Ich fordere ein sofortiges Ende der industriellen Massentierhaltung! |

Die Massentierhaltung in Deutschland und Europa trägt maßgeblich zur Ausbreitung der Vogelgrippe bei. Diese bedroht nicht nur die Artenvielfalt, sondern birgt auch erhebliche gesundheitliche Risiken für Menschen.

Der Artikel thematisiert die Bedrohung der Artenvielfalt und der Umwelt durch die Massentierhaltung und setzt diese in den Kontext der aktuellen Vogelgrippewelle in Deutschland und Europa. Es wird argumentiert, dass die Geflügelindustrie maßgeblich für die Ausbreitung des Virus verantwortlich ist, während Wildvögel oft fälschlicherweise als Überträger dargestellt werden. Der Autor fordert ein Umdenken in der Politik, um nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken zu fördern und somit sowohl die Tierwelt als auch die menschliche Gesundheit zu schützen.

»Ein Käfig voller Keime – Die Massentierhaltung bedroht Artenvielfalt, Natur und Mensch – Die in Deutschland und Europa grassierende Vogelgrippe steuert auf eine neue Rekordsaison zu. Einmal mehr gibt es das große Sterben in der Natur und in den Großställen der Geflügelindustrie. Über die Ursachen des Desasters herrscht weitgehend Konsens, über die Konsequenzen ebenso. Die Politik lässt dem Kommerz trotzdem freien Lauf. Union und SPD wollen sogar mehr davon. Schlecht bekomm’s. Von Ralf Wurzbacher.«, 06.11.2025, https://www.nachdenkseiten.de/?p=141615

hören:

Zunehmende extreme Windverhältnisse gefährden Offshore-Windturbinen. |

Eine Studie hat ergeben, dass mehr als 40 Prozent der Offshore-Windparks in Europa und Asien Windgeschwindigkeiten ausgesetzt sind, die die maximale Auslegungslast vieler Windturbinen überschreiten. Dies macht deutlich, dass deren Widerstandsfähigkeit verbessert werden muss.

Eine aktuelle Studie zeigt, dass mehr als 40 Prozent der Offshore-Windturbinen in Europa und Asien Windgeschwindigkeiten ausgesetzt sind, für die sie nicht ausgelegt sind. Die Forscher stellten außerdem fest, dass extreme Windverhältnisse in den letzten Jahrzehnten zugenommen haben. Dies ist zum Teil auf die globale Erderwärmung zurückzuführen. Um Schäden durch diese höheren Windgeschwindigkeiten zu vermeiden, empfehlen die Forscher, die Widerstandsfähigkeit der Windturbinen zu verbessern.

»Starkwind gefährdet über 40 Prozent der Offshore-Windparks in Europa und Asien – Mehr als 40 Prozent der Windturbinen europäischer und asiatischer Offshore-Windkraftanlagen sind Winden ausgesetzt, für die sie nicht ausgelegt sind.«, 05.11.2025, https://www.heise.de/news/Hohe-Winde-Ueber-40-Prozent-der-Offshore-Windparks-in-Europa-und-Asien-gefaehrdet-11057097.html

»Von Nadelbäumen dominierte Wälder sind zunehmend anfällig für Holz- und Rindenbohrkäfer, insbesondere den Buchdrucker« |

Die internationale Studie zeigt, dass die Baumsterblichkeit durch Insekten in Europa zunimmt – insbesondere bei Nadelbäumen in warmen und trockenen Regionen. Gleichzeitig gehen die Schäden an Laubbäumen zurück.

In Europa nimmt die durch Insekten verursachte Baumsterblichkeit zu, insbesondere bei Nadelbäumen, während die Schäden an Laubbäumen zurückgehen. Eine Studie zeigt, dass warme, trockene Regionen am stärksten betroffen sind. Dies hat Auswirkungen auf die Auswahl von Baumarten und die Anpassung an den Klimawandel. Um zukünftige Risiken besser zu managen, wird empfohlen, die Waldbewirtschaftung auf klimaresistentere Baumarten auszurichten und die Überwachung von Waldstörungen zu verbessern.

