🎙 Der Winter verändert unseren Schlafbedarf und unseren Rhythmus.

Im Winter schlafen Menschen anders als im Sommer. Oft benötigen sie mehr Schlaf.

Der innere Tag-Nacht-Rhythmus verändert sich saisonal, was sich wiederum auf den Schlaf auswirkt.

Der sogenannte Winterschlaf von Tieren ist kein echter Schlaf, da sie während dieser Zeit regelmäßig aufwachen.

Der Begriff „Winterschlaf” ist daher irreführend.

Menschen haben im Winter eine längere biologische Nacht, was die Melatoninproduktion erhöht.

Studien zeigen, dass Menschen im Winter bis zu 30 Minuten länger schlafen, besonders am Wochenende.

Der REM-Schlaf nimmt im Winter zu, während die Gesamtschlafzusammensetzung stabil bleibt.

Für die Schlafqualität sind Tageslicht und körperliche Aktivität entscheidend, doch beides ist im Winter oft eingeschränkt.

Winterdepressionen können sich negativ auf den Schlaf auswirken.

Tipps zur Verbesserung des Schlafs im Winter: – Tageslicht nutzen

– Bewegung einbauen

– Schlaf priorisieren

Schlafmasken können helfen, den Schlaf in hellen Umgebungen, wie beispielsweise in Hostels, zu verbessern.


Podcastfolge „Winter – Brauchen wir mehr Schlaf?“ vom –30.12.2025– aus dem Deutschlandfunk-Nova-Podcast „Über Schlafen“.


Podcastfolge in neuem Tab hören: https://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2025/12/30/deutschlandfunknova_winter_brauchen_wir_mehr_20251230_0e3f4090.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/winterzeit-brauchen-wir-mehr-schlaf-2

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Die CO2-Schwankungen haben sich um rund 50 Prozent verstärkt.

Die globale Erwärmung führt zu einer drastischen Steigerung der jahreszeitlichen CO₂-Schwankungen in arktischen und borealen Regionen. Dies könnte die Erreichung der globalen Klimaziele ernsthaft gefährden.

Die globale Erwärmung führt dazu, dass die Erde schneller „atmet“, was die jahreszeitlichen Schwankungen der Kohlendioxidwerte in der Atmosphäre extrem verstärkt. Eine internationale Metastudie, an der Prof. Dr. Wolfgang Buermann von der Universität Augsburg beteiligt war, zeigt, dass diese Schwankungen in arktischen und borealen Regionen seit den 1960er-Jahren um 50 Prozent zugenommen haben. Diese Beschleunigung des Kohlenstoffkreislaufs könnte ernsthafte Auswirkungen auf die globalen Klimaziele haben, da die erhöhte Produktivität der Pflanzen im Sommer mit einer stärkeren CO₂-Emission im Winter einhergeht.

Der „Atem“ der Erde wird extremer, https://www.sonnenseite.com/de/umwelt/der-atem-der-erde-wird-extremer/