There I was on a July morning looking for love.  |  On this day in music.

20.09.1971– | track: –July Morning– | artist: –Uriah Heep– | album: -Look at yourself-

Der Songtext „July morning“ von Uriah Heep handelt von der Suche nach Liebe und davon, innere Stärke zu finden.

Der Erzähler beschreibt, wie er an einem Julimorgen aufbricht, um Liebe zu finden. Er ist voller Hoffnung und Entschlossenheit, was durch den Sonnenaufgang und die Kraft des neuen Tages symbolisiert wird.

Er hat die schwierige Zeit hinter sich gelassen – den „Sturm” und die „Nacht” – und ist bereit, seinen eigenen Weg zu gehen. Obwohl er an vielen Orten und bei vielen Menschen gesucht hat und dabei „kein Stein auf dem anderen” blieb, hat er die gesuchte Person nicht gefunden.

Trotzdem gibt er nicht auf. Am Ende des Textes wird die Entschlossenheit betont, die Suche fortzusetzen: Er weiß nun, dass er nach dieser einen Person suchen wird, denn das Feuer der Liebe brennt stark in seinem Herzen, seinem Verstand und seiner Seele.

Aufruf zu strukturellen Veränderungen. | Readably.

Die Vereinnahmung der Eliten und die Selbstzerstörung Europas – Teil 4/4 | In ihrem Artikel analysiert Nel Bonilla die transatlantische Hegemonie und die Bildung von Eliten in Deutschland, die häufig die Interessen der USA über die der eigenen Bevölkerung stellen. Sie beschreibt, wie politische Karrieren durch US-finanzierte Programme und transatlantische Netzwerke geprägt werden, was zu einem geschlossenen Denkrahmen führt, in dem abweichende Meinungen marginalisiert werden. Abschließend formuliert sie einen Aufruf zu strukturellen Veränderungen, um die Kontrolle durch transatlantische Eliten zu hinterfragen und die Souveränität Europas zurückzugewinnen.
https://www.nachdenkseiten.de/?p=138786
hören:

»Von dem Schweigen zur Sabotage der Nord-Stream-Pipelines bis zur wirtschaftlich und politisch ruinösen NATO-Aufrüstung: Viele Menschen in Deutschland fragen sich, warum unsere „Eliten“ in Medien und Politik so häufig die geopolitischen und wirtschaftlichen Interessen der USA über die der eigenen Bevölkerung zu stellen scheinen. Unsere neue Gastautorin Nel Bonilla analysiert in einer Reihe von vier Artikeln die verborgene Architektur der transatlantischen Hegemonie und die Netzwerke hinter dem transatlantischen Wahnsinn. Ein Artikel von Nel Bonilla.«

Der Artikel untersucht die geopolitischen und wirtschaftlichen Interessen Deutschlands im Kontext der transatlantischen Hegemonie und der Dominanz der USA über die deutschen Eliten.

Die Autorin Nel Bonilla beschreibt die „biographische Fließbandproduktion”, die zur Bildung eines einheitlichen Konsenses unter den politischen Eliten führt.

An den Beispielen Jakob Schrot und Lars Klingbeil werden unterschiedliche Wege zur Etablierung transatlantischer Netzwerke und Ideologien illustriert.

Während Schrot als Unternehmer und Netzwerker dargestellt wird, wählt Klingbeil den traditionellen Weg über Parteigremien.

Der Artikel betont die systemische Reproduktion von Loyalität und Anpassung innerhalb dieser Netzwerke, die den Zugang zu entscheidenden Positionen kontrollieren.

Der „Schröder-Effekt” wird als Beispiel für die Risiken von Abweichungen vom transatlantischen Konsens angeführt. Dies kann zum beruflichen Untergang führen.

Es wird ein geschlossenes Denksystem beschrieben, das alternative politische Ansätze und Ideen einschränkt und den Atlantizismus als Norm etabliert.

Als Vorschläge zur Veränderung werden die Einführung multipolarer Karrierestationen und mehr Transparenz über ausländische Einflussnahme genannt.

Der Artikel schließt mit der Feststellung, dass die transatlantische Hegemonie nicht aus moralischen Gründen zerbricht, sondern durch äußeren Druck oder innere Brüche.

Als entscheidend erachtet wird die Notwendigkeit, das biographische Fließband zu demontieren, um die Fähigkeit zur eigenständigen Entscheidungsfindung zurückzugewinnen.

14.10.2025

Polycrisis day by day VI

::Im Kommandoton | Der designierte US-Botschafter bei der EU, Andrew Puzder, plant, EU-Gesetze abzuschaffen, die nicht im Interesse von US-Unternehmen sind. Insbesondere hat er die Lieferkettenrichtlinie und Vorschriften zu ESG-Faktoren im Visier. Zudem fordert er eine engere Zusammenarbeit zwischen den USA und der EU gegen Russland und China sowie eine Lockerung der Regulierung von Online-Märkten, da diese seiner Meinung nach die freie Meinungsäußerung einschränken. Puzders Ansichten und Forderungen stehen im Kontext einer zunehmenden Einmischung US-amerikanischer Diplomaten in die inneren Angelegenheiten europäischer Länder, was bereits zu Spannungen geführt hat.
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/10120

„Dann hast du in dieser Gesellschaft keinen Platz.“ | Citation.

