Zunehmende extreme Windverhältnisse gefährden Offshore-Windturbinen. |

Eine Studie hat ergeben, dass mehr als 40 Prozent der Offshore-Windparks in Europa und Asien Windgeschwindigkeiten ausgesetzt sind, die die maximale Auslegungslast vieler Windturbinen überschreiten. Dies macht deutlich, dass deren Widerstandsfähigkeit verbessert werden muss.

Eine aktuelle Studie zeigt, dass mehr als 40 Prozent der Offshore-Windturbinen in Europa und Asien Windgeschwindigkeiten ausgesetzt sind, für die sie nicht ausgelegt sind. Die Forscher stellten außerdem fest, dass extreme Windverhältnisse in den letzten Jahrzehnten zugenommen haben. Dies ist zum Teil auf die globale Erderwärmung zurückzuführen. Um Schäden durch diese höheren Windgeschwindigkeiten zu vermeiden, empfehlen die Forscher, die Widerstandsfähigkeit der Windturbinen zu verbessern.

»Starkwind gefährdet über 40 Prozent der Offshore-Windparks in Europa und Asien – Mehr als 40 Prozent der Windturbinen europäischer und asiatischer Offshore-Windkraftanlagen sind Winden ausgesetzt, für die sie nicht ausgelegt sind.«, 05.11.2025, https://www.heise.de/news/Hohe-Winde-Ueber-40-Prozent-der-Offshore-Windparks-in-Europa-und-Asien-gefaehrdet-11057097.html

»Von Nadelbäumen dominierte Wälder sind zunehmend anfällig für Holz- und Rindenbohrkäfer, insbesondere den Buchdrucker« |

Die internationale Studie zeigt, dass die Baumsterblichkeit durch Insekten in Europa zunimmt – insbesondere bei Nadelbäumen in warmen und trockenen Regionen. Gleichzeitig gehen die Schäden an Laubbäumen zurück.

In Europa nimmt die durch Insekten verursachte Baumsterblichkeit zu, insbesondere bei Nadelbäumen, während die Schäden an Laubbäumen zurückgehen. Eine Studie zeigt, dass warme, trockene Regionen am stärksten betroffen sind. Dies hat Auswirkungen auf die Auswahl von Baumarten und die Anpassung an den Klimawandel. Um zukünftige Risiken besser zu managen, wird empfohlen, die Waldbewirtschaftung auf klimaresistentere Baumarten auszurichten und die Überwachung von Waldstörungen zu verbessern.

»Die Baumsterblichkeit durch Insekten nimmt in ganz Europa zu – Die durch Insekten verursachte Baumsterblichkeit steigt in ganz Europa, wie eine internationale Studie unter Leitung der Tschechischen Agraruniversität Prag und mit Beteiligung der WSL ergab.«, 04.11.2025, https://www.sonnenseite.com/de/umwelt/die-baumsterblichkeit-durch-insekten-nimmt-in-ganz-europa-zu/

Krisenvorsorge im Alltag. |

Der Artikel betont die Wichtigkeit der Krisenvorsorge im eigenen Zuhause. Insbesondere wird die Vorbereitung von Notfallrucksäcken empfohlen, um auf unerwartete Ereignisse wie Naturkatastrophen oder andere Notfälle angemessen reagieren zu können.

Der Artikel thematisiert die Bedeutung der Krisenvorsorge im Alltag und die Notwendigkeit, sich auf Notfälle wie Unwetter oder Stromausfälle vorzubereiten. Bundesinnenminister Dobrindt hat vorgeschlagen, junge Menschen in Schulen über Krisenfälle aufzuklären. Dieser Vorschlag wird als sinnvoll erachtet. Zudem wird die Wichtigkeit eines Notfallrucksacks betont, der essentielle Dinge für ein bis zwei Tage enthalten sollte – inklusive Vorräte für Haustiere.

»Katastrophenschutz für Zuhause: Die besten Vorbereitungen – Ein Gespräch mit dem Teenager, eine Nachricht vom Bundesinnenminister und ein Blogartikel, der schon lange in der Schublade liegt, sind der Grund für diesen Beitrag.«, 02.11.2025, https://brigantiskosmos.com/2025/11/02/katastrophenschutz-fur-zuhause-die-besten-vorbereitungen/

Dolinen. |

Der Klimawandel führt weltweit zu einer Zunahme von Dolinen. Das sind gefährliche Hohlräume im Boden, die bei Einsturz erhebliche Schäden verursachen können – insbesondere in Regionen mit wasserlöslichem Gestein.

