In einem Podcast erzählt André Pöhl seine bewegende Lebensgeschichte. Er wuchs in schwierigen Verhältnissen auf, da seine Eltern alkoholkrank waren und es in der Familie häufig zu Chaos und Gewalt kam. Als Kind kam er in eine Pflegefamilie, in der er zum ersten Mal Stabilität und Geborgenheit erlebte. Doch in der Schule begann er, Drogen zu konsumieren, was zu einem Abstieg führte und ihn schließlich auf die Straße brachte.
Aus der Podcastfolge „Wie ich von der Straße und den Drogen wegkam – André Pöhl“ vom 15.06.2025 des SWR-Podcasts „Das wahre Leben„.
Dort lebte er in ständiger Unsicherheit, musste betteln und war ständig auf der Suche nach Geld für Drogen. Er fühlte sich oft hoffnungslos und dachte darüber nach, seinem Leben ein Ende zu setzen. Trotz seiner schweren Zeiten gab es immer wieder Momente, in denen er Hilfe suchte. Schließlich kam er in eine Klinik, um seine Drogenprobleme zu behandeln.
Mit der Unterstützung eines Betreuers und durch seine eigene Entschlossenheit gelang es ihm, seine Sucht zu überwinden. Heute führt André ein erfülltes Leben, hat eine Ausbildung abgeschlossen und ist in einer liebevollen Beziehung. Er hat erkannt, dass wahres Glück aus dem Leben selbst kommt und nicht aus Drogen.
Podcastfolge in neuem Tab hören: https://pdodswr-a.akamaihd.net/swr/nachtcafe/podcast/wie-ich-von-der-strasse-und-den-drogen-wegkam-andre-poehl.m.mp3
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