»Die Baumsterblichkeit durch Insekten nimmt in ganz Europa zu – Die durch Insekten verursachte Baumsterblichkeit steigt in ganz Europa, wie eine internationale Studie unter Leitung der Tschechischen Agraruniversität Prag und mit Beteiligung der WSL ergab.«, 04.11.2025, https://www.sonnenseite.com/de/umwelt/die-baumsterblichkeit-durch-insekten-nimmt-in-ganz-europa-zu/

Dolinen. |

Der Klimawandel führt weltweit zu einer Zunahme von Dolinen. Das sind gefährliche Hohlräume im Boden, die bei Einsturz erhebliche Schäden verursachen können – insbesondere in Regionen mit wasserlöslichem Gestein.

Der Klimawandel begünstigt die Entstehung von Dolinen – großen Hohlräumen im Erdreich, die durch abtragende Prozesse im Gestein entstehen. Ein Einsturz kann erhebliche Schäden verursachen. Besonders gefährdet sind Regionen mit wasserlöslichem Karstgestein wie die USA, Thailand und Europa. Dort nimmt die Zahl der Dolinen aufgrund sinkender Grundwasserspiegel und extremer Wetterereignisse zu. Um das Risiko zu verringern, sind Maßnahmen zur Regulierung der Grundwassernutzung sowie zur Bekämpfung des Klimawandels erforderlich.

»Klimawandel reißt riesige Löcher in die Erde: Diese Orte sind besonders gefährdet – In einigen Teilen der Erde begünstigt der Klimawandel die Entstehung riesiger Hohlräume in der Erde. Wenn diese Löcher einstürzen, kann das fatale Folgen haben.«, 01.11.2025, https://utopia.de/ratgeber/klimawandel-reisst-riesige-loecher-in-die-erde-diese-orte-sind-besonders-gefaehrdet_869209/

Beginnen die USA damit, ihre Soldaten in Sicherheit zu bringen? |

Die USA haben den Abzug mehrerer tausend Soldaten aus Osteuropa bestätigt. Gleichzeitig betonen sie ihre Beistandsverpflichtungen und weisen darauf hin, dass die militärische Präsenz in Europa insgesamt hoch bleibt.

Die USA haben den Abzug mehrerer tausend Soldaten aus Osteuropa bestätigt, darunter einer Infanterie-Brigade, die die NATO-Ostflanke schützt. Diese Truppenreduzierung ist Teil der neuen Prioritäten der US-Regierung unter Präsident Trump. Das US-Oberkommando betont jedoch, dass die Beistandsverpflichtungen weiterhin bestehen. Ein NATO-Sprecher stellte klar, dass die militärische Präsenz der USA in Europa nach wie vor hoch ist und solche Anpassungen nicht ungewöhnlich sind.

»USA bestätigen Abzug von Soldaten aus Osteuropa – Die USA haben den geplanten Abzug von mehreren tausend Soldaten aus Osteuropa bestätigt. Nach Angaben des US-Kommandos für Europa werden Einsatzkräfte einer Infanterie-Brigade, die bislang die NATO-Ostflanke schützt, in die USA zurückkehren.«, 30.10.2025, https://www.deutschlandfunk.de/usa-bestaetigen-abzug-von-soldaten-aus-osteuropa-100.html

Die Feuerwehr übt eine Katastrophenlage nach einem Unfall während eines Munitionstransports. |

Angesichts der veränderten Sicherheitslage in Europa infolge des russischen Überfalls auf die Ukraine intensivieren die deutschen Feuerwehren ihre Vorbereitungen für den Transport von Waffen und Munition im öffentlichen Verkehr.

Angesichts der veränderten Sicherheitslage in Europa, die durch den russischen Überfall auf die Ukraine beeinflusst wurde, bereiten sich die deutschen Feuerwehren verstärkt auf Waffen- und Munitionstransporte im öffentlichen Verkehr vor. Diese Entwicklung führt zu einer Zunahme solcher Transporte. Die Situation erfordert eine Anpassung der Einsatzpläne und -strategien der Feuerwehren.

»Die deutschen Feuerwehren stellen sich wieder verstärkt auf Waffen- und Munitionstransporte im öffentlichen Verkehr ein.«, 29.10.2025, https://www.deutschlandfunk.de/feuerwehr-stellt-sich-auf-zunehmende-waffen-und-munitionstransporte-in-der-oeffentlichkeit-ein-100.html