🎙 Winterblues und Schlafmangel: Wann sind Supplemente sinnvoll – und wann nicht?

In dieser Podcast-Folge wird die Bedeutung von Vitamin D für die Knochengesundheit und das Immunsystem thematisiert.

Dabei wird betont, dass der Körper den Großteil seines Bedarfs durch Sonnenlicht selbst deckt. Zwar zeigen Studien Zusammenhänge zwischen einem niedrigen Spiegel und Schlafproblemen oder dem „Winterblues“, eine eindeutige heilende Wirkung durch Supplemente ist jedoch wissenschaftlich bisher nicht belegt.

Zwar erreichen viele Menschen in Deutschland nicht die optimalen Werte, ein echter klinischer Mangel ist jedoch selten. Deshalb kritisieren Experten die geltenden Normwerte teilweise als zu hoch angesetzt.

Vor der unkontrollierten Einnahme hoher Dosen wird gewarnt, da eine Überversorgung Risiken wie Nierensteine birgt. Die empfohlene Obergrenze für Nahrungsergänzungsmittel liegt bei 800 IE täglich.

Abschließend raten die Expertinnen, bei Schlafstörungen zunächst ein Blutbild beim Arzt machen zu lassen, anstatt blind zu supplementieren, da oft andere Faktoren wie Stress eine größere Rolle spielen.


Podcastfolge „Schlaf-Wach-Rhythmus: Ist Vitamin D wichtig für guten Schlaf?“ vom –18.11.2025– aus dem Deutschlandfunk-Nova-Podcast „Über Schlafen“.


Podcastfolge in neuem Tab hören: https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2025/11/18/deutschlandfunknova_vitamin_d_wichtig_fuer_20251118_5410f173.mp3

Webseite der Folge in neuem Tab lesen: https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/schlaf-wach-rhythmus-vitamin-d-ist-wichtig-fuer-guten-schlaf

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»Ich lehne deshalb als Arzt jede Schulung oder Fortbildung in Kriegsmedizin ab und werde mich daran nicht beteiligen.« | Zitat

» […] Ich halte alle Maßnahmen und Vorkehrungen für gefährlich, die auf das Verhalten im Kriegsfall vorbereiten sollen. Ich lehne deshalb als Arzt jede Schulung oder Fortbildung in Kriegsmedizin ab und werde mich daran nicht beteiligen. Das ändert nichts an meiner Verpflichtung und Bereitschaft, in allen Notfällen medizinischer Art meine Hilfe zur Verfügung zu stellen und auch weiterhin meine Hilfe zur Verfügung zu stellen und auch weiterhin meine Kenntnisse in der Notfallmedizin zu verbessern.

Da ein Krieg in Europa nach überwiegender Experten-Meinung unter Benutzung der modernen Massenvernichtungswaffen geführt werden würde, muss er absolut unmöglich gemacht werden. Jede Vorbereitungsmaßnahme indessen, die von seiner Möglichkeit ausgeht, fördert indirekt die Bereitschaft, sich auf etwas einzustellen, was um jeden Preis verhindert werden muss. Deshalb erkenne ich als Arzt nur eine einzige auf den Kriegsfall bezogene Form der Prävention an, nämlich die Verhütung des Krieges selbst mit allen Anstrengungen, zu denen ich mein Teil beizusteuern entschlossen bin. […] «

~ 1. Vollversammlung der Deutschen Sektion der Internationalen Ärztinnen für die Verhütung des Atomkrieges/Ärztinnen in sozialer Verantwortung e.V. (IPPNW), Frankfurter Erklärung (1982), 08.05.1982, LINK https://www.ippnw.de/der-verein/geschichte-der-ippnw/erklaerungen/artikel/de/frankfurter-erklaerung-1982-1.html