Der Klimawandel begünstigt die Entstehung von Dolinen – großen Hohlräumen im Erdreich, die durch abtragende Prozesse im Gestein entstehen. Ein Einsturz kann erhebliche Schäden verursachen. Besonders gefährdet sind Regionen mit wasserlöslichem Karstgestein wie die USA, Thailand und Europa. Dort nimmt die Zahl der Dolinen aufgrund sinkender Grundwasserspiegel und extremer Wetterereignisse zu. Um das Risiko zu verringern, sind Maßnahmen zur Regulierung der Grundwassernutzung sowie zur Bekämpfung des Klimawandels erforderlich.

»Klimawandel reißt riesige Löcher in die Erde: Diese Orte sind besonders gefährdet – In einigen Teilen der Erde begünstigt der Klimawandel die Entstehung riesiger Hohlräume in der Erde. Wenn diese Löcher einstürzen, kann das fatale Folgen haben.«, 01.11.2025, https://utopia.de/ratgeber/klimawandel-reisst-riesige-loecher-in-die-erde-diese-orte-sind-besonders-gefaehrdet_869209/

Der unaufhaltsame Klimakollaps wird bis Ende 2099 eintreten. |

Ein aktueller UN-Bericht prognostiziert, dass sich die Erde bis zum Ende des Jahrhunderts um 2,8 Grad erwärmen könnte. Dies würde die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass das 1,5-Grad-Ziel innerhalb des nächsten Jahrzehnts überschritten wird.

Laut einem Bericht der Vereinten Nationen steuert die Erde bis zum Ende des Jahrhunderts auf eine Erwärmung um 2,8 Grad zu. Dies würde die international angestrebte Grenze von 1,5 Grad weit überschreiten. Zwar wurde die Prognose im Vergleich zum Vorjahr leicht verbessert, die Situation bleibt jedoch kritisch, da die Umsetzung der nationalen Klimaschutzpläne nur zu einer Erwärmung von 2,3 bis 2,5 Grad führen könnte. UN-Generalsekretär Guterres betont, dass trotz kleiner Fortschritte die Zeichen weiterhin auf Klimakollaps stehen und eine Überschreitung des 1,5-Grad-Ziels kaum noch abzuwenden ist.

»Erde steuert auf 2,8 Grad Erwärmung zu – Die Erde steuert nach einem Bericht der Vereinten Nationen bis zum Ende des Jahrhunderts auf 2,8 Grad Erwärmung zu. Das UNO-Umweltprogramm erklärte, das international vereinbarte 1,5-Grad-Ziel werde sehr wahrscheinlich schon innerhalb des nächsten Jahrzehnts überschritten.«, 04.11.2025, https://www.deutschlandfunk.de/erde-steuert-auf-2-8-grad-erwaermung-zu-100.html

Eine globale Erwärmung um 3 °C bis zum Jahr 2050 kann nicht mehr ausgeschlossen werden. |

Eine neue Studie der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft prognostiziert, dass eine globale Erwärmung um 3 °C bis 2050 nicht mehr ausgeschlossen werden kann. Dies hätte katastrophale Auswirkungen auf die Menschheit und das Klima, während das Pariser Klimaabkommen als gescheitert angesehen wird.

Auf dem Extremwetterkongress 2025 in Hamburg wurde eine alarmierende Studie vorgestellt. Demnach ist eine Erderwärmung von 3 °C bis 2050 nicht mehr ausgeschlossen, wenn die globalen Bemühungen zum Klimaschutz weiterhin scheitern. Die Studie warnt vor den katastrophalen Auswirkungen einer solchen Erwärmung: extreme Wetterereignisse, unbewohnbare Regionen und massive Vertreibungen von Menschen aufgrund von Wasserknappheit und steigenden Meeresspiegeln. Um eine solche Zukunft zu vermeiden, wird eine umfassende Klimaschutzstrategie gefordert, die alle Emissionen bis 2050 beendet und große Mengen CO₂ aus der Atmosphäre entfernt.

»2050 schon 3 °C Weltaufheizung? Was bedeutet das? – Auf dem Extremwetterkongress in Hamburg im Oktober 2025 wurde von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) und der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft (DMG) eine aufsehenerregende und zugleich erschreckende Studie vorgestellt.«, 30.10.2025, https://hans-josef-fell.de/2025/10/30/2050-schon-3-c-weltaufheizung-was-bedeutet-das/