sie deren Aufhebung an die Bedingung von Reparationszahlungen durch Russland knüpft. Dies wird jedoch als äußerst unrealistisch eingeschätzt. Insgesamt beschreibt der Autor die Vorgehensweise der EU als eine Art „Verbrannte-Schiffe“-Strategie, die darauf abzielt, einen Rückweg zu normalisierten Beziehungen zu Russland zu verhindern. 16.12.2025 https://www.nachdenkseiten.de/?p=143708
Jetzt wird sogar Jacques Baud sanktioniert – Die EU bekämpft weiter die Meinungsfreiheit
Die EU hat den ehemaligen Schweizer Militär und Autor Jacques Baud mit Sanktionen belegt, da er mutmaßlich pro-russische Propaganda und Verschwörungstheorien zum Ukraine-Krieg verbreitet. Kritiker:innen betrachten diese Maßnahmen als einen Angriff auf die Meinungsfreiheit und als einen weiteren Schritt in Richtung Gesetzlosigkeit innerhalb der EU. Es wird argumentiert, dass die Sanktionen gegen Baud und andere europäische Bürger:innen ohne solide rechtliche Grundlage verhängt werden und politisch motiviert sind, um Kritiker:innen der EU-Politik zu unterdrücken. Der Artikel hebt hervor, dass die EU damit ihre eigenen Prinzipien von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit untergräbt. 16.12.2025 https://www.nachdenkseiten.de/?p=143698
Kindeswohlgefährdungen auf neuem Höchststand
Mit knapp 73.000 gemeldeten Fällen im vergangenen Jahr hat die Zahl der Kindeswohlgefährdungen in Deutschland einen neuen Höchststand erreicht. Dies entspricht einem Anstieg von fast einem Drittel innerhalb von fünf Jahren. Über die Hälfte der Fälle betraf Anzeichen von Vernachlässigung, ein Drittel wies Hinweise auf psychische Misshandlungen auf. Auch körperliche Misshandlung und sexuelle Gewalt betrafen einen ähnlichen Anteil der Minderjährigen. Die Gründe für den Anstieg wurden nicht spezifiziert. Eine erhöhte Aufmerksamkeit für das Thema könnte jedoch zu einer besseren Erkennung und Meldung von Fällen beigetragen haben. 15.12.2025 https://www.deutschlandfunk.de/kindeswohlgefaehrdungen-auf-neuem-hoechststand-112.html
Merkel: „Wir haben von den Menschen verlangt, sich nicht menschlich zu verhalten“ – Oh ja, eine Aufarbeitung der Coronapolitik ist unabdingbar
Angela Merkel äußerte sich kürzlich bei einer Ehrung zur Coronapolitik und sagte, dass von den Menschen verlangt wurde, sich „nicht menschlich“ zu verhalten, was eine kritische Reflexion der politischen Entscheidungen während der Pandemie aufwirft. Der Artikel betont, dass viele Bürger gegen diese unmenschliche Politik protestierten, jedoch oft mit Gewalt und Diffamierung von Seiten der Politik und Medien konfrontiert wurden. Es wird argumentiert, dass die politischen Maßnahmen, die zu erheblichen Schäden in der Gesellschaft führten, nicht einfach ignoriert werden dürfen und eine umfassende Aufarbeitung notwendig ist. Abschließend wird hervorgehoben, dass eine Politik, die von den Menschen ein solches Verhalten verlangt, in einer Demokratie nicht akzeptabel ist. 12.12.2025 https://www.nachdenkseiten.de/?p=143562
Wir sollten uns diese Farce [ESC] nicht anschauen. | Nemo gibt ESC-Pokal wegen Teilnahme Israels zurück
Nemo, der den ESC-Pokal 2024 gewonnen hat, gibt diesen aufgrund der voraussichtlichen Teilnahme Israels am Eurovision Song Contest 2026 zurück. Er kritisiert, dass der Wettbewerb dazu genutzt wird, das Image eines Staates zu verbessern, dem schweres Fehlverhalten vorgeworfen wird. Nemo verweist dabei auf die Vorwürfe des Völkermords gegen Israel durch eine UNO-Untersuchungskommission. Das israelische Außenministerium hat die Vorwürfe zurückgewiesen. Mehrere Länder, darunter Spanien, die Niederlande und Irland, planen in Reaktion auf die Teilnahme Israels, den ESC 2026 zu boykottieren. 12.12.2025 https://www.deutschlandfunk.de/nemo-gibt-esc-pokal-wegen-teilnahme-israels-zurueck-104.html
Für Kanzler Scholz hält sich Israel in Gaza noch immer „vollumfänglich“ an das Völkerrecht
Dem Artikel zufolge hat die israelische Armee seit dem 15. Mai 2024 mehr als 35.000 Palästinenser getötet, darunter viele Frauen und Kinder. Dies hat zu einer katastrophalen humanitären Lage in Gaza geführt, in der 1,1 Millionen Menschen unter extremem Hunger leiden. Trotz dieser alarmierenden Zahlen bleibt Bundeskanzler Scholz bei seiner Einschätzung, dass sich Israel vollumfänglich an das Völkerrecht halte. Diese Haltung wird von Kritikern als Doppelmoral wahrgenommen. Der Internationale Strafgerichtshof hat Haftbefehle gegen hochrangige israelische Regierungsmitglieder beantragt. Sie werden unter anderem des Aushungerns von Zivilisten und vorsätzlicher Angriffe auf die Zivilbevölkerung beschuldigt. Diese Situation wirft Fragen zur Konsistenz der deutschen Außenpolitik auf, insbesondere im Vergleich zu anderen Konflikten wie dem in der Ukraine. 21.05.2024 https://www.nachdenkseiten.de/?p=115518
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