Wenn Geflüchtete gegen unsere Regeln verstoßen, hat das zu wenig Konsequenzen. Wir haben von Anfang an Sanktionen eingefordert. Wenn jemand zum Beispiel die Gleichberechtigung von Frauen nicht anerkennt, muss man sagen: Dann musst du die Unterkunft verlassen, die Schule und schlimmstenfalls auch das Land. Dann hast du in dieser Gesellschaft keinen Platz.

~ Nina Coenen, Tochter einer Frauenbeauftragten aus Estland – Die Journalistin ist seit 2018 Vorsitzende des Vereins demokratielotsen.de (Aufklärungsprojekte in Flüchtlingsheimen)

https://www.emma.de/artikel/mehr-sanktionen-341925

Hallo.  |  On this day in music.

19.09.2022– | track: –Hallo– | artist: –Shelly Phillips– | album: -Hallo-

Die Stimmung von „Hallo“ von Shelly Phillips ist überwiegend warm, hoffnungsvoll und ein wenig verletzlich.
Das „Hallo“ steht sinnbildlich für einen frischen Start oder den ersten Schritt auf jemanden zu – egal, ob in einer Beziehung, Freundschaft oder allgemein im Leben.

Es wird angedeutet, dass es Überwindung kostet, sich einer anderen Person zu öffnen. Das macht den Song emotional nahbar.

Das Lied hat einen positiven Unterton und zeigt, dass auch kleine Gesten wie ein Gruß oder ein Gespräch etwas Schönes ins Rollen bringen können.

Die Frage, ob man selbst bereit ist, sich einzulassen und aus der eigenen Komfortzone herauszutreten, schwingt mit.

Insgesamt wirkt der Song wie eine sanfte Einladung, mutig auf andere zuzugehen und sich für neue Begegnungen zu öffnen – trotz aller Unsicherheit.

Networking. | Readably.

Die Vereinnahmung der Eliten und die Selbstzerstörung Europas – Teil 3/4 | In ihrem Artikel analysiert Nel Bonilla die Rolle der Atlantik-Brücke und der Bilderberg-Gruppe bei der Integration und Prägung europäischer Eliten im Kontext der transatlantischen Hegemonie. Sie zeigt auf, wie diese Netzwerke die politischen und wirtschaftlichen Interessen der USA in Deutschland durch subtile Einflussnahme und strategische Vernetzung fördern und dabei die Stimmen von Arbeiter:innen und kritischen Intellektuellen ausschließen. Zudem wird dargestellt, wie sich die Bilderberg-Konferenzen zu einer Plattform für die Elite entwickelt haben, die zunehmend militärische und technologische Themen in den Vordergrund rückt. Dies deutet auf eine Verschiebung hin zu einer kriegsorientierten Agenda hin.
13.09.2025, https://www.nachdenkseiten.de/?p=138782
hören:

Der Artikel untersucht die Rolle der Atlantik-Brücke und der Bilderberg-Gruppe für die transatlantische Hegemonie.

Dabei wird die Atlantik-Brücke als Schlüsselinstitution zur Integration deutscher Eliten in die von den USA geführte Nachkriegsordnung beschrieben.

Dabei werden historische Verbindungen zwischen US-Bankern und deutschen Eliten, insbesondere durch Eric Warburg, hervorgehoben.

Der Einfluss der Ford Foundation auf die SPD und die deutsche Politik wird kritisch analysiert, einschließlich der Finanzierung von Jugendseminaren zur „Säuberung” marxistischer Strömungen.

Die Medienlandschaft wird als Teil der transatlantischen Agenda dargestellt, wobei führende Journalisten in der Atlantik-Brücke aktiv sind.

Die Bilderberg-Gruppe wird als wichtiges Netzwerk der transnationalen Kapitalistenklasse identifiziert, das politische und wirtschaftliche Interessen bündelt.

Die Treffen der Bilderberg-Gruppe schließen die Arbeitnehmerseite bewusst aus und fördern eine Unternehmensfraktion, die politische Entscheidungen dominiert.

Der Artikel kritisiert die enge Verflechtung von Politik, Wirtschaft und Medien, welche die US-amerikanische Vorherrschaft in Europa unterstützt.

Abschließend wird auf die zukünftige Ausrichtung der Bilderberg-Konferenzen hingewiesen, die zunehmend militärische und technologische Themen wie nukleare Teilhabe und Künstliche Intelligenz behandeln.