Der Beitrag handelt von dem deutschen Liedermacher Reinhard Mey, der darin über seine Gedanken und Gefühle zu Deutschland reflektiert. Er erzählt von seiner Kindheit und seiner ersten Reise nach Frankreich, bei der er Heimweh nach seiner Familie hatte. Mey beschreibt, wie wichtig ihm die deutsche Sprache ist, obwohl sie kompliziert ist, und wie sehr er sie schätzt.
Er zieht auch Vergleiche zwischen Deutschland und anderen Ländern, insbesondere Frankreich und Dänemark. Dabei bemerkt er, dass die Deutschen oft neidisch sind und hämisch miteinander umgehen, was er als unangenehm empfindet. Mey spricht über die Veränderungen in der Gesellschaft und dass er das Gefühl hat, die Menschen seien rauer und weniger freundlich zueinander geworden.
Trotz dieser Probleme sieht er auch positive Aspekte in Deutschland und betont, dass es viele Dinge gibt, die besser sind als früher. Er wünscht sich eine Regierung, die sich mehr um die Bedürfnisse der Bürger kümmert. Insgesamt plädiert er für mehr Freundlichkeit und Verständnis im Umgang miteinander.
Aus dem Beitrag „Denk ich an Deutschland: der Liedermacher Reinhard Mey“ der Deutschlandfunk-Sendung „Information und Musik“ vom –12.07.2026-.
Interview in neuem Tab hören: https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2026/07/12/denk_ich_an_deutschland_der_liedermacher_reinhard_mey_dlf_20260712_0822_8e4af81a.mp3
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